Yann Martel Die Hohen Berge Portugals

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Inhaltsangabe zu „Die Hohen Berge Portugals“ von Yann Martel

Nach dem Bestseller ›Schiffbruch mit Tiger‹ jetzt der neue große Roman von Yann Martel: ›Die Hohen Berge Portugals‹ ist ein Meisterwerk voller Weisheit und Witz. Lissabon, Anfang des 20. Jahrhunderts: In einem sogenannten Automobil begibt sich der junge Tomás auf eine abenteuerliche Expedition in die Hohen Berge Portugals. Damit beginnt ein tragikomischer Roadtrip, der ein unvorhergesehenes Ende nehmen soll. Doch das ist erst der Anfang einer phantastischen Geschichte, die die Hohen Berge Portugals noch Jahrzehnte später umweht wie ein tragischer Zauber. In seinem neuen großen Roman verknüpft Yann Martel verschiedene Fäden eindrucksvoll zu einem literarischen Wunder: ein unglaubliches und doch absolut glaubhaftes Meisterwerk über das Leben, den Tod und die Liebe – voller Weisheit und Witz.

Martel kann mich hier nur bedingt überzeugen, zu skurril waren für meine Begriffe diverse Szenen. Dafür hat mich das Ende wieder entschädigt

— Sikal
Sikal

Wunderbar anrührende Geschichte, insbesondere Teil 3. Ich habe viel gelacht und am Ende auch geweint.

— Schmiesen
Schmiesen

Erst hab ich das Buch gern gelesen, die Beschreibung der Obduktion fand ich aber dann doch zu ekelig

— Bellastella
Bellastella

Drei Geschichten, die vermeintlich nichts miteinander zu tun haben, und doch...

— Bibliomania
Bibliomania

Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, die Geschichten dagegen leider nicht wirklich.

— Kathycaughtfire
Kathycaughtfire

Abgebrochen! So gar nicht meins...

— LeonoraVonToffiefee
LeonoraVonToffiefee

ein paar schöne grundideen, aber streckenweise auch sehr langweilig.

— ju_theTrue
ju_theTrue

Poetisch und philosopisch, aber auch sehr schwermütig

— raven1711
raven1711

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    Ginevra

    Ginevra

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  • Hohe Erwartungen an die Hohen Berge Portugals

    Die Hohen Berge Portugals
    Sikal

    Sikal

    28. January 2017 um 08:24

    Nachdem Yann Martel den meisten durch seinen Roman Schiffbruch mit Tiger bekannt ist, wird er wohl auch daran gemessen und die Erwartungen dementsprechend hoch geschraubt. Doch dieser Roman ist anders, nicht schlecht, aber ungewöhnlich und skurril. Der Roman ist in drei große Teile gegliedert – Heimatlos, Heimwärts, Heimat. Der erste Teil beginnt in Lissabon, 1904 und erzählt die Geschichte von Tomás, der nach einem schweren Verlust nur mehr rückwärts geht, um seinen Protest an die Welt oder das Schicksal auszudrücken. Als er während seiner Arbeit in einem Museum auf ein geheimnisvolles Relikt längst vergangener Zeit stößt, setzt er alles daran um in den Hohen Bergen Portugals nach diesem zu suchen. Sein wohlhabender Onkel leiht ihm eines seiner wundersamen Automobile, gibt ihm einen Crashkurs in Sachen Fahrtechnik und Handhabung. Als sich Tomás auf seine Reise macht, ahnt er noch nicht mal ansatzweise, welch beschwerlichen Weg er zu bewältigen hat. Bereits in diesem ersten Teil erfahren wir viel tiefgründige Abschnitte und Andeutungen. Als kleiner Einblick eine Erklärung des Onkels über das Zeitalter des Automobils: „Hier hast du es vor Augen. Die dreißig Pferde stecken alle zusammen in diesem Metallkasten hier zwischen den Vorderrädern. Die Leistung! Die Sparsamkeit! Nie zuvor hat das Feuer der Vorzeit einen so großartig modernen Nutzen bekommen. Und wo ist beim Automobil der Abfall, der beim Pferd so sehr unser Missfallen erregt? Es gibt keinen, nur eine Rauchwolke, die in der Luft verpufft. Ein Automobil richtet genauso wenig Schaden an wie eine Zigarette. Lass es dir gesagt sein, Tomás: Dieses Jahrhundert wird als das Jahrhundert der Rauchwolke in die Geschichte eingehen!“ Im zweiten Teil begegnen wir dem Pathologen Eusebio am Silvestertag 1938 an seinem Arbeitsplatz. Als ihn seine Frau besucht und sich in religiösen Ergüssen seitenlang offenbart, braucht man als Leser viel Geduld. Doch auch diese Sequenz geht vorüber und Eusebio bekommt noch Besuch von einer Witwe, die einen ungewöhnlichen Wunsch hat. Auch hier fordert Martel dem Leser einiges ab, die Obduktion eines Leichnams mit allen ekelerregenden Details ist ebenso Teil dieser zweiten Episode. Im Teil „Heimat“ begleiten wir den Politiker Peter im Jahr 1981 bei einem Umbruch in seinem Leben. Als er nach dem Tod seiner Frau mit dem Leben in Kanada nicht mehr zurechtkommt, begibt er sich auf Spurensuche und reist mit dem Primaten Odo zu seinen Wurzeln in die hohen Berge Portugals. Auch hier findet man wieder viele tiefgründige, philosophische und auch melancholische Ansätze. Martels ruhige, bildhafte Schreibweise tut das Übrige, um die drei Protagonisten zu verstehen und ihre Entscheidungen zu respektieren. Erst gegen Ende findet man den Faden wieder, der die drei Geschichten miteinander verbindet. Martel kann mich hier nur bedingt überzeugen, zu skurril waren für meine Begriffe diverse Szenen. Dafür hat mich das Ende wieder entschädigt und sehr berührt.

