Yassamin Boussaoud Die so unvollkommen menschliche Welt der Mina Bashri

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Inhaltsangabe zu „Die so unvollkommen menschliche Welt der Mina Bashri“ von Yassamin Boussaoud

Schicksal. Synchronisation. Simultanität. Wir lernen nicht rein zufällig einen Menschen kennen, weil wir uns in ihn verliebt haben. Die Gefühle, die wir in der Kontaktphase erleben, sind lediglich Mittel zum Zweck. Das Leben schickt uns genau die Menschen und die Situationen, die es uns ermöglichen, uns selbst zu begegnen. Jeder der beiden Menschen könnte vom anderen lernen, um so seinen Weg zur inneren Harmonie zu finden. So etwas ist mir passiert. Und so ist unsere Geschichte unglaublich grausam und doch wunderbar zugleich. Wunderbar, weil sie mir geholfen hat, mich zu erkennen. Es ist eine Liebesgeschichte. Keine Klassische. Es ist eine Geschichte über die Selbstliebe. - Die junge Autorin erzählt in einer Liebesgeschichte über das Leben der 26-jährigen Mina Bashri und ihren extremen Erfahrungen mit dem Erwachsenwerden -

Ich bin zufällig auf dieses Buch gestoßen und war begeistert. Die Aurorin hat einen ganz besonderen Stil! Wunderbares Buch!

— BellaReil

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    Die so unvollkommen menschliche Welt der Mina Bashri

    GrueneRonja

    18. August 2017 um 21:00

    „Wahre, echte Liebe beginnt immer bei sich selbst. Wer sich nicht selbst annehmen, achten, schätzen und für seine eigenen Überzeugungen, seine eigenen Werte einstehen kann, der liebt sich nicht.“ (S.11) Wenn man ein Buch liest, mit dem Versprechen, dass es über Selbstfindung und Selbstliebe ist, und es eigentlich mehr voller Abscheu als voller Liebe ist, ist es schwer dieses Buch zu rezensieren. Ich tue mich auf jeden Fall sehr schwer. Der Klappentext macht neugierig auf diese Liebesbeziehung, die grausam und wunderbar sein soll. Doch finde ich, dass sie nicht sehr liebevoll ist. Eigentlich ist es eher eine Aufzählung, was alles in der Jugend falsch gelaufen ist, warum die Protagonistin geworden ist, wie sie ist. Es ist auch eine Erklärung, wie es zu der Änderung gekommen ist, doch das eher unzureichend. Ich hatte die meiste Zeit das Gefühl, als würde die Autorin ihre Gedanken niederschreiben und ungefiltert der Welt präsentieren. Sehr heilsam kommt mir das nicht vor. Zwischendurch gibt es Geschichten, Blogbeiträge, Tagebucheinträge, Gedichte, Songtexte und Briefe. Der Brief an die Mutter ist voller Anschuldigungen. Das wirkt alles sehr wirr, auch wenn am Anfang erklärt wird, dass dieses Buch wie ein Magnolienbaum und jeder Ast ein Gedanke ist. Das klingt so, als wäre dieses Buch schlecht. Das ist es nicht. Es ist schwer zu beschreiben, wie es ist. Man kann eben nicht die Lebensgeschichte eines Menschen bewerten. So ist das echte Leben nicht. Es ist kein Buch, es ist ungefiltert und wirr. Das wird auf jeden Fall in diesem Buch deutlich. Und wenn man sich darauf einlässt, ist es, als würde Mina neben einem sitzen und ihre Geschichte erzählen. Gedanken folgen keinem roten Faden, und dieses Buch tut es auch nicht. Und trotzdem hat es einen. Ist es eine Liebesgeschichte? Eher nein. Also nicht zu einem anderen Menschen. Es ist eine Liebeserklärung an sich selbst, wenn man zwischen den Zeilen liest. Es ist vor allem das Verarbeiten der Vergangenheit, das von der Seele schreiben, damit die Heilung beginnen kann. Manchmal muss das eben auf diese Weise geschehen und es wird die richtigen Menschen erreichen. Und helfen.

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  • Mein Highlight seit Langem

    Die so unvollkommen menschliche Welt der Mina Bashri

    BellaReil

    10. August 2017 um 11:32

    Ich bin zufällig auf dieses Buch gestoßen und war sofort begeistert. Die Aurorin hat einen ganz besonderen Stil! Wunderbares Buch!  Der Wechsel zwischen Gedichten, Tagebucheinträgen und Roman hat mich vom ersten Moment an gefesselt und ich konnte mich so sehr in Mina hineinfühlen! Dieses Buch war für mich seit Langem einmal wieder ein absolutes Highlight! Danke!

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