Yann Sola Gefährliche Ernte

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Inhaltsangabe zu „Gefährliche Ernte“ von Yann Sola

Eine Hochzeit, ein Geheimnis und ein Todesfall – Hobbyermittler Perez steckt in Schwierigkeiten An den Berghängen der malerischen Côte Vermeille, am südwestlichsten Zipfel Frankreichs, reifen die Weintrauben unter der glühend heißen Augustsonne heran. Es sind Sommerferien, die schlimmste Zeit des Jahres, wenn es nach Delikatessenschmuggler und Lebemann Perez geht. Die Touristen haben sich in Banyuls-sur-Mer breitgemacht, er hängt mit seinen Lieferungen hinterher und dann will seine heißgeliebte Tochter auch noch einen Mann heiraten, den man gemeinhin nur »die Bohnenstange« nennt. Als ein Toter in den Weinbergen seines Vaters gefunden wird, ist es endgültig vorbei mit der Ruhe. Die Ermittler schnüffeln auf dem Weingut und in Perez’ Angelegenheiten herum. Ausgerechnet der sagenumwobene Creus, ein Wein, der das Rückgrat seines bescheidenen Wohlstands bildet, soll etwas mit dem Tod des Mannes zu tun haben. Hobbyermittler Perez sieht sich gezwungen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, und muss bald erkennen, dass das beschauliche Küstenörtchen die Kulisse finsterer Machenschaften und familiärer Tragödien ist, die weit in die große Politik hineinreichen.

Ein guter Krimi, der vom Unterhaltungswert relativ seicht daher kommt.

— July2503
July2503

Auch der zweite Band ist vielfältig und überzeugt mich. Ich werde Perez treu bleiben - tolle Serie!

— talisha
talisha

Ein authentischer selbsternannter Ermittler recherchiert auf eigene Faust. Unterhaltsam mit authentischen Charakteren.

— Kerstini
Kerstini

Das Buch hat mich in seiner Mischung irritiert und insgesamt leider wenig unterhalten

— MelaKafer
MelaKafer

Gut erzählter Sommerurlaubs-Krimi aus Südfrankreich mit aktueller Thematik und einem ermittelnden Schlitzohr!

— sommerlese
sommerlese

Krimi um einen Gelegenheits-Detektiv in Südwest-Frankreich, ernste Themen, aber auch Humor, leider jedoch recht spannungsarm

— Julitraum
Julitraum

Kauziger Ermittler, gemächliches Tempo, aber eine wunderschöne Landschaft

— Bibliomarie
Bibliomarie

Der schlitzohrige Kleinganove und Gastronom ermittelt wieder im schönen Südfrankreich!

— takabayashi
takabayashi

Ein atmosphärisch leichter Krimi, in dem man den Sommer spüren kann und der die Spannung dennoch auf hohem Niveau hält.

— Jonas1704
Jonas1704

Seichte Krimikost ohne viel Aufreger

— Murksy
Murksy

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    Gefährliche Ernte
    July2503

    July2503

    09. June 2017 um 16:29

    Perez- ein französischer Weinhändler und Lebemann, der ein Weingut betreibt, wird plötzlich überrascht, da sein Vater eine Leiche in den Weinbergen findet. Starr vor Schreck spricht der Vater plötzlich kein Wort mehr. Auch gegenüber der Polizei tätigt er keinerlei Reaktion. Perez, der von solchen Fällen nicht die Finger lassen kann, begibt sich als Hobby Detektiv auf Spurensuche. Ganz nebenbei möchte seine über alles geliebte Tochter auch noch heiraten. Noch dazu einen Mann, den Perez nicht mag und auch nicht ansehnlich genug für seine Tochter findet. Seine Exfrau möchte diese Liaison unbedingt verhindern. Durch die Ermittlungen der Polizei fürchtet Perez man komme seinem Geheimnis des sagenumwobenen Creus - einem Wein, der unter Liebhabern für viel Geld verkauft wird, näher. Dies animiert Perez nur noch mehr diesen Fall aufzuklären. Ein Bild, welches sein Vater in den Händen hat, aber kein Wort spricht bietet Hinweise um in diesem Fall voranzukommen. Noch ahnt Peres nicht wie sich der Fall entwickelt wird und in welche Gefahr er dabei gerät. Noch weniger aber ahnt er, in welcher politischen Kreise  ihn die Verwicklungen führen werden.Der Schreibstil des Autors ist leicht und flüssig. Der Leser kann der Geschichte sehr leicht folgen, und sie nachvollziehen. Das Buch hat mir gut gefallen, jedoch fand ich die Geschichte an manchen Stellen etwas zu weit hergeholt. Dadurch wirkte es in meinen Augen etwas langatmig. Es ist jedoch absolut weiterzuempfehlen.

