Wrath James White Sein Schmerz - Extrem

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Inhaltsangabe zu „Sein Schmerz - Extrem“ von Wrath James White

Sein Schmerz - Wrath James White schrieb eine Novelle voller Sadismus, Lust und transzendentalem Splatter. Das Leben ist ein einziger Schmerz ... zumindest für Jason. Jason wurde mit einer seltenen Erkrankung des zentralen Nervensystems geboren. Jede Empfindung bringt Schmerz. Jede Berührung, jedes Geräusch, jeder Geruch – sogar jeder Atemzug verursacht qualvolles Leiden. Vollgepumpt mit Betäubungsmitteln vegetiert Jason viele Jahre in einem Raum mit gepolsterten Wänden vor sich hin. Schmerz ist alles, was er von der Welt kennt. Bis der Yogi Arjunda eintrifft. Er behauptet, Jason helfen zu können. Und tatsächlich verändert sich Jason durch die Behandlung – denn nun will er seinen Schmerz teilen … Poppy Z. Brite: »Wrath James White hat mehr zu sagen als viele seiner Kollegen, und das sogar sprachgewandter. Von all diesen Schriftstellern schockiert er am besten (oder schlimmsten), aber ich glaube, in ihm steckt noch erheblich mehr ...«

Geistiger Dünschiss, der auch noch verlegt wird... Selten so einen Müll gelesen

— Navi_M_Gray

Dieses Buch hat mich an meine Grenzen gebracht! Wahnsinnig gut wie alle Werke von wrath James weite !!

— JessiiZombiie

Der beste Band aus der Extrem Reihe. Sehr niveauvoll, emotional und wirklich extrem!

— Power86

Langsamer Aufbau, aber was wirklich zählt, ist der Schluss

— KyraCade

Aus Schmerz wird wieder Schmerz - aber für andere!!

— Rory_2102

Autsch, will ich nicht haben...also seinen Schmerz.

— Gizmo_DO

Prädikat: besonders schmerzhaft.

— Buchmacherin

Für diese Kurzgeschichte, gibt es eigentlich nur ein Wort: Krass!

— heike_herrmann

Toll, Toll, Toll!!!!

— LeseBlick

Hat mich mit seiner Unmoral und Abartigkeit gefangen gehalten. Ist nichts für Leute mit empfindlichen Magen und zartbesaiteten Gemütern.

— MaariSkog
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  • Themen
  • Sehr tiefgründig

    Sein Schmerz - Extrem

    MellisBuchleben

    26. September 2017 um 20:53

    Sein Schmerz Auch bei dieser Geschichte gibt es viel Brutalität, aber das gehört hier einfach dazu. Dafür hat die Handlung aber auch etwas überraschend Reales. Sie ist sehr tiefgründig und hat einen ernsten Hintergrund, der mir extrem authentisch vorkam. Die Substanz hat mich überrascht und das war für mich großartig.  Der Schreibstil ist trotz der nur 122 Seiten detailliert und interessant gestaltet. Da es keine Kapitel hat, war es für mich ein richtiger Pageturner. Ich habe es kurzerhand am Stück verschlungen. Die Charaktere haben Tiefgang und dadurch habe ich mit ihnen mitleiden können.

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  • Lächerlich, langweilig, einfach Müll

    Sein Schmerz - Extrem

    Navi_M_Gray

    29. December 2016 um 11:16

    Meine Wertung: ★☆☆☆☆ 1/5Autor: Wrath James WhiteTitel: Sein SchmerzOT: His Pain, 2011Verlag: FESTAISBN: Keine, da FESTA eXtremDeutsche Erstausgabe: 2013Seiten: 122Format: TaschenbuchGenre: Horror, Thriller, Komödie"Welcher Dämon der Höllehat dich in seinem Zorn geschaffen?" - Homer Simpson"Wenn Wrath James White Dich icht erschaudern lässt, dann sitzt Du am falschen Ende des Leichenwagens."- Jack KetchumDemnach sitze ich auf der falschen Seite. Wie kann man nur einen derartigen Stumpfsinn hinschmieren und auch noch verlegt werden?Zorn beschreibt das Schicksal des 17-jährigen Jason, der an Hypersensibilität leidet. Sonnenlicht bringt ihn fast um (erinnert uns das nicht an den schnuckligen Gizmo aus Gremlins?), sodass sein Zimmer abgedunkelt ist. Berührungen und sogar Stimmen verursachen Höllenqualen und so fristet er den Grossteil seines Lebens in einem Leichensack aus Latex, in dem er vor seiner Umwelt geschützt ist. Seine Mutter findet eine Art Wunderheiler, den sie sogleich einfliegen lässt. Dieser "therapiert" Jason soweit, dass er sich nachdem er durch die Hölle gegangen ist, sogar auf die Strasse traut. Er versteht es nun, seinen Schmerz zu kontrollieren.Natürlich findet Jason gleich eine Freundin, mit der er dann in einem schäbigen Hotelzimmer unterkommt. Sie geht anschaffen, um die Miete bezahlen zu können. Als Jason das bewusst wird, tut er, was er tun muss.Er hinterlässt ein Blutbad, welches vollkommen absehbar ist.Jeder Schritt ist absehbar und wenn nicht, dann einfach nur stumpfsinnig. Ich habe noch nie einen derartigen geschriebenen Dünschiss gelesen.

