Wulf Dorn Phobia

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Inhaltsangabe zu „Phobia“ von Wulf Dorn

Angst hat ein Zuhause Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann. Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …

Tiefgründig und spannend! Ich bin einfach nur begeistert!Regt zum nachdenken an.

— NutellaGZ

Gute Fortsetzung, dennoch hat mir der erste besser gefallen. Das Ende war auch sehr gelungen. Kommt da noch ein dritter Teil???

— Naden

Sehr spannend :)

— KathaaaBeee

Gute Idee, nur an der Umsetzung hat es leider gehapert..

— rememberkiki

Eher eines der schwächeren Bücher von Wulf Dorn

— buchliebhaberin26

Zum Ende etwas heftiger moralischer Zeigefinger. Gute Lektüre.

— Mixay

Dieses Buch war durchaus spannend und trotzdem lässt es mich ratlos zurück, denn irgendetwas hat einfach gefehlt.

— Krimifee86

Ein Thriller in britischer Manier. Leider war Dorn hier nicht auf dem Höhepunkt seines Könnens. :(

— nessisbookchoice

Spannend, ohne dabei auf unheimlich viel Action oder Blut zurückgreifen zu müssen. Absoluter Pageturner!

— SarinaGbhd

Spannendes Buch, klasse Story! Ich konnte es kaum aus der Hand legen! Spannung von Anfang bis zum Schluss! Klasse!

— Ashimaus

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Sag kein Wort

Extrem krass und abgefahren. Stalking wie es schlimmer nicht geht. Etwas brutal und menschenunwürdig

Renken

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Eine super Polizistin mit keiner, oder zu vielen, Identitäten.

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"Familienzusammenführung an Weihnachten" ... und ein Mord...

classique

Bruderlüge

Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

Caillean79

Kreuzschnitt

Eine gut ausgedachte Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen.

RubyKairo

Unter Fremden

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt!

gedankenbuecherei

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    Phobia

    KathaaaBeee

    25. July 2017 um 12:09

    Ein sehr spanenndes Buch. :)

  • Phobia von Wulf Dorn

    Phobia

    Sarlis

    04. May 2017 um 18:00

    Inhalt/Klappentext:Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …Meinung/Fazit;Auch dieses Buch hat mich zuerst das Cover angesprochen & der Name des Buches.Wulf Dorn kannte ich bereits von Trigger und als ich las das es ein Wiedersehen mit Mark Behrent geben sollte & der Klappentext spannend klang, wollte ich es lesen.Durch die kurzen Kapitel war es auch sehr gut und schnell zu lesen. Doch gegen Ende lies es für mich deutlich an Spannung, wobei ich sowas eher im Mittelteil erwarte. Denn für mich plätscherte die Geschichte dahin ohne wirklich immer wieder Spannungsbögen aufzubauen.Dabei war es auf den ersten Seiten so vielversprechend geschrieben.

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  • Sehr vorhersehbare und dadurch langweilig

