Yoko Ogawa Schwimmen mit Elefanten

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Inhaltsangabe zu „Schwimmen mit Elefanten“ von Yoko Ogawa

Der Poet unterm Schachbrett Ein Elefant, der auf dem Dach eines Kaufhauses lebt, weil er nicht mehr in den Aufzug passt. Und ein Junge, der daraufhin beschließt, nicht mehr zu wachsen, sondern sich stattdessen von einem alten Mann in die Kunst des Schachspielens einweisen zu lassen. In einem ausrangierten Bus wird ein kleiner Junge von einem alten Mann in die Geheimnisse des Schachspiels eingeweiht. Er ist außergewöhnlich talentiert und spielt am besten, wenn er unter dem Schachtisch sitzt - ohne seinem Gegner in die Augen zu sehen. Nur so kann er in Gedanken bei dem Elefanten sein, mit dem er befreundet ist. Deswegen wird ihm jedoch der Beitritt in den örtlichen Schachklub verwehrt. Er darf allein einen Schachautomaten bedienen. Im Inneren des Automaten, eingezwängt zwischen Hebeln und Knöpfen, treibt der Junge seine Kunst zur Vollendung. Doch dann kommt es zu einem verhängnisvollen Zwischenfall.

Fand ich ausgezeichnet

— leserin

Muss mit viel bedachtheit gelesen werden! Ein tolles Buch!

— BooksWillTurnYouOn

Erneut zaubert Yoko Ogawa, und schafft es simpel, ruhig und liebevoll den Leser ans Buch zu fesseln. Ein wunderschönes Buch.

— ioreth

Phantasievolle Adaption der Geschichte des "Schachtürken", Parabel über Schachkunst und Leben mit etwas abrupten Ende.

— Zachanassian

Ein Roman, bei dem der Klappentext mehr verspricht als er hält – selbst für einen Schachspieler wie mich (***)

— Insider2199

Die Liebe eines Jungen zum Schachspiel und wie Schach sein Leben prägt- ein berührender Roman.

— Cappukeks

Einfach schön

— Marie1971

Ganz klar ein besonderes Buch. Interessante Thematik, sehr poetisch aber auch tieftraurig.

— Igelmanu66

Eine zauberhafte Geschichte, in der man sich unversehends in die erzählte (Schach-)geschichte hineinversetzt fühlt.

— DieNica

Tolles Buch mit einem kleinen Protagonisten, der sich dank seiner stillen und mitfühlenden Art schnell ins Leserherz katapultiert.

— Lesemanie

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  • Schwimmen mit Elefanten - Yoko Ogawa

    Schwimmen mit Elefanten

    BooksWillTurnYouOn

    07. March 2017 um 23:19

    Klappentext;Der Poet unterm Schachbrett Ein Elefant, der auf dem Dach eines Kaufhauses lebt, weil er nicht mehr in den Aufzug passt. Und ein Junge, der daraufhin beschließt, nicht mehr zu wachsen, sondern sich stattdessen von einem alten Mann in die Kunst des Schachspielens einweisen zu lassen. In einem ausrangierten Bus wird ein kleiner Junge von einem alten Mann in die Geheimnisse des Schachspiels eingeweiht. Er ist außergewöhnlich talentiert und spielt am besten, wenn er unter dem Schachtisch sitzt - ohne seinem Gegner in die Augen zu sehen. Nur so kann er in Gedanken bei dem Elefanten sein, mit dem er befreundet ist. Deswegen wird ihm jedoch der Beitritt in den örtlichen Schachklub verwehrt. Er darf allein einen Schachautomaten bedienen. Im Inneren des Automaten, eingezwängt zwischen Hebeln und Knöpfen, treibt der Junge seine Kunst zur Vollendung. Doch dann kommt es zu einem verhängnisvollen Zwischenfall.Inhalt/ Fazit;Der Inhalt dieses Buches ist sehr prägend und regt einem zum Nachdenken an. Ich weiß nicht wie ich es formulieren soll, aber es ist irgendwie anders zu lesen als manch anderes Buch. Es geht um einen Jungen der Schach lernt, einen Jungen der eigentlich schon viel zu erwachsen ist für sein Alter. Er sieht die Dinge so wie es sonst niemand tut. Er hat ein schicksalhaftes Leben vor sich und trotz aller Umstände geht er seinen Weg und macht das was ihm im Leben Spaß macht. Es gab Kapitel in denen ich kaum erwarten konnte was als nächstes kommt und es gab Kapitel in denen ich mich gefragt habe wann das alles ein Ende hat. Man muss geduldig sein, man muss die Zeilen genau lesen um zu verstehen. Schach sehe ich nun mit anderen Augen. Früher dachte ich immer das es ein Spiel ist das ich nie lernen werde da ich absolut keine Ahnung darüber hatte wie es funktioniert. Doch Dank des Buches weiß ich nun um einiges mehr darüber und das ist irgendwie toll... Es ist lesenswert, mit Geduld, etwas Fantasie und die Bereitschaft dazu sich in eine komplett andere Welt zu begeben. 

