Todesschiff

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Inhaltsangabe zu „Todesschiff“ von Yrsa Sigurdardottir

Islands Nummer 1 Bestseller-Autorin Eine Luxusjacht treibt führerlos in den Hafen von Reykjavík – ein Geisterschiff. Wo sind die sieben Menschen, die eigentlich auf dem Schiff sein sollen? Gerieten sie in Seenot und treiben jetzt draußen auf dem Atlantik in einem Rettungsboot? Doch dann wird eine Leiche an Land gespült. Dieser Mensch ist eindeutig nicht im Wasser umgekommen. Wurde er auf dem Geisterschiff umgebracht?

Spannend und fesselnd bis zum Ende.

— Ankili
Ankili

Spannend! Ich hoffe es geht irgendwann weiter mit Dora und ihrer Familie.

— len_i
len_i

Spannend schaurige Geschichte. Fesselnd bis zum Schluss!

— xbutterblume
xbutterblume

Gefällt mir nicht. Zu brutal für meinen Geschmack, das Ende war mir zu krass und gleichzeitig traurig.

— Silkchen
Silkchen

Hat mich nicht wirklich mitgerissen

— Kerstin_KeJasBlog
Kerstin_KeJasBlog

die story einer insellage gruselig würdig, das ende: tja, da läuft es einem kalt den rücken runter, trotz schwer lesbarer isländischer namen

— Buecherspiegel
Buecherspiegel

Das war ein tolles Buch spannend bis zum Schluss. Nur mit dem Ende kam ich überhaupt nicht klar sonst hätte es 5 Sterne gegeben!

— Linda-Marie
Linda-Marie

Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, obwohl ich Gänsehaut hatte, weil es so gruselig ist!

— beha30
beha30

Krimi oder Gruselmärchen? Auf jeden Fall super-spannend!

— CorinnaSmiles
CorinnaSmiles

Ein spannungsgeladener Alptraum.

— Elfenblume
Elfenblume

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Leider schwacher Spannungsbogen, thematisch aber wieder superspannend und interessant! Ich werd auf jeden Fall dazu recherchieren!

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Lost in Fuseta

Ein fesselnder Auftakt einer neuen Krimi-Reihe. Bitte mehr davon.

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  • Buchverlosung zu "Niemand sieht mich kommen" von Lisa Scottoline

    Niemand sieht mich kommen
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    „Ich bin ein Soziopath. Ich halte dich zum Narren. Ich halte jeden zum Narren.“Doktor Eric Parrish, der Chef einer psychiatrischen Klinik, hat schon bessere Tage gesehen. Seine Frau will sich von ihm trennen und droht, ihm seine siebenjährige Tochter Hannah wegzunehmen. Eine krebskranke Patientin legt ihm ihren Enkel Max ans Herz, der dringend Hilfe braucht, weil er als Stalker unterwegs ist, und die Medizinstudentin Kristine macht ihm Avancen – und klagt ihn der sexuellen Belästigung an, nachdem er sie abgewiesen hat. Als man ihn auch noch eines Mordes verdächtigt, begreift Eric, dass ihn jemand vernichten will. Der Mega-Bestseller aus den USA – von einer Meisterin des Thrillers. Über Lisa Scottoline Lisa Scottoline hat allein in den USA über dreißig Millionen Bücher verkauft, ihre Romane werden in fünfunddreißig Länder übersetzt. Sie lebt mit einem Rudel ungehorsamer Haustiere in der Nähe von Philadelphia. Jetzt bewerben!Bewerbt euch im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr folgende Frage beantwortet: Welchen Thriller habt ihr zuletzt gelesen? Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben.

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  • Eure Lieblingsbücher der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Beglückt uns mit euren Lieblingsbüchern der S. FISCHER Verlage Buchliebhaber, Leseratten, Schmökerkönige - Wir lieben Bücher und das kann man auch sehen - volle Bücherregale wohin man sieht.  Das weckt natürlich unsere Neugierde! Macht ein Foto von euren Lieblingsbüchern aus den S. FISCHER Verlagen und postet es hier in diesem Thema. Dafür erhaltet ihr das "Lieblingsbuch"-Abzeichen im FISCHER Leseclub.  Es ist egal, ob es sich bei den Büchern um alte oder neue Titel handelt, ob ihr nur einen Lieblingstitel aus den S. FISCHER Verlagen habt oder ob ihr gleich ein ganzes Regalbrett dafür reserviert habt. Hauptsache ihr macht ein tolles Foto und lasst uns an euren Lieblingsbüchern teilhaben!  Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier.  Bitte beachtet, dass das Foto maximal 1 MB groß sein darf, damit der Upload klappt und wir einen Teil der Bilder in einem Facebook-Album vorstellen werden. Euer Abzeichen wird nach dem Hochladen nicht automatisch vergeben, sondern wir werden dies regelmäßig händisch tun.

