Yrsa Sigurdardottir Das glühende Grab

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Inhaltsangabe zu „Das glühende Grab“ von Yrsa Sigurdardottir

Auf den isländischen Westmännerinseln werden bei Ausgrabungen im Sommer 2007 drei Leichen und ein abgetrennter Kopf gefunden. Sie liegen im Keller des Elternhauses von Markús Magnússon, das bei einem Vulkanausbruch vor mehr als dreißig Jahren verschüttet wurde. Da Markús die Ausgrabung unbedingt verhindern wollte, steht er plötzlich unter Mordverdacht: Hat er als Jugendlicher drei Menschen getötet und verstümmelt? Rechtsanwältin Dóra glaubt an Markús’ Unschuld. Doch dann wird noch eine Leiche entdeckt.

Kriminalfall auf Grundlage des Vulkanausbruchs 1973. Hier recherchiert die Rechtsanwältin Dora ein lange zurückliegendes Verbrechen.

— Mary2
Mary2

Ein Kriminalroman um ein eigenartiges Thema mit interessanten Charakteren.

— Thaliomee
Thaliomee

Ein toller Isalnd-Krimi

— vormi
vormi

Das bisher beste Buch der Reihe!

— ToniK
ToniK

Nicht schlecht aber teilweise ziemlich vorhersehbar!

— Buchschmankerl
Buchschmankerl

ein richtig guter Krimi. unglaublich wie viele Verstrickungen in eine Story passen

— pamN
pamN

Anfangs etwas harzig zum lesen aber dran bleiben lohnt sich

— MissRichardParker
MissRichardParker

Von Spannung leider keine Spur.

— Wurmli
Wurmli

Spannend bis zum Schluss!

— WissenIstNacht
WissenIstNacht

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  • Vulkanausbruch auf Island 1973 - Lange danach erst wird ein Verbrechen entdeckt und aufgeklärt

    Das glühende Grab
    Mary2

    Mary2

    14. June 2017 um 17:51

    Den Vulkanausbruch auf den Westmännerinseln gab es im Jahr 1973 wirklich.Vor diesem Hintergrund entstand der Kriminalroman um die Rechtsanwältin Dora, hier liegt der dritte Fall aus der Reihe vor.Doras Mandant Markus steht unter Mordverdacht, wurden doch in seinem Elternhaus mehrere Leichen entdeckt, die zum Zeitpunkt des Vulkanausbruchs zu Tode kamen.Die Recherche führt Dora mehrfach auf die Westmännerinseln und der Leser wird ebenfalls dorthin entführt. Die besonderen Lebensumstände dieser entlegenen Region werden nachvollziehbar beschrieben. Eine besondere Herausforderung ist es, die Zeitzeugen zu einem 30 Jahre zurückliegenden Ereignis zu befragen.Neben dem Kriminalfall beschreibt die Autorin auch die persönlichen Lebensumstände der Ermittlerin, was mir gut gefällt.Dankenswerterweise wird am Ende eine Personenübersicht mitgeliefert, die die Orientierung erleichtert.Die Personen sind allesamt nachvollziehbar beschrieben, manche Handlungsträger bleiben jedoch auch am Ende geheimnisvoll.Die Lösung des Kriminalfalls ist kaum vorhersehbar, aber schlüssig.Eine klare Leseempfehlung für alle, die skandinavische Krimis mögen.

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  • Ein modernes Pompeii entsteht

