Yrsa Sigurdardottir Das letzte Ritual

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Inhaltsangabe zu „Das letzte Ritual“ von Yrsa Sigurdardottir

In der Universität von Reykjavík wird die Leiche eines jungen Deutschen gefunden. Der Geschichtsstudent war fasziniert von alten Hexenkulten, und sein Mörder hat ihm ein merkwürdiges Zeichen in die Haut geritzt. Aber die isländische Polizei glaubt an einen Drogendelikt und verhaftet einen Dealer. Die Eltern des Opfers misstrauen den Ermittlungen: Sie beauftragen die junge Anwältin Dóra Gudmundsdóttir, den Fall noch einmal aufzurollen. Und auf der Suche nach dem wahren Mörder findet Dóra mehr über die dunklen Rituale heraus, als ihr lieb ist …

Toller Krimi und besonders toll für Island-fans

— Blintschik

Starker Auftakt der Reihe um die Rechtsanwältin Dora aus Reykjavik

— Mary2

Mir fehlte die Spannung und es war mir an vielen Stellen zu langatmig. Musste mich geradezu durchs Buch kämpfen. Schade.

— Mondspektrum

Ruhiger Thriller mit Ekelfaktor - fesselnd und mit interessanten historischen Infos Islands.

— Ambermoon

spannender island krimi mit geschichtlichen hintergrund

— eulenmama

Ein ergreifender, poetischer und lebensbejahender Roman.

— NiWa

Zunächst düster, dann aber erstaunlich humorvoll - lesenswert

— Monsterbounty

Sehr interessantes Thema und eine unglaublich sympathische Hauptfigur. Nur leider kaum spannend.

— Amilyn

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  • Hexenkult in der Gegenwart

    Das letzte Ritual

    Blintschik

    17. September 2017 um 23:27

    Das Buch ist nicht nur für Krimifans. Neben einem spannenden Fall, bei dem man bis zum Ende miträtseln kann, erfährt man viel über das Land und die Kultur Island, was sehr intetessant ist. Außerdem geht es in dem Buch auch etwas über historischen Hexenkult. Dadurch erfährt man auch über dieses Thema sehr viel. Allgemein gibt es viele Fakten, die trotz allem gut mit dem eigentlichen Fall verknüpft sind. Am Anfang beginnt das Buch eher ruhig und auch so gibt es keine großartigen Actionszenen, obwohl es gegen Ende doch nochmal sehr spannend wird, sodass ich fast die ganze Nacht wach geblieben bin um das Buch zuende zu lesen. Die Personen sind sehr sympatisch und die Geschichte wird durch kurze Einschübe aus dem privaten Leben der Personen aufgelockert, die neben dem Fall ebenfalls sehr interessant zu lesen sind und neugierig auf den nächsten Teil der Reihe machen. Allgemein habe ich das Buch als Skandinavienfan geradezu verschlungen. Ich fand die Infos über das Land und die Leute dort sehr interessant und auch der Fall hatte etwas besonderes. Es ist ein sehr guter Krimi mit Spannung an den richtigen Stellen und die Lösung des Falls kommt genau an der richtigen Stelle, sodass es bis zum Ende richtig spannend bleibt.

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  • Spannend und düster

    Das letzte Ritual

    Aglaya

    08. September 2017 um 21:45

    In einem Wandschrank der Uni von Reykjavík wird die verstümmelte Leiche eines deutschen Studenten gefunden. Schon kurz darauf verhaftet die Polizei einen Verdächtigen, doch die Familie des Toten glaubt nicht an dessen Schuld und beauftrag die Rechtsanwältin Dóra mit der Suche nach dem wahren Täter. Liegt das Motiv in der wissenschaftlichen Arbeit des Toten, der sich mit den Hexenprozessen des Mittelalters beschäftigt hat?Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, wobei der Fokus in erster Linie auf der Protagonistin Dóra liegt, deren Gedanken und Gefühle dem Leser mitgeteilt werden. So konnte ich mich gut in sie hineinfühlen, auch wenn ich nicht immer mit allem einverstanden war. Sie war mir jedenfalls recht sympathisch, auch wenn sie sich etwas zu stark auf ihre Wirkung auf andere konzentriert und manchmal etwas gar zickig erscheint.Die Handlung ist spannend aufgebaut und endet überraschend. Sie ist aus mehreren Handlungssträngen zusammengesetzt, bei denen ich nur ausnahmsweise selber auf die Auflösung kam. Wie bei skandinavischen Krimis üblich, ist die Grundstimmung auch hier sehr düster gehalten, wer auf der Suche nach einen "Feelgood-Krimi" ist, wird hier nicht fündig, was aber bereits am Cover ersichtlich sein sollte. A propos Cover: dort steht zwar gross "Thriller", in meinen Augen handelt es sich hier aber um einen Kriminalroman, keinen Thriller. Auch der Regio-Aspekt kam für meinen Geschmack etwas zu kurz, abgesehen von den für mich ungewohnten Namen und dem geschichtlichen Hintergrund hätte das Buch auch in den USA oder sonstwo spielen können.Der Schreibstil der Autorin Yrsa Sigurdardóttir lässt sich flüssig lesen, allerdings ist mir aufgefallen, dass manche Namen in zwei Schreibweisen vorkommen, mit und ohne Akzent (z.B. Maria/María), und doch jeweils die gleiche Person gemeint ist. Ob da die Autorin unsorgfältig war oder die Übersetzerin, weiss ich nicht, tippe jedoch auf Letzteres. Sehr schön fand ich allerdings, dass die Übersetzung die Eigenheit der Skandinavier, auch Fremde zu duzen, beibehalten hat. Das fehlt mir oft bei skandinavischen Krimis und Thrillern.Mein FazitSpannend und düster.