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  • Mord und Mauscheleien

    Gefährliche Ernte
    Gise

    Gise

    13. May 2017 um 00:49

    Hobbyermittler Perez muss zwangsläufig in einem Mordfall tätig werden, denn der Tote wurde auf dem Weingut seines Vaters gefunden. Das Geheimnis um seinen besonderen Wein droht aufgedeckt zu werden. Außerdem muss er sich auch um seine Tochter kümmern, die heiraten möchte, und er ist nicht ganz so einverstanden mit der Wahl seiner Tochter. Seine Exfrau allerdings ist völlig dagegen und fordert seine Hilfe gegen diese Hochzeit ein. Dann stellt sich auch noch heraus, dass der Tote ein alter Bekannter seines Vaters ist, einer der ersten Erntehelfer, den er je beschäftigt hatte. Wird es ihm gelingen, die Umstände dieser Gewalttat herauszufinden?Perez ist ein ganz besonderer Ermittler, ein Winzer, Delikatessenschmuggler und Restaurantbesitzer, der seinen Lebensunterhalt mit einigen Mauscheleien bestreitet. Dies gelingt ihm am besten in seiner Heimat an der Côte Vermeille, dem südwestlichsten Zipfel Frankreichs. Lange war mir unklar, welches Geheimnis sein Wein birgt, und so ganz verstanden habe ich es immer noch nicht. Wie ich so vieles nicht habe nachvollziehen können in diesem Buch. Sowohl die Gegend wie auch die Menschen sind mir ziemlich fern geblieben, und die vielen Mauscheleien haben mich auch nicht wirklich fesseln können. Der Mordfall selbst und seine Aufklärung sind gut zusammengesponnen, allerdings bleibt für mich letztendlich immer ein kleines Gefühl der Verwirrung. Mögen andere diesen Ermittler weiter bei seinen Fällen begleiten, durch die vielen Mauscheleien kann ich mich nicht wirklich für ihn erwärmen.

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  • Mord und Mauscheleien

    Gefährliche Ernte
    Gise

    Gise

    13. May 2017 um 00:49

    Hobbyermittler Perez muss zwangsläufig in einem Mordfall tätig werden, denn der Tote wurde auf dem Weingut seines Vaters gefunden. Das Geheimnis um seinen besonderen Wein droht aufgedeckt zu werden. Außerdem muss er sich auch um seine Tochter kümmern, die heiraten möchte, und er ist nicht ganz so einverstanden mit der Wahl seiner Tochter. Seine Exfrau allerdings ist völlig dagegen und fordert seine Hilfe gegen diese Hochzeit ein. Dann stellt sich auch noch heraus, dass der Tote ein alter Bekannter seines Vaters ist, einer der ersten Erntehelfer, den er je beschäftigt hatte. Wird es ihm gelingen, die Umstände dieser Gewalttat herauszufinden?Perez ist ein ganz besonderer Ermittler, ein Winzer, Delikatessenschmuggler und Restaurantbesitzer, der seinen Lebensunterhalt mit einigen Mauscheleien bestreitet. Dies gelingt ihm am besten in seiner Heimat an der Côte Vermeille, dem südwestlichsten Zipfel Frankreichs. Lange war mir unklar, welches Geheimnis sein Wein birgt, und so ganz verstanden habe ich es immer noch nicht. Wie ich so vieles nicht habe nachvollziehen können in diesem Buch. Sowohl die Gegend wie auch die Menschen sind mir ziemlich fern geblieben, und die vielen Mauscheleien haben mich auch nicht wirklich fesseln können. Der Mordfall selbst und seine Aufklärung sind gut zusammengesponnen, allerdings bleibt für mich letztendlich immer ein kleines Gefühl der Verwirrung. Mögen andere diesen Ermittler weiter bei seinen Fällen begleiten, durch die vielen Mauscheleien kann ich mich nicht wirklich für ihn erwärmen.

