Yasmina Khadra Die Attentäterin

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Inhaltsangabe zu „Die Attentäterin“ von Yasmina Khadra

Der französische Bestseller
»Yasmina Khadra demontiert in dieser kriminalistischen Tragödie die teuflischen Rädchen des radikalsten Hasses, der ans Geheimnis der Liebe und an absolute Perversion grenzt.« André Glucksmann
Amin Jaafari ist ein hoch angesehener Arzt in Tel Aviv - und ein arabischer Israeli. Umso rascher gerät er unter Verdacht, als die Polizei herausfindet, dass seine Frau in Tel Aviv als Selbstmordattentäterin ein Restaurant sprengte. Jaafari kann es nicht fassen, dass er von dem Plan seiner Frau nichts wusste. Er reist nach Bethlehem und Dschenin, in die Zentren des palästinensischen Widerstandes. Unbeirrt versucht Jaafari, die Verantwortlichen zu finden, die seine Frau zu einer "Schwarzen Witwe" gemacht und sein Leben zerstört haben.

Unfassbar gut. Das wird mein Jahreshighlight!

— j125

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  • Mein bisheriges Jahreshighlight

    Die Attentäterin

    j125

    26. April 2015 um 08:58

    Inhalt: Amin Jaafari ist ein hoch angesehener Arzt in Tel Aviv - und ein arabischer Israeli. Umso rascher gerät er unter Verdacht, als die Polizei herausfindet, dass seine Frau in Tel Aviv als Selbstmordattentäterin ein Restaurant sprengte. Jaafari kann es nicht fassen, dass er von dem Plan seiner Frau nichts wusste. Er reist nach Bethlehem und Dschenin, in die Zentren des palästinensischen Widerstandes. Unbeirrt versucht Jaafari, die Verantwortlichen zu finden, die seine Frau zu einer "Schwarzen Witwe" gemacht und sein Leben zerstört haben. (Klappentext laut Verlag) Meine Meinung: Im Praktikum hat eine andere Praktikantin begeistert von dem Buch erzählt und da ich mich schon seit der Schulzeit für den Nahost-Konflikt interessiere, musste ich das Buch unbedingt lesen. Gleich zu Beginn merkt man, dass dieses Buch keine normale Unterhaltungslektüre ist. Das erste Kapitel beginnt mit einer Bombenexplosion, mit Schmerzen, mit verletzten Menschen, mit Hilfeschreien. Es ist sehr blutig, nichts wird geschönt, aber das ist wahrscheinlich bei dieser Thematik auch nur schwer möglich. Im Verlauf nimmt zwar der physische Horror ab, es gibt nur noch kleinere Raufereien, aber der psychische Schmerz nimmt zu. Amin Jaafari versucht verzweifelt herauszufinden, was seine Frau zu diesem Schritt bewogen hat. Doch wen er auch fragt, jeder schweigt oder rät ihm, stolz auf die Tat seiner Frau zu sein und nicht weiter zu forschen. Wie so oft bei wirklich guten Büchern, fällt es mir schwer die Begeisterung in Worte zu fassen. Ich finde das Thema einfach wahnsinnig spannend und es wurde richtig gut umgesetzt. Ich konnte Amin sehr gut verstehen, dessen Gedanken sich immer wieder und wieder im Kreis drehen, weil er einfach nicht akzeptieren kann, dass seine Frau sich und 17 andere in den Tod gerissen hat. Es war schonungslos ehrlich, aber gerade deswegen so gut. Man erhält furchtbare, aber spannende Einblicke in die Gedankenwelt von Selbstmordattentätern. Zwar nur indirekt, durch Gespräche zwischen Amin und anderen Personen über seine Frau Sihem, aber dennoch bekommt man eine Vorstellung davon, was solche Menschen bewegt. Mit ein bisschen Abstand betrachtet muss ich zwar sagen, dass ich mir noch ein bisschen mehr Einblicke in Sihems Gedanken gewünscht hätte, noch ein bisschen mehr Klarheit über ihre Motive, aber das ginge letztendlich nur durch Sihem selbst und die ist tot. Fazit: Es ist nicht zu beschreiben, was das Buch mit einem macht. Wer sich für das Thema interessiert, der sollte es unbedingt lesen. Man muss sich aber darauf einstellen, dass das Buch nicht unbedingt was für schwache Nerven ist.