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  • Dóra Gudmundsdóttir - 1. Das letzte Ritual

    Das letzte Ritual

    PoldisHoerspielseite

    29. August 2017 um 09:12

    Der Tod des deutschen Studenten, der sich seit einiger Zeit in Island mit Hexenkulten beschäftigt hat, strahlt eine geheimnisvolle Aura aus, denn sein Mörder hat ihm okkulte Zeichen in die Haut geritzt. Dennoch geht die Polizei von einem Delikt im Drogenmilieu aus. Doch daran wollen die Eltern des Ermordeten nicht glauben und schicken die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir auf Spurensuche...Mit „Das letzte Ritual“ hat die isländische Schriftstellerin Yrsa Sigurðardóttir ihre Reihe um die ermittelnde Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir gestartet. Bisher sind fünf weitere Teile erschienen, wobei nun auch neue Auflagen der ersten Bände ins Haus stehen – unerfolgreich scheinen die Titel also nicht zu sein. Der erste Band zeigt dann auch einen interessanten Plot und einen präsenten Hauptcharakter, baut aber leider auch einige Stolpersteine ein. So gibt es im Mittelteil einige Längen, in der die Handlung nicht voranzuschreiten scheint. Es gibt einfach zu viele Ermittlungen, die ins Leere laufen – und zwar völlig ins Leere, ohne den Leser mit einer falschen Fährte in die Irre zu lenken. Doch der Hintergrund in gut konstruiert und bietet einige spannende Momente, zumal der Fall nicht allzu leicht zu durchschauen ist und dennoch eine in sich stimmige Auflösung entwickelt. Die Szenerie mit der isländischen Mythologie hat sich dabei sehr gekonnt eingefügt und setzt einige gelungene Reizpunkte, mir hätte es allerdings noch besser gefallen, wenn dieses Thema noch näher beleuchtet worden wäre.Dóra Gudmundsdóttir hat mir als Charakter gut gefallen, mit ihren oft spitzen Bemerkungen und dem trockenen Humor, der dabei mitschwingt, ist sie mit schnell sympathisch gewesen. Das bringt an den richtigen Stellen Auflockerung mit sich, ohne den Plot zu sehr zu stören. Auch ihr Privatleben ist mit eingebaut, was manchmal vielleicht etwas überhand nimmt, aber gut mit dem eigentlichen Fall verwoben ist. Toll auch Matthias, der Dóra bei ihren Recherchen zu Seite steht und den gleichen Humor teilt, aber auch seine eigene Persönlichkeit entfalten kann.Gewünscht hätte ich mir einen stärkeren Bezug zu Island mit seinen wilden und rauen Landschaften, hier verschenkt die Autorin in meinen Augen einiges an Potenzial, um noch mehr Stimmung aufkommen zu lassen. Insgesamt ist aber ein spannendes und meist kurzweiliges Werke entstanden, das durchaus Lust auf mehr Geschichten rund um die Rechtsanwältin macht.

