Yonosuke Yoshinaga Broken Blade 01

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Inhaltsangabe zu „Broken Blade 01“ von Yonosuke Yoshinaga

Die Heimat oder die liebgewonnenen Freunde - was ist wichtiger?! Der Kontinent Cruzon, eine Welt, in der Menschen von Geburt an „magische“ Kräfte besitzen, wird von heftigen Auseinandersetzungen erschüttert. Es dreht sich alles um ein wertvolles, magisches Quarzmineral, dass die Grundlage jedes technischen Geräts sowie der mächtigen Golem-Mechas bildet. Und auch Rygart Arrow, einer der wenigen Talentlosen, wird vom gewaltigen Strudel der heraufziehenden Kriegswirren verschlungen. Die spektakuläre Kriegsgeschichte erzählt vom unerbittlichen Schicksal von vier, in enger Freundschaft verbundenen Menschen!

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  • Rezension zu "Broken Blade 01" von Yonosuke Yoshinaga

    Broken Blade 01
    Lydia255

    Lydia255

    03. July 2012 um 21:55

    Cover und Titel: Auf dem Cover ist Rygart Arrow, der junge Mann, der gerade ein gebrochenes und übel zugerichtetes Schwert führt ("Broken Blade"). Er hat eine ernste und konzentrierte Miene aufgesetzt und befindet sich in der Pose wahrscheinlich mitten in einem Kampf. Im Hintergrund ist rötlich und unscharf nochmal er selbst zu sehen. Ich finde das Cover und den Titel gelungen, sie passen zur Geschichte und der Manga sticht dadurch aus der Menge heraus. Einstieg und Charaktere: Auf der Welt herrscht Krieg. Die Nachbarländer von der kleinen Stadt Krishna haben sich gegenseitig bekämpft und die Föderation von Athens hat gesiegt. Nun setzt sich die Föderation auch daran Krishna einzunehmen und greift an. Rygart ist einer der extrem seltenen Menschen auf dieser Welt, die ohne magische Kräfte geboren wurden. Normalerweise können schon Kinder das Quarz, dass man als Energieträger nutzt, lenken und mit ihren magischen Fähigkeiten kontrollieren. Doch bei Rygart blieb dies aus. Sein ganzes Leben lang, muss er als "Talentloser" leben, bis ihn eines Tages (er ist mittlerweile 25 Jahre alt) ein Brief von König Hodr von Krishna erreicht, der ihn zu sich bittet. Erst als Rygart seinen alten Freund Hodr und seine Gattin Sygin, auch eine alte Schulfreundin, wiedersieht, hört er von den entrückten Machtverhältnissen und der Kriegsgefahr für Krishna. König Hodr hat Rygart zu sich gerufen, weil er aus seiner Jugend weiß, dass Rygart, der auch als Pazifist berühmt ist, die besondere Fähigkeit besitzt einen Streit zwischen zwei Fronten ohne Gewalt zu lösen. Er hofft also darauf, dass sein alter Freund eine Lösung für die Stadt Krishna findet. In der Schule bildeten Rygart, Hodr, Sygin und ein weiterer junger Mann einen engen Freundeskreis. Der vierte heißt Zess und ausgerechnet er, führt die Besatzungen der Föderation von Athens, die Krishna einnehmen wollen, an. Warum tut er das? Warum stellt er sich gegen seine alten Freunde? Zeichenstil: Ich habe zuvor noch nie etwas von Yunosuke Yoshiniga gehört und sein Zeichenstil ist mir ebenfalls komplett neu. Ich muss auch zugeben, dass ich nur ab und an Mangas von Science-Fiction und Action lese, weil mir diese ganzen Maschinen zu unübersichtlich und chaotisch sind und ich praktisch nicht sehen kann, wer wen angreift oder wie sich die Maschine überhaupt bewegt. Leider war das auch bei diesem Manga der Fall. In den Kampfszenen, wird es mir viel zu wirr und ich musste mir viele Szenen mehrfach ansehen, um sie zu verstehen und zu erkennen. Dagegen muss ich sagen, dass mir die Figuren-Zeichnungen sehr gut gefällt! In der Hinsicht kann man sich überhaupt nicht beschweren, sehr schöne Charakter-Zeichnungen! Meine Meinung: Ich finde den Plot ziemlich originell und gelungen. Ich bin zwar noch nicht ganz "gefesselt", aber das Potential, dass das passiert ist da. Die Geschichte baut sich sehr schnell auf, ich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Tiefgang gerade am Anfang gewünscht. Der Protagonist Rygart gefällt mir! Es gibt viele Überraschungen und Wendungen, die die Story sehr Action-reich und spannend machen. Der Leser wird immer wieder dazu verleitet eigene Vermutungen anzustellen und das ist ein echter Pluspunkt. Ich freue mich schon sehr auf Band 2, den ich definitiv auch lesen werde! ^_^ Fazit: Ich vergebe 4 von 5 Punkten! ^_^

