Yoshin Franz Ritter

 5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Meriels Reise, Vom Baum des Vergessenen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Yoshin Franz Ritter

Meriels Reise

Meriels Reise

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Erschienen am 06.02.2017
Buddhas Geburt

Buddhas Geburt

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Erschienen am 02.06.2016
Der singende Stein

Der singende Stein

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Erschienen am 17.05.2017
Vom Baum des Vergessenen

Vom Baum des Vergessenen

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Erschienen am 07.12.2017

Neue Rezensionen zu Yoshin Franz Ritter

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Rabenschnabels avatar

Rezension zu "Meriels Reise" von Yoshin Franz Ritter

Eine wunderbare Pilgerreise zur Selbsterkenntnis
Rabenschnabelvor einem Jahr

Meriels Reise ist von Yoshin Franz Ritter als einleitendes Buch einer Reihe geschrieben, die er als das „Weltenhüter-Epos“ bezeichnet.
In einer formlosen Art soll diese Reihe verschiedene Geschichten enthalten, die von den „Weltenhütern“ und ihrem im Ringen mit einer „Bruderschaft der abgefallenen Priester“ handeln. Das Buch Meriels Reise macht auf die weitere Folgen dieser Serie durchaus neugierig!
Zum Inhalt einige Hinweise, wobei ich nicht zu viel verraten will, um die Spannung nicht zu trüben: Nach dem Tod ihres Gatten lebt die Frau Meriel zunächst ein Leben ohne herausragende Höhen und Tiefen. Eines Tages bleibt ihr Auto plötzlich stehen, und der Motor verweigert jeden Neustart. Dieser zunächst banal wirkende Umstand hat bedeutende Folgen: Sie lernt im weiteren Verlauf die Gestalt des „Melmoth“ kennen, der über die wahre Bestimmung von Meriels Lebensweg sehr gut Bescheid weiß: Sie ist auserwählt, die Trägerin eines zweitausend Jahre alten Herzens zu werden, das aus Jerusalem stammt. Doch das Herz befindet sich tragischerweise im Besitz der Bruderschaft der abgefallenen Priester. Meriel muss daher durch geheimnisvolle Anderwelten reisen, in denen sie Meriel nicht nur auf wichtige Erkenntnisse über ihr eigenes Karma stößt, sondern etwas vom Geschick der gesamten Menschheit erfahren kann. Weil jeder, der nur ein wenig zwischen den Zeilen zu lesen vermag, bei dieser wunderbaren Pilgerfahrt Meriels auch viel über sich selbst erfährt, empfehle ich dieses Buch ohne jeden Vorbehalt.

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Rezension zu "Meriels Reise" von Yoshin Franz Ritter

Wenn Melmoth wandert...
Alienonautvor 2 Jahren

"Meriels Reise" von Yoshin Franz Ritter ist eine wundervolle spirituelle Erzählung über die persönliche Entwicklung einer jungen Frau namens Meriel, die zu Beginn des Buches auf den geheimnisvollen Melmoth trifft. Melmoth nimmt Meriel mit auf eine, "ihre" Reise, sich selbst zu finden und die Trägerin des Herzens zu werden...
Was hier banal und einfach klingt, bedarf wahrlich keiner großen Actionsequenzen und wilden Verfolgungsjagden - nein, Franz Ritter gelingt es, eine spirituelle Geschichte über Selbstfindung, eine uralte Bruderschaft und über "das Auserwählt sein" zu schreiben, die, in moderatem Tempo erzählt, trotz allem zu fesseln weiß.


Während Meriels Nach-Innen-Schau den eigentlichen Handlungsbogen beschreibt, wird Melmoths Geschichte zwischen den einzelnen Abschnitten gekonnt in Szene gesetzt, was mitunter eine (geschichtliche) Bereicherung für das Buch darstellt.


Der Schreibstil der Geschichte trägt mitunter ebenso zu diesem besonderen Leseerlebnis bei - während großteils aus der Ich-Perspektive (beider Protagonisten!) erzählt wird, bedient sich der Autor hier auch des Kniffs, gelegentlich einen Erzähler in der dritten Person schreiben zu lassen. Klingt verwirrend, ist es aber nicht.


Normalerweise fange ich mit spirituell "angehauchten" Werken eher weniger an, "Meriels Reise" jedoch schaffte es auch, mich gut zu unterhalten und zum mit- bzw. nachdenken zu bewegen - ein Lesetipp abseits des Mainstreams!





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Gespräche aus der Community

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Yoshins avatar
Für mich war der Entwicklungsroman (zB. "Siddharta" von Hermann Hesse) eine große Hilfe bei der Selbstfindung jenseits der Mainstream-Modelle der Gesellschaft. In ihnen spiegeln sich Persönlichkeit, Schicksal und Bewältigungsstrategien oft auf wundersame, überkognitive Weise, die uns ein wenig näher der frage bringen, wer wir als Menschen eigentlich sind und was wir auf dieser Erde wollen/sollen. Dabei geht es oft nicht so sehr um Antworten, als - wie in Siddharta - um eine Art, wie mit diesen Fragen umgegangen wird.
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