    Phobia

    Lee-Lou

    20. February 2017 um 22:49

    Ich stelle es mir unglaublich schrecklich vor, eine vollkommen fremde Person mitten in der Nacht in meiner Wohnung stehen zu sehen. Wulf Dorn hat sich wirklich raffiniert an dieser Angst bedient, um in seine Geschichte einzusteigen, weil vermutlich jeder in diesem Moment so empfinden würde. Der Anfang war tatsächlich richtig gut und ich bekam hier und da auch mal eine Gänsehaut, allerdings ist der Rest genau so, wie man es aus den meisten Geschichten kennt...  Die Polizei wird gerufen... glaubt jedoch nichts, findet noch weniger und kann vermutlich überhaupt nichts und kommt natürlich auch immer schön erst eine Minute, nachdem der Täter bereits über alle Berge ist.  Sarah, die unter einer Angststörung leidet, weiß nicht was sie tun soll oder kann, um ihren Mann zu finden, steht trotz aller Trauer plötzlich auf einer Beerdigung um Mark Berendt quasi abzufangen. Sie hat diesen Mann einige Jahre nicht gesehen und wirft sich ihm voller Verzweiflung in die Arme. Viel zu viele Dinge, die total unrealistisch und auch tatsächlich an den Haaren herbeigezogen sind, weshalb ich keine Lust mehr auf diese Geschichte habe.  Ich kann mir schon vorstellen, wie der weitere Verlauf sein wird:  Sarah und Mark begeben sich Hals über Kopf einfach selbst auf die Suche, obwohl sie wissen, dass sie es hier mit einem Psychopathen zu tun haben. Beide geraten in Lebensgefahr, können sich jedoch in aller letzter Sekunde retten.  Stephen wird tot aufgefunden, was gar nicht so tragisch ist, da Sarah und Mark sich inzwischen ineinander verliebt haben. Aber das ist nur eine Vermutung und resultiert aus den 155 Seiten, die ich gelesen habe. 

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  • Der Feind in Deinem Bett

    Phobia

    Krimifee86

    21. November 2016 um 13:09

    Klappentext: Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann. Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …Cover: So richtig verstehe ich das Cover ehrlich gesagt nicht. Denn es zeigt eine Puppe und ich frage mich, was eine Puppe mit der ganzen Geschichte zu tun hat. Vom Motiv abgesehen finde ich das Cover für einen Thriller aber sehr gut gemacht, denn die Puppe wirkt sehr gruselig (Chucky die Mörderpuppe!) und das Cover springt einem auch dadurch direkt ins Auge. Schreibstil: Mir hat der Schreibstil dieses Romans sehr gut gefallen. Besonders positiv hervorheben möchte ich, dass die Geschichte aus verschiedenen Sichten erzählt wird, so auch aus der Sichtweise des Täters. Das übt hier eine besondere Faszination aus, erhält der Leser doch einen tieferen Einblick in dessen Seelenleben.Auch die anderen Charakterisierungen haben mir sehr gut gefallen, ich habe nur Kleinigkeiten zu bemängeln. So hätte ich mir von Mark und auch von Sarah ein bisschen mehr „sich zusammenreißen“ gewünscht, ein bisschen weniger Impulsivität und auch ein bisschen mehr gesunden Menschenverstand. Insbesondere Sarah lässt sich meiner Meinung nach an zu vielen Stellen psychisch zum Opfer machen und handelt schwach.Schön fand ich das Zusammenspiel mit der Polizei, wobei ich der Überzeugung bin, dass diese in den geschilderten Situationen doch ein wenig mehr Einsatz zeigen müsste und dies in der Realität (hoffentlich) auch tut. Gut gefallen haben mir aber auch viele kleinere Geschichten und Personen, so das Verhalten der Nachbarn oder auch das Geplänkel der beiden Parkplatzwächter. Das sind für mich Augenblicke, die die Geschichte aufgelebt haben und ihr etwas mehr Realität verliehen haben.Die Story: Sarahs Mann Stephen ist verschwunden, doch niemand will ihr glauben, dass ein Fremder versucht, seine Position einzunehmen. Hilfesuchend wendet Sarah sich an ihren Freund, den Psychiater Mark, und versucht gemeinsam mit ihm die Motive des Fremden zu ergründen und somit Informationen zu Stephens Aufenthaltsort zu erlangen. Parallel ermittelt auch die Polizei.Die Geschichte ist eigentlich sehr spannend, zumal auch immer wieder die Tätersicht dargestellt wird und der Leser somit tiefere Einblicke in dessen Seelenleben erhält. Aber am Ende fehlt irgendetwas. Ich kann hierzu leider nicht mehr sagen ohne zu viel von der Auflösung des Falls zu verraten, aber mich hat das alles mit einem schalen Gefühl zurückgelassen. Ein „Wie, das war es jetzt? Deshalb…?“ So mitreißend die Geschichte auch war, am Ende hat das nicht gereicht.Fazit: So richtig weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll. Es war sehr spannend und hat mir auch gut gefallen, aber trotzdem weiß ich nicht so richtig, was ich von alldem halten soll. Irgendetwas hat gefehlt oder hat nicht gepasst, aber ich kann es nicht so richtig greifen. Das mag unlogisch klingen (ist es wahrscheinlich auch), aber nichtsdestotrotz vergebe ich vier Punkte für ein Buch, das mich ratlos zurücklässt. Fakt ist für mich aber auch, dass ich nicht wissen muss, wie es in Marks Leben weitergeht, auch wenn es da ja einen interessanten Cliffhanger gab.

