Xóchil A. Schütz Was ist

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Inhaltsangabe zu „Was ist“ von Xóchil A. Schütz

Was ist mit der jungen Frau und dem jungen Mann? Was ist mit den beiden Städten? Was ist mit ihrer Vergangenheit? Was ist mit seinen Schulden? Was ist mit der Liebe? Was ist, wenn man sich auf den Weg gemacht hat, die Richtung aber noch nicht klar zu erkennen ist? Xóchil A. Schütz gelingt ein berührender Einblick in das Leben zweier Menschen mit dem Wunsch nach Wahrhaftigkeit. Zwei Menschen, verwundbar nach einem unguten Start ins Leben und noch nicht angekommen, bei sich selbst, in der Partnerschaft, in der richtigen Stadt – beide aber beharrlich ihren Träumen auf der Spur.

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  • Rezension zu "Was ist" von Xóchil A. Schütz

    Was ist
    oblomov

    oblomov

    26. April 2012 um 15:04

    Was ist Vor allem kein leichter Roman von Xóchil A. Schütz. Eine seicht anmutende ich-Erzählerin konfrontiert den Leser mit Misshandlung, psychischer Gewalt, Suizid, der Unfähigkeit zu Lieben und letztlich mit dem Scheitern. ..wie er darüber sprach, dass es nichts gäbe, keine Möglichkeit, um mit Unglücken fertig zu werden, dass es nichts gäbe, als sie durchzustehen. Ich wollte damals trotzig ausrufen: Doch! Es gibt dieses und jenes und noch was! Im Endeffekt ist es aber sie, dass dieses und jenes und noch was nicht immer helfen, und dann bleibt nichts, als es auszuhalten, das Unglück… S. 118 Was bemerkenswert ist, dass an manchen Stellen der seichte Humor die Oberflächlickeit zurückholt. Er sitzt da vor dem Bildschirm herum und schafft es, beim schießen zu kiffen, und er hat mir auch mehrmals von sich aus gesagt, dass er wirklich zwischen Spiel und Realität unterscheiden kann; na dann. S. 145 Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich den Still als sehr anstrengend empfunden habe, die Rückblenden als brutal real und doch am Ende glücklich war, dass es kein Happy End gab. Denn ich hatte mich ein ganzes Buch lang darauf eingestellt, dass sie scheitern wird.

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  • Rezension zu "Was ist" von Xóchil A. Schütz

    Was ist
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2011 um 20:05

    Ein sehr intensives Buch; zum Teil heftig, wenn man mitfühlt, mit dem Kind, das die Frau einmal war. Suche nach Freiheit, nach Loslösen von dem Erlebten, gegen das man sich nicht wehren konnte als Kind. Viele schöne Gedanken, über die Liebe, über das Leben, über Lust und über viele Kleinigkeiten, über die sich Gedanken zu machen doch auch immer lohnt, vor allem, wenn man es so schön in Worte bringen kann.

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