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  • Die Überquerung des großen Schach-Ozeans...

    Schwimmen mit Elefanten

    Insider2199

    13. August 2016 um 23:10

    Die Überquerung des großen Schach-Ozeans ... Die 1962 geborene Autorin gilt als eine der wichtigsten japanischen Autorinnen der Gegenwart. Für ihr umfangreiches Werk wurde sie mit zahlreichen namhaften Literaturpreisen ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in der Präfektur Hyogo. Zum Inhalt: Weil ein kleiner Junge sich mit einem Elefanten verbunden fühlt, der einst auf dem Dach eines Kaufhauses lebte, aber dort sterben musste, weil er nicht mehr in den Aufzug passte, beschließt er, nicht mehr zu wachsen. Von einem immer dicker werdenden Mann in einem ausrangierten Bus lässt er sich in die Geheimnisse des Schachspiels einweisen und zeigt außerordentliches Talent für diesen Denksport, sodass er von allen nur „Kleiner Aljechin“ genannt wird. Durch seine kleine Größe kann er einen Schachautomaten aus seinem Inneren heraus steuern und begeistert sein Umfeld mit seinem Können. Bis es zu einem verhängnisvollen Zwischenfall kommt ... Meine Meinung: Als Schachspieler war ich natürlich von diesem Klappentext begeistert und stürzte mich voller Begeisterung auf den Roman. Der Anfang konnte mich gerade durch die außergewöhnliche Geschichte mit dem Elefanten sehr begeistern, aber diese Begeisterung ließ ab der Mitte nach, weil mich weder der Held noch der Plot überzeugen konnten. Die Autorin versucht Schach als Metapher für eine Persönlichkeit oder das Leben schlechthin zu verwenden, was sich anfangs ganz nett liest, aber sich irgendwann durch die vielen Wiederholungen dieser Metapher leider stark abnutzt. „Auf dem Schachbrett kommt die gesamte Persönlichkeit eines Spielers zum Ausdruck, sobald er die Figuren berührt«, erklärte der Meister in feierlichem Tonfall. »Da spielt vieles eine Rolle: seine Philosophie, seine seelische Verfassung, seine Bildung, sein Charakter, sein Begehren, sein Gedächtnis, seine Zukunft, einfach alles. Hier lässt sich nichts verbergen. Schach ist wie ein Spiegelbild, das einen Menschen mit all seinen Eigenheiten zeigt.«“ Außerdem tauchen im Text viele Schachnotationen auf, die einem Laien nicht viel bringen werden und selbst mich als Schachspieler tw. verwirrten, weil sie einfach irgendwo aus der Mitte entnommen wurden und man daher das Spiel in keinster Weise nachvollziehen kann – warum die Nation also überhaupt abdrucken? Um damit vielleicht etwas Authentizität zu schaffen? Okay, aber dann wäre weniger mehr gewesen; in dieser Häufigkeit machen die Notationen für mich keinen Sinn und füllen nur unnötig Papier. Aber noch viel schlimmer ist für mich das Fehlen einer Dramaturgiekurve. Im Epilog erklärt die Autorin, dass dieser „Kleine Aljechin“ (der Schachautomat, nicht der Junge, der ist wohl fiktiv) tatsächlich existiert habe (die Notation sei in einem Schachmuseum abgedruckt – schade, dass die Autorin sie nicht dem Anhang beigelegt hat!). Somit weiß ich nicht, inwiefern der Plot auf wahren Begebenheiten beruht, aber wie auch immer, es fehlt Dramatik und v.a. Wendepunkte; der Plot plätschert dahin und ich bin tw. dabei eingeschlafen. Auch sprachlich konnte mich die Autorin leider nicht sonderlich fesseln. Fazit: Ein Roman, bei dem der Klappentext mehr verspricht als er hält. Inhaltlich wird nicht viel geboten (selbst einem Schachspieler nicht, weil man mit den Notationen nicht viel anfangen kann), der Plot plätschert ab Mitte des Buches dahin und schläfert den Leser ein, und die Schach-Metaphern verlieren durch ihre exzessiven Wiederholungen stark an Wirkung. Leider enttäuschend und für mich nur durchschnittlich, daher also 3 Sterne.

