Yasmina Reza Babylon

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Inhaltsangabe zu „Babylon“ von Yasmina Reza

Elisabeth gibt eine Frühlingsparty. Sie ist keine erfahrene Gastgeberin und sehr nervös. Viel zu viele Gläser und Stühle. Dennoch scheint alles gut zu gehen, bis sich Jean-Lino und Lydie, die Nachbarn von oben, wegen eines Bio-Hühnchens in die Haare kriegen. Als Elisabeth und ihr Mann schon im Bett liegen, klingelt es. Es ist Jean-Lino, der erzählt, dass er Lydie gerade erwürgt hat. Elisabeth wird er bitten, die Leiche mit ihm zusammen aus dem Haus zu schaffen. – Yasmina Reza hat einen unglaublich komischen und dabei tiefernsten Roman geschrieben, der den Leser von einer grotesken Abendgesellschaft in die Abgründe der Paarbeziehung führt und von einer ganz besonderen Freundschaft erzählt.

Verlockt nicht zum weiterlesen

— thursdaynext
thursdaynext

Y. Reza ist die ungeschlagene Meisterin der Eskalation! Scharfzüngig und wunderbar erzählt.

— Stefan_Kahle
Stefan_Kahle

Bitterböse mit einem Schuss Humor. Ein Genuss, diese Lektüre zu lesen.

— notthatkindofagirl
notthatkindofagirl

Teilweise muss man sich sehr konzentrieren, um den Faden zu behalten, da mehrere Ebenen gemischt werden. Die Dialogpassagen sind die besten.

— Lettre
Lettre

Ein unterhaltsamer Roman über Menschen, menschlische Abgründe und deren Beziehungen.

— Belladonna
Belladonna

Zeitloses Dramastück über Beziehungen.

— beerenbücher
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Eine feine Geschichte voller Tragik und Komik

— Buchperlenblog
Buchperlenblog

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2017: Die Challenge mit Niveau

    aba

    aba

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2017 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2017 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind! Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nimmst du die Herausforderung an? Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2017 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema. Ich freue mich auf viele Anmeldungen! Teilnehmer: AgnesM aljufa Ancareenanneschuessler anushka Arietta ArizonaAspasia ban-aislingeachbanditsandra Barbara62 blaues-herzblatt BookfantasyXY bookgirl Buchina Buchraettinc_awards_ya_sin CaroasCaro_LesemausCornelia_Ruoff Corsicana Curin cyrana czytelniczka73 dia78 DieBerta Dionemma_vandertheque erinrosewell Federfee Flocke86 Fornika Frau_J_von_T Gela_HK Ginevra Gruenentegst Gwendolina hannelore259 imitas Insider2199 Isaopera jenvo82 JoBerlin kalestraKatharina99 katrin297Katze21 krimielse lesebiene27 leselea LibriHolly maria1 Maritzel marpije Mercado Miamou Mira20 miro76  miss_mesmerized moni_lovesMotte_muqqel Nane_M naninka Nilonce-upon-a-time parden Petris Pocci Sandra_Halbesar89 schokoloko29 serendipity3012 SikalSimi159 sofie solveig SorR StefanieFreigericht Sumsi1990 suppenfee Susibelle TanyBee Tinchen07 TochterAliceulrikerabe vielleser18 Weltensucher Xirxe xlxn Yolande

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    • 1701
  • Langweilig, skurril, sprunghafte, abschweifende Erzählweise

