Yalda Lewin Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1

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Inhaltsangabe zu „Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1“ von Yalda Lewin

Eine Patientin der Beelitzer Heilstätten verschwindet im Jahr 1911 spurlos – und taucht 100 Jahre später kaum gealtert wieder auf. Die Tote wird in den Ruinen des berühmten Lungensanatoriums gefunden und stellt die Behörden vor Rätsel. Der Hochsensible Jakob Roth, einst bester Ermittler für paranormale Kriminaldelikte in Berlin, übernimmt den Fall der mysteriösen Leiche. Er, der zwei Jahre zuvor aufgrund eines „unliebsamen Vorkommnisses“ unehrenhaft entlassen wurde, kämpft allerdings nicht nur um die Aufklärung des Mysteriums, sondern auch um die Wiederherstellung seines Rufes und um die Liebe einer Frau, die er nicht vergessen kann. Doch genau das könnte ihn das Leben kosten ...

Yalda überzeugt mit Tiefe und Gefühl.

— SarahKoenig
SarahKoenig

Ein spannender und mysteriöser Reihenauftakt, der jedoch noch Luft nach oben hat!

— Buecherwurm2punkt0
Buecherwurm2punkt0

Ein wirklich tolles Erstlingswerk und ich würde mich sehr über weitere Fälle dieses Ermittlerduos freuen.

— bs1958
bs1958

Geheimnisvoll und mystisch, der Auftakt zu der neuen Krimireihe „Paranormal Berlin“ von Yalda Lewin hat mich überzeugt und gefesselt.

— Nina2401
Nina2401

Inhaltsangabe der Autorin: Eine Patientin der Beelitzer Heilstätten verschwindet im Jahr 1911 spurlos – und taucht 100 Jahre später kaum gea

— Irve
Irve

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  • Eine tolle Liebesgeschichte und ein spannender Krimi!

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    kirsten_brox

    kirsten_brox

    27. February 2015 um 10:40

    Ein ganz spannendes Buch! Ich hätte es auch einfach so aus dem Regal genommen, wenn ich nicht durch ein Forum darauf aufmerksam geworden wäre. Das Cover ist super gelungen. Prägnant und es gibt eines der vielen wichtigen Symbole des Romans wieder. Besonders gut hat mir die Ich-Perspektive von Jakob gefallen. Ich stelle mir unglaublich schwer vor, sich in den Körper eines Hochsensiblen zu versetzen und an vielen Stellen ist auch das paranormale so authentisch geschrieben, dass ich mich frage: Oh, geht das wirklich? Die Sprache des Romans ist wunderbar klar. Was mich an der Vergabe des letzten Sternchens gehindert hat, ist die Unentschlossenheit. Das Buch schwankt stark zwischen dem Kriminalfall und der eingeflochtenen Liebesgeschichte. Ich kenne Bücher, bei denen das für mich gut funktioniert hat. Hier hatte ich allerdings oft das Gefühl: Oh Mist, jetzt ist zwar gerade kurz vor Durchbruch in den Ermittlungen, aber jetzt erfahre ich erst etwas über die Lovestory. Oder eben auch umgekehrt, mitten im Knistern, bricht der Krimi aus. Irgendwie konnte ich mich durch dieses Hin und Her weder in das eine, noch in das andere total vertiefen. Aber beide für sich waren großartig. Eine tolle Liebesgeschichte und ein spannender Krimi!

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  • Yalda überzeugt mit Tiefe und Gefühl.