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  • Schmerzhaft

    Sein Schmerz - Extrem

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. June 2015 um 12:43

    Am Anfang fand ich das Buch ganz spannend. Zum Schluss hin wars nur noch krank. 

  • Mehr als nur brutal

    Sein Schmerz - Extrem

    Argent

    19. April 2015 um 19:17

    Die eine oder andere Stelle musste ich quasi mit Händen vors Gesicht geschlagen lesen, weil die doch etwas heftig waren, dennoch bietet die Geschichte viel mehr als Brutalität. Sie ist spannend, berührend, abgedreht, interessant und hätte ruhig noch ein paar Seiten länger sein dürfen ...

    Der Schreibstil von Wrath James White finde ich super. Süffig ohne Platt zu sein.

  • Sein Schmerz / Eine Nacht in der Hölle

    Sein Schmerz - Extrem

    Elmar Huber

    06. March 2015 um 16:55

    „Jason blickte auf das Gesicht der Prostituierten hinunter, während er immer wieder in sie hineinstieß, und war enttäuscht, als er erkannte, dass sie offensichtlich nicht dasselbe fühlte wie er. Obwohl sie beide vereint waren, konnte sie seinen Schmerz nicht verstehen. Aber er würde dafür sorgen, dass sie ihn verstand. Er würde ihr die wundervolle Qual zeigen, die sie auch ihm gezeigt hatte.“ (Sein Schmerz) SEIN SCHMERZ Seit seiner Geburt leidet Jason unter einer Überreizung seiner Nerven, so dass jede Berührung, jedes gesprochene Wort, jeder Sinneseindruck unerträgliche Qualen für ihn bedeuten. Er lebt in einem verdunkelten Zimmer, steht dauerhaft unter verschiedensten Schmerzmitteln und zieht sich zur Ruhe in einen hängenden Latexsack zurück, um wenigstens ein wenig von äußeren Reizen abgeschirmt zu sein. Eines Tages wird seine Mutter auf den Yogi Arjunda aufmerksam, der verspricht, Jason von seinen Schmerzen befreien zu können. Der Heiler quartiert sich bei den Thompsons ein und arbeitet mit Jason, bis es diesem gelingt, seinen Schmerz mit dem Gefühl höchster sexueller Wonnen zu koppeln, indem er seinen Partnerinnen ebenfalls Schmerzen zufügt. „Kevin starrte konzentriert auf die Fahrbahn, die sich vor ihm erstreckte. […] Wenn Dillon ihn kommen hörte, würde er wahrscheinlich ersuchen, im Wald zu verschwinden und sich zu verstecken, bis der Wagen vorbeigefahren war. Kevin hatte allerdings nicht die Absicht, Dillon so eine Nummer abziehen zu lassen. Sobald der auch nur die leistete Spur von diesem Kerl fand, würde er ihn zu Strecke bringen, bevor die Schwuchtel um Vergebung bitten konnte.“ (Eine Nacht in der Hölle) EINE NACHT IN DER HÖLLE Dillon findet sich gefesselt und geknebelt im Kofferraum von Kevins Auto wieder. Einige seiner Football-Mannschaftskameraden haben ihn zusammen mit Randy von der Meisterschaftsfeier weggelockt, um sie hier einzusperren und zu Kevins abgelegener Waldhütte zu fahren. Trotz aller Vorsicht haben die anderen ihr Geheimnis entdeckt und wollen nun den beiden Schwuchteln eine Lektion erteilen, die sie so bald nicht vergessen sollen. MEINUNG Bereits die ersten drei Seiten von SEIN SCHMERZ – wenn Jason unter unsäglichen Schmerzen aus dem Leib seiner Mutter gepresst wird und nicht aufhören kann zu schreien – könnten den ein oder anderen dazu veranlassen, das Buch ohne weitere Beachtung an die Seite zu legen. Die meisten jedoch werden wissen, was sie erwartet. Wo „Festa Extrem“ draufsteht ist eben keine Gutenachtgeschichte drin. Und Autor Wrath James White schreibt wie ein D-Zug, eine mächtige und brutale Maschine, die alles überrollt. Dazu benötigt er noch nicht mal die Gore-Keule – die wird erst zum Ende der Geschichte hin ausgepackt -, es genügen die Bilder, die er im Kopf entstehen lässt und durch die man unbewusst sogar auf die Seite von Jasons Vater gezogen wird, der seinen Sohn gerne schon mehr als einmal hätte sterben lassen, nur um ihn von seinen immerwährenden Schmerzen zu erlösen. So saugt White seine Leser also unaufhörlich in diesen Rasierklingenstrudel und schafft es sogar ein stimmiges, wenn auch unversöhnliches Unhappy End drauf zu setzen. Nach Edward Lee ist Wrath James White ein weiterer Beweis, dass sich schriftstellerisches Können und explizite, brutale Gewaltdarstellungen nicht ausschließen. EINE NACHT IN DER HÖLLE muss sich dann zwangsläufig an seinem Buchmitbewohner messen lassen und sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Zwar ist auch diese Geschichte von Nate Southard knallhart und ohne Längen geschrieben, doch bietet sie weder Neues noch ist überhaupt eine Handlung auszumachen, die sich so nennen dürfte. Was bleibt sind Folter und Gore zum reinen Selbstzweck. Das Buch ist mit einem Wendecover ausgestattet, das quasi zwei Buchvorderseiten zeigt. Die Covermotive sind wie gewohnt trefflich und die Verarbeitung des Buches wieder einmal erstklassig. Die Printversion des Buches kann ausschließlich direkt beim Verlag bestellt werden. Als ebooks werden beide Novellen einzeln veröffentlicht. FAZIT Wie es sich für die Reihe gehört bietet SEIN SCHMERZ brutale und eindringliche Unterhaltung und rechtfertigt schon die Anschaffung. EINE NACHT IN DER HÖLLE bleibt in seiner Eindimensionalität dahinter zurück und kann als netter Bonus gesehen werden.