    Babylon
    Federfee

    Federfee

    11. August 2017 um 09:34

    Die 60-jährige Ich-Erzählerin, ungeübt als Gastgeberin, will eine Party geben und beschäftigt sich mit den Vorbereitungen. Dabei schweift sie immer wieder in langatmige Erinnerungen an vergangene Zeiten ab."Wir waren jung. Wir wussten nicht, dass das unwiederbringlich war." (eBook 8)Überhaupt sind in das Buch viele kluge Gedanken und fein beschriebene Alltagsbeobachtungen (z.B. die hysterische dicke Fliege) eingewoben, die aber nicht unbedingt etwas mit der Geschichte zu tun haben. Apropos 'Geschichte' – gibt es überhaupt eine? Doch, schon, ungefähr ab der zweiten Hälfte.Als die öde Party vorbei ist, auf der die Diskrepanzen und die Unvereinbarkeit so mancher Ansichten zutage treten - "… das Gespräch stürzte in das klaffende Loch zurück, aus dem es aufgetaucht war." (eBook 31) -steht plötzlich der Nachbar vor der Tür … er habe seine Frau getötet.Und dann wird es sehr skurril, in dem, wie die Erzählerin gekleidet ist und was sie tut, bei der Sache mit der Katze und noch vielem mehr.Alles in allem eine Geschichte mit wenig Handlung, vielen Gedanken und Dialogen (die ich mir gut auf der Bühne vorstellen könnte), langatmig abschweifend und mir zu skurril. Wer das mag, dem könnte das Buch gefallen – mir nicht.

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  • Meine Rezension zu "Babylon"

    Babylon
    Belladonna

    Belladonna

    04. August 2017 um 08:49

    Beschreibung Elisabeth gibt zum ersten Mal in ihrem Leben eine Party. Es fehlt ihr daher nicht nur an Gläsern sondern auch an Stühlen. Wieso diese also nicht von den Nachbarn, Jean-Lino und Lydie, einen Stock höher ausleihen? Selbstverständlich werden diese dann auch zur Party eingeladen. Trotz der ganzen Aufregung läuft die Frühlingsfeier ganz gut, bis es durch ein Bio-Hühnchen zu Spannungen zwischen Jean-Lino und Lydie kommt. Alle Gäste sind aufgebrochen, Elisabeth und ihr Mann Pierre zu Bett gegangen – es klingelt an der Wohnungstür. Völlig aufgelöst steht Jean-Lino da und berichtet, dass er seine Frau erwürgt hat. Um sich von dem Unglaublichen zu überzeugen, gehen Elisabeth und Pierre in die Wohnung über ihnen. Jean-Lino bittet Elisabeth um Hilfe. Meine Meinung Die französische Schriftstellerin Yasmina Reza ist nich nur durch ihre Romane, sondern auch durch ihre erfolgreichen Theaterstücke wie z. B. „Der Gott des Gemetzels“ bekannt. Laut ersten Rezensionen hält sich Yasmina Reza auch in ihrem neuen Roman „Babylon“ an ihrem altbekannten Erfolgsrezept fest. Bisher ist mir nur die Filmversion von „Der Gott des Gemetzels“ bekannt, ihre Bücher habe ich bisher nicht gelesen – daher kann ich dazu keine Aussage treffen. "Alles ist ungewiss. Das ist eine Grundkonstante des Daseins." [Seite 20 (epub Version)] Die Autorin führt den Leser gekonnt in eine völlig alltägliche Lebenssituation mit authentischen Charakteren. Elisabeth lebt mit ihrem Mann Pierre im 17. Arrondissement in Deuil-l’Alouette und ist als Gastgeberin ihrer ersten Frühlingsparty ziemlich aufgeregt. Die Feier verläuft in ganz normalen Bahnen, es wird geplaudert, getrunken und gespeist – bis ihr Nachbar Jean-Lino zur Erheiterung der Gesellschaft eine Anekdote über Bio-Hühnchen beisteuert. Die Situation eskaliert. Das ganze Ausmaß der aus dem Ruder gelaufenen Situation wird jedoch erst später klar, als Jean-Lino beichtet seine Frau erwürgt zu haben. Die Spannung des Romans ergibt sich hierbei nicht aus der Tat oder Auflösung des Tathergangs, sondern aus der urkomischen Alltagssituation die einen sogartig erfasst. Mit einem Augenzwinkern zeigt Yasmina Reza neben der alltäglichen Belanglosikeit menschliche Abgründe auf und spinnt ein einzigartiges Beziehungsnetz. Rezas pointierte Dialoge verleihen dem Werk eine lebhafte Atmosphäre, die einem Theatererlebnis gleicht. In „Babylon“ wird klar, wie dünn die Schicht zwischen beherrschter Bourgeoisie und den wahren Tiefen der Menschlichkeit ist. Schon der kleinste Riss löst Chaos aus – genau so eine Situation hat Yasmina Reza in Perfektion zu Papier gebracht. Das Schönste an der Geschichte – man kann sich wunderbar in Plot und Protagonisten hineinversetzen da sie so alltäglich und unaufgeregt daher kommen. Ein jeder könnte dies erleben und sich selbst von der tragischen Dramatik dieser ungewollt komischen Szenerie überzeugen. "Die Sprache drückt nichts anderes aus als die Unfähigkeit, sich mitzuteilen." [Seite 63 (epub Version)] Fazit Ein unterhaltsamer Roman über Menschen, menschliche Abgründe und deren Beziehungen.--------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 04.08.2017

