Yasunari Kawabata Die schlafenden Schönen

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Inhaltsangabe zu „Die schlafenden Schönen“ von Yasunari Kawabata

Ein Mann an der Schwelle zum Alter wird von einem Freund eingeführt in ein Freudenhaus besonderer Art. Es sit für alteMänner bestimmt und bietet junge Frauen im Tiefschlaf an. Eguchi verbringt - in kürzer werdenden Abständen - mehrere Nächte in diesem Haus neben immer anderen jungen Frauen und Mädchen, die zurückhaltend und genau, sinnlich und diskret beschrieben werden. Eine jede ist anders. Eine jede weckt andere Phantasien, andere Erinnerungen an Frauen, die Eguchi in seinem Leben gekannt hat, an die eigene Ehefrau und die Töchter, an Geliebte, an Bekanntschaften einer Nacht... Am Schluß kommt es zu einer tödlichen Komplikation.Mit seinem Roman hat der Nobelpreisträger Kawabata (1899-1972) nichts anderes getan, als die ebenso ungewöhnliche wie einfache Grundsituation festzuhalten, einprägsam zu machen - und damit zu überhöhen zu einer Geschichte von Liebe und Tod, von Jugend und Alter, von Männern und Frauen.

Ein sehr schönes Buch.

— AylinsBuchstunde
AylinsBuchstunde

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  • Die schlafenden Schönen von Yasunari Kawabata

    Die schlafenden Schönen
    AylinsBuchstunde

    AylinsBuchstunde

    18. December 2013 um 11:04

    Ein Mann an der Schwelle zum Alter wird von einem Freund eingeführt in ein Freudenhaus besonderer Art. Es ist für alte Männer bestimmt und bietet junge Frauen im Tiefschlaf an. Eguchi verbringt - in kürzer werdenden Abständen - mehrere Nächte in diesem Haus neben immer anderen jungen Frauen und Mädchen, die zurückhaltend und genau, sinnlich und diskret beschrieben werden. Eine jede ist anders. Eine jede weckt andere Phantasien, andere Erinnerungen an Frauen, die Eguchi in seinem Leben gekannt hat, an die eigene Ehefrau und die Töchter, an Geliebte, an Bekanntschaften einer Nacht ... Am Schluss kommt es zu einer tödlichen Komplikation. Mit seinem Roman hat der Nobelpreisträger Kawabata (1899-1972) nichts anderes getan, als die ebenso ungewöhnliche wie einfache Grundsituation festzuhalten, einprägsam zu machen - und damit zu überhöhen zu einer Geschichte von Liebe und Tod, von Jugend und Alter, von Männern und Frauen. Ich muss sagen, dass ich sehr überrascht war als meine Mutter mir den Inhalt dieses Buches beschrieben hat, ich fands irgendwie interessant und musste es lesen. Der Schreibstil, fand ich war sehr schön, man hatte teilweise das Gefühl, das Geschehen vorort zu beobachten. Ich habe diesem Buch 4 Sterne gegeben, weil ich das Thema sehr interessant fand, man hat beim lesen jedoch immer das Gefühl, dass etwas ganz besonderes oder spannendes passiert, was dann aber leider nicht der fall ist. Ich fand es interessant das oft aus Eguchi´s Perspektive erzählt wurde, was dem Leser dadurch noch deutlicher gemacht hat, was er jedesmal gedacht und gefühlt hat, wenn er neben eines der Mädchen lag.

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  • Rezension zu "Die schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata

    Die schlafenden Schönen
    Kathchen

    Kathchen

    01. August 2009 um 16:02

    Der 67-jährige Eguchi geht zum ersten Mal in ein Etablissement, das sich “Das Haus der schlafenden Schönen” nennt. Dort werden junge, hübsche Mädchen in Tiefschlaf versetzt und die Männer legen sich daneben, nehmen eventuell eine Schlaftablette und wachen morgens neben dem Mädchen wieder auf. Die Mädchen bekommen nichts mit, wer neben ihnen liegt, denn bevor ein Gast kommt, ist das Mädchen bereits am schlafen und erwacht erst, nachdem der Gast wieder weg ist. Eguchi war vorher nie da und ist erst auf dem Rat eines Bekannten dorthin gegangen. Während er dann neben einem der Mädchen liegt, fallen ihn plötzlich frühere weibliche Bekanntschaften ein, Töchter, Geliebte, Affären, etc. Das Buch ist in 5 Kapitel gegliedert und in jedem Kapitel wird eine Nacht geschildert, in der Eguchi neben einem Mädchen liegt und nachdenkt. Und so erfährt man auch etwas über ihn selbst. Die Geschichte selbst ist sehr ruhig, ohne viel Action. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so recht, was ich zu dem Buch schreiben soll. Den Inhalt fand ich an sich richtig toll und der Schreibstil gefällt mir auch sehr, aber irgendwie ist mir das Buch, Eguchi sehr fern geblieben, der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Von Kawabata kannte ich bisher nur “Tausend Kraniche“, dass ich sehr schön fand. Vielleicht war es für “Die schlafenden Schönen” einfach der falsche Zeitpunkt…

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