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  • Spannung pur!

    Phobia

    YouDecide

    27. August 2016 um 16:19

    Ich mag die Bücher von Wulf Dorn, toller Schreibstil, spannend und unvorhersehbar. Absolute Lesemepfehlung! Er ist einer meiner Lieblingsautoren :)

  • Wiedermal ein absolut toller Dorn!

    Phobia

    Ashimaus

    24. August 2016 um 14:00

    Zum Inhalt: Sarah Bridgewater, Ehefrau und Mutter, wird eines Nachts von einem Fremden mit Narbengesicht in ihrer Küche überrascht. Der Fremde gibt sich als ihr Mann aus, er trägt seine Kleidung und kennt all ihre familiären Gewohnheiten. Als sie flüchtet um Hilfe zu holen, verschwindet auch der Fremde. Sie ist sich sicher, dass der Fremde ihren Mann gekidnappt hat, jedoch glaubt ihr die Polizei nicht aufgrund zu weniger Beweise.Somit begibt sie sich mit ihrem besten Freund aus Kindheitstagen auf die Suche nach diesem Mann mit Narbengesicht...Meine Meinung:Dieses Buch ist spannend von der ersten Seite bis zum Schluss! Ich wollte es so gut wie überhaupt nicht aus den Händen legen, daher habe ich jede freie Minute genutzt um weiterzulesen. Man kann sich toll in Sarah reinversetzen und alles, von Anfang bis Ende, ist total stimmig, was das Lesen natürlich noch schneller ermöglicht!Der Schreibstil ist wieder typisch Dorn - super klar und flüssig lesbar!

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  • Gutes Buch, aber nicht so packend, wie man es von Dorn gewöhnt ist.