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    • 4
  • Skurriler Roman über das Schachspiel und einen ganz besonderen Jungen

    Schwimmen mit Elefanten

    bookgirl

    Inhalt Ein kleiner Junge wächst bei seinen Großeltern auf. Bereits bei seiner Geburt waren seine Lippen zusammengewachsen und mussten durch eine Operation getrennt werden. Und auch jetzt spricht er nicht mehr als irgend nötig. Seine Freunde sind zumeist aus dem Reich der Phantasie. Erst als er einen ehemaligen Busfahrer mit einer Vorliebe für Süßes und das Schachspielen kennenlernt, ändert sich dies. Als der Busfahrer stirbt, beschließt der Junge, dass es besser ist, nicht zu wachsen. Er befürchtet nicht mehr unter das Schachbrett zu passen – eine Position von der aus er sich am besten auf das Spiel konzentrieren kann. Genau das wird sein weiteres Leben bestimmen. Er wird, so klein wie er ist, in eine Puppe klettern und als Schachapparat gegen Menschen spielen. In einem unterirdischen Schwimmbad, dem Schachklub am Grunde des Meeres. Doch dann kommt es zu einem Zwischenfall der alles verändert Meine Meinung Yoko Ogawa hat mit ihrem Roman "Schwimmen mit Elefanten" ein Buch rund um das Schachspiel geschrieben. Die japanische Autorin hat mit dem Schachspiel eine Metapher gefunden, die ihr Held sich wie eine Art Schutzhaut überzieht. Der kleine Junge hat eine Vorliebe für geschlossene, schützende Räume, schläft in einem Alkoven und erlernt das Schachspielen von einem dicken Mann – dem Meister – der in einem ausrangierten Bus haust. Zwischen den einzelnen Spielzügen zieht es ihn immer wieder unter den Tisch, wo er sich am besten konzentrieren kann. Diese Regelwidrigkeit verhindert sogar seine Aufnahme in den Schachclub der Stadt, aber der Junge macht dennoch Karriere im geheimen "Klub am Grunde des Meeres", in dem er im Inneren einer Schachpuppe sitzt. Yoko Ogawa hat eigentlich einen sehr schönen – stellenweise märchenhaft anmutenden – Roman vorgelegt, der jedoch manchmal zu versessen darauf ist, ein wohliges Gefühl und verträumte Bilder zu erschaffen. Sie vergleicht Schach mit Poesie und das in Dauerschleife. Damit strapaziert sie die Nerven des Lesers mit ihren zahlreichen Wiederholungen, sodass sich die bezweckte Wirkung nicht entfalten kann. Die Hauptfiguren im Buch sind gekennzeichnet durch ihre Freundlichkeit und Außenseiterrollen. Der scheue Junge ist liebenswert skizziert und bleibt über den gesamten Verlauf ein Sympathieträger, so wie auch die anderen Charaktere, die ähnlich konzipiert sind. Die Personen entwickeln sich jedoch sehr langsam und der Autorin gelingt es nur selten den Leser zu überraschen. Trotz der Kritikpunkte ist es von der Grundidee ein schönes Buch, welches mich jedoch nicht gänzlich zu überzeugen wusste. Sicherlich auch, weil ich selber nicht Schach spiele und mit den beschriebenen Partien nur wenig anfangen konnte. Fazit "Schwimmen mit Elefanten" ist das perfekte Buch für Schachliebhaber und Liebhaber des Skurrilen. Mich konnte es leider nicht restlos überzeugen.

