Y.S. Lee Eine fast perfekte Tarnung

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Inhaltsangabe zu „Eine fast perfekte Tarnung“ von Y.S. Lee

Mit Bauarbeitern schuften und im Pub zechen; das gehört sich für ein anständiges junges Mädchen im viktorianischen London natürlich nicht. Genau das soll Mary aber tun, um den Tod eines Maurers auf der Baustelle von Big Ben zu klären. Also verkleidet sie sich kurzerhand als Junge und heuert als Maurergehilfe an. Doch dann taucht der attraktive James Easton auf der Baustelle auf. Wird Marys Tarnung vor ihm bestehen? Der zweite Fall für die Meisterspionin Mary Quinn jetzt im Taschenbuch

Gelungene Fortsetzung! Konnte es nicht mehr weglegen!

— 19Ostseekind77

Unterhaltsame Fortsetzung. Spannend, lustig, romantisch. Was will man mehr?

— Reebock82

Ein super Buch!

— leazoe

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  • Ein perfektes Buch

    Eine fast perfekte Tarnung

    19Ostseekind77

    23. November 2016 um 17:38

    Im zweiten Teil der Meisterspionin muss Mary in die Rolle eines Jungen schlüpfen.Auf der Baustelle des Glockenturms Big Ben. Sie wird somit unweigerlich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Auf der Baustelle stürzte ein Mann vom Glockenturm in den Tod. Gerüchte machen die Runde, war es Mord, ein Unfall oder gar ein Geist? Mary spielt ihre Rolle gut, muss allerdings das ein oder andere Mal fürchten aufzufliegen. Als dann auch noch James Easton auftaucht und die Bauleitung übernehmen soll istdas Gefühlschaos vorprogrammiert. Und Mary muss um ihre Tarnung bangen. Eine fast perfekte Tarnung schließt an Band eins an und ist ebenso flüssig und mitreißend geschrieben. Der Leser bekommt einen Einblick in das rauhe Leben eines Jungen, der sich alleine durchschlagen muss. Die Charaktere sind sehr genau beschrieben, man hat sie bildlich vor Augen. Sofort ist man wieder versetzt in das viktorianische London. Natürlich darf auch eine Romanze zwischen Mary und James nicht fehlen. Gemeinsam lösen sie dem Fall! Absolut lesenswert!

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  • Gelungene Fortsetzung

    Eine fast perfekte Tarnung

    Reebock82

    29. September 2016 um 10:53

    Auch der zweite Band der "Agentur"-Reihe hält, was er verspricht und steht dem ersten in nichts nach.

    Auch hier muss man wieder etwas von historischer Korrektheit absehen, aber ansonsten ist auch dieser Band einfach und flüssig zu lesen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und auch gleich den dritten Band besorgt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. 

  • Tolles Buch! :)

    Eine fast perfekte Tarnung

    BeckyHH

    20. September 2013 um 13:38

    Anders wie in Band eins geht es in diesem Band weniger Damenhaft zu. Mary schleust sich als Junge verkleidet auf eine Baustelle um Nachforschungen anzustellen wegen eines Unfalls, der jedoch ein Mord gewesen sein soll. Und als James dann plötzlich als Gutachter auf der Baustelle auftaucht, fällt es ihr umso schwerer den Fall professionell durchzuziehen. Sie wird in diesem Band ganz klar mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, was ihr doch mehr zusetzt als sie zu Beginn des Auftrags ahnen konnte. Doch gerade aufgrund ihre Verkleidung wirkt Mary für mich wesentlich authentischer, wie die Rolle als Hausdame in Band eins, da es dem nahekommt was sie in ihrer Kindheit erleben musste und nicht gesetzt wirkt. Geschrieben wurde das Buch wieder abwechselnd aus der Sicht von Mary und James was hin und wieder sehr unterhaltsam war. Die Gefühle die sie offensichtlich füreinander hegen, jedoch zu stolz sind um das zuzugeben, treiben den Leser regelrecht in den Wahnsinn, denn wie schwer kann es schon sein jemandem die Liebe zu gestehen wenn man doch eigentlich schon weiß, dass der andere genauso empfindet? Ich hoffe und denke aber, dass im dritten Band die Beziehung zwischen den beiden klarer werden wird. Ich habe an diesem Buch rein gar nichts auszusetzen. Schönes Cover, liebenswürdige Hauptprotagonisten und ein ganz toller Schreibstil der es mir ermöglicht hat, gedanklich tief einzutauchen. Auf den dritten Band freue ich mich jetzt schon :-) Copyright © 2013 by Rebecca H.