    Phobia

    nessisbookchoice

    19. August 2016 um 02:59

    Titel: "Phobia"Autor: Wulf DornErscheinungsdatum: 13. Oktober 2014Seitenanzahl: 400 SeitenGenre: ThrillerPreis: Taschenbuch 9,99€Verlag: HeyneKlappentext:Angst hat ein Zuhause Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur … Dieses Buch von Wulf Dorn erweckt schon allein durch den Klappentext den Anschein, dass er sich diesmal an etwas anderem versucht hat."Phobia" erscheint in britischer Manier und spielt in London und nicht, wie in vorherigen Büchern, im fiktiven Fahlenberg. Das Buch beginnt direkt und rasant, man wird als Leser mit einer geballten Wucht von Spannung überhäuft, die man zunächst nicht recht zuordnen kann.Das Buch ist in mehrere Abschnitte unterteilt, was, für mich persönlich, keinen Unterschied zu nicht-unterteilten Büchern macht. Es stört nicht, aber es muss auch nicht zwingend sein. Wie immer glänzt Herr Dorn mit Ideenreichtum, Detailliertheit und gefuchster Brillanz.Sein Schreibstil ist flüssig, die Ausführungen sind klar und deutlich, die Sätze nicht zu sehr verschachtelt. Kurzum: Man kann den Handlungen einwandfrei und angenehm folgen. Die Protagonistin ist gut umgesetzt und beschrieben. Man kann sich sofort perfekt in sie, ihre Gedanken und Ängste hineinversetzen, denn Dorn greift ein nicht allzu realitätsfremdes Thema auf, mit dem Sarah zu Beginn konfrontiert wird.Man empfindet sofort Empathie und steigt in die Story ein. Ebenfalls hat es mich sehr gefreut, einen alten Bekannten aus seinem Erstlingswerk "Trigger" wiederzutreffen. Seit dem Ende des Buches habe ich mich gefragt, was auch aus dieser Person geworden sei und freute mich dies nun zu erfahren. Hoffentlich geht die Geschichte weiter! Die Handlung an sich ist gut aufgebaut, jedoch wird sie aus 2 Perspektiven erzählt: Aus der von Sarah und aus der des Täters.Für mich macht es das ganze Buch weniger spannend, da man durchweg mehr und mehr über den Täter, seine Intention und sein Vorhaben erfährt. Dies führt dazu, dass der weitere Spannungsverlauf und das Ende keine weiteren Überraschungen zu bieten hat und demnach an Spannung verliert. Auch bei diesem Buch erschließt sich gegen Ende hin, wieso das Coverdesign in dieser Form gewählt wurde. Die Erklärung ist schlüssig und gut durchdacht. Leider konnte mich Dorn trotzdem mit diesem Werk nicht so sehr packen, wie mit seinen Büchern davor.Etwas hat mir einfach gefehlt.Zu der Tatsache, dass der Täter kein Geheimnis mehr war gesellte sich die andere, dass es in dem Buch weniger um die menschliche Psyche ging, als um das Leben an sich. Um reale Begebenheiten, die tatsächlich so passieren können. Zum Ende hin wird noch ein aktuelles Thema aufgegriffen, das ich zu diesem Zeitpunkt nicht vorweg nehmen möchte, was aber durchaus interessant und zeitnah ist.Besagtes Ende empfand ich allerdings dennoch als relativ unbefriedigend, da es viele Fragen und Dinge offen lässt, die ich mir noch gewünscht hätte, zu erfahren.Dabei hoffe ich allerdings, dass darauf im nächsten Buch weiter eingegangen wird, wie wir es teilweise schon von Dorn gewohnt sind.Trotzdem enttäuschte mich das Buch damit. In Anbetracht seiner durchaus packenden vorherigen Werke und meiner Bewertungen, kann ich diesem Buch leider nur 3,5/5 Sternen geben, da mich das Buch nicht so sehr in seinen Bann gezogen hat, wie ich es von diesem Autor gewohnt bin und mir an manchen Stellen einfach die mysteriöse, ungewisse Spannung gefehlt hat. :(

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  • Empfehlenswerter Thriller, aber ...

    Phobia

    thrillerwurm86

    23. June 2016 um 14:02

    ... am Schluss hatte ich den Eindruck, der Autor wolle sein Buch gewaltsam beenden. Denn ich war ziemlich enttäuscht, weil sich viele in mir angestaute Fragen nicht beantwortet wurden. Obwohl das Ende durchaus gut gelöst ist, verbleibt zuviel um das Thema "Phobia" in der Luft stehen. Nicht ganz der Thriller, wie ich ihn mir vorstelle, nur der Buchanfang versprach das, was ich erwartete: Power! Vom Schreibstil her ist das Buch leicht zu lesen. Gute und nicht übertriebene Darstellung der Charaktere, und es ist leicht der Handlung zu folgen, weil langwidriges Kapitelumschweifen fehlt. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch.

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  • Phobia

    Phobia

    Prinzesschn

    20. May 2016 um 18:56

    Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann. Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …Die Idee der Geschichte ist einfach wow. Dazu dann noch die Umsetzung, die detailreichen Beschreibungen, die authentischen Gedankengänge & Emotionen ... ich bin wirklich begeistert.Einige Szenen ließen mir wirklich das Blut in den Ader gefrieden, aber ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Auch wenn die Auflösung anders war, als ich es mir zuvor erhofft hatte, war die Wendung wirklich überraschend & mal was anderes.