    Das glühende Grab
    Thaliomee

    Thaliomee

    27. July 2016 um 11:03

    Der Fall kommt Dora schon merkwürdig vor, als eigentlich noch nichts passiert ist. Ihr Mandant Markus möchte verhindern, dass sein Elternhaus, dass von einem Vulkan verschüttet wurde, wieder ausgegraben wird. Man einigt sich darauf, dass Markus als erster in den Keller gehen und dort persönliche Gegenstände mitnehmen darf. Bei der Begehung des Hauses finden Dora, Markus und die anderen drei Leichen und einen Kopf. Alle müssen kurz vor Ausbruch des Vulkans gestorben sein. Markus hofft, seine Jugendfreundin könne alles erklären, da wird auch sie tot in ihrem Bett gefunden. Dieser Krimi ist typisch für Yrsa Sigurdardottir, eher ein Roman als ein packender Kriminalfall. Durchaus lesenswert und nicht schlecht geschrieben, aber teilweise ein wenig langatmig und weit weg vom eigentlichen Mord. Manche Schlussfolgerungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen und auch die Auflösung war ein wenig merkwürdig. Alles in allem aber dennoch spannend und mit einigen Überraschungen. Da vorher das 5. Buch der Reihe (Feuernacht) gelesen habe, musste ich mich allerdings die ganze Zeit über das Verhältnis von Dora und ihrer Sekretärin Bella wundern. Während es in den folgenden Bänden als katastrophal geschildert wurde, ermitteln die beiden hier gemeinsam und sind ein mehr oder weniger gutes Team.

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  • Schöner Krimi

    Das glühende Grab
    len_i

    len_i

    16. September 2014 um 19:22

    Da ist sie wieder, die gute Dora... Schon in den ersten beiden Teilen dieser Reihe ist mir die Rechtsanwältin mit ihrer Rasselbande sehr ans Herz gewachsen. Und in diesem Teil wird einem sogar noch die komische Sekretärin symphatisch! Zur Geschichte... In einem Haus, das von einem Vulkan verschüttet wurde, werden Jahrzehnte später drei Leichen und ein Kopf gefunden. Fragen über Fragen kommen auf.... Wer sind die Männer? Wo ist der Rest zu dem Kopf? Und was hat Doras Mandant Markus damit zu tun? Leider stirbt die Dame mit Antworten dann auch noch und Dora muss das Rätsel ganz allein lösen. Spannende Geschichte, tolle Atmosphäre. Und ein überraschendes Ende!

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  • ein richtig guter Krimi

    Das glühende Grab
    pamN

    pamN

    28. July 2014 um 18:47

    Im Keller von Markus, einem Mandanten von Dora, werden 3 Leichen und ein Kopf gefunden. Alle Opfer starben kurz vor einem Vulkanausbruch, der die gesamte Bevölkerung der Westmännerinseln betroffen hat. Dora versucht alles die Morde aufzuklären und damit die Unschuld ihres Mandanten zu beweisen. Das Cover gefällt mir nicht ganz so gut, aber es passt gut zur Story des Buches. Der untere Teil des Cover sieht aus, als ob die Erde aufbricht und Lava herausläuft. Der obere Teil ist schwarz und steht wahrscheinlich für die Nacht, da der Vulkan in der Story Nachts ausgebrochen ist. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich war von Anfang bis Ende gefesselt. Die Autorin schafft es immer wieder Wendungen zu kreieren, mit denen niemand rechnet. Auch wie sie es schafft so viele Personen in die Story zu verwickeln überrascht mich immer wieder. Die Zusammenhänge haben diese Story auch richtig bereichert. Die Charaktere fand ich richtig gut und vielseitig. Dora ist auf der einen Seite eine coole Mama und Oma, die sich um ihre Familie kümmern muss und sich mit ihrem Exmann rumschlägt, während sie Mandanten vertritt und Morde aufklärt. Zusammen mit ihrer Sekretärin Bella bildet sie ein witziges Team, das sich gut ergänzt. 

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  • Langatmig und wenig Spannung