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  • Toller Island-Krimi mit einer Portion Okkultismus und einer Prise Landesgeschichte

    Das letzte Ritual

    Mary2

    13. July 2017 um 16:51

    Dies ist der erste Roman um die isländische Rechtsanwältin Dora, die in Reykjavik als alleinerziehende Mutter mit ihren zwei Kindern lebt. Von den Eltern eines ermordeten deutschen Studenten wird Dora beauftragt neben der polizeilichen Ermittlung noch eigene Recherchen anzustellen. Zwar wurde ein Drogendealer verhaftet, die Familie misstraut jedoch den Ermittlungsergebnissen. Natürlich findet Dora am Ende heraus, was tatsächlich passiert ist. Dies geschieht dank zahlreicher Recherchen im Umfeld und Freundeskreis des Toten. Dora führt viele Gespräche und reist zu wichtigen Orten des Geschehens. Der tote Harald war eine recht exzentrische Persönlichkeit mit einem starken Hang zum Okkultismus. Diese dunkle Seite hat er in Island tatsächlich ausgelebt. Immer mehr bizarre Details kommen zutage – aber waren sie auch bedeutsam für Haralds Tod? Neben dem Kriminalfall taucht der Leser tief in die isländische Landes- und Kirchengeschichte ein. Als Ermittlungspartner steht Dora ein deutscher Ansprechpartner – Matthias- zur Seite. Mit ihm gemeinsam entdeckt der Leser die isländische Geschichte und die besonderen Gewohnheiten der Einwohner. Auch für den Island-Neuling wird das Buch so problemlos verständlich. Das Erzähltempo ist nicht besonders hoch. Zahlreiche Verwicklungen und Wendungen sind eingearbeitet, die zunächst einmal in die falsche Richtung weisen. Der Schluss ist meiner Meinung nach überzeugend gestaltet und über lange Strecken nicht vorhersehbar. Mir gefällt die Mischung aus Ermittlungsarbeit und privaten Erlebnissen, die sich recht gut die Waage halten. Die Personenbeschreibungen sind klar herausgearbeitet – was bei späteren Büchern der Reihe leider nicht immer der Fall ist. Für mich ein sehr starker Auftakt dieser lesenswerten Reihe. Zum Personenverständnis ist es empfehlenswert mit diesem Buch anzufangen! Ich vergebe 4,5 Sterne und runde auf 5 Sterne auf.

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  • Tödliches Ritual

    Das letzte Ritual

    Ambermoon

    08. April 2017 um 19:46

    In der Universität von Reykjavík wird die Leiche eines jungen Deutschen gefunden. Der Geschichtsstudent war fasziniert von alten Hexenkulten, und sein Mörder hat ihm ein merkwürdiges Zeichen in die Haut geritzt. Aber die isländische Polizei glaubt an einen Drogendelikt und verhaftet einen Dealer. Die Eltern des Opfers misstrauen den Ermittlungen: Sie beauftragen die junge Anwältin Dóra Gudmundsdóttir, den Fall noch einmal aufzurollen. Und auf der Suche nach dem wahren Mörder findet Dóra mehr über die dunklen Rituale heraus, als ihr lieb ist …(Klappentext)                                      -------------------------------------Dies ist der 1. Teil der Reihe rund um die junge isländische Anwältin Dóra. Obwohl es hier auch die ein oder andere Passage gibt, welche an einem empfindlichen Magen kratzen könnte, würde ich dieses Buch eher als Krimi bezeichnen.Nervenaufreibende Spannung ist hier nicht zu finden und dennoch übte dieses Buch einen regelrechten Sog auf mich aus.Der Schreibstil ist flüssig und der Erzählstil eher ruhig gehalten. Die Autorin schafft es den Leser auf verschiedene Fährten zu locken und ebenso viele Verdächtige in die Story einzubringen. Diese sind wie alle anderen Protagonisten authentisch gezeichnet - angefangen von der sympathischen Rechtsanwältin Dóra, über die skurrilen Mitglieder einer ganz besonderen Studentenverbindung, bis hin zum spießigen Dozenten der Uni.Obwohl Dóra als alleinerziehende Mutter auch mit den typischen Alltagsproblemen zu kämpfen hat, bleiben diese eher im Hintergrund und werden nicht, wie in so manchen anderen Büchern dieses Genres, in den Vordergrund gerückt. Hier steht wirklich die Auflösung des Falls im Fokus und der hat es wirklich in sich.Dabei erfährt man viel Interessantes über die Isländische Geschichte zur Zeit der Inquisition, sowie Tipps von Sehenswürdigkeiten für den nächsten Islandbesuch. Dies alles wurde von der Autorin gekonnt in eine fesselnde Story verpackt, welche auch die ein oder andere Wendung beinhaltet. Die Auflösung ist schlüssig und hält noch eine Überraschung parat. Hier hat wirklich alles Hand und Fuß.Fazit:Obwohl es eher ein Krimi als ein Thriller ist konnte mich dieses Buch begeistern - fesselnd, interessant, toller Plot mit überraschenden Wendungen und einer authentischen und sympathischen Ermittlerin, welche ich mit Sicherheit noch weiter begleiten werde. Ist dies ja immerhin der Erste von sechs Teilen rum um Dóra. Daher absolute Leseempfehlung!