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  • "Babylon" von Yasmin Reza

    Babylon
    beerenbücher

    beerenbücher

    30. July 2017 um 19:48

    Autorin: Yasmin RezaTitel: BabylonGattung: Roman, Erzählung, DramaErschienen: 2016Gelesene Ausgabe: Hanser, 2017ISBN: 978-3-446-25651-4Gelesen auf: Deutsch (Französisch)Gelesen im: Juli 2017Zum Buch:Die französische Autorin Yasmin Reza hat ungarische, iranische und jüdische Wurzeln. Außerdem hat sie ihr neuntes Prosawerk veröffentlicht: Babylon. Von den Kritiken verrissen (Peter Henning nach zu Unrecht), erzählt es in typischer Reza-Manier (die inzwischen scheinbar als unorginell gilt), die Geschichte eines Mordes. Die über 60jährige Elisabeth führt ein beschauliches Leben, sie ist glücklich verheiratet mit ihrem Mann Pierre, einen guten Kontakt zum gemeinsamen Sohn und einen Job, der sie erfüllt. Bis sie beschließt eine Party zu schmeißen. Ihre erste große. Furchtbar nervös stürzt sie sich fiebrig in die Vorbereitungen, bei denen die Frau ihres Nachbarns und Freundes Jean-Lino ihr eifrig zur Seite steht. Nach dem Abend steht eben dieser vor ihr. Er hat seine Frau erwürgt. Und nun soll Elisabeth ihm helfen die Leiche verschwinden zu lassen.Eindrücklich schildert Reza das Zusammenbrechen einer heilen Welt. In einem Drama, dass man sich nur allzu gut auf der Bühne vorstellen kann, werden die Abgründe einer Paarbeziehung und die Stärke einer Freundschaft ungewohnt scharf und zeitlos  dargestellt.Auch wenn es vielleicht nicht das stärkste ihrer Werke sein mag, hab ich dennoch viel Gefallen an dem klugen Kammerspiel gefallen. Eine der Lieblingsstellen Zitat: "Du verpasst dem Dasein eine kleine Verjüngungskur. Frauen müssen fröhlich sein. Anders als Männer, die ein Anrecht auf Schwermut und Melancholie haben. Ab einem gewissen Alter sind Frauen zu guter Laune verurteilt. Wenn du mit zwanzig eine Schnute ziehst, ist das sexy, mit sechzig nervt es nur noch." (S.32) Stil und Sprache: Wunderbar, auf den Punkt. Gehört eigentlich auf die Bühne. Zitat: "Wir waren unansehnlich und ohne Geschmack ausstaffiert, meine Mutter und ich. Allein gingen wir auf diesselbe Weise die Straßen entlang, und obgleich meine Mutter nicht dick war, fühlte ich mich an ihrer Seite wie ein Nichts."  (S.58)Schlüssigkeit der Handlung: Zwischendurch Vor- und Rückblenden, durch die einfache Grundhandlung kann man allerdings wunderbar folgen.Das hat mir gefallen: Die wunderbare Darstellung von den Abgründen der Menschen und ihrer Beziehungen.Das hat mir nicht gefallen: Stellenweise ein bisschen zäh.  In One Sentence: Zeitloses Dramastück über Beziehungen. Sterne: 4

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  • Tragik und Komik in einem

