Wynne Channing What Kills Me

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Inhaltsangabe zu „What Kills Me“ von Wynne Channing

An ancient prophecy warns of a girl destined to cause the extinction of the vampire race. So when 17-year-old Axelia falls into a sacred well filled with blood and emerges a vampire, the immortal empire believes she is this legendary destroyer. Hunted by soldiers and mercenaries, Axelia and her reluctant ally, the vampire bladesmith Lucas, must battle to survive. How will she convince the empire that she is just an innocent teenager-turned bloodsucker and not a creature of destruction? And if she cannot, can a vampire who is afraid of bugs summon the courage to fight a nation of immortals?

Sehr einfacher und emotionsloser Schreibstil mit einer 0815 Vampirgeschichte. In diesem Genre gibt es deutlich bessere Bücher.

— zazzles
zazzles
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    What Kills Me
    zazzles

    zazzles

    23. June 2017 um 12:52

    Die Geschichte handelt von der 17-jährigen Axelia - kurz Zee genannt  - die einen Sommer in Italien verbringen will. Dort angekommen, lernt sie sehr bald den Italiener Paolo kennen, der mit ihr einen nächtlichen Spaziergang machen will. Nichtsahnend sagt Zee diesem Treffen zu und bereut die Entscheidung kurze Zeit später, denn Paolo ist eigentlich ein Vampir, verschleppt sie in ein Kloster und will sie dann dort umbringen.Auf ihrer Flucht vor Paolo, fällt Zee in einen Brunnen und verletzt sich dabei tödlich. Zu ihrem Glück handelt es sich um einen heiligen, mit Blut gefüllten Brunnen, der sie in einen Vampir verwandelt. Zwar überlebt Zee dadurch den Sturz, doch sie hat durch ihre ungewöhnliche Verwandlung nun mit einer ganz anderen Gefahr zu rechnen: In der Welt der Vampire gibt es eine Prophezeiung, die besagt, dass ein bestimmtes Mädchen eines Tages für die Auslöschung der gesamten Vampirrasse verantwortlich sein wird. Und zu ihrem Pech glauben die Herrscher der Vampire nun, dass es sich bei diesem Mädchen um Zee handelt. Aus diesem Grund haben es sich die Vampire zur Aufgabe gemacht, Zee so schnell wie möglich zu töten. Von Vampirsöldner gejagt, trifft Zee kurze Zeit später auf den jungen Schmied Lucas, der sich ebenfalls als Vampir zu erkennen gibt. Gemeinsam mit seiner Hilfe will Zee die Vampire davon überzeugen, dass sie nicht das Mädchen aus der Prophezeiung ist, sondern ein ganz normaler blutsaugender Teenager. Dass sie als einziger Vampir im Tageslicht wandeln kann, ohne zu Verbrennen, macht ihr Vorhaben aber nicht gerade einfacher. Ob es ihr trotzdem gelingen wird, die Herrscher der Vampirwelt zu überzeugen?Meine Meinung:Das Buch hat eigentlich ganz vielversprechend angefangen. Die Autorin verliert keine Zeit bei ihrer Erzählung, so dass sich die Ereignisse am Anfang sehr schnell überschlagen. Das fand ich zu zunächst noch sehr erfrischend, denn man muss sich nicht mit unnötigem Vorgeplänkel rumschlagen, bevor es mit der eigentlichen Story losgeht. Ab dem Zeitpunkt, als Zee vor den Vampirsöldnern flüchtet und sie auf Lucas trifft hat mich diese Schnelligkeit aber dann allmählich gestört, denn die Autorin rast von einer Szene in die nächste, so dass die beiden Charaktere beispielsweise innerhalb weniger Seiten von Italien nach Asien reisen. Auch der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und erinnert eher an das Niveau eines Schulaufsatzes. Das Buch lässt sich dadurch zwar zügig lesen und ist sehr leicht verständlich, aber gleichzeitig waren dadurch für mich keinerlei Emotionen spürbar. Man erfährt praktisch nichts, was das Innenleben der einzelnen Charaktere angeht.Die ganze Story wirkte inklusive der obligatorischen Romanze zwischen den beiden Hauptcharakteren sehr durchgeplant und konstruiert. Nur das Ende hatte mich dann mit einer kleinen Enthüllung positiv überrascht. Dennoch reicht es für mich nicht aus, auch noch den Folgeband zu lesen.Fazit: Für mich ist es fraglich, warum es das Buch vor einigen Jahren auf Platz 1 von etlichen Bestsellerlisten geschafft hat. Ich fand weder die Story, noch den Schreibstil sonderlich herausragend und ich bin mir sicher, dass das Buch bei mir auch sehr schnell wieder in Vergessenheit geraten wird. 2.5 Sterne gibt es dafür von mir.

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