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    • 3
  • Einfach schön

    Schwimmen mit Elefanten

    Marie1971

    02. May 2016 um 23:23

    Japanische Autoren haben eine eigene Art ihre Gedanken und Phantasien in Worte zu fassen. Nachdem ich bereits die Werke einiger Autoren gelesen habe, konnte ich jetzt meinen Horizont wieder einmal um einen weiteren Autor / Autorin erweitern. Diese unspektakuläre Art und Weise eine Geschichte zu erzählen und mit soviel Sorgfalt seine Worte zu wählen beeindruckt mich immer mehr. Die Geschichte an sich brilliert nicht durch Spannung, sondern durch die Einfachheit, und doch die Komplexität Reales mit Surrealem zu verbinden. Manchmal weiss man selbst nicht mehr ob man sich in einem realen Moment oder der Phantasie wiederfindet. Und trotzdem ist es als wäre man vor Ort und könnte, im Stillen, alles beobachten. Alles hören. Alles fühlen. Yoko Ogawa hat auf jedem Fall mein Herz erobert und ich werde mit sehr viel Freude ihre anderen Werke für mich entdecken. Die Geschichte die auf Schach basiert, hat mir diesen elitären Denksport näher gebracht und gezeigt, dass nichts unmöglich ist. Denn in unseren Gedanken können wir auch mit Elefanten auf einem Dach schwimmen. Auf jeden Fall lesenswert!

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  • Auf dem Ozean des Schachs

    Schwimmen mit Elefanten

    Igelmanu66

    »Der dicke Mann besaß weder einen Meistertitel, der ihm von der Schachvereinigung verliehen worden war, noch nahm er an internationalen Turnieren teil. Er spielte einfach nur gerne Schach. Aber er hatte intuitiv die Bedeutung des Spiels erfasst. Für ihn ging es nie darum, den König des Gegners in die Enge zu treiben, sondern die Schönheit des Spiels zu genießen. Denn die Gabe, in einzelnen Schachzügen die Klangfarbe einer Violine zu erkennen oder das Spektrum des Regenbogens oder eine Philosophie, die kein noch so genialer Kopf mit Worten beschreiben kann, ist etwas anderes, als bloß eine Partie zu gewinnen.« Diese sehr poetische Geschichte schildert das Leben eines zu Beginn der Handlung 7 Jahre alten Jungen, der in armen Verhältnissen bei den Großeltern aufwächst. Der Junge ist ein einsames Kind, ein Außenseiter, der sich - hochsensibel und mit einer großen Phantasie ausgestattet - regelmäßig in eine Traumwelt zurückzieht, zu der auch eine imaginäre Freundin (»Niemand konnte so gut erklären wie sie.«) und ein zeitlebens gefangener Elefant gehören. In einem alten Eisenbahnwaggon lehrt ihn ein "dicker Mann" das Schachspielen und damit verbunden eine ganz besondere Lebensphilosophie - beides wird von nun an im Zentrum seines Lebens stehen und ihm den Namen "Der kleine Aljechin" (nach dem Schachweltmeister) einbringen. Puh, was für ein trauriges Buch! Leise und unaufgeregt erzählt die Autorin eine Geschichte, die mir manches Mal die Kehle zuschnürte. Was ich bewundert habe, war die wunderbare Sprache und die Art, das Leben als großes Schachspiel darzustellen und alle möglichen Geschehnisse wie Schachzüge zu beschreiben. Wie ein Schachspiel zur Lebensphilosophie werden kann, konnte ich mir zuvor nicht vorstellen, sollte man am besten selber lesen. Ich glaube aber, dass es für das Leseverständnis gut ist, wenn man zumindest die Grundbegriffe des Spiels kennt - es könnte doch an der ein oder anderen Stelle sonst vielleicht ein wenig zu abstrakt werden. Ohnehin ist es nicht einfach (jedenfalls empfand ich es so), sich in das geduldige Ertragen seines Schicksals, wie es der Junge lebt, einzufühlen. Ich hätte ihn gerne manches Mal geschüttelt und gerufen: "Steh auf! Du bist so ein intelligentes Kerlchen! Versuch doch, aus deinem Leben etwas zu machen!" Aber seine Psyche ist eine recht komplizierte. In den Grenzen, die ihm das Leben gesetzt hat, fühlt er sich gefangen. Andererseits gibt ihm dieses Gefangensein ein Gefühl der Sicherheit, da ihm in Ermangelung von Alternativen nichts anderes übrig bleibt, als sich in das hineinzufinden, was das Schicksal scheinbar für ihn vorgesehen hat. Und so traurig mir die Geschichte auch vorkommt, der Junge selbst (ja, er bleibt bis zum Ende namenlos) ist zufrieden, wenn er in den Ozean des Schachs eintauchen kann und bleibt sich und seinen Werten treu. Am Ende behält man ihn als guten Menschen in Erinnerung, während bei diversen Personen, die seinen Weg im Laufe seines Lebens kreuzten, ganz deutlich wird, wie sie seine Duldsamkeit ausnutzen und sich durch ihn bereichern. Fazit: Ganz klar ein besonderes Buch. Interessante Thematik, sehr poetisch aber auch tieftraurig. »Aber der Mann führte den Jungen auf den Ozean des Schachs hinaus, wo er ihn lehrte, nur sich selbst zu vertrauen und eigene Spuren zu hinterlassen, ohne dabei vor Abgründen und gefährlichen Strömungen zurückzuweichen.«