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  • dramatisch und bewegend

    Die Attentäterin

    Bücherwurm

    23. March 2015 um 18:05

    "Die Attentäterin" von Yasmina Khadra (Mohammed Moulessehoul) ist bereits 2005 in Frankreich erschienen, hat aber nichts von der Aktualität eingebüßt. Der algerische Autor wagt sich hier an ein sehr sensibles Thema, welches mich nicht nur beeindruckt, sondern auch nachhaltig bewegt hat. Der arabische Arzt Amin Jaafari lebt in Tel Aviv als eingebürgerter Israelit zusammen mit seiner Frau. Er selbst ist ein angesehener Chirurg, fühlt sich wohl im gehobenen Stadtviertel und ist Teil der Gesellschaft. Religion ist für ihn eher unwichtig, da er den Islam nicht praktiziert, er konzentriert sich voll und ganz auf seine Arbeit als Chirurg. Das ändert sich schlagartig an dem Tag als wie so oft in der Nähe der Klinik ein Anschlag verübt wird. Inmitten einer Geburtstagsfeier von Jugendlichen entlädt sich ein Sprengsatz, siebzehn Tote, viele Schwerverletzte. Aber es ist nicht nur ein Selbstmordattentäter der Auslöser, dieser Selbstmordattentäter ist Amins langjährige, geliebte Ehefrau Sehim, die er auf Besuch bei der Großmutter glaubt. Der Leser erlebt hier live auf einzigartige Weise die Traumatisierung eines Menschen, für den wenige Sekunden davor das leben glücklich und erfüllt war. Die Phasen der Ablehnung, des Nicht-Begreifens, diese endlose Übelkeit, die Fassungslosigkeit. Wie kann ein Autor so der Realität verbunden Schreiben, wenn er es nicht selbst erlebt hat? Aber es kommt noch wesentlich schlimmer: Amin gerät natürlich in den Verdacht der Polizei, von Stund an ist er nicht mehr der angesehene Arzt, der eben noch Leben rettete,  ab sofort ist er der Feind unter den Nachbarn, erfährt Ablehnung, Misstrauen, Gewalt. Verliert die Arbeit, das Ansehen, den Ruf und nicht nur seine Frau mit der er ein Leben gemeinsam verbringen wollte. Völlig verstört versucht er zu begreifen, und gerät zwischen die Fronten, denn auch  von den Arabern wird er als Spion, Überläufer mit Ablehnung und Vorwürfen konfrontiert. Mir ging dieses Buch vollkommen unter die Haut. Ich konnte es kaum weglegen, so grausam und dramatisch es auch wurde. Seit ich Arabisch Unterricht hatte, lerne ich die arabische Welt, den Koran und den Islam von einer völlig anderen Seite kennen. In diesem Buch komme ich in Kontakt mit der Verzweiflung, der Ablehnung, der Heimatlosigkeit und der ungerechten und unmenschlichen Situation in einem Land, in dem aus religiösen Gründen, Vorurteilen und gegenseitigem Misstrauen offenbar keine wirkliche Toleranz geben kann. Ich sehe die Selbstmordattentäter aus einer anderen Warte, die nichts mit Dummheit, Verblendung und Jungfrauen im Himmel zu tun hat. Und vor allem: Ich bekomme die Schilderung von einem Autor, der dieser Mentalität, dieser Art des Denkens wesentlich näher steht als jeder Europäer, denn Romane aus deutscher Hand über die Situation in Tel Aviv, Jerusalem und Bethlehem kann man inzwischen ja doch des öfteren lesen. Wirklich Nahe bringen und ein tieferes Verständnis habe ich jetzt hier erfahren und dafür Danke ich dem Autor für dieses sehr bewegende Buch.  Ich würde mir für diesen Roman zahlreiche Leser wünschen, befürchte allerdings, dass den meisten Europäern die wirkliche Dramatik und Verzweiflung verborgen bleibt.

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  • Rezension zu "Die Attentäterin" von Yasmina Khadra

    Die Attentäterin

    Orisha

    „So wie jeder Jude Palästinas ein wenig arabisch ist, kann kein Araber Israels von sich behaupten, nicht ein wenig jüdisch zu sein.“ (Khadra, S. 254). Amin Jaafari lebt den Traum schlechthin: Als aufstrebender, palästinensischer Arzt in Tel Aviv hat er es geschafft. Alles läuft hervorragend: er hat einen guten Job, ein großes Haus und eine schöne Frau. Eines Tages erschüttert ein Attentat Tel Aviv, eines von denen es schon viele gab, so denkt auch Amin. Doch unter den Toten ist seine Frau, die er verreist glaubte. Nach und nach stellt sich heraus, dass sie die Attentäterin ist und Amins Welt beginnt zu wanken. Verhöre, Prügel, Hass prasseln auf den einst so erfolgreichen Arzt nieder. Nach dem ersten Schock beginnt Amin sich zu fragen, wie es soweit hatte kommen können? Warum sprengte sich seine Sihem in einem Restaurant in die Luft? Wer steckt dahinter? Und warum hat er Sihems Veränderung nicht bemerkt? Eine gefährliche Reise beginnt, die Amin an den Rand seiner Kräfte bringt und die Wahrheit nach und nach ans Licht zerrt. Ein gutes, ein schlaues Buch. Ein Buch, das dem Leser den Israelischen Konflikt einmal von einer anderen, menschlichen, Seite zeigt und den Leser animiert, sich einmal mehr mit diesem, seit ewigen Zeiten währenden Konflikt, auseinanderzusetzen. Fazit: Wirklich lesenswert!

