Yrsa Sigurdardottir I Remember You

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Inhaltsangabe zu „I Remember You“ von Yrsa Sigurdardottir

A terrifying ghost story from the Queen of Icelandic crime, Yrsa Sigurdardottir, author of the Thora Gudmundsdottir novels. 'Yrsa is one of the most exciting new voices in the crime thriller world.' - Peter James The crunching noise had resumed, now accompanied by a disgusting, indefinable smell. It could best be described as a blend of kelp and rotten meat. The voice spoke again, now slightly louder and clearer: Don't go. Don't go yet. I'm not finished. In an isolated village in the Icelandic Westfjords, three friends set to work renovating a derelict house. But soon they realise they are not alone there - something wants them to leave, and it's making its presence felt. Meanwhile, in a town across the fjord, a young doctor investigating the suicide of an elderly woman discovers that she was obsessed with his vanished son. When the two stories collide the terrifying truth is uncovered . . .

Ein Buch, das man nicht aus den Händen legen kann und das nicht nur deswegen schlaflose Nächte beschert

— histeriker
histeriker
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    I Remember You
    histeriker

    histeriker

    14. July 2017 um 16:22

    Inhalt:Drei junge Menschen aus Reykjavik wollen in einem verlassenen Dorf eine Übernachtungsmöglichkeit schaffen und deswegen reisen sie dort für eine Woche hin. Die Polizistin Dagny und der Psychiater Freyr werden in eine demolierte Schule gerufen. Was steht dahinter?Bewertung:Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und nicht aus der Hand legen können. Es ist sehr spannend geschrieben und die Handlungen halten einen im Atem. Die Charaktere sind interessant aufgebaut und mit der Zeit merkt man, dass sie gar nicht so einseitig sind, wie es zuerst den Anschein hat. Von allem war mir Freyr am sympathischsten, auch wenn er gar nicht nur postiv ist. Ich mag nicht unbedingt paranormale Geschihcten, manchmal habe ich den Eindruck, dass es nur um Grusel oder um "speziell" zu sein geht. Hier hatte ich nicht den Eindruck, in keine der Richtungen. Natürlich waren einige Szenen gruselig, aber nicht nur um Effektwillen. Es hat mir gefallen, dass es im Endeffekt um die Lösung des Falles (oder der Fälle) geht und nicht um Horror. In diesem Zusammenhang muss ich aber zugeben, dass mich das Ende enttäuscht hat, die letzte Seite hätte ich nicht gebraucht, das ging mir irgendwie zu weit und hat einen schalen Nachgeschmack hintergelassen. Das ist auch mein Grund für die 4 Sterne.

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