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  • Gute Unterhaltung

    Gefährliche Ernte
    kuechenqueen

    kuechenqueen

    12. May 2017 um 12:31

    Ein kleiner Ort in Südfrankreich. Im Weinberg von Perez Vater wird ein Toter gefunden, der kurz vor seinem Ableben noch den Namen eines Weines von diesem Winzergut sagt. Da Perez als Wein- und Delikatessenschieber arbeitet, fürchtet er die allzu neugierige Polizei und ermittelt selbst. Doch nicht nur damit hat er momentan Probleme, auch seine heiratswillige Tochter und die Touristen nerven ihn gewaltig. Dieses Buch macht richtig Spaß. Hier ist alles vorhanden. Eine leichte Spannung, die ideal für heiße Tage ist, denn das Buch ist nicht allzu anstrengend. Humor, denn über Perez und seinen Schwiegersohn kann man wirklich herzhaft lachen. Das ist wirklich schon fast wie im realen Leben. Und nicht zuletzt eine tolle Beschreibung der Gegend und ihrer Bewohner. Ein Dorf, wie man es sich vorstellt. Die Einwohner halten zusammen, Fremde haben es schwer und man ist einfach nur genervt von diesen Massen an Touristen. Die Charaktere sind einfach liebevoll durchdacht und hatten meine Sympathie. 

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  • Urlaubskrimi

    Gefährliche Ernte
    tigerbea

    tigerbea

    12. May 2017 um 10:03

    Die Südfranzösische Kleinstadt Banyul wird gerade von Touristen überschwemmt, als in einem Weinberg ein Schwerverletzter gefunden wird. Dieser kann nur noch den Namen Creus von sich geben, bevor er verstirbt. Creus ist der Name eines Weines des Weinbetrügers Perez, dessen Vater der Weinberg gehört. Perez etikettiert und verschiebt Wein, somit darf die Polizei nicht zu sehr auf dem Weingut herumschnüffeln. Perez muß die Ermittlungen selbst in die Hand nehmen und entdeckt dabei ein Geheimnis.... Dieser Krimi beinhaltet alles, was einen guten Sommerkrimi ausmacht. Sympathische Charaktere die nicht nur den Fall des Toten zu lösen haben, sondern auch Privat das ein oder andere Problemchen zu lösen haben. Dazu ein leichter Schreibstil, der es dem Leser ermöglicht auch einmal einfach abzuschalten und trotzdem das Buch versteht. Dazu wunderschöne landschaftliche Beschreibungen und leichte Spannung - fertig ist der perfekte Urlaubskrimi!

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  • Der 2. Fall für den Hobbyermittler

    Gefährliche Ernte
    amena25

    amena25

    23. April 2017 um 20:24

    Perez, Restaurantbesitzer, Delikatessenschmuggler und Lebemann ermittelt in seinem 2. Fall an der Côte Vermeille im äußersten Südwesten Frankreichs. Im Weinberg seines Vaters Antonio wird ein Toter gefunden, gestorben an einer Überdosis Heroin. Perez kennt den Toten: vor 20 Jahren hat der Marokkaner als Ernthelfer im Weinberg seines Vaters gearbeitet. Perez kann nicht glauben, dass aus dem bescheidenen, freundlichen Mann ein Drogenabhängiger geworden ist. Pikant für Perez ist allerdings, dass die Polizei nun im Weinberg seines Vaters ermittelt, was für ihn und seine Geschäfte eine Katastrophe bedeuten könnte. Denn eine Grundlage seines wirtschaftlichen Wohlergehens gründet sich auf der geschickten Vermarktung seines Weines Creus. Dieser Wein, sehr edel, sehr teuer und sehr gefragt, wird gar nicht aus Spanien importiert, wie Perez gerne verkündet, sondern aus dem Weinberg des Vaters. Bald wird ein zweiter Toter gefunden und es stellt sich heraus, dass beide Männer Brüder waren. Perez versucht, die Ermittlungen der Polizei möglichst von sich und seinem Vater abzulenken, und ermittelt gleichzeitig in Eigenregie, unterstützt von seinem Koch und Freund Haziem und seiner Lebensgefährtin Marianne. Durch sie kommt er auch in Kontakt mit Flüchtlingen aus Nordafrika, die per Schiff an der Côte Vermeille anlanden und in primitivsten Aufnahmelagern untergebracht werden. Offenbar hat auch der Front National, die rechtsextreme Partei Frankreichs, seine Finger mit im Spiel. Perez ist ein sympathischer Hobbyermittler, mal aufbrausender Choleriker, mal behäbiger Genießer. Wie auch im ersten Band macht der eigentliche Kriminalfall nur einen Teil der Handlung aus. Perez weitläufiger Bekanntenkreis, seine Familie inklusive Exfrau, heiratswilliger Tochter, Lebenspartnerin, störrischem Vater usw. begleiten die Ermittlungen genauso wie die farbenfrohen Beschreibungen der Landschaft oder der Eigenheiten der Bewohner Banyuls. Wer einen leichten Regionalkrimi sucht, wird gut unterhalten, einen hochspannenden Thriller sollte man allerdings nicht erwarten.