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    SarahKoenig

    SarahKoenig

    08. September 2014 um 15:30

    Vorweg möchte ich anmerken, dass ich diese Rezension auf meinem Blog bereits im April 2013 verfasst habe. ~*~ Yalda lockte mich noch bevor ich das Buch überhaupt in Reichweite hatte auf ihre Homepage. Dort fand ich einen Auszug des ersten Kapitels zum Anhören - von Yalda persönlich gelesen. Ich klickte auf Play und ließ mich gefangen nehmen von Jakob, seiner Welt der Hochsensibilität und Yaldas Vorstellung eines paranormalen Geheimdienstes. Die Ich-Perspektive empfinde ich als außergewöhnlich aber sehr schön in diesem Fall. Man ist noch näher bei Jakob, ich hatte das Gefühl noch mehr zu spüren und tiefer in die Geschichte einzusteigen als es manchmal sonst der Fall ist. Die Thematik des Buchs ist spannend, sowohl die thematisierte Krankheit Tuberkulose als auch die paranormalen Kräfte der Hauptcharaktere. Ich fand es erstaunlich, wie sehr ich an Charakteren hing, ohne es überhaupt gemerkt zu haben. Bis sie nicht mehr da waren. Wie sehr ich schon in Jakobs Welt eingetaucht war, wenn mein Handy mich schrill nach einer halben Stunde Mittagspause aus der Lese-Trance riss. Ich kann kaum erwarten, die Fortsetzung in den Händen zu halten. Danke schön, Yalda!

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    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    francismohr

    francismohr

    18. January 2014 um 00:48

    Yalda Lewins Buch ist gut durchkomponiert. Sie schreibt flüssig und mit einem guten Gefühl für die Innenwelt des Haupthelden Jakob. Da ich keine fantasynahe und esoterisch gefärbte Literatur mag, hat mich die Storie nicht wirklich ergriffen.

  • Ein reizvoller Einstieg in die Reihe

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. October 2013 um 20:49

    Die dunkle Seite des Weiß ist ein Buch von Yalda Lewin. Es erschien am 25. Februar 2013 im Aeternica Verlag als eBook. Das Buch umfasst 244 Seiten. Die dunkle Seite des Weiß ist der erste Teil der Reihe „Paranormal Berlin“. Inhalt Eine Patientin der Beelitzer Heilstätten verschwindet im Jahr 1911 spurlos – und taucht 100 Jahre später kaum gealtert wieder auf. Die Tote wird in den Ruinen des berühmten Lungensanatoriums gefunden und stellt die Behörden vor Rätsel. Der Hochsensible Jakob Roth, einst bester Ermittler für paranormale Kriminaldelikte in Berlin, übernimmt den Fall der mysteriösen Leiche. Er, der zwei Jahre zuvor aufgrund eines „unliebsamen Vorkommnisses“ unehrenhaft entlassen wurde, kämpft allerdings nicht nur um die Aufklärung des Mysteriums, sondern auch um die Wiederherstellung seines Rufes und um die Liebe einer Frau, die er nicht vergessen kann. Doch genau das könnte ihn das Leben kosten. (Amazon) Erster Satz „Was immer Mirella sich dabei gedacht hatte, mich mit Ernesto Sanchez bekanntzumachen – auf meinen Tod hatte sie sicher nicht spekuliert.“ Meinung Das Cover ist meiner Meinung nach nicht besonders, aber passend. Symbolisch wird hier sehr gut dargestellt, was eines der Hauptthemen im Buch ist. Der Schreibstil von Yalda Lewin gefällt mir gut. Er lässt sich leicht lesen und ist verständlich. Gegen Ende des Buches schlichen sich wenige Fehler ein, aber die sind kaum beachtenswert. Insgesamt wirkt die Geschichte gut durchdacht und schon durch den ersten Satz macht Lewin den Leser wissbegierig. Das Buch besteht aus 17 Kapiteln. Protagonist Jakob Roth berichtet in der Vergangenheit über seine Handlungen in der Ich-Form. Ab und zu sind auch Einträge aus einem Tagebuch abgedruckt. Die Kapitel selbst sind relativ lang gehalten, was mir persönlich eher nicht so gefällt, weil es sich dann manchmal etwas zieht. Aber das ist persönlicher Geschmack. Die Handlung ist dramatisch und ansprechend. Schon vom ersten Satz an wird der Leser neugierig gemacht und gefesselt. Leider zieht es sich meiner Meinung nach im Mittelteil etwas vor sich hin und das Ende ist dann viel zu schnell. Trotzdem bleibt die Auflösung lange offen, was die Spannung hoch hält. Durch den Titel der Reihe (Paranormal Berlin) hätte ich noch ein bisschen mehr erwartet, aber vielleicht ändert sich das noch in den Folgebänden. Fazit Ein reizvoller Einstieg in die Reihe Paranormal Berlin, aber noch nach oben hin offen.

