Yann Martel Selbst

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Inhaltsangabe zu „Selbst“ von Yann Martel

Der Roman beschreibt das Leben eines jungen Schriftstellers, der zwei Geschlechtsumwandlungen erlebte: vom männlichen zum weiblichen Geschlecht und wieder zurück. "Sex, Glück, Gewalt, eine Achterbahnfahrt der Gefühle - Yann Martel hat die Fähigkeit, scheinbar Unaussprechliches in Worte zu fassen..." (Mail on Sunday.)

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  • Rezension zu "Selbst" von Yann Martel

    Selbst
    Bibliomania

    Bibliomania

    14. June 2013 um 19:16

    Das Buch „Selbst“ von Yann Martel ist eine Geschichte um einen jungen Mann, bei dem zweimal eine Geschlechtsumwandlung stattfindet. Geboren wird der personale Ich-Erzähler als Junge und erlebt seine Kindheit und Jugend im Jungenkörper. Er wird geliebt, gehegt und gepflegt von seinen Eltern, die beruflich beide viel unterwegs sind. In seiner Kindheit macht er einige befremdliche Erfahrungen, was vielleicht gar nicht so selten ist. Als Jugendlicher kommt er auf ein Internat und verliert seine Eltern. Fortan ist er auf sich allein gestellt und beginnt nach Beendigung der Schule viel zu Reisen. Auf einer seiner Reisen erfolgt die erste Geschlechtsumwandlung, sodass er im weiteren Verlauf als Frau sein Leben meistert. Sie beschließt an einer kanadischen Universität Philosophie und englische Literatur zu studiere, versucht sich an ihrem ersten Roman und erlebt als Frau sexuelle Freiheit unter anderem mit einem Professor. Erst als sie nach einem Vorfall überstürzt nach Montreal flieht und dort die Liebe ihres Lebens trifft, scheint sie ihr Selbst zu finden. Nach dramatischen Erfahrungen als Frau verwandelt sie sich zurück zu einem Mann, der wiederum mit seinem Leben nicht wirklich zurechtkommt. Das Buch hat mich ein wenig ratlos zurückgelassen. „Schiffbruch mit Tiger“ und „Ein Hemd des 20. Jahrhunderts“ waren sehr gute Bücher von Yann Martel, aber mit diesem kann ich nicht wirklich etwas anfangen. Einige Szenen sind Ekel erregend, die Sexszenen sehr detailliert beschrieben. Die erste Geschlechtsumwandlung erfolgt so plötzlich und ich habe nicht wirklich den Grund herausgefunden. Andererseits ein mutiges Buch, das garantiert nichts verschweigt und mich betroffen zurückgelassen hat.

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