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  • Ein etwas langweiliger Krimi

    Gefährliche Ernte
    Isabell47

    Isabell47

    03. April 2017 um 12:17

              Im Sommer, zu Beginn der Sommerferien, wird auf einem Weinberg an der Küste im Südwesten von Frankreich, ein Toter gefunden. Der Besitzer des Weinbergs ist Antonio, der daraufhin in eine Art Stockstarre verfällt und schweigt. Sein Sohn ist Perez, Lebemann, Delikatessenschmuggler, Vater einer reizenden Tochter, die den "verkehrten" Mann heiraten will und nebenbei noch Hobbydetektiv. Nachdem ihm klar wird, dass er den Toten kannte und er eine Verbindung zu seinem "illegalen" Weingeschäften sieht, versucht er selbst zu ermitteln und vor allen Dingen von seinem Nebengeschäft abzulenken. Erwartet habe ich einen Krimi, der in Frankreich spielt mit amüsanten Dialogen, schönen Landschaftbeschreibungen und einem interessanten Fall. Leider empfand ich nur die Landschaftsbeschreibungen gelungen, denn der Ermittler Perez fand ich eher unsympathisch und der Kriminalfall kam für mich auch nicht in Schwung. Es war für mich kein Krimi, von dem ich mich gut unterhalten gefühlt habe.        

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1096
  • Ein spannender Ausflug nach Südfrankreich

    Gefährliche Ernte
    cornflake

    cornflake

    09. March 2017 um 13:35

    Bei diesem Buch handelt es sich um einem südfranzösichen Kriminalfall. Beim Cover lässt vorerst nichts darauf schließen, dass es sich um einen Krimi handelt. Man sieht einen Zaun von Weintraubenpflanzen umgeben und im Hintergrund das ruhige schöbe blaue Meer mit einem strahlend blauen Himmel. Man würde denken, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Dem ist jedoch nicht so. Gleich zu Beginn der Handlung bekommt man einen guten Eindruck von dem Protagonisten Perez und seine Tochter, die heiraten möchte. Der Schreibstil ist sehr gut und einfach gestaltet, trotzdem wird im Laufe des Geschehens eine Spannung aufgebaut, die sich auch bis zum Schluss durchzieht. Allen in allem ein gelungenes Buch.

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  • Nur illegaler Weinhandel?

    Gefährliche Ernte
    talisha

    talisha

    08. March 2017 um 11:58

    Perez sehnt das Ferienende herbei, denn schlimmer als ein heisser Sommer inklusive Banyuls voller Touristen kann es doch nicht werden. Dachte er.Doch dann wird am Rande des Weinguts seines Vaters ein Toter gefunden und Perez sieht schon seinen nicht ganz so legalen Weinhandel auffliegen. Zudem kannte er den Toten von früher: der Tote ist sein ehemalige Erntehelfer Kahil. Wie kommt Kahil nach all den Jahren zurück nach Banyuls und wieso musste er sterben? Perez fühlt sich persönlich betroffen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Polizeichef Boucher beginnt Perez zu vertrauen und hilft ihm ein wenig, doch umgekehrt braucht es noch Zeit. Boucher ist halt ein Zugezogener, kein Einheimischer. Aber auch privat kommt es dicke für Perez: sein Vater Antonio ist wortkarg, ihre Beziehung ist schwierig, doch durch die Weinbergsache sollten sie nun zusammenhalten; seine Tochter will heiraten, ausgerechnet einen Jungwirt, den Perez nicht als Schwiegersohn sehen will. Doch auch Marielle, die Mutter von Marie-Hélène möchte nicht, dass ihre Tochter Jean-Martin heiratet und beauftragt Perez es ihr auszureden. Nur Perez Freundin Marianne bewahrt Ruhe im ganzen Hochzeitstrubel. Mir gefiel nicht nur der abwechslungsreiche Kriminalfall, sondern auch die Aufarbeitung von Perez Familienverstrickungen, eigentlich ein Nebenstrang, aber geschickt in die Haupthandlung platziert, so dass es eine runde Geschichte wurde. Auch im zweiten Band wird klar, dass Perez trotz seiner Unabhängigkeit eigentlich ein totaler Familienmensch ist. Perez Ermittlungen bringen ihn ins Drogen-, Flüchtlings- und Politikmilieu und zeigen, dass auch im schönsten Ferienparadies nicht alles perfekt ist. Der zweite Band nimmt aktuelle Themen auf und setzt sie in ein lokales Umfeld. Die Pyrenäen trennen zwar Frankreich und Spanien, doch viele Banyulencs sind im Herzen Katalanen; gerade bei Perez merkt man, dass er stolz darauf ist ein Katalane zu sein. Schmuggelgeschichten sind deshalb in Banyuls nichts Neues, schon früher wurde allerhand hin- und her verschoben. Historisch bedingt ist auch der Weinbau, der in "Gefährliche Ernte" namensgebend ist.  Fazit: Auch der facettenreiche zweite Teil dieser Krimiserie hat mich vollends überzeugt. Ich werde Perez treu bleiben!4 Punkte.