    Das glühende Grab
    Seehase1977

    Seehase1977

    20. April 2014 um 15:34

    Klappentext: Auf den isländischen Westmännerinseln werden bei Ausgrabungen im Sommer 2007 drei Leichen und ein abgetrennter Kopf gefunden. Sie liegen im Keller des Elternhauses von Markús Magnússon, das bei einem Vulkanausbruch vor mehr als dreißig Jahren verschüttet wurde. Da Markús die Ausgrabung unbedingt verhindern wollte, steht er plötzlich unter Mordverdacht: Hat er als Jugendlicher drei Menschen getötet und verstümmelt? Rechtsanwältin Dóra glaubt an Markús’ Unschuld. Doch dann wird noch eine Leiche entdeckt ... Leider weiß ich nach diesem Krimi wieder, warum ich keine Island-Krimis mag. Eigentlich schade, bietet der Inselstaat doch eine reizvolle Kulisse und auch der Grundgedanke zur Story klingt nicht uninteressant, allerdings kann die Geschichte lange nicht halten, was sie verspricht.  Es plätschert langsam und ohne dass jemals wirkliche Spannung aufkommt  vor sich hin. Farblose und  langweilige Charaktere von denen sich nur die taffe Anwältin etwas abgrenzt. Allerdings fand ich ihre Art sich derart in die polizeilichen Ermittlungen einzumischen für eine Anwältin dann doch wieder sehr überzogen. Die Dialoge sind langatmig fast schon langweilig und humorlos. Die Auflösung ist dann doch etwas überraschend, wirkt aber  stark konstruiert. Leider ist dies wieder nur ein mittelmäßiges Buch aus der Reihe der Island-Krimis, ohne viel Substanz und Spannung. 

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  • Leserunde zu "Seelen im Eis" von Yrsa Sigurdardottir

    Seelen im Eis
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Es wird immer früher dunkel und kalt, sehr kalt. Die perfekte Umgebung für unseren November Titel der Lesechallenge 2013 - "Seelen im Eis" von Yrsa Sigurdardóttir: Ist jetzt also der Tag der Abrechnung gekommen? Als Óðinn den mysteriösen Tod zweier Jungen in einem Erziehungsheim untersucht, tun sich Abgründe auf. Je tiefer er gräbt, umso mehr gibt es Parallelen zu seinem Leben. Hat der viel zu frühe Tod seiner Frau etwas damit zu tun? Während er noch verzweifelt nach Antworten sucht, scheint etwas Bedrohliches immer näher zu kommen… Leseprobe Bereits mit "Geisterfjord" konnte die isländische Autorin Yrsa Sigurdardóttir die Leser begeistern, ihr Schreibstil verursacht Gänsehaut pur! Auch ihr neuester Thriller versetzt die Kritiker wieder in Begeisterung und wir sind gespannt, ob es Euch ebenso gehen wird! Gemeinsam mit dem Fischer Verlag vergeben wir 50 Leseexemplare von "Seelen im Eis" für die Lesechallenge, für die Ihr Euch bis zum 10. November bewerben könnt! Wer alle Aufgaben erfolgreich bestanden hat und ganz oben auf dem Punktethron landet, der erhält einen KOBO GLO E-Reader sowie für den 2.-10. Platz jeweils ein großes Buchpaket aus dem Fischer Verlag.

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  • Dranbleiben lohnt sich

    Das glühende Grab
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 16:07

    Am Anfang war diese Geschichte etwas harzig zum Lesen, ich kann nicht mal sagen wieso.
    Dann jedoch packt einem das Buch wie man es sich von Yrsa Sigurdardottir gewohnt ist. Auch die Hintergrundinformationen zum Vulkanausbruch fand ich sehr interessant.

    Ich freue mich auf die nächste Geschichte mit Dóra.

  • Rezension zu "Das glühende Grab" von Yrsa Sigurdardottir

    Das glühende Grab
    Dunkelblau

    Dunkelblau

    24. February 2013 um 18:37

    Die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir vertritt Markús Magnússon, der die Ausgrabung seines Elternhauses, das bei einem Vulkanausbruch vor über 30 Jahren auf den Westmännerinseln, verschüttet wurde. Als bei der Ausgrabung letztlich 3 männliche Leichen und ein abgetrennter Kopf gefunden werden gerät Markús schnell unter Verdacht etwas damit zu tun zu haben, schließlich wollte er die Ausgrabung unbedingt verhindern. Zur gleichen Zeit wird auch die Jugendfreundin Alda tot aufgefunden – ermordet, wie sich bald herausstellt. Dóra versucht die Unschuld von Markus zu beweisen und nimmt eigene Ermittlungen auf. Sie muss die Geschehnisse der Nacht des Vulkanausbruchs rekonstruieren, die auch jetzt noch Einfluss auf die Gegenwart nehmen. Auch in Doras drittem Fall lässt Yrsa Sigurdardóttir ihr Anwältin wieder ein Rätsel aus der Vergangenheit lösen und der Leser fiebert mit. Außerdem wird der private Hintergrund von Dóra weiterentwickelt. Sie ist jetzt schließlich Oma und in ihrer Fernbeziehung mit Matthias aus Deutschland steht ein neue Schritt an. Eine gute Mischung für eine spannende Geschichte vor der tollen Kulisse Islands. Ich werde die Reihe weiter verfolgen.

