Yana Toboso Black Butler 7

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Inhaltsangabe zu „Black Butler 7“ von Yana Toboso

Ein teuflisch guter Butler ist Sebastian Michaelis, der dem Familienoberhaupt der noblen Phantomhives als Butler dient. "Teuflisch" ist hier wörtlich zu nehmen, denn Sebastian ist wirklich ein Dämon, mit dem Earl Phantomhive einen Pakt schloss. Seitdem hat Sebastian nicht nur die wichtigste Position in der Dienerschaft inne, sondern ist auch Leibwächter und Auftragskiller in Personalunion, der nur dem seinem Herrn und Meister untersteht. Der 12-jährige Ciel ist besagter illustrer Earl, der nicht nur das Familenunternehmen (Bonbons und Spielzeug) führt, sondern in seiner Position als Earl auch ein wichtiges Amt als Vertrauter Königin Viktorias ist. Denn sie verlässt sich darauf, dass jede Gefahr diskret und schnell durch die Phantomhives beseitigt werden. Und das Haus Phantomhive setzt alles daran, das Empire vor kriminellen und para-normalen Aktivitäten zu schützen!

Wieder sehr interessant/gut, weiterhin gute Unterhaltung, nichts auszusetzen

— ClaireAloneWithBooks
ClaireAloneWithBooks

Dieser Manga hat mich so sehr berührt, dass ich die 200 Euro für das Cosplay (Kostüm) von Joker gerne ausgegeben habe. Herzzerreißend.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Black Butler 7
    Aleena

    Aleena

    13. August 2013 um 15:45

    Was soll ich sagen,mir gefällt die Reihe.Die Charaktere gefallen mir und auch wie die Geschichte dargestellt wird,gefällt mir richtig gut.Kann man empfehlen.

  • Rezension zu "Black Butler, Band 7" von Yana Toboso

    Black Butler 7
    funne

    funne

    26. October 2012 um 15:19

    Ciel und sein Butler haben sich als Artisten ausgegeben und in einem Zirkus eingeschmuggelt, bei dem ein rätselhafter Patron im Hintergrund die Fäden zieht. Um dessen Identität herauszufinden, stellt Sebastian der Dompteuse der Zirkusgruppe nach und verführt sie . . . Nachdem er ihr so die Reißzähne gezogen ha, lässt er seine pechschwarzen Fingerspitzen über ihre Haut tanzen. Und wie sie tanzen! Hier kommt der verführerischste Butler-Manga der Welt - direkt zu euch . . .! Meine Meinung: Zum Inhalt werde ich nichts weiter schreiben, da Mangas generell sehr kurz sind und im Klappentext das meiste schon gesagt wurde. Ich muss zugeben, der Klappentext wirkt ziemlich anzüglich. Dabei ist dieser Teil nur etwa zwei Seiten lang und kaum wichtig für die Handlung, also bin ich der Meinung dass die Verkäufer damit nur etwas Geld machen wollten . . . ^^ Diesen Teil fand ich wesentlich schlechter als den 6. Teil, aber die Bilder sind nach wie vor sehr toll. Auch wenn Sebastian nicht gerade so verführerisch ist wie versprochen . . . Story: Sehr cool, und vor allem ziemlich . . .psycho? Ja, psycho wäre das richtige Wort dafür. Aber dafür leider nicht ganz so spannend und oft sehr unverständlich - was für mich das Schlimmste ist, was einem Manga passieren kann. Wenn es unverständlich ist . . . Cover: Obercool ^^ Stellt meine Lieblingsperson "Joker" aus diesem Manga dar.

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  • Rezension zu "Black Butler, Band 7" von Yana Toboso

    Black Butler 7
    BillyTheCrimson

    BillyTheCrimson

    26. June 2011 um 03:16

    Und wiedermal eine NICHT GANZ SPOILERFREIE Rezension zum neusten Black Butler Band, Nr. 7: "Ich bin enttäusch", habe ich von einer Freundin erzählt bekommen, die mir damals die Black Butler-Reihe empfohlen hatte. "Ich finde irgendwie verlieren die Bände langsam an Stil und Spannung, findest du nicht?" In erster Linie konnte ich nicht mal darauf antworten, weil ich mir den Band zwar besorgt hatte, so wie zu jedem Release, ihn aber zur Seite legen musste und nie einen wirklichen Drang hatte ihn zu lesen (was schon für sich spricht, bei 'nem Manga für knapp 7€. Nach der ersten Hälfte des siebten Bandes der netten Frau Toboso hätte ich meiner Freundin liebend gern zugestimmt. Spannungslos; Filler, der lediglich ergänzend zum sechsten Band die Story vervollständigen sollte und einfach langatmig. Erst bei Kapitel 3 wurde es dann richtig spannend: Ein ziemlich pädophil wirkender Graf sammelt Kinder um ein satanisches Ritual (besessen von Ciel und der Tatsache, dass Sebastian durch ein solches an ihn gebunden ist) zu inszinieren. Er haltet sie in Käfigen und hat kein Problem, wenn eines für Unterhaltungszwecke stirbt. Hört sich genauso krank an, wie die Stimmung mitten im Band wechselt. Plötzlich wirkte das alles nicht mehr langgezogen und fade, sondern düster und handlungsschwer. Ich kann diesen Band natürlich jedem Fan empfehlen und auch jenen, die dachten die Black Butler Serie verliere schon so früh an Ausdruck - Band 7 ist defintiv wieder ein Scenebreak der Serie und gibt neue Einblicke in die düstere Vergangenheit Ciels, Sebastians und der Dynastie Phantomhieve.

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