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  • Südfranzösischer Charme trifft auf aktuelle Problematik

    Gefährliche Ernte
    Ceciliasophie

    Ceciliasophie

    07. March 2017 um 09:10

    Inhalt:Eine Hochzeit, ein Geheimnis und ein Todesfall – Hobbyermittler Perez steckt in Schwierigkeiten An den Berghängen der malerischen Côte Vermeille, am südwestlichsten Zipfel Frankreichs, reifen die Weintrauben unter der glühend heißen Augustsonne heran. Es sind Sommerferien, die schlimmste Zeit des Jahres, wenn es nach Delikatessenschmuggler und Lebemann Perez geht. Die Touristen haben sich in Banyuls-sur-Mer breitgemacht, er hängt mit seinen Lieferungen hinterher und dann will seine heißgeliebte Tochter auch noch einen Mann heiraten, den man gemeinhin nur »die Bohnenstange« nennt. Als ein Toter in den Weinbergen seines Vaters gefunden wird, ist es endgültig vorbei mit der Ruhe. Die Ermittler schnüffeln auf dem Weingut und in Perez’ Angelegenheiten herum. Ausgerechnet der sagenumwobene Creus, ein Wein, der das Rückgrat seines bescheidenen Wohlstands bildet, soll etwas mit dem Tod des Mannes zu tun haben. Hobbyermittler Perez sieht sich gezwungen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, und muss bald erkennen, dass das beschauliche Küstenörtchen die Kulisse finsterer Machenschaften und familiärer Tragödien ist, die weit in die große Politik hineinreichen.Meinung:Ich liebe Krimis, die in Frankreich spielen und freute mich von daher sehr, dieses Buch lesen zu dürfen. Ich brauche keine spannungsgeladenen Krimis, bei denen auf jeder Seite etwas aufregendes passiert. Und das war gerade hier sehr passend. Perez ist ein wirklich interessanter Protagonist und ich habe um ehrlich zu sein (in Teilen) nur seinetwegen dieses Buch durchgelesen. Die eigentliche Handlung rückte immer mehr in den Hintergrund. Er handelt auf eigene Faust, ist sehr authentisch und mir unfassbar sympathisch. Auch die Nebencharaktere sind so vielseitig, wie sie gut geworden sind. Zum einen ist da Haziem, Perez bester Freund und die gute Seele des Lokals. Oder Antonio Perez, der noch verschrobener ist, als man es sich vorstellen mag. Oder auch all die kleinen Charaktere wie der Imam sind gut gelungen. Schon alleine die Charaktere haben mich überzeugt.Und wären da nicht die tollen Nebencharaktere, hätte mich letztendlich der Schauplatz überzeugt. Denn ein kleines Städtchen an der Küste Südfrankreichs mit all seinen Marotten und Bewohnern lies mich nur so dahin träumen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und bringt einen gedanklich weit fort aus dem (zumindest hier) verregnetem Deutschland hin an die Küste Südfrankreichs, zu gutem Essen und noch besserem Wein. Denn um den geht es schließlich immer wieder auch. Das Ende wiederum war mir zu viel auf einmal. Es passte nicht ganz in das eher ruhigere Gesamtbild und war für meinen Geschmack etwas zu viel Friede-Freude-Eierkuchen.  Doch das Ende wird aufgewogen mit der unfassbar interessanten Thematik und Aktualität.Denn es geht nicht nur um Perez neuen Fall. Nein, es geht im großen und ganzen um Flüchtlinge, wie mit diesen umgegangen wird und um die politische Lage in Frankreich. Da ich mich sehr für Politik interessiere fand ich das große Klasse, vor allem in Hinblick auf die in Frankreich bald anstehenden Wahlen. Von Schlepperbanden über Flüchtlingsunterkünfte und der Debatte über Moscheen war in diesem Buch alles dabei. Ich finde es sehr wichtig von Autoren diese sehr wichtige Thematik anzusprechen und dies ist dem Autor mit Bravour gelungen. Ich bin schlussendlich jedoch der Meinung, dass die Betitelung "Krimi" etwas irreführend sein kann. Es ist mehr ein Mix aus Familiendrama, Gesellschaftskritik und aktueller Problematik, würde also die Bezeichnung "Roman mit Krimielementen" eher verdienen. Das Buch ist ideal als Lektüre für zwischendurch, für eine lange Auto- oder Zugfahrt oder generell für den Urlaub. Mich konnte die Geschichte mit unheimlich viel Charme und Authentizität überzeugen und kann diesem nur jedem Frankreichfan weiterempfehlen. Wer einen Krimi mit flottem Tempo sucht, sollte es sich jedoch lieber zweimal überlegen.Von daher vergebe ich 4 von 5 Sternen für dieses schöne Urlaubsbuch.