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  • Rezension zu "Das glühende Grab" von Yrsa Sigurdardottir

    Das glühende Grab
    Hasewue

    Hasewue

    19. October 2012 um 21:47

    Bei Ausgrabungen auf den isländischen Westmännerinseln werden drei Leichen und ein abgetrennter Kopf im Keller des Elternhauses von Markús Magnuússon, Dóras neuem Mandanten, gefunden. Das Haus wurde vor mehr als 30 Jahren bei einem Vulkanausbruch verschüttet und als es nun ausgegraben werden soll hat Dóras Mandant Markús etwas dagegen und gerät deswegen unter Mordverdacht. Es liegt nun an Dóra Markús Unschuld zu beweisen. „Das glühende Grab“ ist bereits der dritte Teil der isländischen Krimireihe über die Rechtsanwältin Dóra Gu∂mundsdóttir und ich fand ihn leider nicht so fesselnd wie den Vorgänger „Das gefrorene Licht“. Es gab leider einige zähe Stellen, die den sonst guten Lesefluss hemmten. Dennoch ist „Das glühende Grab“ ein durchaus gutes Buch, so wie überhaupt die ganze Reihe. Das Thema ist wieder sehr interessant, genau so wie der Hintergrund der Handlung und auch die Aufklärung war spannend, da das Ende für mich überraschend und unvorhersehbar war. Die Figuren sind ebenfalls gewohnt sympathisch, wenn auch ich mir mehr Dóra und Matthias gewünscht hätte. Hoffentlich ändert sich das wieder in den Folgebänden. Yrsa Sigurdardóttir ist eine äußerst talentierte Autorin und sie beweist das in jedem ihrer Bücher aufs neue. Wenn auch mir aber Teil 2 besser gefiel, habe ich „Das glühende Grab“ gerne gelesen und freue mich schon sehr auf die weiteren Teile! 4 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Das glühende Grab" von Yrsa Sigurdardottir

    Das glühende Grab
    Buechereule

    Buechereule

    13. February 2010 um 18:02

    Klappentext: Auf den isländischen Westmännerinseln werden bei Ausgrabungen drei Leichen und ein abgetrennter Kopf gefunden. Sie liegen im Keller des Elternhauses von Markús Magnússon, das bei einem Vulkanausbruch vor mehr als dreißig Jahren verschüttet wurde. Da Markús die Ausgrabung unbedingt verhindern wollte, steht er plötzlich unter Mordverdacht: Hat er als Jugendlicher drei Menschen getötet und verstümmelt? Rechtsanwältin Dóra glaubt an Markús’ Untschuld und will herausfinden, was damals wirklich geschah … Inhalt: Dóra ist sichtlich geschockt als sie den Fund in Markús’ verschütteten Elternhaus vorfindet, noch mehr schockiert sie allerdings die Tatsache, dass ihr Mandat für die Polizei der Hauptverdächtigte ist. Dóra, eigensinnig und stur, glaubt nicht an die Schuld ihres Mandaten, sondern verdächtigt die Polizei eher schlampig zu arbeiten und nicht allen möglichen Spuren nachzugehen. Wie kann sie auch ahnen, dass die wichtigste Zeugin für Markús’ Unschuld gerade mit dem Tode ringt. Während sie auf den Westmännerinseln mit ihrer Sekretärin Bella ermittelt, wird Stefán, der ermittelnde Kriminalkommissar in Markús Fall, in Reykjavik zur Wohnung einer Toten gerufen. Es ist niemand anderes als die einzige Zeugin für Markús Unschuld. Wer hat die Zeugin umgebracht und wieso und hat es überhaupt etwas mit den Toten auf den Westmännerinseln zu tun? Immer neue Spuren tauchen auf und machen es weder für Dóra noch für Stefán einfach den wahren Täter zu fassen. Meinung: Mein mittlerweile dritter Krimi mit der isländischen Anwältin Dóra Gudmundsdóttir. Er ist wie die beiden Vorgänger wiederum sehr spannend gehalten. Yrsa Sigurdardóttir legt in diesem Fall viele verschiedene Spuren, die den Leser immer wieder auf eine andere Fährte locken. Dadurch verliert der Krimi nie an Spannung und man fragt sich immer öfter, wer denn nun eigentlich der Täter sein soll und wie alles zusammenpassen soll. Ein gute Krimi-Reihe von der es gerne noch mehr Bücher geben kann.

