Yotam Ottolenghi , Sami Tamimi Jerusalem

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Inhaltsangabe zu „Jerusalem“ von Yotam Ottolenghi

Eine kulinarische und kulturelle Entdeckungsreise:

Ein ganz besonderes Kochbuch, eine ganz besondere Begegnung: Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi, ein Israeli und ein Palästinenser, stellen uns mit diesem Buch die Küche ihres Heimatlandes vor. Jerusalem, religiöses Zentrum und Pilgerziel der drei großen Weltreligionen, hat schon immer Menschen aus aller Welt angezogen. Nicht nur kulturell, auch kulinarisch ist die Stadt ein Schmelztiegel. Die Melange aus den Küchen Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens sorgt für ein wahres Feuerwerk der Aromen.

Insgesamt 126 köstliche Rezepte spiegeln die Multikulturalität Jerusalems wieder: Von Spinatsalat mit Datteln und Mandeln über Latkes bis zum Reispudding mit Rosenwasser gleicht jedes Gericht einer kulinarischen Entdeckungsreise. Die Autoren bieten eine vielfältige Sammlung aus traditionellen Gerichten und neuen Ideen, inspiriert durch charakteristische Zutaten aus ihrer Heimat. Interessante Specials zu typischen Speisen und Zutaten runden den Ausflug in den Orient ab.

Eindrucksvolle Bilder von Land und Leuten sowie kleine Alltagsgeschichten lassen ein authentisches Porträt der vielgestaltigen Metropole entstehen. Die stimmungsvolle Food-Fotografie, das geschmackvoll-elegante Layout und der Leineneinband machen das Buch zu einem kleinen Gesamtkunstwerk. Jerusalem sollte in keiner Kochbuchsammlung fehlen!

Zu den Autoren:

Beide sind in Jerusalem geboren, lernten sich aber erst 30 Jahre später in London kennen. Dort betreiben der Israeli Yotam Ottolenghi und der Palästinenser Sami Tamimi heute gemeinsam vier Coffeeshops und ein Restaurant. Angesichts der kulturellen Unterschiede ihrer früheren Leben ist der Erfolg ihrer Zusammenarbeit umso beeindruckender. Die beiden Köche gehören heute zu den Shooting-Stars der Londoner Gastronomie-Szene.

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  • Leserunde zu "Flüstern mit Megafon" von Rachel Elliott

    Flüstern mit Megafon

    KEIN & ABER Verlag

    Wessen Leben ist das hier eigentlich? Miriam Delaneys Leben ist kompliziert. Vielleicht komplizierter als das vieler anderer Menschen. Vollkommen von der Gesellschaft zurückgezogen, hat sie seit drei Jahren ihr Haus nicht verlassen. Mehr als ein Flüstern ist der 35-Jährigen nicht zu entlocken. Miriam ist gefangen in den Erinnerungen an das Zusammenleben mit ihrer herrschsüchtigen Mutter, soziale Kontakte überfordern sie. Doch genau das soll, das muss sich jetzt ändern. Miriam wagt den Schritt nach vorn, heraus aus dem Schatten ihrer Vergangenheit. Zur selben Zeit macht Ralph, Psychologe und Familienvater, eine folgenschwere Entdeckung: Während einer rauschenden Partynacht erwischt er seine Frau in flagranti und wird unvermittelt mit der unangenehmen Wahrheit konfrontiert, dass sie ihn nicht mehr liebt. Schlimmer noch: Dank Twitter scheint außer ihm bereits die ganze Welt über die Umstände ihrer Ehe Bescheid zu wissen. Während das Fest in vollem Gange ist, sucht Ralph das Weite und verschanzt sich in einer verlassenen Hütte im Wald – wo er auf Miriam trifft. Wie ein Sturm fegt diese unerwartete Freundschaft über das statische Leben der beiden Protagonisten hinweg, das nun plötzlich an Fahrt gewinnt. Der Wunsch, neu anzufangen, aus alten Mustern auszubrechen, spielt in Rachel Elliotts Debütroman Flüstern mit Megafon die zentrale Rolle und wird mit Miriam und Ralph lebhaft und voller Witz in Szene gesetzt. Rachel Elliott ist Autorin und Psychotherapeutin. Für ihre Kurzgeschichten wurde sie für zahlreiche Preise nominiert, u. a. für den Dundee International Book Prize. Flüstern mit Megafon ist ihr erster Roman. Heute lebt und arbeitet die Autorin in Bath. Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbt euch doch gleich für unsere Leserunde! Wir, vom Verlag Kein & Aber, verlosen 30 Exemplare von Flüstern mit Megafon. Beantwortet uns einfach folgende Frage: »Wenn du beschließt zu leben, endlich zu leben, eröffnet sich dir eine Welt voller Möglichkeiten, verlockend und unermesslich. Aber wo ist die Brücke hinüber zu dieser Welt, sieht jemand eine Brücke?« (Miriam, aus Flüstern mit Megafon) Wann habt ihr zum letzten Mal etwas zum ersten Mal getan – und was war es? Viel Glück!