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  • Französischer Charme

    Gefährliche Ernte
    Kerstini

    Kerstini

    05. March 2017 um 20:33

    Der sogenannte Südfrankreich Krimi "Gefährliche Ernte" von Yann Sola spielt an der französischen Cote Vermeille und das französische Lebensgefühl ist im ganzen Buch, insbesondere durch den sehr authentischen Hauptprotagonisten Perez zu spüren. Dieser ist ein alteingesessener Einwohner des Küstenorts Banyuls-sur-Mer und hat wie jede Saison mit den Touristenströmen und sonstigen Problemchen zu kämpfen, die sich durch seinen illegalen Delikatessenhandel, seinen Geheimtipp-Wein Creus und sein feines Restaurant ergeben. Dazu kommt jetzt noch, dass seine heißgeliebte Tochter Marie die Bohnenstange Jean-Martin ehelichen möchte, was ihm zunächst so gar nicht passt. Zum Krimi wird der Roman durch einen Toten im Weinberg von Perez Vater. Der Polizeichef Boucher ermittelt und Perez kann nicht anders als eigene Recherchen anzustellen. Dabei gibt es einige Überraschungen, nicht alles ist so wie es scheint und Perez muss vollen Einsatz und Spürsinn zeigen, um die Hintergründe und Intrigen um den Mordfall aufzudecken.... Yann Sola hat einen sehr authentischen Frankreich-Krimi mit echten Charakteren geschaffen. Perez ist ein Mann mit Eigenheiten, immer hungrig, teilweise etwas schroff, sehr liebenswürdig und vor allem mit einem guten Händchen für die Lösung von Kriminalfällen. Auch die weiteren Figuren, der verschrobene Vater Perez` Antonio, dessen streitwütige Ex-Frau und Tochter seiner Mutter Marie, sein kompententer Angestellter Haziem und auch der korrekte Ermittler Boucher, sind echte Charaktere, die dem Kriminalroman einen gewissen Tiefgang und Glaubwürdigkeit verleihen. Die Handlungsort ist scheinbar idyllisch mit seinen Weinbergen, den traumhaften Küsten und steht im völligen Gegensatz zu den kriminellen Vorkommnissen und der sehr aktuellen Problematik der illegal einreisenden Flüchtlingsboote. Die Kriminalstory ist glaubwürdig und nicht zu vorhersehbar, es gibt Wendungen und die Lektüre bleibt bis zum Ende spannend Für Kriminalfans ist dieser Krimi ein echtes Muss!

