Life of Pi

von Yann Martel 
4,0 Sterne bei107 Bewertungen
Life of Pi
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Eine Geschichte, die man nach dem Lesen nicht einfach zusammen mit dem Buch wegleget, sondern die mir in Erinnerung bleiben wird.

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Eine Geschichte, die man nach dem Lesen nicht einfach zusammen mit dem Buch wegleget, sondern die mir in Erinnerung bleiben wird.

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Inhaltsangabe zu "Life of Pi"

After the tragic sinking of a cargo ship, a solitary lifeboat remains bobbing on the wild blue Pacific. The only survivors from the wreck are a sixteen-year-old boy named Pi, a hyena, a zebra (with a broken leg), a female orang-utan - and a 450-pound Royal Bengal tiger.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781406330267
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Walker Books Ltd
Erscheinungsdatum:25.07.2011
Das aktuelle Hörbuch ist bei Import erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    natascha_zvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte, die man nach dem Lesen nicht einfach zusammen mit dem Buch wegleget, sondern die mir in Erinnerung bleiben wird.
    Spannend, abenteuerlich und bewegend

    Life of Pi ist eine spannende, abenteuerliche und bewegende Geschichte, die zum Nachdenken anregt und die einem an das Unglaubliche und an Gott glauben lassen soll.
    Das Buch beginnt unerwartet mit ausführlichen Schilderungen über Pi’s Kindheitsjahre, unter anderem auch darüber, wie er zu seinem Namen gekommen ist. Pi, Sohn eines Zoo Direktors, kommt während dieser Zeit mit verschiedenen Religionen in Kontakt, welche er gleichzeitig praktiziert. Die Religionen existieren für ihn nebeneinander.
    Weiter erfährt der Leser Informationen zu verschiedenen Tierarten und deren Verhaltensweisen sowie Pi’s interessante Gedanken über Tierhaltung im Zoo. Immer wieder gibt es spannende Hinweise zum Zusammenleben und der Beziehung zwischen Mensch und Tier.
    Während Pi in seiner Kindheit von seinem Vater brutal vorgeführt bekommt, wie eine Ziege von einem Tiger zerfleischt und verschlungen wird, ergibt sich für mich während Pi’s Wochen auf hohen See, allein mit dem bengalischen Tiger Richard Parker auf einem kleinen Rettungsboot, ein anderes Bild des Raubtiers. Zwar wird der Tiger immer wieder als gefährlich beschrieben, doch scheint dieser nie die ernsthafte Absicht zu hegen, Pi anzugreifen. Auf wundersame Weise ergibt sich zwischen den beiden so was wie eine gegenseitige Abhängigkeit. Während sich Richard Parkers Abhängigkeit von Pi allein durch die Fütterung mit Fischen ergibt, wird Pi auf emotionale Weise vom Tiger abhängig, was er mehrmals erwähnt. Pi braucht den Tiger mehr als der Tiger den Menschen. Dies wird besonders am Ende deutlich, als Richard Parker, ohne sich noch einmal umzudrehen, davonläuft.
    Das Buch war für mich von Beginn an äusserst abwechslungsreich zu lesen. Es finden sich darin abenteuerliche, bewegende, brutale und zum Ende, mit Pi’s unerwarteter Entdeckung auf der schwimmenden Insel, plötzlich auch gruselige Szenen.
    Alles in allem zeichnet es sich für mich vor allem durch tiefgehende Gedankenanstösse zu den oben angesprochenen Themen aus. Eine Geschichte, die man nach dem Lesen nicht einfach zusammen mit dem Buch wegleget, sondern die mir in Erinnerung bleiben wird.

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    Fornikas avatar
    Fornikavor 3 Jahren
    Allein auf See... naja, fast.

    Der Pondicherry Zoo zieht um, Mann und Maus werden auf einen Ozeandampfer verfrachtet und machen sich auf in die große weite Welt. Doch es gibt ein Unglück und nur wenige Überlebende schaffen es auf ein kleines Rettungsboot: Pi Patel, Sohn des Zoodirektors, eine Hyäne, ein Zebra, ein Orang-Utan und Richard Parker, seines Zeichens ausgewachsener Tiger. Pi könnte sich wahrlich angenehmere Reisegenossen vorstellen…

    Yann Martel wurde für dieses Buch in den höchsten Tönen gelobt und ich möchte mich dem eigentlich größtenteils nur anschließen. Die unglaubliche Reise von Pi bezaubert den Leser und nimmt ihn mit auf die beengte Einöde des Rettungsbootes. Dabei muss man den eigenen Realismus oft ausblenden können, sonst wird man an diesem modernen Märchen keine Freude haben.