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Leserunde zu "Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    Yalda_Lewin

    Yalda_Lewin

    Hallo, liebe Lovelybooker, ihr habt ein Faible für mysteriöse Thriller, in denen sich Realität und Fiktion verweben? Ihr mögt Berlin, nicht ganz gewöhnliche Figuren und verfallene Schauplätze? Dann möchte ich euch gerne zur Leserunde meines Debüts "Die dunkle Seite des Weiß" einladen. Der Aeternica Verlag stellt für diese Leserunde 15 kostenlose Ebook-Leseexemplare zur Verfügung. Zum Inhalt Eine Patientin der Beelitzer Heilstätten verschwindet im Jahr 1911 spurlos – und taucht 100 Jahre später kaum gealtert wieder auf. Die Tote wird in den Ruinen des berühmten Lungensanatoriums gefunden und stellt die Behörden vor Rätsel. Der Hochsensible Jakob Roth, einst bester Ermittler für paranormale Kriminaldelikte in Berlin, übernimmt den Fall der mysteriösen Leiche. Er, der zwei Jahre zuvor aufgrund eines „unliebsamen Vorkommnisses“ unehrenhaft entlassen wurde, kämpft allerdings nicht nur um die Aufklärung des Mysteriums, sondern auch um die Wiederherstellung seines Rufes und um die Liebe einer Frau, die er nicht vergessen kann. Doch genau das könnte ihn das Leben kosten ... Was hat es mit der mysteriösen Toten auf sich? Welche Rolle spielt Jakobs Vergangenheit, die ihn nun wieder einholt? Und welches Geheimnis verbirgt sich im verfallenen Sanatorium?  Hier gehts zur Leseprobe Näheres zu mir findet ihr auf meinem Autorenblog. Neugierig geworden? Dann bewerbt euch bitte bis Dienstag, 12.3.2013 um 12 Uhr mittags. Direkt im Anschluss an die Auswahl der Teilnehmer bekommt ihr das kostenlose Ebook zugemailt. Die Leserunde beginnt am Montag, 18.3.2013. Ich freue mich auf euch! Herzliche Grüße aus Berlin, *Eure Yalda

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    • 211
  • Ein spannender und mysteriöser Reihenauftakt, der jedoch noch Luft nach oben hat!

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    Buecherwurm2punkt0

    Buecherwurm2punkt0

    04. June 2013 um 11:14

    Meine Meinung zum Buch: Yalda Lewin konnte mich gleich zu Beginn durch die grandiose Kulisse der Beelitzer Heilstätten gefangen nehmen. Ich bin ein absoluter Fan von verlassenen, heruntergekommenen und mysteriösen Gebäuden. Was kann es dann für ein besseren Schauort für einen ungewöhnlichen Mord geben?! Für mich sind paranormale Erlebnisse und Geschehen unheimlich schwer zu greifen, außerdem bin ich doch ehr Realist sodass es schwierig ist mich wirklich ins Grübeln zu bringen. Bei diesem Krimi bin ich tatsächlich an meine Grenzen gestoßen, denn auch ich konnte mir viele der Phänomene überhaupt nicht erklären und überlege jetzt noch, ob es sowas wirklich gibt oder ob es alles der Fantasie der Autorin entsprungen ist. Die Ermittler in diesem mysteriösen Mordfall waren mir sehr sympathisch und Jakob konnte mich durch seine verschrobene, offene Art sofort in seinen Bann ziehen. Als er dann als Partnerin seine Exfrau an die Seite gestellt bekommen hat, war ich gespannt auf den weiteren Verlauf. Die Streitereien und ungesagten Gefühle zwischen den Beiden, haben der Geschichte oft die entscheidende Würze gegeben, damit keine Langeweile auftritt. Allerdings wurde es mir gegen Ende doch etwas zu viel, schließlich wollte ich wissen wer der Mörder ist, warum er das getan hat und vor allem wie! Die Autorin hat mir gekonnt kleine Häppchen zur Auflösung hingeworfen, die dann doch wieder neue interessante Fragen aufgeworfen haben. Dadurch ist die Spannung nie vollends abgebrochen und auch die paranormalen Elemente waren für mich nicht so abgedreht, dass sie nicht glaubwürdig wirkten. Fazit: Ein spannender und mysteriöser Reihenauftakt, der jedoch noch Luft nach oben hat!