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  • Sein Schmerz

    Sein Schmerz - Extrem

    Rory_2102

    30. September 2014 um 10:45

    wird zum Schmerz für Andere. Man kann nur hoffen, dass es die in diesem Buch beschriebene Krankheit nicht wirklich gibt. Denn wenn doch, hat Wrath james White detailliert und mitfühlend beschrieben, was es heißt mit diesen Symptomen zu lesen. Ob sich die im Buch beschriebene Therapie zur Schmerzlinderung tatsächlich bewährt hat, müssen potentielle Leser selbst rausfinden.

  • Ein fest für Hartegesottene

    Sein Schmerz - Extrem

    Buchmacherin

    09. September 2014 um 12:16

    Wrath James White weiß als ehemaliger Kickboxer und World Class Heavyweight sicherlich wovon er spricht, wenn er den Schmerz thematisiert. In seinem 2011 erschienen “His Pain” nimmt der Schmerz eine exponierte Stellung ein. Er ist das alles überschattende Explanans. Der Festa-Verlag hat dieses Werk 2013 in seine glorreiche Extrem-Reihe aufgenommen und damit mal wieder eine wahre Perle der Perversion in seinem Programm platziert. Was WJW auszeichnet und sicherlich auch von Edward Lee etwas abhebt: Neben all der Perversion zeigt sich, dieser Mann kann nicht nur gut auf die Fresse hauen, er kann auch schreiben. Darum geht’s… Melanie (Hallo, Namensvetterin!) hat sich nichts sehnlicher gewünscht, als nach all den qualvollen Versuchen mit ihrem Mann Edward endlich eine kleine Familie gründen zu können. Als ihr kleiner “Parasit” dann aber das Licht der Welt erblickt beginnt der Höllentrip. Der kleine Jason ist Opfer einer seltenen genetischen Krankheit: Jeder nur erdenkliche Sinneseindruck – ob Licht, Geräusch, Berührung oder Duft – verursacht bei ihm unermessliche Qualen. Die Ärzte bescheinigen ihm keine lange Lebenserwartung. Doch irgendwie erreicht dieses von Schmerzen verzehrte Wesen das 17. Lebensjahr. Verschlossen hinter schallisolierten Wänden und abgedunkelten Fenstern und unter permanenter Schmerzmittelzufuhr fristet Jason ein menschenunwürdiges Leben. Dass dabei kein Familienleben aufkommen konnte und sich alle Beteiligten immer fremder werden verwundert da nicht. Während Melanie eines Tages den wenig schmackhaften Brei für Jason zubereitet, sieht sie in einer Talkshow den Yogi Arjunda, der davon berichtet, wie er es geschafft hat, sich von seinen Schmerzen zu lösen und der daraus eine Lebensphilosophie gemacht hat. Vielen Menschen hat er damit schon geholfen, warum also nicht auch Jason? Die unorthodoxen Behandlungsmethoden des Yogi zeigen schon bald ihre Wirkung, offenbaren aber auch die schreckliche Kehrseite des Schmerzes und in Jason keimt immer mehr der Wunsch auf, die anderen endlich verstehen zu lassen. Wenn aus Schmerz Lust wird… “Sein Schmerz” ist erstaunlich gut geschrieben. Besonders bemerkenswert ist, was mir bisher bei keinem der Horror-Extrem Bücher im Festa-Verlag bisher geschehen ist und wenn dann am ehesten beim Teratologen – Überraschung.. wer war daran beteiligt? -, dass ich mich mit den Protagonisten identifiziert habe. Neben all der Perversion und Brutalität, die hier durchaus