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    • 2
  • eine Lebensgeschichte ohne Zukunft

    Die Attentäterin

    blueberry7

    28. April 2013 um 12:48

    WOW, eine tolle Geschichte mit viel nationaler Emotion und dem daraus entstehenden blinden Vernichtungswahn israelischer und palestinensischer Einwohner.....aber auch mit solch wunderbaren Beschreibungen wie:"

  • Rezension zu "Die Attentäterin" von Yasmina Khadra

    Die Attentäterin

    ErleseneBuecher

    14. August 2012 um 12:59

    Doppelleben, Widerstand & Israel Das Buch von Yasmina Khadra handelt von dem Arzt Amin Jaafari und spielt in Tel Aviv. Er erhält die Nachricht, dass seine Frau bei einem Attentat ums Leben gekommen ist. Damit aber nicht genug, es stellt sich heraus, dass sie die Selbstmordattentäterin war. Amin ist am Boden zerstört und kann es nicht glauben. Er macht sich auf den Weg um heraus zu bekommen, warum seine Frau das getan hat und gerät selbst in Gefahr... Ein wirklich faszinierendes Buch über ein brisantes, aktuelles und wichtiges Thema. Es geht unter die Haut und lässt einen aber auch etwas verstört zurück. Werde bestimmt noch länger drüber nachdenken... Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Die Attentäterin" von Regina Keil-Sagawe

    Die Attentäterin

    Xirxe

    24. December 2010 um 19:39

    Kann man sich etwas Entsetzlicheres vorstellen? Der geliebte Mensch, den man sicher zu Hause wähnte, wird bei einem Bombenatttentat in Stück gerissen. Und als ob dies nicht schlimm genug wäre, erfährt Amin Jaafari, ein hoch angesehener Arzt und arabischer Israeli, dass seine Frau die Attentäterin dieses Anschlags war. Der Mensch, den man liebt und von dem man annimmt, ihn in- und auswendig zu kennen, verrichtet ein Massaker inmitten eines Kindergeburtstags. Für und um Jaafari herum bricht alles zusammen: Seine Liebe zu seiner Frau und ihre Liebe zu ihm scheinen plötzlich nur noch Illusionen und Täuschungen gewesen zu sein. Man verdächtigt ihn der Mitwisserschaft, schlägt ihn zusammen, will ihn von seiner Arbeit verjagen - doch zumindest seine Freunde stehen zu ihm. Khadra schildert dieses Grauenvolle und kaum zu Ertragende so überzeugend, dass ich immer wieder innehalten musste, weil mir im wahrsten Sinne des Wortes der Atem stockte. Dazu die Verdächtigungen der Israelis ihm gegenüber, die sich nicht vorstellen können, dass er nicht eingeweiht war - ich fühlte mit ihm, wie sich seine sicher geglaubte Welt plötzlich in Nichts auflöst. Und weshalb nun gemischte Gefühle? Als er sich auf die Suche nach den Hintergründen zu dieser Tat macht, die auch eine Reise in seine Vergangenheit wird, geht dieses Überzeugende verloren. Seine ungezügelten Aussetzer mögen zwar erklärbar sein, doch nachvollziehbar waren sie nicht für mich. Auch dass es ihn mehr schmerzt, dass seine Frau ihn betrogen haben könnte als dass sie als Selbstmordattentäterin handelte, wirkte nicht wirklich glaubwürdig. Hinzu kommen Ungereimtheiten im Text: In Bethlehem besucht er seine Verwandten und übernachtet dort, doch als er zu seiner alten Freundin Kim zurückkehrt, war er offenbar nur einen Tag weg. Dennoch: Ein lesenswertes Buch, das überzeugend die Entstehung der Spirale von Gewalt und Gegengewalt schildert aus einer Welt, die wir ansonsten nur aus den Nachrichten kennen.