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  • Die nicht ganz so hohen Berge Portugals

    Die Hohen Berge Portugals
    Neil Jung

    Neil Jung

    15. October 2016 um 21:52

    Der Museumskurator Tomas unternimmt zu Beginn des 20.Jh. eine abenteuerliche Autofahrt in die doch nicht so hohen Berge Portugals, auf der Suche nach einem Schatz aus den afrikanischen Kolonien Portugals. Der Pathologe Eusebio findet allerlei wunderliche Dinge in einer Leiche. Und der kanadische Politiker und Witwer Peter adoptiert einen Schimpansen und reist mit ihm in das Dorf seiner Ahnen, in den hohen Bergen Portugals. Jede der drei Geschichten hat durchaus ihren Reiz. Aber obwohl es natürlich Zusammenhänge gibt, habe ich sie nicht wirklich zusammengebracht.

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  • Ein Automobil, ein voller Koffer und ein Affe

    Die Hohen Berge Portugals
    Bibliomania

    Bibliomania

    18. September 2016 um 13:13

    In Yann Martels neuestem Buch begibt sich Tomás nach mehreren Schicksalsschlägen in die Hohen Berge Portugals, um einen alten Schatz zu finden, eine Frau schleppt ihren verstorbenen Mann in einem Koffer zu einem Pathologen und Peter adoptiert ebenfalls nach einem Schicksalsschlag einen Affen. Drei Geschichten, die auf den ersten Blick nichts gemein haben, und dann wieder doch. Sie alle suchen Heimat, oder fliehen sie nur?Auch ich habe mich gefragt, was diese drei Geschichten eigentlich sollen, ob es einen Zusammenhang gibt und falls ja, wann er sich offenbart. Die zweite und dritte Geschichte haben mir besser gefallen als die erste, aber alle Figuren sind sympathisch, ein wenig verrückt auf ihre Weise, doch voll und ganz von dem überzeugt, was sie tun. Selbst wenn sie immer mal wieder wanken, so bleiben sie doch bei ihrer Entscheidung. Schade, dass es mich nicht so begeistert hat wie "Schiffbruch mit Tiger", aber das ist wohl auch sehr schwierig und ändert nichts daran, dass ich auch den nächsten Yann Martel lesen werde (in der Hoffnung, dass wir nicht allzu lange warten müssen). 3,5 Sterne für "Die Hohen Berge Portugals".