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    • 15
  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Schwimmen mit Elefanten???

    Schwimmen mit Elefanten

    Sara_1801

    26. April 2015 um 11:10

    Ich habe in meinem Leben noch nicht viele Bücher nicht zu Ende gelesen, aber dieses habe ich 100 Seiten vor Ende abgebrochen.

    Sowas Langweiliges habe ich lange nicht mehr in der Hand gehabt. Der Elefant ist nur eine kaum erwähnenswerte Nebenfigur, die Schachspiele für einen Laien wie mich einfach nur öde und die Handlung dermaßen abwegig.

    Ganz eindeutig nicht zu empfehlen.

  • Der kleine Aljechin

    Schwimmen mit Elefanten

    Orisha

    Ein kleiner Junge, der nicht mehr wachsen will. Ein Elefant auf dem Dach, der zu groß für den Fahrstuhl geworden ist. Ein unsichtbares Mädchen, dass in einem Spalt zwischen zwei Häusern lebt. Ein dicker Meister, der kaum aus seinem Bus herauskommt und dem kleinen Jungen das Schachspielen Nahe bringt. Alle diese zugegeben skurrilen Teile bilden die Geschichte zu Ogawas neuem Buch "Schwimmen mit Elefanten". Dabei ist der Titel nicht wortwörtlich zu nehmen, sondern eher als Metapher gedacht. Es geht vielmehr um einen Jungen und seine Liebe zum Schach. Sie führt ihn zu seinem Meister, in einen Schachklub und am Ende in eine Altersresidenz. Dabei ist er kein gewöhnlicher Schachspieler. Nein, er ist der "Kleine Aljechin", der zu wachsen aufgehört hat und sein Können innerhalb eine Schachpuppe zur Schau stellt. Ogawa hat einen phantastischen, poetischen Roman geschrieben, dessen Bedeutung sicher schwer zu deuten ist, wenn man sich nicht in der japanischen Kultur auskennt und ggf. auch im Schach. Aber auch wenn man von beidem keine Ahnung hat, ist die Geschichte Immer noch als eigenständige zu erfassen und hat mir als Leser Freude bereitet. Nicht nur hat es mir das Schachspielen wieder etwas näher gebracht, auch ist die Geschichte in schöne Worte verpackt und hat seine ganz eigene Bildsprache. Fazit:  Ein anderes Buch. Poetisch und schön.

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    • 6
  • Schach!

    Schwimmen mit Elefanten

    Littletortoise

    Inhalt Der Siebenjährige Junge wächst mit seinem kleinen Bruder bei seinen Großeltern auf Schach wird zu seiner Leidenschaft, als ihm der dicke Mann, der im Bus lebt, das Spiel beibringt. Cover Das Cover wirkt sehr romantisch und seine tiefere Bedeutung wird einem erst beim Lesen klar. Es strahlt Harmonie aus. Eindruck Dieses Buch hinterlässt auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck. Die wunderbaren bildlichen Umschreibungen lassen einen dieses Buch einfach lieben, auch wenn ich sagen muss, dass es im zweiten Teil des Buches nachlässt, sich etwas in die Länge zieht und ein klein wenig seines poetisches Charmes verliert. Anhand des Klappentextes bin ich von einer tieferen Verbindung zu dem Elefant ausgegangen. Die Geschichte begann anfangs so schön, auch wenn das Schicksal des Elefanten traurig ist..  zu dem Elefanten hätte es sicher noch tiefergehender sein können. Größerwerden ist eine Tragödie. Dies ist etwas, was der Junge für sein Leben lernt... und so bleibt er klein, um immer in den Schachautomaten zu passen. Es handelt sich hier um ein außergewöhnliches Buch, auf das man sich einlassen muss um es zu verstehen.

