Yoshiki Nakamura Skip Beat! 2

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Inhaltsangabe zu „Skip Beat! 2“ von Yoshiki Nakamura

Kyoko Mogami nimmt an einem Pop-Casting teil, um sich an ihrem Kindheitsfreund, dem populären Sänger Sho Fuwa zu rächen. Beim Casting gewinnt sie durch ihr ungewöhnliches Auftreten die Aufmerksamkeit der Prüfer... doch man durchschaut, dass ihr etwas für einen Popstar Unentbehrliches fehlt, nämlich »ein Herz, das die Menschen lieben und wiedergeliebt werden will«, und sie fällt durch... Kyoko verliert den Mut und gibt den Gedanken ans Pop-Business auf. Werden ihre Ambitionen auf einen Einstieg in die Welt der Stars und ihr Plan, sich an Sho Fuwa zu rächen, etwa hier enden?!

Interessante Fortsetzung des Mangas

— Yoyomaus
Yoyomaus

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    Skip Beat! 2
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    20. February 2017 um 13:13

    Zum Inhalt: Kyoko Mogami nimmt an einem Pop-Casting teil, um sich an ihrem Kindheitsfreund, dem populären Sänger Sho Fuwa zu rächen. Beim Casting gewinnt sie durch ihr ungewöhnliches Auftreten die Aufmerksamkeit der Prüfer... doch man durchschaut, dass ihr etwas für einen Popstar Unentbehrliches fehlt, nämlich »ein Herz, das die Menschen lieben und wiedergeliebt werden will«, und sie fällt durch... Kyoko verliert den Mut und gibt den Gedanken ans Pop-Business auf. Werden ihre Ambitionen auf einen Einstieg in die Welt der Stars und ihr Plan, sich an Sho Fuwa zu rächen, etwa hier enden?! Nachdem Kyoko bei dem Casting kläglich gescheitert ist, arbeitet sie neben ihrem Job in dem Restaurant an einer Tankstelle. Noch immer trauert sie ihrer Chance ein bisschen hinterher, will aber nach vorn blicken und das Showbiz Showbiz sein lassen. Das ändert sich rapide, als Sho, ihr ehemaliger Schwarm und Superstar auftaucht und seine alte Jugendfreundin wieder einmal schlecht behandelt, indem er sie nicht einmal mehr erkennt. Für Kyoko steht fest, dass sie irgendwie bei LME Fuß fassen muss und macht sich auf den Weg, um um eine neue Chance bei dem Manager zu bitten. Dass der Chef der LME in Kyoko jedoch ein gewisses Potential gesehen hat und eine Section gegründet hat, bei der man als Praktikant bei LME aufsteigen und sich beweisen soll, das weiß Kyoko nicht und eh sie sich versieht ist sie wieder bei LME voll mit dabei und ist das Mädchen für alles. Neben einer weiteren unschönen Begegnung mit dem Schauspieler Ren, muss sich Kyoko so manche Demütigung gefallen lassen. Als schließlich der Popstar (Name wird nachgetragen) Kyoko für ihre Zwecke einspannt und Kyoko ausspielen will, kann Kyoko beweisen, was in ihr steckt. Der zweite Teil von Skip Beat beginnt recht spannend, sinkt dann aber schnell in ein ellenlanges BlaBla über Wollen und Können und mit dem Herzen dabei sein ab, bis es schließlich wieder spannend wird, als Kyoko ihren ersten Job hat und sich beweisen muss. Dabei wird ihr von der Popsängerin dermaßen schlecht mitgespielt, dass sich für Kyoko unverhofft eine Tür öffnet, denn sie darf die Szenen aus einem Werbespot mitspielen und soll so der Popsängerin beweisen, dass man auch als Laie gute Leistungen bringen kann. Außerdem ergibt sich für Kyoko so die Chance ihr schauspielerisches Talent unter Beweis zu stellen und wer weiß, vielleicht kann dadurch im nächsten Band ihre Karriere schon voran getrieben werden, denn der Chef von LME scheint in ihr wirklich Potential zu sehen.  Was mich in diesem Band ungemein fasziniert hat, ist die Art, wie die Autorin Sho darstellt. Er ist ein absolutes Ekel und man möchte ihn am liebsten erwürgen, wenn er so herablassend ist. Dass er Kyoko aber nicht einmal mehr erkennt, das ist schon ein starkes Stück. Aber auch Ren entpuppt sich am Anfang als Ekel. Das ändert sich erst, als Kyoko verletzt ist und er ihr hilft. Dass er aber damit dafür sorgt, dass die Popsängerin auf Kyoko noch schlechter zu sprechen ist, wird schließlich das Hintertürchen für Kyoko, um sich zu beweisen und das macht Kyoko wirklich ganz fabelhaft, sodass der Leser richtig Spaß an der Geschichte hat.  Die Zeichnungen des Mangas sind eine Mischung aus humoristischer Karikatur, wenn zum Beispiel wieder einmal die inneren Teufelchen von Kyoko auftauchen, aber auch eine Mischung aus detaillierten Elementen, besonders dann, wenn der Fokus auf wichtige Szenen gelegt werden soll. Das ist wirklich abwechslungsreich und macht Spaß. Was mir persönlich ein bisschen an diesem Manga missfällt sind die ewig andauernden Dialoge. Es wird zeitweise dann doch ein bisschen langatmig, besonders, wenn der Chef auftaucht und man das alles noch nicht so ganz einordnen kann. Wer die Reihe schon eine weile verfolgt wird bereits gemerkt haben, dass man irgendwann hinter das System der Autorin kommt, auch wenn es gewöhnungsbedürftig ist. Ein bisschen mehr Starthilfe zu Beginn wäre jedoch nicht schlecht gewesen. Empfehlen möchte ich Skip Beat allen Mädels die gern eine emotionsgeladene Geschichte mit vielen Geheimnissen lesen wollen. Hier wird Kyokos ganze Geschichte ausgerollt und das ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Es ist spannend verpackt und macht Spaß. Ein Muss in jedem Mädchenregal!

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