Yoshitoki Oima A Silent Voice 02

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Inhaltsangabe zu „A Silent Voice 02“ von Yoshitoki Oima

Als der junge Shoya Ishida auf die hörbehinderte Shoko Nishimiya trifft ist schnell klar, dass die Grundschulzeit für beide zur Herausforderung wird. Fünf Jahre später beschliesst Shoya, sich noch einmal dem Mädchen von damals zu stellen und sich bei ihr zu entschuldigen. Doch kann Shoko ihm wirklich all das verzeihen, was er ihr angetan hat? Das ist der Beginn einer bewegenden Geschichte…

Wieder ein toller manga! Ich will so schnell die weiteren Nanga aus der Reihe haben. So tiefgründig ! Kann ich jedem empfehlen!!!

— JennysGedanken
JennysGedanken

Auch für "Manga-Muffel" geeignet. Die tolle Geschichte ist den Versuch definitiv wert... - 4 Sterne

— AmiLee
AmiLee

Abgebrochen... ist da überhaupt ein roter Faden in der Geschichte?

— CariFenegan
CariFenegan

Schöne Zeichungen und gefühlsgeladene und zum Nachdenken anregende, spannende Geschichte. Sollte man unbedingt gelesen haben!

— KleinerVampir
KleinerVampir

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  • A Silent voice 02

    A Silent Voice 02
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    13. July 2017 um 20:14

    Mein Leseeindruck subjektiv, evtl. nicht spoilerfrei ;) da ein zweiter BandDer Vorgänger hat mir ganz gut gefallen vor allem auch von der Thematik her und ich war doch neugierig wie sich das Ganze weiterentwickelt....Wie schon beim ersten Band erwähnt finde ich die Zeichnungen ganz o.k. mehr aber auch nicht. Soll heissen, sie haben jetzt nichts Besonderes an sich oder stechen aus der Masse heraus.Ebenso empfinde ich persönlich manche Illustrationen gerade in Bezug auf Emotionen als total überspitzt/ übertrieben und zweitweise auch nicht der Situation angepasst.Weiterhin ist mir Shoya trotz seiner Charakterentwicklung immer noch nicht sympathisch . Könnte auch daran liegen, dass seine bildliche Darstellung mir einfach nicht gefällt...Seine ganze Gefühls- und Gedankenwelt wird jedoch sehr transparent gemacht. Im Gegenzug erfahren wir meiner Meinung nach über Shoko so gut wie gar nichts das finde ich total schade und ich hoffe inständig dass die Autorin den Fokus darauf im nächsten Band legt!!Im Grossen und Ganzen fand ich die Story ganz nett konnte mich aber nicht mehr so beeindrucken wie noch der Vorgänger.Ich werde jetzt mal schauen was sich so im dritten Band ergibt und dann entscheiden ob ich die Reihe weiterverfolge oder nicht.Ich vergebe hiermit 3,75 Sterne

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  • A Silent Voice (Band 02)

    A Silent Voice 02
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    03. November 2016 um 18:17

    Buchinhalt: Nach den Ereignissen zwischen der gehörlosen Shoko und dem frechen Jungen Shoyo in der Grundschule sind nun fünf Jahre vergangen. Shoko ist weggezogen und Shoyo plagt das schlechte Gewissen. Sein Vorsatz, seinem Leben ein Ende zu setzen, besteht zunächst noch, doch Shoyo will sich zuerst bei Shoko entschuldigen. Er sucht sie in ihrer neuen Schule auf, doch obwohl Shoko ihn nicht sofort ablehnt, ist sein Vorhaben zum Scheitern verurteilt. Wer ist der fremde Junge, der das Mädchen immer beschützt? Hat Shoko inzwischen einen Freund? Plötzlich regen sich seltsam traurige Gefühle im sonst so frechen Shoyo…   Persönlicher Eindruck: Nahtlos an Band 1 knüpft die Fortsetzung der Geschichte an und man ist gleich wieder mittendrin. Shoyo, der Junge, der das gehörlose Mädchen Shoko so mies behandelt hat, hat nur noch einen Wunsch im Leben: sich bei ihr zu entschuldigen, ehe er seinem Leben, das nur noch von Mobbing und Ablehnung geprägt ist, ein Ende zu setzen. Doch es kommt, wie meist im Leben, ganz anders. Shoyo scheint sich zu wandeln: kleine Dinge, wie das Zurückgeben eines gestohlenen und von Shoyo gefundenen Fahrrads bringen ihm einen neuen (wenn auch etwas durchgeknallten) Freund und auch dem gehörlosen Mädchen gegenüber verändern sich Shoyos Gefühle. Seine Weiterentwicklung ist fast mit Händen greifbar – als ein mysteriöser Junge scheinbar Anspruch auf die junge Shoko erhebt, empfindet Shoyo plötzlich Enttäuschung und Eifersucht – es zeichnet sich immer mehr ab, dass sich bald eine Romanze zwischen den ehemaligen Kontrahenten entwickeln könnte. Shoko hingegen ist noch immer das süße und etwas unbedarfte Mädchen mit dem Handicap, das inzwischen auf eine Gehörlosenschule geht und mit den Ereignissen in der Grundschule abgeschlossen zu haben scheint. Erst das Auftauchen von Shoyo und von ihrem Kommunikationsheft lässt alte Wunden wieder aufbrechen. Zeichnerisch ist dieser zweite Band auch wieder ein Genuss, wobei viele Panels ohne Hintergrund auskommen und die Geschichte vor allem durch die Gefühle und die Figuren an sich lebendig wird. Alles in allem eine tolle Geschichte zum Nachdenken mit charaktervollen Figuren und einem (noch) offenen Ausgang, in welche Richtung die Geschichte am Ende geht. Man kann gespannt sein!

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