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    • 3

    BrittaRoeder

    28. February 2015 um 17:30
  • Schwimmen mit Elefanten

    Schwimmen mit Elefanten

    buchjunkie

    Ein kleiner Junge in Japan wird mit verschlossenen Lippen geboren, welche operativ getrennt werden müssen. Er wächst bei seinen Großeltern auf, hat keine Freunde. Bis er eines Tages einen dicken Mann kennen lernt, der in einem ausrangierten Bus lebt. Von ihm lernt der Junge die Kunst des Schachspiels. Er ist außergewöhnlich talentiert und am besten spielt er, wenn er mit der Katze des Mannes unter dem Schachtisch sitzt. Seine Art , Schach unter dem Tisch zu spielen, verwehrt ihm den Beitritt in den örtlichen Schachclub. Doch er darf einen Schachautomaten bedienen. Im Inneren des Automates bedient der Junge eingezwängt Hebel und Knöpfe. Das Mädchen Miira unterstützt ihn bei den Schachpartien. Doch eines Tages fordern bestimmte Ereignisse den Jungen zur Reise auf. Zusammen mit dem Schachautomaten. Was soll ich sagen? Zu Beginn gefiel mir der Roman sehr gut. Zwischendurch wusste ich manchmal nicht, was ich davon halten sollte. Doch das Ende war wieder ausgezeichnet. Das Buch hatte eine besondere Anziehungskraft auf mich. Beim Lesen konnte ich sehr gut in die Geschichte eintauchen, was sich auch an der poetischen Ausdrucksweise lag. Der Roman ist sehr schön geschrieben. Er wirkt sehr ruhig und gleichmässig und auch melancholisch. Die Schönheit des Schachspiels spielt eine große Rolle, jedoch sind Schachkenntnisse beim Lesen nicht erforderlich! Ich glaube, das ist ein Roman, an den man am besten ohne Erwartungen herangeht und sich dann einfach vorbehaltlos darauf einlässt. Und den Titel und den Elefanten auf dem Cover kann man dann auch gut verstehen. Mir hat dieses etwas merkwürdige, aber sehr schön erzähltes Buch gut gefallen. Es war irgendwie ein besonderes Leseerlebnis, das noch in mir nachklingt!

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    • 12
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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  • Leserunde zu "Schwimmen mit Elefanten" von Yoko Ogawa

    Schwimmen mit Elefanten

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    "Der Junge kommt ohne Worte aus. Er lässt die Figuren erzählen. Und das auf so wundervolle Weise..." Mit ihrem Roman "Schwimmen mit Elefanten" erzählt die preisgekrönte japanische Autorin Yoko Ogawa eine rührende und fantastische Geschichte um einen sympathischen und talentierten Jungen, der beschließt, nicht mehr zu wachsen, und um eine besondere Freundschaft zwischen liebenswerten Außenseitern. Zum Inhalt Der Poet unterm Schachbrett Ein Elefant, der auf dem Dach eines Kaufhauses lebt, weil er nicht mehr in den Aufzug passt. Und ein Junge, der daraufhin beschließt, nicht mehr zu wachsen, sondern sich stattdessen von einem alten Mann in die Kunst des Schachspielens einweisen zu lassen. In einem ausrangierten Bus wird ein kleiner Junge von einem alten Mann in die Geheimnisse des Schachspiels eingeweiht. Er ist außergewöhnlich talentiert und spielt am besten, wenn er unter dem Schachtisch sitzt – ohne seinem Gegner in die Augen zu sehen. Nur so kann er in Gedanken bei dem Elefanten sein, mit dem er befreundet ist. Deswegen wird ihm jedoch der Beitritt in den örtlichen Schachklub verwehrt. Er darf allein einen Schachautomaten bedienen. Im Inneren des Automaten, eingezwängt zwischen Hebeln und Knöpfen, treibt der Junge seine Kunst zur Vollendung. Doch dann kommt es zu einem verhängnisvollen Zwischenfall. Zur Autorin Yoko Ogawa, geb. 1962, gilt als eine der wichtigsten japanischen Autorinnen der Gegenwart. Für ihr umfangreiches Werk wurde sie mit zahlreichen namhaften Literaturpreisen ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in der Präfektur Hyogo. Im Aufbau Taschenbuch liegen ihre Romane „Das Geheimnis der Eulerschen Formel“ und „Das Museum der Stille“ vor. Leseprobe Zusammen mit dem Aufbau Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Schwimmen mit Elefanten" unter allen, die diesen poetischen Roman von Yoko Ogawa im Rahmen einer Leserunde gemeinsam lesen und sich darüber austauschen möchten. Wer sich bewerben möchte, antwortet bitte bis zum 10. Dezember unter "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" auf folgende Frage: In "Schwimmen mit Elefanten" ermöglicht das Schachspiel dem kleinen Jungen in eine eigene Welt einzutauchen, fern der harten Realität. Habt ihr auch eine Beschäftigung oder ein Hobby, bei dem ihr alles andere vergessen könnt? Auf eure Antworten bin ich gespannt! Und bitte nicht vergessen: Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension.

