Interessant aber das war es auch schon für mich
Im großen und Ganzen folgen wir dem Akigami. Dieser ist der Herbstgott. Der aktuelle Akigami scheint seine Arbeit jedoch nicht so wirklich ernst zu nehmen und hat mehr Interesse an sake und Menschen als an seiner Arbeit. Zumindest wird das hier suggeriert.
Die Charaktere bleiben recht flach wie ich finde. Die Erklärungen zu einzelne Gegebenheiten (Herkunft des Protagonisten, was damals genau passiert ist mit dem Vorgänger etc) werden nur angesprochen und das war es. Im allgemeinen scheint dieser Band viel Potenzial zu haben aber da es eher episodisch und teilweise wirr wirkt, ist das Werk eher nichts für mich. Das finde ich schade denn die Geschichte rund um die Götter klang sehr vielversprechend.



