You Higuri Cantarella, Band 1

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Inhaltsangabe zu „Cantarella, Band 1“ von You Higuri

Ich wurde im Jahre 1475 n. Chr. in Rom geboren. Mein Vater, Kardinal Rodrigo Borgia, gab mich kurz nach meiner Geburt in die Obhut einer seiner zahlreichen Geliebten. Seit ich denken kann, bin ich von einer dunklen Aura umgeben - noch weiß ich nicht, was das zu bedeuten hat. Doch eines steht fest: Ich werde Gott niemals dienen, ich will mein eigener Herr sein.

Bildgewaltiger Manga mit geschichtlichem und fantastischem Hintergrund

— Yoyomaus

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    Cantarella, Band 1

    Yoyomaus

    09. November 2016 um 15:30

    Zum Inhalt:Ich wurde im Jahre 1475 n. Chr. in Rom geboren. Mein Vater, Kardinal Rodrigo Borgia, gab mich kurz nach meiner Geburt in die Obhut einer seiner zahlreichen Geliebten. Seit ich denken kann, bin ich von einer dunklen Aura umgeben - noch weiß ich nicht, was das zu bedeuten hat. Doch eines steht fest: Ich werde Gott niemals dienen, ich will mein eigener Herr sein.Rom. Kardinal Rodrigo Borgia ist dafür bekannt nicht unbedingt enthaltsam zu leben. Als eine seiner Gespielinnen schwanger wird, schließt der Kardinal einen Pakt mit Dämonen. Sein Sohn, der geboren wird, scheint ab der ersten Sekunde verflucht, das erkennt auch seine Mutter, die ihn töten will, jedoch dabei selbst umkommt. Da ein Kardinal keine Kinder haben darf, bringt er das Kind zu einer anderen Frau, die den kleinen Cesare fortan großziehen soll. Sie selbst hat zwei Kinder, ist aber verwitwet. Während Cesare sich mit der Tochter Lucrezia sehr gut versteht, scheint ihr Bruder Juan immer wieder sehr eifersüchtig auf den jungen Cesare zu sein. Die beiden geraten immer wieder aneinander. Als die Witwe Vannozza erneut verheiratet werden soll, muss sie die Kinder zurück lassen. Diese werden bald getrennt, nachdem Cesare einen Anschlag auf seinen Vater vereitelt, die Drahtzieher die Situation aber völlig anders auslegen. Juan soll nach Spanien, um dort eine elitäre Schule zu besuchen, während Cesare das Predigerseminar besuchen soll, um ebenfalls Kardinal zu werden. Lucrezia hingegen bleibt bei der alten verbohrten Tante....Mit Cantarella schafft You Higuri eine neue Geschichte, die es wieder in sich hat. You hält an dem Schema der Dämonen fest, verlegt aber diese Geschichte in das mittelalterliche Rom, welches von den Borgias mit fester Hand regiert wird. Kardinal Rodrigo Borgia möchte an die Macht und damit ist ihm jedes Mittel recht. Dafür verspricht er der Dunkelheit sogar seinen Sohn. Während Cesare noch nicht weiß, welche Rolle er einst spielen soll, ist es Rodrigo immer wieder bewusst, dass durch die Hand Cesares eines Tages viel Leid entstehen wird. Aber um seine eigenen Ziele zu erreichen, ist ihm alles recht. Dass er den kleinen Cesare bei der Vannozza abliefert ist Cesares Glück, jedoch hält diese glückliche Situation nicht lang und er muss sich mit Intrigen und Machenschaften auseinander setzen. So erkennt er bald das wahre, widerwärtige Wesen seines Vaters und auch der kleine Juan mausert sich immer mehr zum Stinkstiefel. Als Cesare seinem Vater zu Hilfe kommt, gipfelt das Ganze darin, dass er seinen ersten Verbündeten Marlone umbringen muss und auch die Obrigekeiten Romas auf ihn aufmerksam werden und ihm einen Auftragskiller auf den Hals hetzen.Dieser Manga ist eine absolute Glanzleistung. Nicht nur die Story ist absolut stimmig, sondern auch die Zeichnungen verzaubern ab der ersten Seite. Die Kleidung, Spielorte und Abfolgen sind so detailliert, dass man sich kaum satt sehen kann. Die Geschichte ist in sich logisch und für den Leser gut nachvollziehbar. Spannende Momente wechseln sich ständig mit Erklärungen, sodass das Lesen nicht langweilig wird. Empfehlen möchte ich den Manga allen, die bereits den Manga Seimaden aus der Feder von You Higuri mochten und denen, die einen schönen Manga mit geschichtlichem und fantastischem Hintergrund mögen. Ihr werdet hier auf jeden Fall auf eure Kosten kommen!Idee: 5/5Zeichnungen: 5/5Logik: 5/5Spannung: 5/5Gesamt: 5/5