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  • Rezension zu "Eine fast perfekte Tarnung" von Y.S. Lee

    Eine fast perfekte Tarnung

    leseratte...

    23. August 2011 um 00:38

    Warum befinden sich die Bauarbeiten am Big Ben um Jahrzehnte im Rückstand? Und weshalb stürzte ein Mann vom Turm in den Tod? Hat es etwas mit dem geheimnisvollen Gespenst zu tun, dass die Arbeiter fürchten, oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Ihr zweiter Fall konfrontiert Mary mit ihrer Vergangenheit, denn sie muss sich als Junge verkleiden um auf der Baustelle des Big Ben an Informationen zu gelangen. Mehrmals droht ihre Tarnung aufzufliegen und als James Easton auftaucht muss sie mehr denn je darum bangen erkannt zu werden... In „Meisterspionin Mary Quinn 2: Eine fast perfekte Tarnung“ erzählt Y.S. Lee wieder eine äußerst spannende Geschichte, die den Leser von Anfang an in ihren Bann zieht. Nachdem mir den ersten Band „Ein verhängnisvoller Plan“ begeistert gelesen hatte, wartete ich gespannt auf Teil zwei und wurde nicht enttäuscht! Mary tritt wieder in ihrer unverwechselbaren frechen, liebenswürdigen und intelligenten Art auf, doch sie wirkt reifer und überlegter, denn sie muss sich mit den Schatten ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Bevor sie zur Agentur kam, lebte sie auf der Straße und verkleidete sich als Junge, woran sie ihre Tarnung im zweiten Roman stark erinnert. Während des Lesens wird man Zeuge, wie Mary mit ihren Gefühlen kämpft und wie diese sie überwältigen. Dadurch lernt man Mary besser kennen. Man hatte im ersten Teil schon oft den Eindruck, dass sie sehr stark ist, doch nun merkt man, dass Mary auch schwache Momente hat, was sie umso liebenswerter macht. Dass auch James wieder eine Rolle spielt, hat mich sehr gefreut. Er gibt der Geschichte eine romantische Note, auch wenn er sich verändert hat. Er ist mal charmant, mal sehr direkt, wie wir ihn kennen und mögen. Außerdem treten einige weitere Personen auf, die verschlagen, zwielichtig und schwer einzuschätzen sind und der Geschichte eine gefährliche und spannende Atmosphäre verleihen. Die Kulisse, der Bau des Big Bens, ist zudem grandios. Jeder weiß wie er aussieht, der Glockenturm, doch wie es war, als er erbaut wurde, war mir völlig unklar. Y.S. Lee schreibt wieder so überzeugend, dass ich das Gefühl hatte durch Mary wahrhaftig vor Ort zu sein. Es macht einfach Spaß zu lesen, wie Mary spioniert, kriminalisiert, mit den Bauarbeitern arbeitet und bei alldem verschiedenste Gefühle durchlebt. Bis zum Ende ist unklar, was wirklich geschah, auf dem Glockenturm, so dass die Geschichte spannend, dramatisch und überraschend bleibt. Mit „Eine fast perfekte Tarnung“ ist Y.S. Lee wieder ein fantastischer Roman gelungen, der Kriminalgeschichte, historischen Roman und Liebesroman auf eine wunderbare Art miteinander verbindet. Ich freue mich schon sehr auf Band drei „Skandal im Königshaus“, der voraussichtlich im März 2012 erscheinen wird.

