Emil Bär macht Urlaub in der Normandie. Dort lernt er den Kanadier Warren Trudeau kennen. Gleichzeitig sterben hochbegabte Rentner auf mysteriöse Weise. Alle sind deutsch und waren 1944 an der Invasion beteiligt. Zuhause in den Alpen wird plötzlich auch Jagd auf Bär und seine Familie gemacht.
Man ahnt relativ früh, wer es auf Bär und seine Familie abgesehen hat. Das Motiv ist bei Bär vielleicht noch nachvollziehbar, bei seiner Familie jedoch nicht. Und warum erst jetzt nach mehr als 70 Jahren? Das war mir alles viel zu konstruiert und manchmal such viel zu zufällig. Außerdem gab es einige Handlungen die ich nicht so richtig verstanden habe (Ziffer auf der Hundemarke, Katze etc...). Titel und Titelbild passen m.E. ebenfalls nicht zum Krimi.
Der Schreibstil mit den kurzen abgehakten Sätzen ist gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich schnell daran. Es ist immer eine gute Portion Humor (manchmal auch zynisch) dabei.
Alles in allem hat mich der Krimi leider nicht überzeugt. Daher vergebe ich nur 3 Sterne.