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  • Rezension zu "Das glühende Grab" von Yrsa Sigurdardottir

    Das glühende Grab
    Wurmli

    Wurmli

    31. May 2009 um 18:12

    Meine Rezension ist wahrscheinlich nicht besonders hilfreich, denn ich fand das Buch nicht so besonders gut, ohne genau sagen zu können, warum. Vielleicht lag es daran, dass die Personen - Haupt- sowie Nebenfiguren - kaum beschrieben werden, so dass ich sie mir nicht richtig bildlich vorstellen konnte. Extrem nervig fand ich die Sekretärin Bella, vielleicht auch deshalb, weil man so gut wie keine Hintergrundinformationen über die Beteiligten bekommt. Dennoch liest sich der Roman sehr flüssig, die Motivation, weiterzulesen, war recht hoch. Der Fall ist natürlich extrem konstruiert, aber interessant aufbereitet, wenn auch wenig spannend. Etwas zu kurz kamen die isländischen Akzente wie zum Beispiel die verschrobenen Bewohner und die Natur, und ich hatte den Eindruck, dass Island nur als Kulisse diente, anstatt es in den Mittelpunkt zu stellen, wie ich es eigentlich von einem Island-Krimi erwarte. Vermutlich habe ich zu viel erwartet.

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  • Rezension zu "Das glühende Grab" von Yrsa Sigurdardottir

    Das glühende Grab
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. May 2009 um 20:22

    Also dieses Buch hat sich am Anfang bisschen sehr lang gezogen... Aber ab bisschen vor der Mitte wurde es richtig spannend! Hat mir sehr gut gefallen.

  • Rezension zu "Das glühende Grab" von Yrsa Sigurdardottir

    Das glühende Grab
    Melli2505

    Melli2505

    30. January 2009 um 15:46

    Mir hat die Geschichte auch sehr gut gefallen! Die Fälle in allen drei Büchern der Autorin sind komplett verschieden, und Ich war zum Ende hin total überrascht, wer der Mörder war! ---------------------------------------------------------------------------------------- Trotzdem die Geschichte sehr komplex war, die Ermittlungen immer wieder neue Wege nahmen und sich auf der Westmänner-Insel ständig die Personen/Familien kreuzten, habe ich immer dien Überblick behalten können. Wie bei den beiden Vorgängern auch wurde viel von Island und seiner Geschichte erzählt, und ich finde, dass die Figur "Dóra" sich mächtig weiter entwickelt hat. Und Bella ist doch einfach nur der Knaller. --------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Figur "Tinna" fand ich sehr strange. Da bin ich mir noch nicht 100%ig sicher, ob ich das so gelungen fand :-? Und trotzdem vergebe ich für diesen spannenden Krimi 5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch von Yrsa Sigurdadóttir!

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  • Rezension zu "Das glühende Grab" von Yrsa Sigurdardottir

    Das glühende Grab
    putzele81

    putzele81

    22. December 2008 um 10:40

    Super Island-Krimi. Spannend bis zum Schluss.

  • Rezension zu "Das glühende Grab" von Yrsa Sigurdardottir

    Das glühende Grab
    yoko

    yoko

    13. December 2008 um 22:53

    Ein spannender Island-Krimi. Überraschend, packend und ein bisschen mystisch.

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