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  • Ein fesselndes Debüt

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    Nirahil

    Nirahil

    04. June 2013 um 09:29

    Ursprünglich hatte ich geplant, dieses Buch zu lesen, wenn ich mehr Zeit dazu habe. Tja, und dann wurde ich doch ungeduldig, es hat sich angeboten und plötzlich landete das Buch auf meinem Kindle. Gedacht, um den neuen Kindle auszuprobieren, habe ich nach den ersten Seiten meine komplette Planung über den Haufen geworfen und Paranormal Berlin I nicht mehr aus den Händen gegeben, weil es mich sofort gefesselt hat. Yalda Lewin webt Worte, die den Leser zu umarmen scheinen und ihn in die Welt von Jakob Roth einladen, dessen Innenleben so eindrucksvoll gestaltet ist, dass es mich staunen ließ. Jakob Roth, der hochsensible Ermittler der Akademie, kehrt zurück zu seiner Arbeit - mit Pauken und Trompeten. Sein Umgang mit seiner Ex Mirella ist herrlich selbstironisch und greifbar, während man mit ihnen den vielen Fährten nachgeht, mitfiebert und das ein oder andere Mal selbst einen bösen Verdacht schöpft. Dabei rätselt man, was mit Clara von Rieckhofen geschehen ist, wie die mysteriösen Umstände zusammen passen und wer letztlich der eigentliche Täter ist. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefangen gehalten und das ist mir in diesem Genre bisher nur bei dem ehrwürdigen Sebastian Fitzek passiert. Meiner Meinung nach hat Yalda Lewin das Potential, bei den ganz Großen Autoren mitzuspielen.

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  • Spannend, gruselig, mystisch

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    bs1958

    bs1958

    29. May 2013 um 19:30

    Die spannende, gruselige, mystische Handlung dieses Romans fesselt den Leser von Anfang an. Die wunderbar detailliert beschriebenen Charaktere führen einen unter anderem in die Gewölbe der Beelitzer Heilstätten und deren gruseln springt auf den Leser über. Die Spannung flacht niemals ab, die Fäden werden also erst ganz am Ende mit einem dramatischen Finale verknotet. Es ist ein Krimi der etwas anderen Art, der auf Mystery und paranormale Phänomene zurückgreift. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann es jedem Krimifan bedenkenlos weiterempfehlen. Ein wirklich tolles Erstlingswerk und ich würde mich sehr über weitere Fälle dieses Ermittlerduos freuen.

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  • Paranormal Berlin

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    Buchfan276

    Buchfan276

    01. May 2013 um 20:25

    In Berlin stoßen die (Ex-)Mitarbeiter der Akademie (einer Institution, bei der Hochsensible mit besonderen Fähigkeiten), Jakob Roth und Mirella Mistrani, auf einen besonderen Fall. In den ehemaligen Kellern der Beelitzer Heilstätten wurde eine Frauenleiche gefunden, doch laut deren Tagebuch müsste sie seit 1911 tot sein. Die beiden machen sich an die Ermittlungen und kommen manchem dunklen Geheimnis auf die Spur. Das E-Book liest sich recht flüssig, ich mag den Schreibstil der Autorin, der oftmals ins Beschreibende verfällt und dem Leser einen fundierten Eindruck der Protagonisten gibt. Recht gezielt baut die Autorin Spannung auf, für meinen Geschmack packt sie den Leser aber zu spät an, sodass das fesselnde Lesegefühl, das für mich ein gutes Buch ausmacht, erst relativ spät eingesetzt hat. Zudem hätte ich mir mehr Bezug zur Stadt Berlin gewünscht, zumal die Stadt sogat im Titel vorkommt. Ein bisschen Beschreibung oder ähnliche Erwähnungen wären sicher gut gewesen. Insgesamt kann man aber sagen, dass es sich um ein recht gelungenes Autorendebüt handelt, das man auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