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  • Rezension zu "Eine fast perfekte Tarnung" von Y.S. Lee

    Eine fast perfekte Tarnung

    Marie1990

    19. June 2011 um 16:01

    Als Mary sich als Junge verkleidet, um auf der Baustelle von Big Ben zu ermitteln, kommen die schrecklichen Erinnerungen an ihre Kindheit wieder hoch. Damals hatte sie sich - ebenfalls in Jungenkleidern - als Straßenkind und Kleindieb durchs Leben schlagen müssen. Und jetzt muss sie mit den anderen Bauarbeitern schuften und im Pub zechen, um an Informationen zu kommen. Ein gefährliches Unterfangen, denn mehr als einmal droht ihre Tarnung aufzufliegen. Und dann taucht auch noch der attraktive James Easton auf der Baustelle auf, ebenfalls um zu ermitteln. Wird Marys Tarnung seinen Adleraugen standhalten? Die Buchreihe um die Meisterspionin Mary Quinn gehört zu den Reihen, wo der Leser sehnsüchtig auf den nächsten Teil wartet, denn diese Geschichten bezaubern durch realistische Porträts des alten Londons mit seinen Gegebenheiten, die nie geschönt werden. Die Armut der unteren Schicht wird genauso authentisch dargestellt wie der Reichtum der Oberschicht, sodass man sich direkt ins alte London zurückversetzt fühlt und mit Mary lebt und mitfiebert. Da die Geschichten jedes Mal aufs neue sehr spannend und rätselhaft sind, fiebert der Leser bis zum Ende mit und weiß erst dann, wer der "Täter" ist. Langeweile ist zu keiner Zeit gegeben, sodass dieses Buch durch Kurzweil besticht und innerhalb kürzester Zeit durchzuschmökern ist. Die meisten Protagonisten kennt man schon aus dem ersten Band und es macht Spaß, den Anbändeleien Mary's und James' beizuwohnen, aus denen sich immer mehr eröffnet, aber am Ende alles offen bleibt. Alle anderen Charaktere sind teilweise schwer zu durchschauen, sodass man als Leser jederzeit miträtselt. Wie auch schon im ersten Band ist die Sprache sehr präzise und angenehm locker leicht zu lesen, was positiv zum Lesefluss beiträgt. Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet und gibt einen kleinen Eindruck in das, um was es in diesem Roman geht.

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  • Rezension zu "Eine fast perfekte Tarnung" von Y.S. Lee