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    • 602
  • rezension

    Jerusalem

    michella propella

    16. April 2013 um 22:43

    normalerweise stelle ich keine kochbücher in mein bücherregal, nochweniger schreibe ich eine rezension dazu. doch dieses buch fiel mir beim stöbern in der buchhandlung in die hände und zog mich in seinen bann: geschmackvolles layout, unprätentiöse einbettung der rezepte in persönliche geschichten, wunderbare auswahl der gerichte. beim blättern fiel mir auf, dass die rezepte oft individuell vegan oder vegetarisch abgewandelt werden können. und obwohl ich noch kein einziges rezept nachgekocht habe bin ich schon jetzt hellauf begeistert. was ein glücksgriff! gleich gekauft. die engländer verstehen es einfach gute kochbücher zu verlegen - die sehr schönen fotos, die die rezepte verbinden mit eindrücken von märkten, menschen, gegenden und die einfachheit der rezepte. rundum empfehlenswert! 1 jahr später: klasse. die meisten rezepte bednötigen zeit, aber für einen schönen kochabend mit freunden genau das richtige - und der duft! der geschmack! richtig gut.

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  • Wirklich großartig!

    Jerusalem

    Thaila

    15. April 2013 um 20:09

    Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi sind ja die neuen Stars am Kochbuchhimmel, und wie so viele andere stammen sie aus England und betreiben in London mehrere Restaurants. Ihre kulinarischen Ursprünge haben sie jedoch in der multikulturellen Küche Jerusalems, der sie in diesem Kochbuch ein Denkmal setzten. Dabei ist das Buch mehr als ein Kochbuch. Sehr liebevoll wird auch Jerusalem mit seinen vielen Geschichten, Einflüssen und Kulturen beschrieben. Begleitet wird das ganze von großartigen Bildern, sowohl von der Stadt als auch vom Essen. Denn das kommt in diesem wunderbaren Kochbuch keineswegs zu kurz! Die Rezeptbildern und die Zutatenzusammenstellung der einzelnen Rezepte sind wirklich ausgesprochen anregend. Die Zutatenlisten sind dabei in den meisten Fällen nicht ellenlang, das Essen oft eher schlicht, besticht aber durch interessante und außergwöhnliche Zutatenkombinationen. Nur bei den Gewürzen gehen die Autoren in die vollen. Für Hobbyköche, die noch nie arabisch oder israelisch gekocht haben, ist die Anschaffungsliste erstmal lang (Kreuzkümmel, Piment, Kardamom, Zumach Za'afar, Koriander sind an fast allen Rezepten) und auch nicht jedes Gewürz einfach zu erhalten. Nach Zumach habe ich mir die Hacken abgelaufen, ein guter Internetversand kann einem das aber ersparen. Das Gute ist aber, dass die meisten Gewürze immer wieder auftauchen, außerdem sind es alles Gewürze, mit denen es sich wunderbar experimentieren lässt, wenn man etwas Exotik in die eigene Küche bringen will. Ansonsten ist das Kochbuch von frischem Gemüse und Hülsenfrüchten geprägt. Obwohl es kein vegetarisches Kochbuch ist, lohnt sich die Anschaffung meiner Meinung nach auch für Vegetarier. Es gibt wirklich eine Vielzahl vegetarischer Rezepte. Die Aufwendigkeit der Rezepte ist sehr unterschiedlich.Es gibt ein paar schnelle Gerichte, aber es ist tendenziell eher kein Kochbuch, wenn man abends schnell was auf den Tisch bringen will. Die meisten Gerichte sind doch eher fürs gemeinsame Kochen am Wochenende, wenn man helfende Hände zum Schnippeln hat. Jedes Rezept wird durch eine Erklärung eingleitet, wie sie in englischen Kochbüchern ja meist üblich sind, in denen die Autoren über die Kulturgeschichte des Gerichts schreiben, oder darüber wie sie dazu inspiriert wurden. Viele Rezepte sind traditionelle Rezepte, vor allem aus der sephardischen Küche, viele sind aber auch eigene Kreationen, die von klassischen Rezepten oder Geschmackskombinationen inspiriert sind. Bislang habe ich erst ein paar Rezepte gemacht, die alle einwandfrei gelungen sind und wirklich außergewöhnlich und sehr lecker sind. Ein wirklich einladendes Kochbuch!

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  • Jerusalem: Das Kochbuch

    Jerusalem

    Catwoman

    10. April 2013 um 16:23

    Dieses Kochbuch ist überragend! Die Rezepte sind einfach  zuzubereiten, alles sehr gut erklärt.  Genießen sie die Speisen und die dazugehörenden  Geschichten, es ist eine Reise nach Jerusalem. Wunderschön!

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