Yoshitoki Oima A Silent Voice 03

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Inhaltsangabe zu „A Silent Voice 03“ von Yoshitoki Oima

Shoya hat sich dazu entschlossen, Shoko das Glück zurückzugeben, das er ihr genommen hat. Ihr zuliebe stellt er sich der Vergangenheit, mit der er eigentlich schon abgeschlossen hatte. Doch das Wiedersehen mit alten Freunden verändert auch das Verhältnis zwischen Shoko und Shoya…

Wieder echt gut! Doch Shoya fand ich nicht so toll wie sonst, er hat manche Aktionen gebracht die ich nicht verstehen konnte..

— JennysGedanken
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Ich mag die Manga-Reihe so gerne! - 4 Sterne

— AmiLee
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  • A Silent Voice (Band 03)

    A Silent Voice 03
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    30. January 2017 um 15:49

    Buchinhalt: Shoya hält hartnäckig daran fest, das, was er in der Grundschule Shoko gegenüber verbockt hat, wieder gerade zu biegen. Diesmal versucht er, Shoko mit ihrer Grundschulfreundin Sahara zusammen zu bringen. Das klappt auch wunderbar – nur ist Shoya ruck-zuck eifersüchtig, weil Shoko nun die ganze Zeit mit Sahara abhängt. Letztendlich fasst er sich ein Herz und schreibt Shoko eine SMS, ob sie ihn denn inzwischen auch ein bisschen gerne hat…   Persönlicher Eindruck: Zeichnerisch und vom der Idee her macht auch der 3. Teil der Reihe einen guten und soliden Eindruck. Der Zeichenstil ist sehr gelungen und die Figuren unterscheiden sich gut voneinander. Shoya selbst hat begriffen, dass er in der Grundschule ein Ekel war und versucht, Shoko alles recht zu machen. Manchmal kommt ihm sein Freund Nagatsuka zwar in die Quere, doch im Großen und Ganzen hat Shoya sich gewandelt und ist erwachsen geworden. Shoko als weibliche Hauptfigur hat ein gefälliges, einnehmendes Wesen und scheint (im Gegensatz zu ihrer Mutter) nicht nachtragend und absolut positiv eingestellt zu sein. Auch sie ist gereift und macht zaghafte Schritte auf Shoya zu. Von der Handlung her geht es wie bereits in Band 2 weiter damit, dass sich beide Hauptfiguren mit Leuten aus der Vergangenheit aussöhnen oder zumindest arrangieren. Das läuft mal mehr, mal weniger gut und ist vielleicht gerade deswegen nachvollziehbar und hat Identifikationspotential. Mit was ich etwas Schwierigkeiten habe, ist die Art, wie die Japaner ihre Namen „ordnen“. Mal heißt Shoya dann Ishida und Shoko Nishimiya, was ja beides die Nachnamen sind und den europäischen Leser etwas ratlos machen. Was genau ist nun Vor- und was Nachname? Welchen der beiden Namen benutzen japanische Schüler beim Kommunizieren mit Gleichaltrigen? Hoer hätte man bei der Übersetzung etwas mehr Rücksicht nehmen können. Aber das ist nur eine Randbemerkung – der Manga an sich hat mir gut gefallen!

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