    Eine fast perfekte Tarnung

    Charlousie

    22. April 2011 um 16:05

    `“Ich habe mir erlaubt, jemanden zu bestimmen – ach, lassen Sie mich ihn einfach herbeirufen. [...] Sein Name ist Quinn. Mark Quinn.“ James bekam davon fast nichts mit; er starrte den „Jungen“ einfach nur an. Der Boden unter seinen Füßen wankte wie bei einem kleinen Erdbeben, das jeden Nerv seines Körpers erzittern ließ. Er war außerstande, etwas anderes anzusehen als diese Augen. Heute waren sie nussbraun, obwohl er wusste, dass sie manchmal grün schimmerten. Sie waren umrandet von dichten schwarzen Wimpern und einem Schopf und unordentlichem dunklen Haar. Auf dem Gesicht zeigte sich ein Ausdruck von Überaschung und Bestürzung, der ihm unmissverständlich vertraut war.´ S. 118. Inhalt: Mary Quinn wird ein neuer Auftrag vorgeschlagen, doch dieser ist wesentlich gefährlicher. Sie muss sich als Mark Quinn, also als Junge verkleidet, auf eine Baustelle schleichen, dort mitarbeiten, sich umhören und Gerüchte aufschnappen. Denn beim Glockenturm Big Ben spielen sich merkwürdige Ereignisse ab. Ein Mann ist von oben hinuntergestürzt. – Selbstmord?, Mord?, oder ein Geist? – und auch sonst scheint dort etwas faules unter der Oberfläche zu brodeln. Mary muss einen kühlen Kopf bewahren, denn sie muss unerkannt bleiben und die Geister ihrer Vergangenheit loswerden, als sie sich um ihr Leben kämpfend, schon einmal als Junge verkleidete. Doch wie es immer ist, wird ihre Tarnung als Mark schon zu bald erkannt. Es ist kein Feind oder einer der Arbeiter, doch einer, den sie glaubte, nie wieder zu sehen und für den insgeheim ihr Herz schlägt. James Easton wird in den Fall verwickelt und wie er zu ihrem Fall, den mysteriösen Vorfällen und ihr steht, wird Mary herausfinden müssen… Meine Meinung: Lange habe ich mich auf die Fortsetzung von „Mary Quinn“ gefreut, denn Y.S. Lee verbindet verschiedene Elemente auf eine herrlich lockere Art und Weise, der ich mich nicht verschließen oder gar entziehen könnte. Zwischen Mary und James Easton entspinnt sich erneut eine Geschichte, die mich drang immer weiterzulesen und am Besten niemals wieder damit aufzuhören. Die in „Mary Quinn“ verwendeten Worte sind so präzise gewählt und gesetzt worden, dass eine ungeheure Leichtigkeit entstand, die mich mit sich trug. So verflog die Zeit und ich bekam es kaum mit, denn nichts war spannender, interessanter oder besser, als in diesem Moment Y.S. Lees Fortsetzung zu „Mary Quinn“ zu lesen. Glaubwürdig hat sie die Schwierigkeiten von Mary Quinns Verkleidung geschildert und wie schwer es damals für eine „Dame“ war sich umzustellen und genauso ungehobelt und protzig umherzulaufen, wie ein Mann der unteren Klasse, der nur auf einer Baustelle arbeitet. Während Mary also spioniert und man in diesem Band weitere Einblicke in ihre Gefühlswelt und Vergangenheit bekommt, bahnen sich viele neue Katastrophen an. Es ist immer wieder grandios, wie abwechslungsreich so ein Buch doch sein kann und wie ausbalanciert die verschiedenen Themeninhalte. So war für mich ein Tüpfelchen auf dem „I“ der historische Aspekt, der verbunden mit kriminalistischen Elementen und einer hauchzarten Romanze, sowie einer tollen und mutigen Frauenfigur eine einmalige Geschichte ergab. So schön ist keine zweite und ich kann sie wirklich jedem ans Herz legen! Mein Fazit: Auch Marys zweiter Fall ist von jener Spannung und Intensität durchwoben, wie ihr erster und steht sich in nichts nach. Die Figuren werden allesamt noch näher betrachtet, während neue hinzukommen und überraschende Konflikte und Wendungen entstehen. Die Gefühle zwischen Mary und James schreiten vielleicht weiter voran, doch so ganz klar ist diese Entwicklung leider noch nicht. Ich freue mich deswegen umso mehr auf die Fortsetzung, denn sehr zu meinem Missfallen endet „Mary Quinn“ ein wenig traurig und somit für mich unglücklich. Dieses vor Lebendigkeit strotzende Abenteuer kann ich jedem empfehlen, egal welchen Alters. Ausnahmsweise bin ich der Meinung, dass man hier nicht unbedingt den ersten Teil kennen muss, um den zweiten zu verstehen und zu mögen. Allerdings entgehen einem so einige Hintergründe und Achterbahnen der Gefühle. Wen Historik ein wenig abschreckt und der/die sich nicht daran herantraut, kann mit einem der beiden Mary Quinn Teile einen Einstieg wagen, denn für Neugierige EinsteigerInnen eignet es sich bestens. Ich bin inzwischen ein totaler Mary Quinn Fan und bin gespannt, was Y.S Lee im dritten Teil ihren LeserInnen noch bieten wird. In einem aber bin ich mir sicher, es wird mich nicht enttäuschen, dafür ist Mary Quinn bereits zu gut und unvergleichlich!

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