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  • Rezension zu "Broken Blade 01" von Yonosuke Yoshinaga

    Broken Blade 01
    Infinity_Books

    Infinity_Books

    24. May 2012 um 19:54

    .:Empfehlung:. Auf den ersten Blick hatte ich gedacht es sei ein typischer Shonen Manga, dem ist jedoch nicht so denn es sind viele Shojo Elemente zu finden. Die Charaktere sind fein gezeichnet auch wenn die Kampfszenen eher das typisch "Männliche" symbolisieren. Die Romantik, die hier erst mal nur angedeutet wird, ist ebenfalls vorhanden und somit werden wir uns da sicher noch erfreuen dürfen. Zudem lässt sich sagen, das Herr Yunosuke Yoshinaga eine hervorragende Arbeit bei den Gestaltungen und Zeichnungen seiner Hintergründe geleistet hat. Die Geschichte die dieser Manga verfolgt, spielt sich in der Zukunft ab, wo jeder Mensch eine magische Gabe besitzt, mal weniger und mal stärker ausgeprägt. Da der Planet kein Öl Reserven mehr produziert, wird alles mit der Magie und Quarz gesteuert, von Licht über Fahrzeuge bis hin zu den Waffen und den so genannten Kampf-Golems. Rygart Arrow jedoch, unser Hauptcharakter, hat zusammen mit seinem kleinen Bruder um den er sich kümmert keinerlei magischer Begabung. Dennoch wird er von von König Hodr zu sich gerufen, warum? Das könnt ihr selbst in diesem sehr empfehlenswerten und wundervoll gezeichneten Manga lesen. .:Fazit:. [VORSICHT SPOILER!] Da die Menschheit kein Öl mehr aus dem Planeten fördern kann ist eigentlich jeder auf seine magische Gabe angewiesen. Rygart und sein kleiner Bruder jedoch besitzen diese nicht und müssen sich hart als Bauern durch das Leben kämpfen. Rygart war mir gleich sympatisch, er hat was gegen Krieg und möchte einfach nur Frieden und in diesem Leben, um so erstaunter ist er das Hodr der König von Krishna ihn zu sich ruft, dort trifft er auch auf Sigyn, mit beiden war er damals in der selben Klasse. Sigyn ist Königin und mit Hodrs verheiratet, sie ist eine kluge und intelligente Frau mit einer Begabung für die Wissenschaft. Im Bunde fehlt Zess, hat auch mit den Dreien die selbe Schulbank gedrückt, kämpft er jedoch zu Rygarts Unglauben an forderster Front der Föderation von Athen. Zess ist trotz des feindlichen Lagers direkt sympatisch, ich habe mich den ganzen Manga über gefragt ob es einen Grund gibt warum er gegen seine "Freunde" kämpft aber dies wird hier noch nicht klar, erahnen kann man jedoch das es da einen besonderen Grund gibt. Sein Großer Bruder Lokis ist Oberbefehlshaber der Föderationsarmee von Athen, dieser Charakter scheint mir der eigentliche düstere und "Bösewicht" zu sein. Bei einem Angriff auf Binonten der Hauptstadt von Krishna und Sitz des Palastes der Königsfamilie wird Rygart unfreiwillig in einen Kampf verwickelt und muss sich gegen Zess selbst zur Wehr setzten. Wie genau das von statten geht, da er selbst ja keinen Golem steuern kann, ohne magische Gaben, möchte ich hier einfach noch nicht verraten. Es ist ein unheimlich gelungenes Werk aus der Feder des Mangaka, ich bin sehr gespannt wie es weiter gehen wird, verfolgen werde ich die Story auf jeden Fall.

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