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  • Phobia

    Phobia

    AndreaKristina

    29. October 2015 um 09:53

    Handlung Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann. Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur … Was ich dazu sage... Früher habe ich oft Bücher aus den Genres Thriller und Horror gelesen. Irgendwie ging das mit meiner aufkommenden und bisher standgebliebenen Liebe zur Fantasy unter. Trotzdem verspüre ich manchmal ein grosses Verlangen nach Nervenkitzel, Blut und Rätsel in der realen Welt. Zuletzt hatte ich daher Bird Box von Josh Malerman gelesen und die Geschichte hat mir wirklich zugesagt. Wulf Dorn's Buch war am längsten auf meiner Wunschliste und da ich dieses Verlangen vor knapp einer Woche wieder verspürte, habe ich es mir sofort ausgeliehen. Ich bereue diese Entscheidung keine. einzige. Sekunde. Als Leser steigen wir in das Leben von Sarah Bridgewater ein. Sie ist eine junge Mutter und lebt in einem etwas besseren Stadtteil von London, mit ihrem Sohn Harvey und ihrem Mann Stephen. Vorteilhaft finde ich, dass wir mitten in der Geschichte einsteigen und sofort mit den Problemen dieser, nach aussen glücklich erscheinenden, Familie konfrontiert werden. Sarah hat Angst, aus dem Haus zu gehen und unterhält sich schon lange nicht mehr mit ihrem Mann. Dieser ist immer auf Geschäftsreisen und so auch an diesem Abend, bis sie plötzlich ein Auto in der Auffahrt hört und Stephen's Gangart und Geräusche erkennt. Nur das es nicht Stephen ist, der ihr da in der Küche entgegensteht, sondern ein Mann mit grässlich vernarbtem Gesicht, welcher sich als ihr Gatte ausgibt. Von nun an beginnt ein Spiel und die Zeit läuft, den von Stephen hat Sarah schon lange nichts gehört. Hilfe sucht sie sich bei ihrem alten Freund Mark, der gerade selbst einige Probleme hat und Sarah's Bitte erstmal ausschlägt, bis er merkt, dass gerade das Helfen seine Rettung sein könnte. Faszinierend, wie Wulf Dorn mit unseren Ängsten spielt. Er bedient sich weder 0815-Standards wie Clowns noch spielen grausame Morde eine grosse Rolle. Klar, Blut kommt vor und auch einige unangenehme Szenen. Trotzdem stehen diese Dinge nicht im Fokus, sondern vielmehr die Angst vor dem, was uns allen passieren könnte - Besessenheit. Sowohl die Protagonisten als auch wir Leser tappen oftmals im Dunkeln und was handfest erscheint wird plötzlich wieder verworfen. Zwei-, dreimal war ich mir ganz sicher, den Verlauf der Geschichte nun zu kennen, da holte mich der Autor wieder in die Realität zurück und nichts erschien, wie es vorher war. Ausserdem wird mit den Emotionen des Lesers gespielt. Eigentlich empfindet man Hass für den Mann mit dem Narbengesicht, andererseits versteht man ihn irgendwie. Irgendwie. Versteht mich jetzt nicht falsch, egal, wie gute Motive er hatte, seine Tat ist natürlich nicht schön zu reden. Der Schreibstil von Wulf Dorn ist angenehm und flüssig, manchmal, für meinen Geschmack, zu langatmig. In dieser Geschichte hat es mich jedoch nicht gestört, ich kann mir aber vorstellen, dass es mich bei anderen Büchern vielleicht nerven könnte. Fazit Wulf Dorn überzeugt mich mit seinem flüssigen Schreibstil, der Idee des alltäglichen Horros und den Protagonisten, in die man sich gut hineinversetzen kann. Ich habe das Buch trotz Zeitmangel in drei Tagen verschlungen und vergebe 5 von 5 Sterne. Vita Wulf Dorn, Jahrgang 1969, liebt gute Geschichten, Katzen und das Reisen. Er war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman »Trigger« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane erreichten Bestsellerstatus und sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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  • Phobia