    Babylon
    Buchperlenblog

    Buchperlenblog

    24. July 2017 um 16:25

    "Was Lydie gesagt hat, nimmt diesen Bildern allen Glanz. Er weiß nicht mehr, was er denken soll. Ihre Worte sind in seinen Körper eingedrungen und lassen ihn unstillbar verbluten." (S.120) Inhalt Elisabeth und Pierre sind ein Ehepaar in ihren 60ern. Elisabeth möchte eine Frühlingsparty geben und benötigt dazu mehr Stühle, als sie selbst besitzt. Sie leiht sich diese von dem Nachbarspaar im Stockwerk über ihr aus und lädt diese nun ebenfalls ein. Mit Jean-Lino ist sie befreundet, seine Frau Lydie kennt sie eher flüchtig. Der Abend verläuft gut, die Gäste brechen wieder auf. Lydie und Jean-Lino sind die ersten, die den Abend verlassen. Als alle gegangen sind, klingelt es erneut an der Tür. Jean-Lino steht davor und gesteht: Ich habe meine Frau erwürgt. Rezension Wer jetzt entsetzt die Luft einzieht und meint, einem großen Spoiler aufgesessen zu sein, der irrt. Nicht der Mord an sich ist das große Geheimnis dieses Romans von Yasmina Reza. Vielmehr zeigt uns die Autorin, wie aus einer anfangs recht harmlosen, fast schon alltäglichen Situation eine Eskalation entstehen kann. Wie das Leben enden kann, das man kennt. In wenigen Sekunden. Für Elisabeth steht zunächst fest, dass sie ihrem Freund helfen muss. Sie betritt zusammen mit ihrem Mann die Wohnung, den Tatort. Relativ abgeklärt betrachten sie die Leiche, raten Jean-Lino, die Polizei zu rufen und verlassen kurz darauf die Wohnung wieder. Pierre schafft es sogar, trotz dieser Situation zu Bett zu gehen und einzuschlafen. Nur Elisabeth kann das nicht.Altbewährtes? Die ersten Stimmen in der Presse sagen, dass Yasmina Reza sich bei ihrem Roman Babylon auf Altbewährtes ihrer Schreibkunst beruft. Alltägliche Leben, alltägliche Situationen und eine Eskalation. Babylon war mein erster Roman von ihr, so dass mir das nicht auffiel und ich ihren für mich neuen, bühnenhaften Stil sehr genießen konnte. Die Dialoge sind sowohl tragisch als auch in ihrer Alltäglichkeit unverhofft witzig. Als Elisabeth gegen Ende von ihrem Anwalt verhört wird, musste ich doch immer wieder schmunzeln. Und Sie bleiben dabei, es ist nichts als Freundschaft. Ja. Denken Sie nicht, Sie haben vielleicht Spuren einer Verbindung hinterlassen, die von einer anderen Natur ist, als Sie es beschreiben? Nein. Sie haben sich nicht vielleicht Mails geschrieben? Ihr Posteingang wird untersucht werden. Nie eine Mail. (S.178) Diese Einfachheit der Gespräche zieht sich durch die gesamte Geschichte, wirkt authentisch und real - Hand aufs Herz, wir unterhalten uns nunmal so. Der Grund der Eskalation ist banal und allumfassend zugleich. Er bricht aus einer sehr bekannten Alltags-Situation hervor und er steht für die dünne Schicht der Zivilisation, die uns umgibt. Denn wenn wir an unserer hochgelobten Toleranzschicht kratzen, kommt sehr schnell das wahre Gesicht der Menschen zum Vorschein. Fazit Eine feine Geschichte, die mir wunderbare Lesestunden brachte, deren Charaktere ich auf merkwürdige Art in mein Herz schloss. Eine Situation, die man selbst nicht erleben will und sich eben doch fragt: Hätte ich wie Elisabeth reagiert? Hätte ich helfen wollen, ein Verbrechen zu vertuschen, weil ich mit dem Täter befreundet bin? Bewertung im Detail Idee ★★★★★ ( 5 / 5 ) Handlung ★★★★★ ( 5 / 5 ) Charaktere ★★★★☆ ( 4 / 5 ) Sprache ★★★★★ ( 5 / 5 ) Emotionen ★★★★☆ ( 4 / 5 ) = 4.6 ★★★★★

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