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Yolande Duran-SerranoDie Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte
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Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte
Yolande Duran-SerranoDie Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte: Erfahung einer Erleuchtung
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Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte: Erfahung einer Erleuchtung
Yolande Duran-SerranoSilence Heals
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Silence Heals
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Erschienen am 14.02.2012

Neue Rezensionen zu Yolande Duran-Serrano

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Kallisto92s avatar

Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte geschrieben von Yolande Duran-Serrano

Das Cover und der Titel hatten mich sofort angesprochen, so dass ich die Leseprobe unbedingt lesen musste. Dort habe ich schon gemerkt,dass das Buch keine leichte Kost für zwischen durch ist, sondern man sich mit dem Thema befassen muss.
Das Buch handelt über das Interview, wo die Hauptperson Yolande Duran-Serrano ist. Die Interviewende ist Laurence Vidal
Yolande ist 40 und ihr Leben lief eigentlich ganz gut, bis an dem Tag als ihr Sohn einen Unfall hat.
Alles hört auch ihr wichtig zu werden und sie entwickelt eine Gleichgültigkeit.
Jedoch bemerkt sie das sie zwar traurig ist, aber keine richtige Trauer endfindet.
Auch 2 Jahre nach dem Tod ihres Sohnes ist in ihr immer noch diese „Stille“, wie sie ihr Gefühl beschriebt, diese „stille“ ist jetzt sogar noch mehr geworden.

Fazit: 1 – Das ganze Buch besteht nur aus dem Interview, so dass man nur kurze Lebenseindrücke von Yolande erfährt
2- Leider ähneln sich die Fragen auf den Seiten sehr doll ,so dass man nichts neues erfährt und es einfach nur noch anstrengend wird zu lesen
3- Laurence Vidal verleiht dem Buch einen positiven Aspekt, sie beschriebt ihre Sichtweise und versucht sich in Yolande hineinzuversetzen
Aber Yolande möchte das andere auch so wie ich sagen würde Gefühlskalt werden und möchte Laurence davon überzeugen, was mich total stört, denn es ist jeden seine Sache wie er mit seinen Leben umgeht, Yolande ist so stur und möchte ihre Meinung anderen aufdrängen, was mich dazu gebracht hat das Buch nicht zu mögen.

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seldas avatar

Es ist schwer in Worte zu fassen, was dieses Buch beschreibt.
Yolanda ist eine Erleuchtete. Ohne jede Anstrengung oder das Streben danach, erfährt sie diesen Zustand des "Nichtdenkens". Ihre gesamte Lebensqualität- ihr Sein verändert sich radikal.
In Interviewform wird über "die Sache", wie sie sie nennt, berichtet. Momentaufnahmen beschreiben die neue Yolanda im Umgang mit der Welt. Dabei ist der Inhalt so sonnig wie das Cover, Yolanda sprüht vor Lebensenergie. Ihre wache, lebendige Art transportiert sich durch das Gesagte, Beschriebene.
Der Stoff ist sicher nicht einfach zu verarbeiten, ich habe das Buch häppchenweise gelesen, dennoch transportiert sich eine Idee, wie es sein könnte auf sehr schöne und berührende Weise.
Wer sich für die Thematik interessiert, sollte dieses Buch lesen, es ist ein sehr persönlicher Einblick in eine besondere Erfahrung. Kein Lehrbuch, keine Anleitung, einfach ein Erfahrungsbericht.

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Ekcnews avatar

Rezension zu "Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte" von Yolande Duran-Serrano

Das Buch lässt sich nicht so einfach und flüssig lesen wie ein Roman.
Ekcnewvor 3 Jahren


Im August passierte es, die vielen Gedanken, die Yolande den Alltag schwer machten, sind plötzlich nicht mehr da. Was da bleibt beschreibt Yolande als Stille.

2 Monate später stirbt ihr Sohn bei einem Unfall. Die Zeit danach erlebt sie auch in dieser Stille, die auch bis heute nicht verschwunden ist. Das Verhalten von Yolande nach dem Tod von ihrem Sohn, betrachten die Angehörigen als einen Schock. Yolande dachte, dass diese Stille vielleicht etwas mit ihrem 40. Geburtstag zu tun hätte. Aber keinen den sie ansprach, hat so etwas erlebt wie Yolande.

Das Buch ist aus der Sicht von der Journalistin Laurence Vidal geschrieben, die ein Interview mit Yolande führt. Fast das ganze Buch ist im Interview-Stil aufgebaut. Laurence, die die Fragen stellt und Yolande, die ausführlich auf diese Fragen eingeht. Zwischendurch gibt es Passagen, die die Umgebung von Yolande und Laurence beschreiben. So wird z.B. das Restaurant beschrieben, in dem Yolande aushilft oder wie das Interview bei einem gemeinsamen Spaziergang oder beim Kaffee trinken geführt wird. Durch die unterschiedlichen Schriftarten kann der Leser die Passagen eindeutig zuordnen.

Die Stille im Kopf von Yolande macht ihr das Leben sehr einfach. Sie kann sich keine Gedanken mehr machen, es tut sich einfach alles von selbst. 
Dadurch, dass sie sich keine Gedanken machen kann, verbraucht sie für das Gedanken machen auch keine Energie und ist somit insgesamt viel leistungsfähiger. In ihrem ursprünglichen Beruf kann Yolande nicht mehr arbeiten, denn zum Pläne schmieden und Projekte entwerfen muss man sich eben auch Gedanken machen und das kann sie nicht mehr.

Yolande erzählt in dem Buch von "der Stille", von "der Sache" und von "der Intensität". Mit einfachen Worten versucht sie zu erklären, was sie fühlt und was mit ihr geschieht. Yolande beschreibt ein Eintauchen in ein Nichts, dass sie wie einen Weltuntergang erlebt, die Menschen, die in dem Moment neben ihr waren, haben davon überhaupt nichts gemerkt.

Was mir in diesem Buch fehlt, sind Antworten auf die Fragen: Was genau ist da mit Yolande passiert? Wie geht es an, dass jemand keine Gedanken mehr im Kopf hat? Gibt es so etwas wirklich?

Seit nun mehr 5 Jahren hält die Stille im Kopf von Yolande an und die Intensität nimmt zu.

Das Buch lässt sich nicht so einfach und flüssig lesen wie ein Roman. Ich musste über manche Sätze und Absätze  nachdenken und manchmal auch noch mal lesen, um es zu verstehen.

Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant.

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