    Phobia

    viviilovee

    25. August 2015 um 18:58

    Klappentext "Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann. Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur…" Meine Meinung In diesem Buch geht es zuerst um Sarah Bridgewater, eine junge Mutter. Gemeinsam mit ihrem kleinen Sohn Harvey verbringt sie eine scheinbar normale Nacht in ihrem Haus in London. Ihr Mann Stephen ist auf Geschäftsreise, somit befindet sich sonst niemand im Haus. Doch als Harvey in dieser Nacht ganz ängstlich ins Schlafzimmer kommt, merkt Sarah, dass irgendetwas nicht stimmt. Denn plötzlich steht Stephen im Wohnzimmer - so nennt er sich jedenfalls. Doch es ist ein völlig fremder Mann, der jedoch alles über die Familie zu wissen scheint. Niemand will ihr Glauben schenken, bis sie sich an ihren alten Schulfreund Mark Behrendt wendet. Bis hier hin wird alles aus der Sicht von Sarah erzählt, was mir sehr gefallen hat, da man "hautnah" am Startpunkt der Geschichte dabei ist und nachvollziehen kann, was passiert, wie sich der Mann verhält. Wäre dies aus einer anderen Sicht erzählt worden, hätte man ja gar nicht das Geschehen im Haus mit verfolgen können. Nach dieser Einleitung in den ersten Kapiteln wird Sarahs Freund Mark Behrendt zum Hauptprotagonisten und die Story wird von nun an nur noch aus seiner Sicht erzählt. Mir gefallen abwechselnde Sichten, doch dass hier komplett gewechselt wurde, war auch okay. So kommt man nicht in die Verlegenheit, zu vergessen, wer gerade berichtet. Der Schreibstil war gut, aber er konnte mich nicht wirklich begeistern. Das Buch hat eine interessante Story, die mir so bisher noch nicht begegnet ist, doch leider war das Buch für mich kein Pageturner. Mir hat das Bedürfnis, sofort weiterblättern zu wollen, gefehlt. Dieser Impuls, auf Schlaf zu verzichten und das Buch in einem Rutsch zu lesen war einfach nicht da, somit war das Buch für mich einfach kein besonders spannendes Leseerlebnis. Alles in allem war das Buch eigentlich von der Idee her das perfekte Buch für mich als Thrillerliebhaberin, konnte dem aber nicht wirklich gerecht werden, weil die Spannung vor allem zum Ende hin immer wieder nachließ. Mir persönlich wurden zu viele Fragen offen gelassen und die Auflösung der Geschichte hat mich nicht geschockt, da ich mir so was in der Art schon gedacht hatte. Das ist leider ein wenig traurig, denn der Klappentext und das Cover haben mich total begeistert. Vielleicht sollte man seine Erwartungen nicht immer zu hoch schrauben, dann ist man im besten Fall nicht zu traurig über einen solchen Ausgang einer Geschichte.

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  • Megapsychothriller der Extraklasse