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  • Poetisch und philosopisch, aber auch sehr schwermütig

    Die Hohen Berge Portugals
    raven1711

    raven1711

    19. May 2016 um 12:45

    Klappentext:Lissabon, Anfang des 20. Jahrhunderts: In einem sogenannten Automobil begibt sich der junge Tomás auf eine abenteuerliche Expedition in die Hohen Berge Portugals. Damit beginnt ein tragikomischer Roadtrip, der ein unvorhergesehenes Ende nehmen soll. Doch das ist erst der Anfang einer phantastischen Geschichte, die die Hohen Berge Portugals noch Jahrzehnte später umweht wie ein tragischer Zauber.In seinem neuen großen Roman verknüpft Yann Martel verschiedene Fäden eindrucksvoll zu einem literarischen Wunder: ein unglaubliches und doch absolut glaubhaftes Meisterwerk über das Leben, den Tod und die Liebe – voller Weisheit und Witz.Meinung:Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger ist eines der Bücher, die mir in liebevoller Erinnerung blieben, auch wenn mich das Buch stellenweise entsetzt hatte. Groß war daher meine Freude als ich in den Verlagsvorschauen entdeckte, dass ein neuer Roman des Autors erscheint. Kein Wunder also, dass ich sehnsüchtig auf dieses Buch gewartet habe und dass meine Erwartungen dementsprechend hoch waren.Im Jahre 1904 begleiten wir den jungen Tomás auf einer recht abenteuerlich anmutenden Reise quer durch Portugal. Tomás trauert um den Verlust seiner Geliebten und den gemeinsamen Sohn, die er beide an die Diphterie verloren hat. Aus Protest und wohl auch aus Angst geht er seitdem nur noch Rückwärts durchs Leben. In einem alten Tagebuch findet er einen Hinweis auf ein bedeutendes religiöses Artefakt, welches in den hohen Bergen Portugals, einer Hügelgruppe im Norden des Landes, zu finden sei. Von seinem Onkel leiht er sich daher eines der neuartigen Automobile und schlägt sich mehr schlecht als recht bis zum Ziel durch. Doch die Entdeckung dort wird sein Leben grundlegend verändern, ebenso das Leben der Pathologen Eusebios im Jahre 1938, sowie von Peter im Jahr 1981.Yann Martels Protagonisten sind eigenwillig. So habe ich recht lange gebraucht, um mit Tomás klar zu kommen und auch bei Eusebios hat es etwas gedauert, bis ich mit ihm warm wurde. Bei Peter fiel mir das am leichtesten, war er doch die zugänglichste und offenste Figur von allen. Allerdings entspricht jeder Charakter dem Zeitgeist seines Jahrzehnts und der Autor zeichnet ein genaues, nachvollziehbares Bild über die jeweilige Epoche. Alle drei Protagonisten müssen sich mit Verlusten auseinandersetzen und alle drei scheinen irgendwie miteinander verbunden zu sein.Martel lässt seine drei Protagonisten ihre Geschichte in der dritten Person erzählen, wobei es im Roman keine Kapitel gibt, sondern nur drei Hauptteile mit den jeweiligen Geschichten.Wie schon Schiffbruch mit Tiger ist auch Die hohen Berge Portugals sehr philosophisch, symbollastig und spirituell. Yann Martel wirft wieder einige interessante Thesen in den Raum die zum Nachdenken anregen. Einige wenige heitere und witzige Momente im Buch wiegen aber leider nicht die vielen schwermütigen, fast schon verzweifelt wirkenden Szenen auf, die diese Lektüre insgesamt sehr schwermütig machen. Zwar hat Martel auch hier wieder einige Überraschungsmomente bereiten können, welche die fantastisch anmutenden Szenarien in einem anderen Licht erscheinen lassen, insgesamt haben mir die drei Geschichten aber zu wenig ineinander gegriffen und ich hätte mir gewünscht, mehr über die vergangenen Ereignisse zu erfahren und was aus den jeweiligen Figuren wurde. Auf Yann Martels Schreibstil muss man sich als Leser einlassen können, bis seine Wirkung sich entfaltet. Eingefangen hat der Autor mich damit aber wieder sehr. Ich empfehle hier, einen Blick in eine Leseprobe zu werfen, sollte man vom Autor noch nichts gelesen haben, denn der Erzählstil wird mit Sicherheit nicht jeden Geschmack treffen.Vielen Dank an die S. Fischer Verlage für das Rezensionsexemplar.Fazit:Vielleicht waren meine Erwartungen an den Roman zu hoch, aber an Schiffbruch mit Tiger reicht Die hohen Berge Portugals leider nicht heran. Ich habe das Buch ein paar Tage sacken lassen müssen und lange darüber nachgedacht, was und wie ich meine Meinung dazu verfasse, was mir immer noch nicht leicht fällt. Die Geschichte ist speziell und hat durchaus ihren Reiz, ist insgesamt aber zu schwermütig ausgefallen und ich hatte den Eindruck, dass noch ein paar Erklärungen fehlen.Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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