Young-ha Kim Das Gottesspiel

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Inhaltsangabe zu „Das Gottesspiel“ von Young-ha Kim

Der gefeierte "Skandalroman " ("Der Spiegel") aus Südkorea Ein Schriftsteller bietet per Telefonhotline lebensmüden Menschen seine Mithilfe beim Selbstmord an. Bevor er zur Hebamme des Todes wird, muss er jedoch von ihren Motiven überzeugt sein. Ist dies der Fall, arrangiert er ihren Tod, lässt die Klienten in seinen Geschichten aber wieder auferstehen und macht sich damit zum Herr über Leben und Tod. Kim Young-has Debütroman ist eine echte Entdeckung und wird alle Fans von Haruki Murakami begeistern. "Ein Ereignis der Literaturgeschichte. Dieser Roman weist der koreanischen Literatur die Richtung." Ryu Bo-soun "Ein düsterer Roman, glänzend geschrieben." Welt am Sonntag "Kim wurde mit diesem Buch zur Kultfigur der jungen koreanischen Literatur." SPIEGEL SPECIAL

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  • Rezension zu "Das Gottesspiel" von Young-ha Kim

    Das Gottesspiel

    Aurora

    23. November 2011 um 15:02

    Der Klappentext klingt vielversprechend und scheint mal ein ganz anderer Krimi zu sein. Doch vom Inhalt des Buches war ich allerdings mehr als enttäuscht. Das, was nämlich im Klappentext zu lesen ist, erfährt der Leser im Buch nicht so konkret, sondern eher zwischen den Zeilen - oder eben aus dem Klappentext, sollte man diesen vorher gelesen haben. Zumal erst in der Ich-Form geschrieben wurde, zwischendurch jedoch in der Erzähl-Form aus der Sicht von zwei Männern, deren Namen lediglich mit C und K angegeben sind, von denen man also nichts weiß, außer dass sie Brüder sind. Außerdem geht es da mehr um Frauen als um Mord bzw. Selbstmord. Ich fand das Buch daher sehr verwirrend und hatte mir eigentlich mehr davon erhofft. Wer also einen »Skandalroman«, wie er auf dem Klappentext bezeichnet wird, bei dem es um die Hilfe zum Selbstmord geht, wird sicherlich auch enttäuscht sein.

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  • Rezension zu "Das Gottesspiel" von Young-ha Kim

    Das Gottesspiel

    Eltragalibros

    05. October 2008 um 13:00

    Ein seltsames Buch, das mich nicht recht begeistern konnte.

  • Rezension zu "Das Gottesspiel" von Young-ha Kim

    Das Gottesspiel

    Lady_Eirian

    22. September 2008 um 17:44

    Es ist nicht gerade einfach, etwas über dieses Buch zu schreiben. Zunächst mal hatte es den Vorteil, dass es kurz war und noch kürzer erschien, weil die Buchstaben groß gedruckt waren:-). Die Handlungszeit und die Orte Springen im Laufe der Erzählung. Interessant ist, dass man weder von den beiden Männern, die in der Erzählung eine Rolle zu spielen scheinen noch vom Erzähler selbst, der ja im Grunde die Haupperson ist den Namen erfährt. Irgendwie erscheint die gesamte Erzählung durchweg groteskt. Man erfährt so wenig über diesen Mann, der Leuten beim Selbstmord hilft, dass man ihn nicht wirklich beurteilen kann und auch über seine Opfer erfahrt man nur, was er weiß oder was andere Sehen. Ich hatte das Gefühl, dass alles nur halb erzählt und halb passiert ist. Trotzdem kann ich nicht sagen, dass das Buch schlecht wäre. Stellenweise gab es manche philosophischen Gedankengänge, die durchaus nachvollziehbar waren.

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