    Phobia

    trollchen

    24. May 2015 um 09:07

    Phobia Herausgeber ist Heyne Verlag (9. September 2013) und hat 400 nervenaufreibende Seiten. Kurzfassung: Angst hat ein Zuhause Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann. Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur … Meine Meinung: Dieses Buch konnte ich bis zum Schluss nicht weglegen, solange hat es mich in pure Spannung versetzt. Ich habe richtig mit der Protagonistin mitgefiebert, und ich gebe zu, ich hatte auch Angst mit ihr, denn sie war mir sehr sympathisch. Außerdem hat es der Autor Wulf Dorn wiedermal geschafft, mich bis zum Schluss in die Irre zu führen, denn ich hatte immer einen Täter, es der es dann  doch nicht war. Und das Ende war so überraschend wie das gesamte Buch. Und was ich so an den Büchern von ihm mag, ist dass er in seinem lockeren Schreibstil genau die Worte findet, um das Geschehen so zu präzisieren, dass er nicht abschweift. Auch die Kapitel sind nicht zu lang, sodass man immer weiter lesen möchte. Ich interessiere mich ja für Bücher, die über die Psychiatrie scheiben und deswegen merkt man gleich, dass der Autor da viel schreibt, wovon er Ahnung hat, denn er hat ja einige Jahre in der Psychiatrie gearbeitet. Denn die Psyche und die seelischen Abgründe des Menschen sind doch so was von faszinierend und abgrundtief, und dies alles verbindet er so geschickt und raffiniert, der absolute Wahnsinn. Mein Fazit: Mit Spannung erwarte ich den nächsten  Thriller von Wulf Dorn, denn ich bekomme nie genug von ihm und seinen Büchern. Phobia ist wieder ein Psychothriller der Extraklasse, ich vergebe 5 Sterne und würde vielmehr vergeben, wenn es ginge. Stelle dich deiner Angst, sonst ...    Ich habe mich der Angst gestellt, der pure Wahnsinn, ich habe immer noch Angstschauer.

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  • Wenn jemand in das Leben anderer dringt

    Phobia

    winter-chill

    18. April 2015 um 08:54

    Was für eine schreckliche Vorstellung: Mitten in einer kalten Dezembernacht hört Sarah Bridgewater ihren Mann nach Hause kommen, obwohl der eigentlich auf einer Geschäftsreise sein müsste. Doch der Mann, den Sarah schließlich in der Küche antrifft, ist nicht ihr Ehemann Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann. Wulf Dorns Psychothriller „Phobia“ beginnt wie ein schlimmer Albtraum – düster und nervenaufreibend. Sofort wird der Leser in den Bann gezogen und muss sich mit einer der menschlichen Urängste auseinandersetzen: dem Gefühl, sich nirgendwo mehr sicher zu fühlen. Gerade zu Beginn der Geschichte kommt Sarahs Verzweiflung sehr gut rüber. Was allerdings so vielversprechend beginnt, flacht im Laufe der Geschichte immer mehr ab. An sich ist ja die Idee des Thrillers grandios: Da schleicht sich jemand in das Leben anderer bzw. versucht die Identität von jemanden zu stehlen. Dorn hat aber aus dem Plot viel zu wenig rausgeholt. Das führt unweigerlich dazu, dass die ganze Geschichte viel zu durchsichtig ist und für einen Thriller eigentlich zu lahm. Dorn verzettelt sich in Nebenhandlungen, die überhaupt nichts zur Geschichte beitragen. Zum Teil laufen diese sogar einfach ins Leere und lassen viele unbeantwortete Fragen zurück. Ich hätte mir auch gewünscht, dass Dorn noch viel stärker in die Gedankenwelt des Täters eintaucht und generell auch einfach noch viel mehr mit der Psyche des Lesers spielt. So kommt das Motiv zum Schluss fast ein wenig belanglos rüber. Zu gute halten kann man dem Autor seinen leichten und angenehmen Erzählstil; er verwendet eine einfache und schnörkellose Sprache und das Buch liest sich dadurch weg wie nichts. Auch schafft es Dorn die ganze Handlung sehr logisch zu erzählen. Die Botschaft, die bei dem Buch mitschwingt, ist auch ganz schön. Fazit: Ein unterhaltsames Buch für Zwischendurch, für einen Thriller allerdings nur mäßig spannend. Und noch etwas am Rande: In „Phobia“ taucht zwar auch der Psychiater Mark Behrendt aus Wulf Dorns erstem Thriller „Trigger“ auf. Eine direkte Fortsetzung ist „Phobia“ aber nicht.