    Martel erzählt sehr flüssig, schafft es das Meer als dritte „Hauptperson“ zu etablieren, beschreibt nicht nur Wind und Wetter sehr bildhaft und detailliert; und trotz der fantastischen Geschichte wird man am Ende das Buch zuklappen und der Meinung sein, dass sich die Story so wirklich hätte abspielen können. So im Vorbeigehen (oder sollte ich sagen Vorbeitreiben?) erfährt man allerhand über diverse Tierarten und ihre Eigenheiten, dem Autor ist es hervorragend gelungen dabei nicht dröge vorzutragen, sondern die Informationen geschickt zu verpacken. Überhaupt kommt nie Langeweile auf, obwohl Pis Alltag natürlicherweise sehr eintönig ist. Doch selbst kleine Veränderungen des Wetters o.ä. werden zum Großereignis und Martel erzählt glaubhaft die Auswirkungen auf Pi. Dieser ist dem Leser schnell sympathisch, man fühlt und leidet mit dem 16-Jährigen mit. Trotz seiner prekären Lage lässt er manchmal sogar subtilen (Galgen-)Humor durchblitzen und man neigt dazu respektvoll den Hut vor ihm ziehen zu wollen, da er mit einer Weitsicht und Ruhe um sein Leben kämpft, die man nicht von jedem erwarten kann. Nicht ganz so gelungen fand ich Pis geistige Ausflüge in die diversen Weltreligionen; mag sein, dass dieses Gottvertrauen als Anker für ihn dienen soll, für mich hat es manchmal so gewirkt, als wolle der Autor da etwas mit Gewalt in die Geschichte pressen; zumal die Betrachtungen dann doch etwas oberflächlich geraten. Aber das bleibt auch mein einziger Kritikpunkt an der Geschichte, denn insgesamt hat mich Life of Pi sehr gut unterhalten.

    Fazit: ein wunderbares modernes Märchen, das trotz kleiner Abstriche großen Lesespaß bietet und zum Nachdenken anregt.

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    Catties avatar
    Cattievor 3 Jahren
    Life in a boat with a tiger

    Ever since I watch the movie I wanted to read "Life of Pi" by Yann Martel.

    The story about the boy who survived 227 days in a lifeboat with a tiger is extraordinary.

    In the beginning, I had difficulties getting into the story, because god was such a big topic there. As an atheist, I couldn't relate at all and found it boring when Pi and the different religions were thoroughly explained and examined. 
    I get that this is an important part of his life and explains a lot about his actions later, but I just found this part too wordy. Putting this content into a couple of pages would have been enough.

    However, I don't want to talk too much about that.
    The most important part of the book is the one where Pi is actually on the boat. At sea. Alone. With a tiger. Most of the time.
    I wrote elsewhere that Pi Patel has his shit together and that I would probably have not survived this long on the boat.
    Never a sight of land, no hope to being rescued, the though of his family being dead always in his mind. This must have been a lot to handle in this extreme situation.
    I like how Martel explains even the smallest things like Pi making a list of all the things he finds in the boat. Of the raft-building, the fishing, the collecting of rain-water. Of Pi's struggle to tame Richard Parker and mark his own revier.
    I don't want to spoil anything here, but you need to know the endind to understand Pi's actions. To understand the story, the book, everything.
    I knew the movie and still forgot about this. It was this plot twist that made me think about the situation thoughtfully and to see Pi as a grown man with his own family after all that has happened to him convinces me once more that Pi is an extraordinary character.

    I give 4 of 5 life boats for this book. 

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    Corileinchens avatar
    Corileinchenvor 4 Jahren
    What an amazing Story!

    Description:
    Piscine ‘Pi’ Patel lived in India with his family and they owned a zoo. Their life was peaceful and quiet until they decided to give up their zoo and move to Toronto. As they were on the ship and in the middle of the atlantic, the ship sank due to a mechanic failure. Somehow Pi manages to flee on a lifeboat and survive. But he is not alone. On ‘his’ lifeboat are some of the other survivors. There is a zebra with a broken leg, an orang-utan, an hyena and of course Richard Parker. Richard Parker is a grown up royal bengal tiger.

    Opinion:
    There is only one word to describe Pi’s story – unbelievable. How does a sixteen-years old boy from India survive on a small lifeboat with Richard Parker? That is what this amazingly told and well written story is about.
    Belief plays also an imprtant role that runs through the whole book.

    You are going to be spellbound, absolutely hooked and unable to put the book down. There is so much to tell about Pi’s journey and his story in general, which is unique in every way. It is remarkable how well the author describes his situation and his dispair. His inner demons, his doubts, his dread, you feel what Pi feels and you are with him all the time. The character is far from one-dimensional and his journey is unbelievably moving.

    Conclusion:
    ‘Life of Pi’ is worth reading in every way. A gripping story, a very sympatic protagonist createt by an obviously talented author. It is highly acclaimed for a reason and I would recommend it to everyone. If you are too lazy to read or less of a bookworm than I, thereis always the movie.

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    Buecherfresserins avatar
    Buecherfresserinvor 7 Jahren
    Rezension zu "Life of Pi." von Yann Martel

    Ein wirklich tolles Buch! Eins der besten das ich seit langem gelesen habe. Ich kann einfach nicht aufhören darüber nachzudenken, besonders über das Ende! Sehr empfelenswert für alle, die ein ganz besonderes Buch lesen wollen!

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    Suse*MUCs avatar
    Suse*MUCvor 9 Jahren
    Rezension zu "Life of Pi" von Yann Martel

    Lesenswertes Buch, dessen Ende mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. Wieviel Tier steckt im Menschen?

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    siusvor 11 Jahren
    Rezension zu "Life of Pi." von Yann Martel

    Phänomenales Buch! Spannend und beeindruckend und mit tollem Ende.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren
    Rezension zu "Life of Pi" von Yann Martel

    welche geschichte die wahre ist, bleibt dem leser überlassen

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    Fornikas avatar
    Fornikavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderbare märchenhafte Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt.
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    TinaVidekisss avatar
    TinaVidekissvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Das Ende beschäftigt mich heute noch! Was für ein Buch. Wow.
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