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  • Eine seltames Mischung

    Gefährliche Ernte
    MelaKafer

    MelaKafer

    04. March 2017 um 18:26

    Im Weinberg von Antonio Perez wird ein Toter gefunden. Antonio erleidet einen Schock und alles, was er sagt, bevor er in eine Starre verfällt, ist das Wort Creus. Kommissar Boucher informiert dessen Sohn, der von allen nur Perez genannt wird. Der sieht sein florierendes, nicht ganz legales Geschäft mit dem "Creus", einem Wein, den er sehr teuer an ausgewählte, reiche Kunden verkauft, in Gefahr. Kurzerhand nimmt er eigene Ermittlungen auf. Des Weiteren gibt es da auch noch seine Expartnerin Marielle und Mutter seiner Tochter Marie-Helene, die beschlossen hat zu heiraten, was weder ihm noch Marielle gefällt. Seine aktuelle Freundin Marianne nimmt es mit der Treue nicht ganz so genau, steht ihm aber immer zu Seite und weiß neben seinem Freund Haziem um seine Geschäfte mit dem Creus. Nach dem Cover, dem Klappentext und dem Beginn des Krimis zu urteilen, erwartete ich einen relativ leichten, amüsanten Südfrankreichkrimi um den etwas schrägen, aber sympathischen Delikatessenschnuggler Perez. Schnell stellte sich aber heraus, dass der Tote aus dem Weinberg in einem Umfeld von Schlepperbanden und dem Front National unterwegs war, was den Autor veranlasste, sich vor allem im mittleren Teil der Geschichte, ausgiebig und den Rahmen einer leichten Unterhaltung bei weitem sprengend, über die Flüchtlingspolitik und den Front National auszulassen. Die Diskussion darüber ist mehr als legitim, aber im Zusammenhang mit einem leichten Lokalkrimi in meinen Augen völlig fehl am Platz und für die Geschichte in diesem Umfang überhaupt nicht notwendig. Der Fortgang des Krimis kam dadurch sogar ins Híntertreffen, wurde gar fast zum Nebenschauplatz. Erst zum Ende hin nahm die eigentliche Geschichte wieder Fahrt auf und fand ein positives, fast kitschiges Ende. Das Buch hat mich insgesamt irritiert und in der Gesamtheit wenig unterhalten.

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    • 2
  • Verdeckte Karten führen zur Abwertung

    Gefährliche Ernte
    wampy

    wampy

    04. March 2017 um 11:05

    Buchmeinung zu Yann Sola – Gefährliche Ernte „Gefährliche Ernte“ ist ein Kriminalroman von Yann Sola, der 2017 bei KiWi-Taschenbuch erschienen ist. Dies ist der zweite Fall für den Hobbyermittler Perez. Zum Autor: Yann Sola lebt und arbeitet in Deutschland und an der Côte Vermeille in Frankreich. Klappentext: Eine Hochzeit, ein Geheimnis und ein Todesfall – Hobbyermittler Perez steckt in Schwierigkeiten An den Berghängen der malerischen Côte Vermeille, am südwestlichsten Zipfel Frankreichs, reifen die Weintrauben unter der glühend heißen Augustsonne heran. Es sind Sommerferien, die schlimmste Zeit des Jahres, wenn es nach Delikatessenschmuggler und Lebemann Perez geht. Die Touristen haben sich in Banyuls-sur-Mer breitgemacht, er hängt mit seinen Lieferungen hinterher und dann will seine heißgeliebte Tochter auch noch einen Mann heiraten, den man gemeinhin nur »die Bohnenstange« nennt. Als ein Toter in den Weinbergen seines Vaters gefunden wird, ist es endgültig vorbei mit der Ruhe. Die Ermittler schnüffeln auf dem Weingut und in Perez’ Angelegenheiten herum. Ausgerechnet der sagenumwobene Creus, ein Wein, der das Rückgrat seines bescheidenen Wohlstands bildet, soll etwas mit dem Tod des Mannes zu tun haben. Hobbyermittler Perez sieht sich gezwungen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, und muss bald erkennen, dass das beschauliche Küstenörtchen die Kulisse finsterer Machenschaften und familiärer Tragödien ist, die weit in die große Politik hineinreichen. Meine Meinung: Dieser Roman lebt von seiner Hauptfigur Perez, die wunderbar mit Ecken und Kanten gezeichnet ist. Er lebt in Banyuls-sur-Mer, besitzt ein Lokal und betreibt einen Delikatessenhandel, den er mit Schmuggelware einträglicher gestaltet. Er mag seine Heimatregion und die dort lebenden Menschen. Aus seiner Sicht braucht es keinen Wandel. So wie es ist, ist es gut. Er ist in der Region angesehen, hat überschaubare private Probleme und ist eigentlich mit seinem Leben zufrieden. Dann bricht es aber über ihn herein. Auf dem Weinberg seines Vaters wird eine Leiche gefunden, seine Tochter will die Bohnenstange heiraten und dann taucht auch noch Rauschgift auf. Da muss Perez handeln und bindet seine Bekannten voll ein. Haziem, der Perez Lokal führt, und Marianne, Perez Lebensgefährtin, haben die nötigen Kontakte und sind auch um einiges sympathischer als Perez. Aber Perez hält die Fäden in der Hand und auf wundersame Weise gelingt es ihm, auch offizielle Stellen für seine Zwecke einzubinden. Seine Ziele sind mit denen der Behörden nicht identisch und Perez ist voll gefordet, es aber nicht offensichtlich werden zu lassen. Bis hierhin war ich total begeistert, aber dann kam der große Bruch. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Perez erzählt und der Leser teilt sein Wissen und seine Emotionen. Und dann beginnt Perez, Geheimnisse vor dem Leser zu haben. In einem Film mag das angehen, aber für einen Roman, der aus der Perspektive der Hauptfigur geschrieben ist, ist es ein Unding. Fazit: Der Roman hat mich anfänglich überzeugt mit seiner atmosphärisch dichten Erzählweise, der gelungenen Figurenzeichnung und einer interessanten Krimihandlung. Auch die private Seite des Ermittlers wird gelungen eingebunden, ebenso werden gesellschaftliche Entwicklungen gekonnt aufgezeigt. Ich war ein echter Perez-Fan. Aber dann verschweigt die Hauptfigur dem Leser wesentliche Punkte seiner Absichten. Das ist für mich ein Unding und führt zu einer deutlichen Abwertung. So gebe ich nur noch drei Sterne (60 von 100 Punkte).