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  • Ein Island-Krimi

    Das letzte Ritual

    NiWa

    20. January 2017 um 09:36

    Ein deutscher Student wird an der Universität in Reykjavik ermordet aufgefunden. Der junge Mann wurde erwürgt und ein mysteriöses Symbol wurde in seine Haut geritzt. Seine Eltern sind allerdings mit dem Vorgehen der Polizei unzufrieden und daher wird die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir mit dem Fall betraut.Der deutsche Student Harald hat in Island Geschichte studiert und sich mit der Inquisition und dem Hexenkult beschäftigt. Umso mysteriöser ist, dass das eingeritzte Symbol eine heidnische Rune ist, die seinem Forschungsgebiet an der Universität entspricht. Obwohl in relativ großen Lettern die Bezeichnung Thriller am Cover prangt, handelt es sich meiner Ansicht nach um einen typischen Kriminalroman, der die Ermittlungsarbeit in den Vordergrund stellt.Neben der gewöhnlichen Vorgehensweise in einem Kriminalfall, geht es zudem um die Geschichte Islands im Hinblick auf Religion und Hexerei, was mir gut gefallen hat. Diese historischen Fakten werden von der Autorin sehr geschickt eingebaut, weil sie sich im Umfeld des Ermordeten bestens in die Handlung einfügen und man somit interessante Details gleichzeitig zum Krimivergnügen geliefert bekommt.Protagonistin Dóra ist alleinerziehende Mutter und wird als Rechtsanwältin mit dem Fall betraut. Zwar wird immer wieder auch auf ihr Privatleben geschwenkt, aber großteils im ausgewogenen Maß, dass man ein rundes Bild von ihr als Person bekommt. Mir ist sie von Anfang an sehr sympathisch gewesen und ich mag ihren Humor, der mich etliche Male zum Grinsen gebracht hat.Dann gibt es noch Matthias. Er ist Deutscher und der Verbindungsmann zu den Eltern des ermordeten Studenten. Gemeinsam mit Dóra arbeitet er an dem Fall und ist ebenfalls mit einem gesunden Sinn für Humor gesegnet, den er bei Dóras schelmische Anspielungen gekonnt einzusetzen weiß.Viele Dialoge waren daher unterhaltsam zu lesen, weil sie ein Schlagabtausch zwischen Matthias und Dóra sind. Spitze Bemerkungen und gegenseitige Neckereien sind dabei aber nicht boshaft zu verstehen, sondern lockern die strenge Krimi-Atmosphäre deutlich auf.Der Fall selbst war durch das Thema Hexerei interessant aufgebaut. Die Autorin bietet sehr viel Hintergrundmaterial, was ich im Bezug zu Island faszinierend finde, weil man auf diese Weise einiges über das Land erfährt.Die Handlung wird durch mehrere Perspektiven erzählt, die für Dynamik und Abwechslung sorgen. Meistens ist man zwar mit Dóra unterwegs, erlebt aber auch, wie Haralds Freundeskreis mit dem Mord umgeht, wodurch laufend neue Fragen aufgeworfen werden. Durchgehend spannend war es allerdings nicht, was meines Erachtens aufgrund der Hintergrundinformationen und witzigen Dialoge aber keine Rolle spielt. Meiner Meinung nach hat es die Autorin aber mit einem Ereignis im Privatleben der Rechtsanwältin übertrieben. Das musste nicht unbedingt sein, andrerseits gefällt’s mir, wie sich Dóra der Situation stellt.Es ist ein guter, solider Krimi, mit viel Hintergrundmaterial, einen faszinierenden Blick auf Island und sympathischen Figuren, der mir Lust auf weitere Island-Fälle macht und den ich gern gelesen habe.Dóra Gudmundsdóttir ermittelt im btb-Verlag:1) Das letzte Ritual2) Das gefrorene Licht

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    • 9
  • Zunächst düster, dann aber erstaunlich humorvoll - lesenswert