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  • Phobia

    Phobia

    Themistokeles

    19. February 2015 um 13:28

    Sehr reizvoll an diesem Roman fand ich ehrlich den Aspekt, dass sich hier jemand in des Leben eines anderen drängen will, in dem er dieses sogar 1:1 versucht zu übernehmen und einfach so tut, als wäre er derjenige und das vollkommen ohne Rücksicht auf Verluste oder auch darauf, dass es doch jemanden geben könnte, der ihn vielleicht erkennt. Allein dieser Ansatz hat das Buch extrem interessant für mich gemacht. Leider muss ich nur sagen, wurde dieser Ansatz nicht so sehr ausgebaut, wie ich es gern gesehen hätte, so dass wirklich ein wenig mehr mit der Psyche des Lesers gespielt wird. Es war leider eher so, dass ich schon einiges viel zu früh wusste, einem einfach zu viel verraten wurde, als dass der Psychothriller noch wirklich den Anspruch hätte hegen können, dass ich mich fragen musste, was ist wahr, was falsch, wer ist verrückt und wer nicht, weil man es einfach wusste. Motive hinter den Vorkommnissen waren einfach zu schnell klar und bis auf das Ende, welches mir persönlich nicht wirklich zugesagt hat, war es mir fast schon ein bisschen zu durchschaubar im Hauptplot. Dazu kam, dass der Thriller irgendwie eher ein Krimi war, fehlte mir halt einfach der ‚Thrill‘. Dadurch, dass man einfach zu viel wusste, kam es nur noch darauf an, zu verfolgen, wie Sarah und Mark der Sache auf die Spur kommen. Dabei ist es leider auch noch so, dass Vieles ein wenig verworren ist und mir teils auch einfach unlogisch vorkam, was ich ein bisschen schade fand. Jedoch muss ich gestehen, haben sich die beiden Charaktere Mark und Sarah so entwickelt, dass sie mir beide durchaus sympathisch wurden. Nur in Bezug auf Mark lässt das Ende, welches mir eh schon nicht so sehr zusagte, auf einfach noch zu viele Fragen offen, so dass es in diese Richtung gefühlt nicht mal ein wirkliches Ende gibt. Durch das, was ich bisher schon vom Autor wusste, unter anderem, wie beliebt seine Romane sind und dem, was mir der Klappentext versprach, hätte ich einfach mehr bzw. etwas anderes erwartet. Vor allen Dingen wohl aber wirklich einen Psychothriller, der an die Nerven geht, was dieses Buch bei mir leider so gar nicht geschafft hat.

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  • Rezension zu "Phobia" von Wulf Dorn

    Phobia

    LindyBooks

    08. January 2015 um 19:44

    Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill: Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Jedoch trägt er den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann. Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder und die Polizei glaubt ihr nicht. Nur noch ihr Kindheitsfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur ... Mir hat dieser Psychothriller von Wulf Dorn wieder sehr gefallen und, obwohl es ziemlich vorhersehbar war, spannend. Denn man wollte immer wissen, wie es weitergeht, wer der Täter ist und was seine Motivation ist, diese Dinge einer fremden, scheinbar glücklichen Familie anzutun. Gut gefallen hat mir auch, dass der Psychiater Mark Behrendt wieder aufgetaucht ist und auch eine große, persönliche Rolle spielt. Achtung: wer noch nichts von Wulf Dorn gelesen hat, bitte zuerst "Trigger" lesen, denn da lernt man Mark Behrendt kennen. Ansonsten kann man "Phobia" auch so lesen, die Handlung ist in sich abgeschlossen. Das Cover hat mir auch gut gefallen, denn ich hätte nicht gedacht, dass es eine Rolle spielt, mehr kann und will ich dazu nicht verraten. Das gesamte Thema und die Auflösung fand ich gut und ideenreich, deshalb entschied ich mich am Ende, doch noch 5 Sterne für diesen Psychothriller zu geben.

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