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  • Gelungenes Debüt

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    TZNycra

    TZNycra

    22. April 2013 um 13:35

    Inhalt: Der hochsensible Jakob Roth hat besondere Fähigkeiten, die ihn zum idealen Mitarbeiter einer besonderen Institution machen: die Akademie. Doch aufgrund von Anschuldigungen musste Jakob vor zwei Jahren seine Karriere dort beenden und verlor zudem seine Ehefrau, die ihm nicht glauben wollte. Im Hier und Heute steht Mirella, besagte Exfrau, nun vor seiner Tür und bittet ihn um Mithilfe in einem brisanten Fall, der so viel Ähnlichkeit mit der Sache hat, die ihn damals den Job kostete, dass Jakob nicht anders kann, als zuzustimmen. Konfrontiert mit den Bildern einer Toten, die in den Beelitzer Heilstätten gefunden wurde und die scheinbar schon über einhundert Jahre alt ist und an Tuberkulose erkrankt war, beschließt Jakob, sich der Sache anzunehmen. Der Clou. Die Tote ist nicht an der Lungenkrankheit gestorben und verschwand damals spurlos. Gemeinsam mit seiner Exfrau begibt sich Jakob auf Spurensuche und entdeckt dabei nicht nur Hinweise, die die Anschuldigungen in seiner Vergangenheit in anderem Licht erscheinen, er erkennt auch, dass die Beziehung zu Mirella noch nicht vollkommen verarbeitet ist .... Rezension: Ich liebe Mystery, ich liebe Thriller/Krimis und ich vergöttere den Schreibstil von Yalda Lewin. Direkt zu Beginn schafft es die Autorin, mich mit gezielt gewählten Worten in ihren Bann zu schlagen. Für jemanden wie mich, der viel und gerne liest, ist es nicht leicht, ein gutes Buch zu finden, dass noch überraschen kann. Frau Lewin ist dies gelungen. Sogar Textstellen, die für gewöhnlich überlese (Umgebungsbeschreibungen), hat sie mit ganz eigener Treffsicherheit so dargestellt, dass man sie einfach mitlesen muss, um sich nicht der Stimmung des Romanes entziehen zu wollen. Da Jakob Roth ein Hochsensibler ist, muss natürlich auch seine Wahrnehmung entsprechend dargestellt werden, ohne durch zu viel Information oder zu viel Vorrausetzen durch den Autor entstellt zu werden. Da der Roman in der Ich-Perspektive erzählt wird, ist es umso wichtiger, dass man als Leser nicht das Gefühl bekommt, ein Außenstehender zu sein. Mit gelungenen Metaphern, einer gehörigen Portion Selbstironie und harmonisch ineinander übergehenden Beschreibungen hat Frau Lewin es geschafft, sogar einen Beschreibungsmuffel wie mich zu überzeugen. Jakob ist eine starke Person mit großen Schwächen, die man ihm aber gerne verzeiht, wenn man erst einmal in sein Innenleben eingetaucht ist. Mirella dagegen erscheint mir weit komplexer, als man es in der Kürze der Handlung begreifen kann. Da aber ein Teil I hinter dem Buchtitel steht, hoffe ich natürlich, dass wir dazu noch mehr hören/lesen werden. Einzig der Charakter des Akademie-Chefs Simon fand ich ein wenig blass, was aber auch daran liegen kann, dass er nur sehr wenig mit der eigentlichen Aufklärung des Falles zu tun hatte. Abgesehen von den Figuren hat mich auch die Umgebungsbeschreibung überzeugt. Ich war bislang nur einmal in Berlin und konnte die im Roman beschriebenen Orte nicht selbst sehen. Gleichwohl schuf die Autorin genügend Bilder, dass ich mir die Örtlichkeiten bis ins Detail vorstellen konnte. Personen, Orte und die Detailfülle rund um den Fall schaffen eine eigene Welt, in die man eintauchen und so schnell nicht wieder auftauchen möchte. Das Schicksal der Toten Clara von Rieckhofen ist immer präsent und wirft bei jeder neuen Lösung weiter Fragen auf, die sich in einer komplexen Sinfonie vereinigen und am Ende eine spannend-schöne Handlung hervorbringen. Selbst die medizinischen Fachbegriffe wurden so gekonnt eingeflochten, dass selbst ein Laie wie ich, sich weder überrollt fühlte noch darüber stolpern konnte. Als Fan derartiger Lektüre fällt es mir oft schwer, ein Buch nicht nach fünf Minuten aus der Hand zu legen, weil ich den Täter schon kenne. Frau Lewin hat bis nahezu zum Schluss genügend falsche Fährten gelegt, dass man nicht sofort mit dem Finger auf den Schuldigen zeigen konnte und selbst die finale Erklärung am Ende erscheint doch ein wenig überraschend, wenngleich nicht unplausibel. Insgesamt hat mich der Roman so sehr gefesselt, dass ich fast ein Viertel schon während einer zwanzig-minütigen Bahnfahrt und den Rest innerhalb von zwei Stunden durchgelesen hatte. Fazit: Wer keine Lust auf Einheitsbrei im Krimi-Bereich und nichts gegen eine Brise Mystery einzuwenden hat, sollte sich den Roman auf jeden Fall zulegen. Ich finde, Yalda Lewin hat das Zeug dazu, einmal eine der ganz Großen in ihrem Bereich zu werden. Leider gibt es den Roman derzeit "nur" als E-book, dabei hätte ich gerne ein Exemplar bei mir im Regal stehen - neben Jeffrey Deaver und Karin Slaugther. [Edit: Eine Printversion ist für dieses Jahr noch geplant +freu*] Aber auch gegen eine Verfilmung hätte ich nichts einzuwenden, denn den Stoff dafür liefert "Die dunkle Seite des Weiß" allemal. Auf jeden Fall kann ich es nicht erwarten, mehr von der Autorin zu lesen und hoffe, dass der nächste Roman nicht allzu lange auf sich warten lässt.

