Xavier Orville Der Staat bin ich

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Inhaltsangabe zu „Der Staat bin ich“ von Xavier Orville

Er handelt mit den besten Absichten, der kleine Diktator Tresilien, der auf seiner lauschigen Karibikinsel endlich den Fortschritt einführen will. Die Uhren werden schneller gestellt, überflüssige Feiertage gestrichen und schließlich sogar der Samstag abgeschafft. Nicht nur für die Liebesverkäuferinnen ist da das Maß voll...

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  • Rezension zu "Der Staat bin ich" von Xavier Orville

    Der Staat bin ich
    awogfli

    awogfli

    11. March 2012 um 11:47

    Dieser Roman ist eine sehr gute Groteske, in der ein kleiner größenwahnsinniger Westentaschen-Diktator irgendwo in der Karibik seine Vision eines Staates aufbaut. Das Buch beschreibt aus der Sicht des irren Diktators wie das Land umgewandelt wird: wie z.B. das verordnete Sterben zum Wohle des Staates mit 60, die Abschaffung der Samstage und Sonntage, des Monats November...die dazupassenden Reaktionen des undankbaren Volkes und die darauffolgenden Gegenreaktionen des Diktators und seiner Soldateska. Durch die Übersteigerung und Verzerrung der wahnwitzigen Ideen hat der Roman bei aller Kritik auch sehr viele humoristische und satirische Elemente. Diese gipfeln in einer internationalen Demokratiekonferenz, zu der der Diktator wichtige Demokraten einlädt. Na wer wird da kommen? Genau! Da Baby Doc, Mobutu, Idi Amin, Pol Pot...... Fazit: Bin zwar zufällig über dieses Buch in einem Wühltisch gestolpert es ist aber absolut lesenswert!

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