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  • Eine Geschichte, geprägt von bildhaften und vielsagenden Metaphern!

    Schwimmen mit Elefanten

    Leselady

    01. February 2015 um 22:52

    Was ich für den Poeten unterm Schachbrett, seine Biografie und besondere Sichtweise empfinde, lässt sich ganz schwer in Worte fassen. Die Autorin Yoko Ogawa schreibt zart, tief- und hintergründig, zurückgenommen und dennoch einprägsam intensiv. Behutsam lässt die Autorin den Leser am Leben eines Jungen teilhaben, der durch einen hastig durchgeführten Eingriff nach seiner Geburt und vor allem durch dessen Auswirkungen, optisch, emotional und zwischenmenschlich geformt wird. Die Geschichte ist geprägt von bildhaften und vielsagenden Metaphern, die jeweilige Situation auf dem Schachbrett und die Unwägbarkeit des Seins sind eng miteinander verknüpft und umschlängeln sich unaufhaltsam während die Geschichte voranschreitet. Yoko Ogawa übt sich zumeist in bescheidener Zurückhaltung, verweilt aber auch gern in bedeutungsschwangeren Situationen und malt für den gewogenen Leser so Bilder von hoher Prägnanz. Ob man Schachkenntnisse für dieses Buch braucht oder nicht, daran scheiden sich wohl die Geister – ich denke, man braucht sie nicht zwingend! Ein grundsätzliches Interesse an der Thematik wäre jedoch wünschenswert! Aljechin nimmt am Alltag, wie wir ihn kennen praktisch gar nicht teil, sondern lebt in seiner ganz eigenen Welt, umgeben von seinen Schachfiguren und deren bedeutsamer Symbolik, den unterschiedlichsten Spielweisen und nur wenigen, nahestehenden Menschen. So ist es naheliegend, dass die Zahl der Akteure und Schauplätze recht überschaubar ist, mehr braucht es aber auch nicht, denn der Schwerpunkt liegt hier ganz klar bei der Feinsinnigkeit und Poesie. Ich selbst war fasziniert und vor den Kopf gestoßen, neugierig und ergriffen. Eine Geschichte, die mich lange….sehr lange… auf Abstand hielt, die ich nach wie vor nur sehr schwer in Worte fassen kann, mich aber mit einem überaus stimmigen Ende belohnt hat. Das Cover kommt bezaubernd daher, ob Euch jedoch die Poesie dieses Buches umfängt, solltet Ihr selbst herausfinden. Viel Freude beim Schwimmen mit Elefanten…!

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  • Nahegehend - befremdend - poetisch - wunderbar!