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  • Geheimnisvoll und mystisch

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    Nina2401

    Nina2401

    29. March 2013 um 18:09

    In den Ruinen der Beelitzer Heilstätten wird eine Frauenleiche gefunden. Aber nicht irgendeine … Clara von Rieckhofen war Patientin in dem damals berühmten Lungensanatorium und verschwand 1911 spurlos. Wieso ist sie nicht gealtert? Auf den Fall angesetzt wird Jakob Roth, ein Hochsensibler, der bis vor 2 Jahren einer der besten Ermittler der „Akademie Paranormal“ gewesen ist. Jakob ist eine sehr faszinierende Persönlichkeit. Yalda Lewin lässt Jakob in der Ich-Form erzählen und so bekomme ich sofort Einblicke in seine sensiblen Empfindungen und er kommt mir sehr nah. Seine Geheimnisse werden so nach und nach gelüftet und das ist für mich genau so spannend wie die Geheimnisse um Claras Ableben, das scheinbar mit seiner Vergangenheit eng verknüpft ist. Jakob trauert immer noch seiner Ex-Frau Mirella hinterher, die diesen Fall mit ihm gemeinsam lösen soll. Die wahre Hauptrolle spielt für mich die tragische Liebesgeschichte zwischen Jakob und Mirella. Ergreifende Dialoge, Jakobs Zweifel und Mirellas neue Liebe Ernesto machen das Knistern zwischen den beiden richtig dramatisch. Aber auch der Kriminalfall ist nicht ohne. Yalda Lewin baut eine feine Spannung auf. Sie hat die morbide Atmosphäre in den verfallenen Beelitzer Heilstätten so gut eingefangen, dass es mich leicht gruselte und sich die Härchen beim Lesen aufstellten. Der Roman besticht durch eine schöne klare Sprache kombiniert mit hinreißenden Satzkreationen. So etwas liebe ich! Ich ließ mich verzaubern von der wunderschönen Sprache, musste schmunzeln über den etwas makaberen Humor und war gefesselt von der spannenden Handlung. Am Ende fügten sich alle Puzzleteilchen zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Jakob Roth ist ein „cooler“ und interessanter Charakter, von dem ich gerne mehr lesen möchte.  Geheimnisvoll und mystisch, der Auftakt zu der neuen Krimireihe „Paranormal Berlin“ hat mich überzeugt und gefesselt.