    Das letzte Ritual

    Monsterbounty

    05. January 2017 um 21:03

    „Das letzte Ritual“ war das Debüt der Autorin und beschreibt den Einstieg der isländischen Anwältin Dora in das Ermittlungsgeschäft, in dem sie mit ihrem Liebhaber Matthias Reich, einem deutschen Ex-Polizisten aus München zusammenarbeitet. Der erste Fall führt Dora und Matthias Reich in das Universitätsmilieu Reykjaviks: Ein deutscher Student ist einem Ritualmord zum Opfer gefallen und die beiden Ermittler finden heraus, dass das Mordopfer, ein exzentrischer junger Mann, fasziniert von mittelalterlichen Hexenkulten war, einen sich mit magischen Ritualen beschäftigenden Geheimclub ins Leben gerufen hatte und auf der Jagd nach einer besonders seltenen Ausgabe des berüchtigten Hexenhammers war.Die Anwältin Dora ist eine humorvolle, schrullige und spitzzüngige Heldin, die auch den Schurken in ihren Abenteuern mit großer Menschlichkeit begegnet. Und auch wenn die Thematik eines vermeintlichen Ritualmordes, der in die düstere Welt mittelalterlich-grusliger Geschichten von Hexenverfolgungen und Hexenkulten führt, zunächst düster anmutet, überwiegt im Roman der hemdsärmelige, läuternde Humor der Heldin, der die Düsterkeit der Geschichte immer wieder mit der Laterne eines unverwüstlichen Witzes durchbricht.

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  • Spannender Krimi mit Lerneffekt und Humor

    Das letzte Ritual

    linasue

    26. December 2016 um 22:47

    ★★★★★ (5 von 5 Sterne) Inhalt: In der Isländischen Universität Reykjavík wird der junge deutsche Harald Guntlieb tot aufgefunden. Ein großer Schock, denn ihm wurden die Augen entfernt und ein merkwürdiges Zeichen in die Brust geritzt. Kurz darauf bekommt Dóra Gudmundsdóttir einen Anruf in ihrer Anwaltskanzlei von einer deutschen Frau namens Amelia Guntlieb. Amelia und ihr Mann bitten Dóra um Hilfe. Dóra soll den Fall neu aufrollen, denn Haralds Eltern glauben nicht so recht, das der junge Dealer den die Polizei verhaftet hat, schuldig ist. Dóra beginnt die Suche nach dem wahren Mörder, und stößt auf dunkle Rituale und grausame Wahrheiten. Meinung: Für Krimi-Fans ein super Auftakt zu der Reihe -Dóra Gudmundsdóttir ermittelt- Yrsa Sigurdardóttir schreibt mit extrem viel Spannung und auch lustige Stellen kommen nicht zu kurz. Ich find ihren Schreibstil super, bis auf die Namen oder manche Orte. (die ich bestimmt anders ausspreche, als es eigentlich heißt) Am Anfang waren ziemlich viele Gespräche, was aber gut ist, da man dadurch viel über die Rituale und Hexenkulturen lernen kann. Ich finde es ist ein wirklich interessantes Thema und man merkt Yrsa Sigurdardóttir hat sehr gut Recherchiert. Zum Schluss wuchs die Spannung enorm an. Für meinen Teil habe ich immer kurz bevor etwas ans Licht kam gedacht, so könnte es ausgehen, was dann auch so war. Mir gefiel das sehr gut, und hat mich in keinerweise enttäuscht. Von mir gibts daher 5 Sterne Fazit: Für Krimi-Fans absolut empfehlenswert. Ich bin jetzt schon auf die anderen Bücher von Yrsa Sigurdardóttir gespannt. Titel: Das letzte Ritual (Band 1) Autoren: Yrsa Sigurdardóttir Verlag: btb Verlag Genre: Thriller Erscheinungsdatum: 12. September 2016 Seitenzahl: 384 Seiten

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  • Interessanter Reihenauftakt, der jedoch etwas mehr Spannung vertragen hätte ...