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  • Guter Sommerkrimi für den Südfrankreich-Urlaub

    Gefährliche Ernte
    sommerlese

    sommerlese

    01. March 2017 um 17:17

    "Gefährliche Ernte" ist bereits der zweite Krimi von Autor Yann Sola um Lebemann Perez nach "Tödlicher Tramontane". Die Krimireihe erscheint im Kiepenheuer & Witsch Verlag.Es ist Sommer an der Côte Vermeille und die Urlauber strömen in Scharen herbei. Syracuse Perez, ein 60-jähriger Delikatessenhändler mit Hang zum Kleinkriminellen stört das gewaltig. Er liebt das beschauliche Leben im Küstenort Banyuls-sur-Mer. Als dann noch ein Toter in den Weinbergen seines Vaters gefunden wird, fürchtet Perez um seine Geschäfte und beginnt zu ermitteln. Dieser Krimi hat mich mit seiner anschaulichen Erzählweise und den wunderschönen Schilderungen der Gegend sofort für sich eingenommen. Gern bin ich mit dem knurrigen Perez gefolgt und fühlte mich ausgezeichnet unterhalten. Perez ist übergewichtig, liebt Wein und gutes Essen und ist eigentlich ein netter Kerl, auch wenn er seine nicht ganz legalen Geschäfte mit seinem angeblich exclusiven Weißwein Creus über sein Spitzenrestaurant laufen lässt, nimmt man ihm diese ungebührliche Geschäftsidee nicht übel. Doch als seine Tochter heiraten möchte, kann er sich nicht mit dem Schwiegersohn abfinden. Zu dünn, zu unbedeutend und einfach keine gute Partie befindet Perez. Doch bald hat er ganz andere Sorgen, als Erntehelfer Kahil aus Marokko im Weinberg seines Vaters ermordet aufgefunden wird, führt der Tote die Polizei bedrohlich nahe an seine dubiosen Weingeschäfte mit dem Creus. Er beginnt zu ermitteln und kommt einem Sumpf von Drogengeschäften, Illegalen und Schleusern auf die Spur.   Der Krimi hat ein geruhsames Tempo, viele Nebenhandlungen mit Einkehr in Restaurants und wunderschöne landschaftliche Beschreibungen der Orte, Weinberge und der Strände der Côte Vermeille zeichnen ein anschauliches Bild der Gegend und des französischen Savoir-vivre, die dem Buch eine schöne Urlaubsstimmung verpassen. Dabei tritt jedoch der Krimifall ein wenig in den Hintergrund. Ein weiterer Mordfall wirft weitere Fragen auf. Immer rätselhafter wird die Verbindung der Morde und komischerweise sucht auch Kommissar Boucher die Mithilfe von Perez. Die eingebundene "Flüchtlingsthematik" zeigt wie mit Schleusertum Unmengen von Geld verdient werden kann, es verleiht der Handlung einen aktuellen Bezug. Die korrupten Wahrheiten, die hier ans Licht kommen, machen deutlich, wie überall in Europa mit der Notlage von Flüchtlingen Geld verdient werden kann. Auch wenn mir eine durchgängige Spannung gefehlt hat, stimmt mich der rasante Showdown und die überraschende Wendung am Ende zufrieden. Gern möchte ich Perez, der mir mit seiner grantigen Art gefallen hat, wiederlesen und gemeinsam mit ihm neue Fälle in dieser schönen Urlaubstimmung und einem Glas Weißwein geniessen. Es muss ja nicht unbedingt ein Creus sein. Dieser Krimi ist eine wunderbare Urlaubslektüre mit unterhaltsamen Charakteren und schönem Lokalkolorit. Für Südfrankreich-Fans sehr zu empfehlen. 

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