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  • Rezension zu "Die Attentäterin" von Yasmina Khadra

    Die Attentäterin

    Gruenente

    04. May 2009 um 18:34

    Amin ist ein angesehener Chirg in Israel. Er hat einen israelishen Pass, ist aber palästinensischer Herkunft, ein Beduinensohn. Er und seine Frau sind an das israelische Leben gut angespasst. Erfolgreich, wohlhabend, gut angesehen, sich lieben sich und haben viele Freunde und Bekannte. Doch eines Tages wird Sihem Oper eines Anschlags. Die Polizei behauptet, das sie die Selbstmordattentäterin sei. Das kann Amin nicht glauben. Als er den Beweis für die Tat aber in den Händen hält macht er sich auf die gefährliche Suche nach den Hintergründen. Das Buch ist melancholisch, traurig und zeigt beide Seiten dieses Krieges. Amins Zerrissenheit wird nachvollziehbar geschildert. besonders eindringlich sind die Beschreibungen der schrecklichen Verletzungen und der Zustände in umkämpften Gebieten. Mir kommt das sehr realistisch vor.

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  • Rezension zu "Die Attentäterin" von Yasmina Khadra

    Die Attentäterin

    Kathchen

    25. January 2009 um 04:27

    Der Protagonist und Ich-Erzähler Amin Jaafari hat mit Opfern von Selbstmordattentätern nur durch seinen Beruf als Arzt zu tun. Er lebt zusammen mit seiner Frau glücklich in einem kleinen Haus. Doch ein Tag, ein Moment macht diese Idylle kaputt. Denn dieses Mal ist seine Frau die Täterin. Jaafari kann es nicht glauben und verstehen. Er kannte seine Frau und zu so etwas wäre sie, seiner Meinung nach, nie fähig. Doch scheinbar hat er sich sehr in ihr getäuscht und daher macht er sich auf den Weg, ihre Tat zu ergründen... Meine Eindrücke zu diesem Buch kann ich schwer in Worte fassen. Auf alle Fälle ist es ein sehr gutes Buch zu einem sehr heiklen und aktuellen Thema. Der Palästina-Israel-Konflikt besteht schon seit vielen Jahren und werden regelmäßig von Attentaten heimgesucht. In diesem Buch wird, meiner Meinung nach, sehr gut die Angst und Verzweiflung der Bevölkerung, die nichts mit den Attentätern zu tun haben, dargestellt. Und daher finde ich es sehr gut, dass der Protagonist ein Arzt ist. Ein Mann, der täglich versucht, Leben zu retten und und seine Frau, die viele Leben vernichtet. Die Gedanken und Gefühle von Jaafi wurden interessant und sehr real beschrieben. Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt, allerdings fand ich es auch sehr beklemmend. Ich habe das Buch oft aus der Hand gelegt um nochmal genau, über das Gelesene nachzudenken. Ein Buch, das einen bewegt und aufrüttelt.

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  • Rezension zu "Die Attentäterin" von Yasmina Khadra

    Die Attentäterin

    UteSeiberth

    20. July 2008 um 20:10

    Ich bin unglaublich beeindruckt vom dem Buch,es läßt Teile des israelisch-arabischen Konfliktes menschlich an einem vorbeiziehen.Der berühmte israelische Chirurg arabischer Herkunft, der im Mittelpunkt des Romanes steht hat meine volle Sympathie wie er versucht herauszufinden, weshalb seine Frau ohne sein Wissen zu islamistischen Fundamentalisten überlaufen konnte.Auf der Such e nach einer Antwort gerät er letztendlich auch zwischen die Fronten der gewaltsamen Auseinandersetzungen.Ich fand diese Suche nach einer Antwort erschütternd.

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  • Rezension zu "Die Attentäterin" von Regina Keil-Sagawe

    Die Attentäterin

    Flumi

    16. May 2008 um 19:00

    Beeindruckendes Buch, das versucht, dem Leser die "andere Seite" der Münze Israel/Palästina näher zu bringen. Man wird hineingezogen in eine schockierende Geschichte, die aus der Sicht eines arabischen Arztes mit israelischer Staatsbürgerschaft erzählt wird, der sich nie eingemischt hat in die politischen Wirren seiner Heimat. Durchaus gläubig, aber nicht an Religion gebunden, sieht er Israel als das heilige Land an, das zerstört wird vom Egoismus und Machtbestreben der einzelnen Rassen. Von einem Moment zum anderen steht er aber plötzlich mitten drin in diesen unklaren Verstrickungen der "Gotteskrieger" und muss sein ganzes Weltbild hinterfragen...

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  • Rezension zu "Die Attentäterin" von Regina Keil-Sagawe

    Die Attentäterin

    Vanillebluete

    19. December 2006 um 17:13

    Eindrucksvoll und autentisch erzählt Khadra von der Liebe zweier Menschen, die jäh durch einen Anschlag auf die Zerreißprobe gestellt wird, von den Hintergründen eines Attentats und der quälenden Frage, ob man dieses hätte verhindern können.
    Absolut lesenswerte Geschichte über die Psychologie von Selbsmordattentaten.

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