    Das letzte Ritual

    Die-wein

    05. December 2016 um 01:36

    Die Anwältin Dóra Guðmundsdóttir erhält einen merkwürdigen Auftrag eines deutschen Ehepaars, denn sie soll den Mordfall an dessen Sohn Harald aufklären. Die Leiche des jungen Mannes wurde in einer Universität gefunden und ein Schuldiger war von der Polizei schnell ausgemacht, doch die Eltern misstrauen den Ermittlungen und finden das Verhalten der Polizei merkwürdig. Gemeinsam mit dem deutschen Anwalt Matthias versucht Dóra den Fall neu aufzurollen und erfährt dabei mehr über Hexenkult, Folterei sowie dunkle Rituale. Der Roman "Das letzte Ritual" begleitete mich nun schon über einen sehr langen Zeitraum, da ich ihn eigentlich als Wanderbuch begonnen hatte, aber einfach keinen richtigen Einstieg fand. Da ich das Buch auch nicht ewig behalten wollte, aber gleichzeitig wissen wollte wie die Geschichte weitergeht, entschloss ich mich, es über Skoobe weiterzulesen. Nur mühsam kam ich dabei vorwärts und ich brauchte lange Zeit, bis das Ganze mich schließlich richtig fesseln konnte. Dóra ist eine alleinerziehende Mutter zweier Kinder und arbeitet in einer Anwaltskanzlei. Ihr Alltag mit den beiden Kindern, insbesondere mit dem pubertierenden Sohn, verlangt ihr viel ab und zu allem Überfluss muss sie sich mit ihrer Sekretärin Bella, die sie notgedrungen von den Vormietern übernehmen musste, rumärgern. Unterstützt wird sie bei den Ermittlungen von dem deutschen Anwalt Matthias, welcher ihr am Anfang schrecklich steif und überkorrekt vorkommt. Nach und nach taut dieser jedoch auf und die beiden wachsen zu einem interessanten Duo zusammen. Durch die viele Zeit, die sie gemeinsam verbringen entsteht Vertrauen zueinander und sie werden sich immer sympathischer. Mit der Handlung tat ich mich stellenweise sehr schwer, da mir das Ganze zu viel Theorie über Zeugnisse aus der Zeit der Hexenverbrennungen, Folterei und alte Dokumente aufwies. Das Thema an sich interessierte mich zwar, aber ich vergaß zwischenzeitlich immer wieder einige Begriffe oder Namen, was sicherlich auch daran lag, dass ich das Buch über einen so langen Zeitraum immer wieder nur kurzzeitig las. Dennoch mochte ich die Anwältin und fand insbesondere ihre privaten Probleme spannend. Matthias hatte ich am Anfang völlig verkehrt eingeschätzt, sodass auch dieser mir mit der Zeit immer mehr ans Herz wuchs. Er scherzte viel mit Dóra und gemeinsam ergänzten sie sich toll. Bis mich dieses Buch richtig packen konnte, hatte ich mich mehr oder wenig durch die Hälfte der Geschichte mühsam durchgearbeitet. Oftmals erschien mir das Theoretische Wissen viel zu trocken und auch die vielen Verdächtigen brachten mich immer wieder durcheinander. Trotzallem konnte mich das Buch besonders zum Ende hin positiv überraschen und auch die Sekretärin Bella brachte mich einige Male zum Schmunzeln. Leider gab es diesbezüglich jedoch nur wenige Szenen. Mein Fazit: "Das letzte Ritual" ist ein interessanter Reihenauftakt, der jedoch noch etwas mehr Spannung hätte vertragen können. Stellenweise fand ich die Geschichte eher ermüdend, und wären mir die beiden Ermittler nicht so ans Herz gewachsen, hätte ich das Buch wahrscheinlich längst abgebrochen. Dass ich nun unbedingt die Folgebände lesen möchte, ist wohl auch eher den beiden Anwälten geschuldet und nicht der Gesamthandlung. Über meine Bewertung habe ich lange nachgedacht, mich schließlich dann aber doch für die Vergabe von 4 Sternen entschieden, weil ich mit einem positiven Gefühl rausging und es irgendwie so ein Zwischending zwischen 3 und 4 Sternen für mich ist.

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  • Im Hexenkessel Islands

    Das letzte Ritual

    Amilyn

    13. September 2016 um 20:36

    Ein Deutscher, der in Island studiert hat, wird ermordet, auf seine Brust sind merkwürdige Zeichen geritzt, die Augen wurden ihm entfernt. Schnell wird ein mutmaßlicher Täter festgenommen, doch die Familie des jungen Mannes glaubt nicht an dessen Schuld. Sie engagiert die Anwältin Dora, die deutsch spricht, die Ermittlungen der Polizei zu überprüfen. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Familie rollt sie den Fall neu auf. Der Klappentext des Buches lässt eher auf einen Thriller vermuten als auf einen Krimi, so wie es auf dem Cover steht, vor allem, da von Hexenkulten und dunklen Ritualen die Rede ist. Aber nein, es ist wirklich ein Krimi, und dem fehlt es leider fast völlig an Spannung. Erst zum Schluss, als sich so langsam der wahre Mörder herauskristallisiert, könnte man tatsächlich von so etwas wie Spannung sprechen, bis dahin fließt die Handlung einfach so dahin, ist jedoch ungemein interessant was die Hexenverfolgung im Mittelalter in Island und Deutschland angeht. Ein großer Pluspunkt ist auch die Hauptfigur, die Anwältin Dora, die mir sehr sympathisch war und eine gute Prise Humor mitgebracht hat. Keine Angst, es handelt sich nicht um einen komischen Krimi, und Dora ist auch kein notorischer Witzbold, aber ich musste trotzdem einige Male laut lachen, weil ihr sarkastischer Humor genau meinen Geschmack getroffen hat. Auch die Zusammenarbeit zwischen ihr und Matthias, dem Mitarbeiter der Familie des Opfers, hatte eine tolle Dynamik. Die beiden haben sich immer mal wieder ein bisschen gekabbelt, ohne, dass es ins Alberne umgeschlagen wäre. Man geht auch mal mit Dora nach Hause, und es gibt eine schöne Privatgeschichte, die nicht allzu viel Raum einnimmt und sich gut in die Handlung einfügt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich habe in anderen Rezensionen ab und zu von einer gewissen Sperrigkeit gelesen - das habe ich nicht so empfunden. Das Einzige, worüber ich hin und wieder gestolpert bin, waren die Namen, und zwar sowohl die isländischen als auch der des toten deutschen Studenten, denn der heißt Harald. Ein 27Jähriger, der Harald heißt... es hat mich wirklich jedesmal gestört. Fazit: Ein eher interessanter als spannender Krimi mit einer sehr sympathischen Hauptfigur, von der ich gerne mehr lesen möchte. Allein von der Krimihandlung her vielleicht ein eher ungünstiger Reihenauftakt, um Leser dazu zu animieren, zum nächsten Band zu greifen, doch um der Protagonistin willen werde ich das tun und vergebe für Das letzte Ritual 4****.