    Schwimmen mit Elefanten

    Irmi_Bennet

    30. January 2015 um 18:49

    Die Geschichte handelt von einem stillen, sehr in sich zurückgezogenen Jungen, der mit seinem jüngeren Bruder bei seinen Großeltern aufwächst. Seine einzigen Freunde sind für alle anderen Menschen „imaginär“. Es ist der tote Elefant Indira, der einst als Jungtier auf einem Kaufhausdach für Bespaßung der Kunden sorgte, irgendwann aber zu groß für den Abtransport wurde und so ein kurzes freudloses Leben angekettet auf dem Hausdach führen musste – und der Geist des Mädchens Mira, das in einem Spalt zwischen zwei Häusern wohnt. Bei seiner Geburt waren die Lippen des Jungen verwachsen und mussten operativ geöffnet werden, in der Schule wird er wegen seiner Narbe gehänselt. Viel Schönes passiert nicht in seinem Leben, bis er bei einem alten Hausmeister das Schachspiel erlernt … in jeder Partie eröffnet sich ihm, dessen Leben sich auf so kleinem Raum abspielt nun ein wahrer „Ozean“ … Ein wunderbarer, nachdenklich machender Roman über die Poesie des Schachspiels Leben und das Sterben als Erlösung. Mich begeistert die zurückhaltende schnörkellose schöne Sprache, transportiert der Roman das für mich „typisch“ Japanische Wesen, das ich auch bei Murakami liebe. Ein wenig geheimnisvoll beginnt die Geschichte, es es wird kein Ort genannt und auch der Name des Jungen fällt nie. Irgendwo bleibt einem alles sehr fremd und mystisch. Ich verstehe die Geschichte so, dass es neben dem Hauptthema Schach und der Poesie und Vielschichtigkeit dieses Spiels auch um das Thema Einsamkeit, Gefangensein im Leben geht. Ähnlich wie autistische Menschen lebt der Junge lebt in seiner eigenen Welt, aus der er nicht ausbrechen kann und will. Sehr lesenswert und voller Überraschungen! Ich fühle mich ( obwohl die Geschichten doch im Grunde völlig andere sind ) an  "Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli" von A. S. Greer und auch an "Der Schachautomat" von Robert Löhr erinnert.  Wem dieses Buch gefallen hat, der sollte auch diese beiden Romane unbedingt lesen!

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  • Das muss man mögen

    Schwimmen mit Elefanten

    ingrid_pabst

    27. January 2015 um 18:34

    Inhalt/Klappentext: Der Poet unterm Schachbrett Ein Elefant, der auf dem Dach eines Kaufhauses lebt, weil er nicht mehr in den Aufzug passt. Und ein Junge, der daraufhin beschließt, nicht mehr zu wachsen, sondern sich stattdessen von einem alten Mann in die Kunst des Schachspielens einweisen zu lassen. In einem ausrangierten Bus wird ein kleiner Junge von einem alten Mann in die Geheimnisse des Schachspiels eingeweiht. Er ist außergewöhnlich talentiert und spielt am besten, wenn er unter dem Schachtisch sitzt - ohne seinem Gegner in die Augen zu sehen. Nur so kann er in Gedanken bei dem Elefanten sein, mit dem er befreundet ist. Deswegen wird ihm jedoch der Beitritt in den örtlichen Schachklub verwehrt. Er darf allein einen Schachautomaten bedienen. Im Inneren des Automaten, eingezwängt zwischen Hebeln und Knöpfen, treibt der Junge seine Kunst zur Vollendung. Doch dann kommt es zu einem verhängnisvollen Zwischenfall. Wie hat's mir gefallen: Dieses Buch berührt wirklich zutiefst, leider nicht durchgehend. Zu Anfang war das Buch sehr spannend und berührend. Gerade als der Junge Schach lernte, hatte ich viel Spaß beim lesen. Doch gerade der folgende Mittelteil war gar nicht meins. Ich kam nicht in die Handlung rein, nicht in den Schreibstil und fühlte mich unter den ahndelnden Personen fremd. Niemand wollte mir recht sympathisch werden. Obwohl das Buch an keiner Stelle sterbenslangweilig oder wirklich schlecht wurde, konnte ich mich nicht immer in der Handlung zurechtfinden oder wohfühlen. Auch wenn mich der Inhalt stellenweise wieder abholte, so kam der anfängliche Lesespaß erst gegen Ende zurück. Über das Ende kann man diskutieren und sich streiten, aber anders hätte es nicht enden dürfen, auch wenn es mich zutiefst mitgenommen hat. Der Schreibstil war Pluspunkt und Abzugspunkt zugleich. Manchmal verloren sich die Beschreibungen der Schachspiele schier ins Nichts und ich wollte nicht weiterlesen, manchmal war es so emotional und packend, dass ich nicht aufhören konnte. Solch ein Wechselbad hab ich selten erlebt und haben mich als Leser teilweise hart ermüdet. Vielleicht saß einfach nur der falsche Leser vor dem falschen Buch, vielleicht liegen mir japanische Bücher einfach nicht. Wer einen anspruchsvollen Schreibstil mag, auf ein Happy End verzichten kann und sich für Schach erwärmt, sollte definitiv zugreifen.

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