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  • Rezension zu "Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    Solifera

    Solifera

    28. March 2013 um 13:54

    Jakob Roth ist ein Hochsensibler und einer der besten Ermittler der Akademie, einer geheimen Institution, die viele Menschen mit außergewöhnlichen, paranormalen Fähigkeiten beschäftigt. Er arbeitete gern da, bis er vor zwei Jahren wegen eines Vergehens rausgeworfen wurde. Doch ungewöhnliche Vorfälle bringen ihn wieder auf den Schirm. Es wurde eine Frauenleiche gefunden, die aussieht, als wäre sie erst seit kurzem tot, aber offenbar handelt es sich um Clara von Rieckhofen, die vor über 100 Jahren spurlos verschwunden ist. Wie kann eine 100-jahre alte Leiche so "frisch" aussehen? Und was hat es zu bedeuten, dass sie an Tuberkulose erkrankt ist?    Ausgerechnet seine Exfrau Mirella ist es, die Jakob aufsucht und ihn bittet, bei den Ermittlungen zu helfen. Keine Einfache Situation, vor allem, weil Jakob offenbar immer noch etwas für sie empfindet. Aber sie ist neu liiert, will den Neuen vielleicht sogar heiraten. Ob die beiden gut miteinander arbeiten werden?    Die Beelitzer Heilstätten, wo die Leiche von Clara gefunden wurde, ist ein unheimlicher Ort, der so manches Geheimnis birgt und dem Leser einen eiskalten Schauer über den Rücken laufen lässt.   Das Buch ist für mich eine gelungene Mischung aus Krimi mit paranormal-mysteriösen Elementen, die nach einer Fortsetzung schreit.

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  • mystery meets love and crime

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    27. March 2013 um 14:42

    Inhalt:   Jakob Roth hat außergewöhnliche Fähigkeiten. Er  ist hochsensibel und arbeitet deswegen in einem geheimen Institut. Arbeitete, um genau zu sein, denn vor zwei Jahren gab es einen Vorfall, der ihn den Job und auch die Beziehung gekostet hat. Doch nun ist in den Beelitzer Heilstätten eine mysteriöse Leiche gefunden worden und das Institut braucht Jakobs Fähigkeiten, um den Fall zu lösen. Die junge Frau ist nämlich vor 100 Jahren gestorben. Warum ist ihre Leiche so frisch? Was ist ihr Geheimnis? Kann Jakob den Fall lösen?   Meine Meinung: Die dunkle Seite des Weiß ist der erste Band einer Reihe um paranormale Ermittler und Ereignisse. Außerdem ist es das Erstlingswerk von Yalda Lewin und verdient allein dafür schon großes Lob. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gut unterhalten. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Zwar ist die Spannung stets ganz oben, doch erfährt der Leser alles nur in kleinen Bröckchen. Manchmal sind es gar nur Krümelchen. Doch ist es nicht auch im realen Leben so, dass man nicht immer und überall die Hintergründe kennt und ist es auch nicht viel störender, wenn man aus der Spannung gerissen wird, weil mal wieder was erklärt wird? Sehr positiv waren hier auch die Tagebucheinträge des Opfers, die sich in die Geschichte eingeflochten haben. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und hat ein überraschendes, jedoch schlüssiges Ende. Dennoch bleiben in Bezug auf die Charaktere viele Fragen offen, was die Spannung und Vorfreude auf den 2. Teil steigert.   Die Mysteryelemente sind, meiner Meinung nach, etwas zu kurz gekommen, doch das schmälert den Lesegenuss keineswegs.  Die geplanten Fortsetzungen lassen da ja noch viel Raum. Dafür knistert es zwischen Jakob und den Frauen ganz gewaltig. Gerade diese Abschnitte waren sehr schön zu lesen, weil eine unglaublich riesige Portion trockener Humor beteiligt ist.   Der Schauplatz, die Beelitzer Heilstätten, ist super gewählt, denn sie strahlen ja schon etwas mysteriöses aus.   Fazit: Ein schönes Buch, das Krimi und Mystery miteinander verbindet und in dem auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommt.  Man merkt auf jeder Seite, was für einen Spaß die Autorin bei Schreiben hatte.   Empfehlenswert!  

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  • Die dunkle Seite des Weiss

    Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1
    Holzelch

    Holzelch

    27. March 2013 um 12:08

    Sehr gut und unterhaltsam  geschrieben. Die Spannung begleitet einen durch das ganze Buch. Der Roman ist gut zu lesen und mit Spannung warte ich auf folgende Bücher der Autorin.

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