in rauen Mengen vorhanden ist, schafft Wrath es, seinen Protagonisten Tiefe zu geben. Bisher habe ich mich noch nie mit dem Monster identifiziert. Aber Jason ist so ein liebevoll skizzierter Charakter, dass ich nicht umhin konnte, ihn einfach zu bemitleiden. Ich konnte ihn zu keinem Zeitpunkt für das, was er tat verabscheuen. Zu sehr war ich mitgerissen von den Qualen, die er erleben musste. Zu sehr war ich erfreut, als er endlich eine Möglichkeit gefunden hatte, wie er den Schmerz kanalisieren konnte. Ich habe geweint, als sich in ihm eine Erkenntnis festgesetzt hat, die unseren weisen Reden widersprechen und die dadurch doch nicht unwahrer geworden ist. Auch die Eltern, Melanie und Edward, sind zwei Menschen, die sich durch Unsicherheit, Liebe und Hoffnung auszeichnen – jeder auf seine eigene Art. Melanie wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich einmal mit Jason die Mutter-Kind-Bindung aufzubauen, die doch so normal ist. (Freilich muss man dann konstatieren, dass das Ergebnis ganz klar pervers ist. Sonst wäre es aber auch nicht Festa-Extrem.) Sie will ihn mit Zuneigung überschütten, während Edward sich für seinen Sohn Erlösung wünscht und einsieht, dass das kein Leben ist, das lebenswert ist. Ihre Handlungen sind, in Maßen, nachvollziehbar. Was hier der Feder von Wrath James White entsprungen ist, hat mir einen verregneten Sonntag aufgehellt. Ich kann den Fokus diesmal nicht auf die Obszönität legen, die sollte jeder für sich selbst entdecken. Diese Novelle ist ein kleines Schmuckstück im Dickicht des schlechten Horror (den ich keinesfalls verachte). Neben Edward Lee, zweifelsohne der König der Abartigkeit, mausert sich Wrath gerade zu einem weiteren Liebling. Gekonnt verknüpft er Menschenkenntnis mit Abartigkeit und lässt ein gewisses Fünkchen Philosophie auch nicht vermissen. Das macht einen erfrischenden Cocktail aus heiterer Absonderlichkeit mit einem Topping aus Sadismus. Als Warnung gilt aber:Holy shit, what did I just read?! 

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  • Nur für Fans des "extremen"!

    Sein Schmerz - Extrem

    heike_herrmann

    Wer die Bücher "Der Totenerwecker" oder "Schänderblut" kennt, der weiß, wie intensiv Wrath James White schreibt. Erbarmungslos offen und ohne Scheu, lässt er die Leser die wahrste Hölle durchleben und man muss wissen, worauf man sich einlässt. Nichts für schwache Nerven oder einen empfindlichen Magen. Besonders bei "Sein Schmerz", muss man im wahrsten Sinne des Wortes "schmerzfrei" sein, denn diese grausame Story, lies sogar mich er schaudern und ich habe schon sehr viel in diesem Genre gelesen. Das Prädikat "Extrem", ist hier mehr als angebracht. Fazit: Für Fans dieses Genres sehr empfehlenswert, die wissen auch, was sie erwartet. Man muss sich auf sehr viel Brutalität, Blut und Ekel einstellen! Und ich stelle mir wieder mal die Frage: "Mister White, woher haben Sie bloß solche Ideen?" =)

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    • 7

    weinlachgummi

    30. July 2014 um 15:22
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