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  • Tödliche Geschichtsforschung

    Das letzte Ritual

    Christin87

    16. March 2016 um 19:59

    Der Deutsche, in Island studierende Harald wird Tod in der Universitätsbibliothek aufgefunden. Harald war reich, optisch auffällig, und interessiert an der Geschichte der Hexenverfolgungen Europas. Seine Leiche findet man entstellt. Was war der Grund dieses perfiden Mordes? Beauftragt von seiner Familie, untersucht die Rechtsanwältin Dora Gudmundsdottir diesen Fall. Der Leser folgt ihr quer durch Island und erfährt dabei auch historische Fakten. Im Yrsa Sigurdardottir typischen Schreibstil hat man hier ein spannendes Buch, welches aber zwischenzeitlich kleinere Längen aufweist, was die Vielzahl an möglichen Mördern aber wieder ausgleicht und dem Gesamtkonzept keinen großen Abbruch tut. Das Thema der Hexenverfolgung fand ich persönlich sehr interessant. Und das die Autorin das ganze mit historischen Fakten aufgebaut hat, bekommt einen Punkt extra, denn es hilft dem Buch eine gute Atmosphäre aufzubauen. Die komplette Auslechtung des Lebens des Opfers fand ich sehr gelungen. Und auch die Ermittlerin bleibt dem Leser dank der Einblicke in ihr Privatleben nicht fremd. Ein inhaltlich sehr gelungenes Werk, das erste über "Dora Gudmundsdottir", und für mich wahrscheinlich nicht ihr letzter Fall.

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  • Sperriger Auftakt einer Krimireihe mit Potenzial!

    Das letzte Ritual

    Dunkelkuss

    13. July 2015 um 21:53

    Inhalt: Die Putzkolonne im Historischen Institut der Universität von Island in Reykjavik stößt bei der Arbeit auf die grausam zugerichtete Leiche eines Mannes, der offenbar einem Ritualmord zum Opfer gefallen ist. In Yrsa Sigurdardottirs Krimidebüt Das letzte Ritual dreht sich alles um keltische Rituale und die Jagd nach einer wertvollen Handschrift. (Quelle: amazon.de) Cover: Hat meiner Meinung nach nur entfernt was mit dem Thema des Krimis zu tun. Meinung: Ich habe das HÖRBUCH gehört und über die Stimme von Christiane Marx kann ich sagen, dass ich sie mag, weil sie immer sehr freundlich und hell klingt. Dadurch klingen aber auch  manchmal die Charaktere zu harmlos..Zum Buch selbst kann ich sagen, dass ich fand, dass sich Yrsa Sigurdadottir da oft selbst ein Bein gestellt hat. Der Plot war durchaus stimmig, aber durch 'zuviel' Beschreibung der Nebencharaktere zieht sich die Sache etwas und ironischerweise erfährt man einfach zu wenig über das Mordopfer, um wirklich hinterherzukommen. Sonst war das Thema gut und die Autorin führt den Leser auch gekonnt an der Nase herum.Sperrig ist aber die "Ermittlerin", eine verschuldete, geschiedene Rechtsanwältin, die sich eine unerträgliche Sekretärin hat aufschwätzen lassen. Ich musste mit Dora erst mal warm werden. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung, aber zwischendurch holperte die Sprache doch sehr, sodass mir Christiane Marx manchmal ein bisschen leid tat. Alles in allem fand ich es gut und habe mir Band 2 besorgt. Fazit: 3,5 von 5 Sternen. Aufgerundet auf 4 Sterne.

