Yaya Sakuragi Was zum Naschen!

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Inhaltsangabe zu „Was zum Naschen!“ von Yaya Sakuragi

LIEBE GEHT DURCH DEN MAGEN? Für den sanften, schüchternen Yuzuru gibt es nichts Schöneres, als seinen Kindheitsfreund Issei mit leckeren Lunchboxen zu verwöhnen. Schließlich hat der ihn schon immer verteidigt und vor Hänseleien der Mitschüler beschützt. Doch eines Tages muss Yuzuru mit ansehen, wie Issei eine Lunchbox von einem fremden Mädchen geschenkt bekommt... sind seine Gefühle wirklich nur freundschaftlicher Natur? Ein spannender Einzelband in typisch-humorvollem Sakuragi-Stil!

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    Was zum Naschen!
    Rieke93

    Rieke93

    ... aus enttäuschender Bitterschokolade! Wäre mehr drin gewesen! Inhalt: Geht Liebe durch den Magen? Für den sanften, schüchternen Yuzuru gibt es nichts Schöneres als seinen Kindheitsfreund Issei mit leckeren Lunchboxen zu verwöhnen. Schließlich hat der ihn schon immer verteidigt und vor Hänseleien der Mitschüler beschützt. Und am Liebsten wäre Yuzuru die Prinzessin an seiner Seite, die ihren Prinzen umsorgt. Eines Tages muss Yuzuru mit ansehen, wie Issei eine Lunchbox von einem fremden Mädchen geschenkt bekommt... und Eifersucht kocht in seinem Herzen! Inkl. Bonusgeschichte "Lass und gewinnen" Meine Meinung: Ja, was sage ich dazu? Ehrlich gesagt hab ich keinen Plan. Eigentlich ist die Geschichte an sich gut gedacht und der Zeichenstil ist gewohnt gut. Aber nachdem ich den Manga "Lieber Lehrer" von der Autorin verschlungen habe, bin ich hier mittendrin stecken geblieben. Leider muss man sagen, denn eigentlich hätte der Manga Potenzial, die volle Punktzahl zu bekommen. Was ist also der Grund für diese Enttäuschung und den Punktabzug von 2 Sternen? Die Charaktere und der Zeichenstil sind es schon mal nicht, denn die sind wie immer gut gelungen und haben überzeugt. Auch die Bonusgeschichte war irgendwie süß gemacht und hat mir gefallen. Das sind also die Punkte, die für den Manga punkten konnten. Aber von der Geschichte her... nun ja, manche Handlungsstränge waren für mich etwas überflüssig, übertrieben und einfach nur dazu gedacht künstlich die Spannung zu heben. Wie ich im 3. Teil das plötzliche Feuer, was in der Küche ausbricht. Die plötzliche Dramatik wirkte irgendwie fehl am Platz. Ebenso diese Hiragi... was ist ihre Funktion? Nur die Eifersucht anzustacheln? Ich hab also wirklich nicht verstanden, was so mancher Handlungsstrang sollte, denn es passte einfach nicht rein und das hat meiner Meinung nach die ganze Geschichte gestört. Schade! Fazit: Leider war dies hier etwas enttäuschend. Ich hab von der Autorin aufgrund eines anderen Mangas mehr erwartet. Schade und so gehört dieser Manga leider nur zum Mittelmaß und nicht zu den Top-Mangas. Nur einschränkend zu empfehlen!

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    MrsFoxx

    MrsFoxx

    06. May 2015 um 08:50
  • Ich bin deutlich besseres von der Mangaka gewöhnt

    Was zum Naschen!
    78sunny

    78sunny

    24. September 2013 um 11:19

    Knappe 3 Punkte und die gab es wohl auch nur, weil mich die Mangaka sonst so begeistert hat. Dieses Mal war die Story oder besser gesagt die beiden Stories echt dumm. Wo ich die Mangaka sonst gerade wegen ihrer richig guten und emotionalen Art eine Geschichte mit Bildern zu erzählen bewundere, so sehr enttäuschte mich hier der alberne nichtssagende Inhalt. In "Was zum naschen" geht es um einen Typen, der sich total lächerlich benimmt und seinen Freund immer nur gefallen will. Er möchte die perfekte Prinzessin für seinen Prinzen sein. Ja, genau so albern wie sich das anhört war leider auch die Story. Die zweite und viel kürzere Story "Lass uns gewinnen" hat ähnlich wenig Sinn. Hier geht es um einen Studenten, der einen alten Klassenkameraden aufnimmt, der Spielsüchtig und dadurch obdachlos geworden ist. Grundsätzlich gute Voraussetzungen für eine interessante Geschichte, aber das wird in keinster Weise ausgearbeitet. Der Spieler sieht seine Fehler nicht ein und entwickelt sich auch nicht weiter. Der Student rutscht eher durch den Spieler in seinen Leistungen ab. Auch hier weiß ich nicht was mir die Mangaka mit dieser Story sagen wollte. Der Zeichenstil war wieder gewohnt toll. Da gehört Yaya Sakuragi zu meinem absoluten Favoriten. Auch wenn sich die Gesichter ähneln sind sie doch so gut differenziert, dass es zu keinen Verwechslungen kommt. In der Wahl der Kleidung variert sie sehr schön und zeichnet auch mal ausgefallene Sachen, die trotzdem sehr gut aussehen. Bei den Sprechblasen ist oft nicht klar, wer was sagt und Wörter werden willkürlich getrennt, ohne Sinn und Verstand. Das störte ein wenig. Alles in alle kein Glanzstück der Autorin

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  • Rezension zu "Was zum Naschen!" von Yaya Sakuragi

    Was zum Naschen!
    LineLine

    LineLine

    03. March 2013 um 08:13

    Die Story war ganz süß, allerdings habe ich mehr erwartet.