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  • Rezension zu "Cantarella, Band 1" von You Higuri

    Cantarella, Band 1

    metalmel

    17. December 2007 um 13:03

    Unglaublich! Ich habe Mangas gelesen. Ich dachte mir so – hm, das ist ja eine KultKorner, die ich hier schreibe und Mangas sind ziemlich kultig, also lies doch mal welche. Hab ich gemacht. Ich weiß nicht, ich glaube, ich bin zu alt für so was. Oder mir fehlt das Manga-Gen. Oder beides. Nun ja, ich bin also in meine liebste Buchhandlung am Stachus gegangen und habe mich voller Vorfreude auf das Mangaregal gestürzt. Das war gar nicht so einfach, denn es wurde belagert. Von vielen, vielen kleinen Manga-Maniacs. Warum? Müssten die nicht in der Schule sein? Es war mitten unter der Woche. Und Vormittags. Aber egal. Tapfer kämpfe ich mich ans Regal. Ich komme mir ganz fehl am Platz vor, denn ich bin mindestens doppelt so alt, wie alle anderen, die das gleiche Ziel verfolgen. Unmengen von Mangas stehen da. Und ich meine das so. Ich bin völlig überfordert, greife aber mutig in die Stapel. Und ich ziehe 2 heraus. Stolz nehme ich sie mit und lese sie. Der erste - „Cantarella“ ist ein historischer Manga über die Borgia. Es ist Entertainment pur, wenn Japaner über die Renaissance in Italien schreiben. Natürlich ist das alles sehr frei interpretiert und man lernt nicht wirklich was über die Borgia (tolle Sippschaft übrigens). Ich glaube aber auch, dass dies nicht das Ziel ist. Nach etwa einer Viertelstunde bin ich fertig damit. Hat mich ganz gut unterhalten. Der zweite heißt „Maison Ikkoku“ und ist bereits der 7. Teil einer Reihe. Den finde ich besser. Er hat unfassbare 340 Seiten und auf diesen passiert immer wieder das gleiche: Verwechslungen, Niederlagen, Schuldzuweisungen, Verzweiflung, Hoffnung. Die Helden sind ganz unglaubliche Nervensägen, weil sie sich immer nichts zutrauen und zögern, bis es mal wieder zu spät ist und dann beginnt alles von vorne. Ich glaube, ich will die ersten sechs Bände nicht lesen. Am lustigsten finde ich, dass sich auch in Mangas die Menschen ständig verbeugen und dann steht daneben immer „Buckel Buckel“. Das ist wirklich zu komisch! Trotzdem ist es wohl so, dass aus mir kein Maga-Maniac wird. Ich finde die Comics nicht schlecht, aber irgendwie geht mir was ab. Der liebevolle Zeichenstil eines Albert Uderzo oder der Sprachwitz eines Bill Watterson zum Beispiel. Mangas sind Massenware. Nicht zu vergleichen mit den Comics, die ich liebe.

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