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  • Toller Krimi..

    Das letzte Ritual

    Katzenmagie

    28. November 2014 um 20:59

    KLAPPENTEXT: In der Universität von Reykjavík wird die Leiche eines jungen Deutschen gefunden. Der Geschichtsstudent war fasziniert von alten Hexenkulten, und sein Mörder hat ihm ein merkwürdiges Zeichen in die Haut geritzt. Aber die isländische Polizei glaubt an einen Drogendelikt und verhaftet einen Dealer. Die Eltern des Opfers misstrauen den Ermittlungen: Sie beauftragen die junge Anwältin Dóra Guðmundsdóttir, den Fall noch einmal aufzurollen. Und auf der Suche nach dem wahren Mörder findet Dóra über dunkle Rituale mehr heraus, als ihr lieb ist ...  Das war mein erster Krimi überhaupt und ich bin freudig überrascht, das es mich so gut unterhalten hat. Ich bin eine echte Stimmungsleserin und bei kühleren Temperaturen, muss ein Buch mich auch etwas frösteln lassen. Deshalb habe ich gedacht, was kann da wohl naheliegender sein, als ein skandinavischen Krimi {Thriller} zu lesen. Gerade jetzt in dieser kalten und dunklen Jahreszeit, fand ich es atmosphärisch sehr toll, in eine spannende und teilweise etwas mystische Story einzutauchen. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und zudem durfte ich noch eine sympathische Protagonistin begleiten. Obwohl ich einige Stellen etwas holprig fand, weil geschichtliche Aspekte erwähnt wurden, hat es mir trotzdem sehr gut gefallen. Wahrscheinlich war es u.a. für mich auch noch "etwas" schwerer nachvollziehbar, weil ich erstmal mit den Isländischen Namen etwas warm werden musste. Yrsa Sigurdardottir hat mich überzeugt und ich werde diese Island Krimi-Reihe mit der Anwältin Dora zeitweise weiterlesen und ihre anderen Bücher außerhalb der Reihe werden auf jeden Fall, auch noch den Weg zu mir finden. Ich habe an Krimis und den Skandinaviern gefallen gefunden und freue mich total, das ich zukünftig meine Seele mit unendlich viel Lesestoff beglücken darf, denn die große weite Bücherwelt, hat ja noch unsagbar viele und spannende Krimis zu bieten, die von mir entdeckt werden möchten.

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  • Netter Islandkrimi

    Das letzte Ritual

    ToniK

    02. September 2014 um 21:06

    Die Rechtsanwältin Dóra soll den Mord an einem deutschen Studenten, Harald, aufklären, der in Reykjavik Geschichte studiert hat. Unterstützt wird sie von einem Freund der Familie des Toten, der extra nach Island gereist ist und sie mit Wissen über Harald versorgt. Das Verhältnis zwischen diesem Freund und Dóra darf natürlich nicht fehlen. Die Geschichte ist schlüssig und interessant. Allzu viele Verwicklungen gibt es nicht, aber unspannend ist sie auch nicht. Vor allem Haralds Leben birgt einige nette Anekdoten. Harald selbst, der offenbar ein schwieriger Typ war, liefert auch aus seiner Zeit in Island noch einigen Stoff, den man gern liest. Ein wenig kürzer hätten die Passagen über Hexerei ausfallen können. Zwar war dies Haralds Studienthema und durchaus von Bedeutung, doch stellenweise wird es zu ausführlich behandelt. Der Schreibstil ist originell und liest sich gut, wenn auch manch eine Formulierung etwas unbeholfen wirkt. Das trübt den Gesamteindruck aber kaum. Insgesamt machte das Buch durchaus Lust auf den zweiten Band.

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  • Solider Krimi

    Das letzte Ritual

    len_i

    11. March 2014 um 11:07

    Ein ermordeter deutscher Student in der Universität von Reykjavik, ein Drogendealer in Untersuchungshaft. Die isländische Rechtsanwältin Dóra Guðmundsdóttir wird von der Mutter des Toten beauftragt den Fall neu aufzurollen, denn obwohl der angebliche Mörder im Gefängsnis sitzt hat sie einen, mit dem Blut ihres Sohnes geschriebenen, Brief erhalten. Dóra macht sich auf die Suche nach dem Täter und ergründet die mysteriösen Umstände der fehlenden Augen, alten Runen und Hexerei. Eine wahnsinnig symphatische Protagonistin, ein schöner Schreibstil mit einer Prise Humor und eine spannende, wenn auch ausbaufähige Geschichte in toller Athmosphäre... Ich freue mich darauf, weitere Geschichten über Dóra zu lesen.

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