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  • Geisterschiff auf Kurs

    Todesschiff
    Wortklauber

    Wortklauber

    Ein Geisterschiff treibt führerlos in den Hafen von Reykjavík. Die Luxusjacht mag so gar nicht in diese nördlichen Gefilde passen. Wo ist die Besatzung geblieben? Und wo die Familie, die in Lissabon außerplanmäßig an Bord gegangen ist? Vater, Mutter und deren Zwillingstöchter – alle verschwunden. Die Eltern des Vaters, die sich für die Zeit der Abwesenheit ihres Sohnes um dessen dritte Tochter kümmern sollten, die noch zu klein für die Reise war, wenden sich verzweifelt an die Anwältin Dóra. Die setzt alles daran, in Erfahrung zu bringen, was sich auf hoher See ereignet hat. Das erweist sich als ein schwieriges Unterfangen, denn es liegen nur wenige Funksprüche vor, die von der Jacht abgesetzt wurden. Und einer der letzten, den ein englisches Schiff aufgefangen hat, weist in eine äußerst beängstigende Richtung: Offenbar wurde auf dem Schiff eine Frauenleiche gefunden. Dann wird ein Toter an Land gespült. Die Hoffnung auf eine natürliche Erklärung schwindet von Tag zu Tag. Und mit ihr die Aussicht, die sieben Menschen noch lebend zu finden … In zwei Handlungssträngen erzählt die Autorin die Geschichte dieser mysteriösen Überfahrt. In dem einen begleitet man die Anwältin bei ihren Recherchen, im anderen verfolgt der Leser die Ereignisse an Bord mit, die schließlich aus der Jacht ein Geisterschiff machten. Der Roman ist spannend und ohne Längen geschrieben. Für mich war es der 3. Roman dieser Autorin, und der 2. aus dieser Reihe. Alles in allem hat er mir von allen am besten gefallen. Es ist ein solider, weitestgehend schlüssiger, wenn auch nicht allzu raffiniert konstruierter Thriller. Für meinen Geschmack gibt es allerdings auch im Krimi-Genre weitaus bessere Erzähler aus den nordischen Ländern bzw. Island, so dass ich wahrscheinlich keinen weiteren Roman dieser Autorin mehr lesen werde. Trotzdem: Empfehlung für das Buch, auch ohne Kenntnis der weiteren Dóra-Reihe gut zu lesen.

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2014

    Lesesommer
    TinaLiest

    TinaLiest

    Pünktlich zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern, haben wir uns für euch eine ganz besondere Aktion ausgedacht, die etwas Action in die faulen Sonnentage bringen soll: den LovelyBooks Lesesommer! 10 Wochen lang möchten wir mit euch unsere Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch verschiedene Aufgaben stellen, die ihr alle bis zum 14. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt (davon ausgeschlossen ist lediglich die 1. Aufgabe, die bis zum 31. Juli bearbeitet werden muss). Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln - bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Drei Aufgaben stehen von Beginn an zur Bearbeitung bereit, jede Woche kommt eine weitere dazu. Wer bis zum Ende des Lesesommers am 14. September die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt ein riesiges Buchpaket mit 50 Büchern, und auch die Plätze 2-10 erhalten eine Überraschung von uns! Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema und stellt euch auch gerne kurz vor - wer sich nicht gleich traut mitzumachen, der kann auch gerne später erst loslegen! Es ist jederzeit möglich, in den Lesesommer einzusteigen. Ihr müsst euch also nicht gleich in der ersten Woche anmelden! Wir freuen uns auf viel sommerliche Lektüretipps, sonnige Lesestunden am Strand oder auf Balkonien und natürlich auf wundervolle Bücher! :-) P.S.: An alle Blogger unter euch: Wer mag, kann gerne die Grafik hier im Thema für seinen Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 3270
  • Todesschiff

    Todesschiff
    Sakari

    Sakari

    Super spannend und unheimlich - mit einem überraschenden Ende. Der beste Roman aus der Reihe um Dóra Guðmundsdóttir, weil gut komponiert und mit wechselnden Perspektiven sehr gut erzählt. Yrsa Sigurdardóttir steigert sich mit jedem Roman. Unbedingt empfehlenswert für Krimi-Fans!

    • 2
  • Verlosung der Lieblingsbücher 2013 vom LovelyBooks-Team - unsere Buchtipps für euch!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Es ist schon zu einer kleinen Tradition geworden, dass wir euch hier über die Weihnachtszeit auch mal unsere Lieblingsbücher vorstellen, die wir in diesem Jahr gelesen haben. Deshalb grübelt das gesamte LovelyBooks Team schon seit ein paar Wochen, welche Bücher wir euch empfehlen und als Buchpaket unter euch verlosen wollen. Denn die Entscheidung ist jedem von uns in diesem Jahr überhaupt nicht leicht gefallen, aber das kennt ihr bestimmt auch selbst. Neben dem Buchpaket mit den 10 Lieblingsbüchern vom Team verlosen wir außerdem einen Kobo GLO E-Reader in schwarz. Hier dürfen sich also gleich 2 Gewinner sehr freuen! Unsere Buchtipps: 1. miadonna empfiehlt: "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier Ich drehe die Regeln dieses Jahr für mich etwas um und nenne nicht mein Lieblingsbuch für dieses Jahr, sondern möchte die letzte Gelegenheit nutzen euch eine Autorin ans Herz zu legen, die in Deutschland leider nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die sie eigentlich verdient hätte. Für mich ist das richtig, richtig schmerzhaft, weil ich in einigen ihrer Serien feststecke, die jetzt nicht weiter übersetzt werden. Es geht um Juliet Marillier, die mir mit ihren Büchern diese besonderen Lesemomente ermöglicht, wie ich sie das letzte Mal als Teenager z. B. bei der Lektüre von den Nebeln von Avalon hatte. Das ist jetzt über 20 Jahre her und ich habe angenommen, dass mir dieses Gefühl 'völlig in der Geschichte zu leben' einfach nicht mehr passieren kann, weil ich a.) zu erwachsen b.) zu unaufmerksam c.) zu fantasielos geworden bin. Als mir dann Dani von ihrer Lieblingsreihe 'Sevenwaters' erzählte, wurde ich zwar hellhörig, aber ich hatte nicht mit diesem Geschenk gerechnet. "Die Tochter der Wälder" hat mich mit Haut und Haaren gefressen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich musste mich wegen akuten Leserfiebers bei der Arbeit krank melden, die großen Abenteuer warteten schließlich auf mich. Nachdem ich die Tochter der Wälder gelesen hatte, musste Nachschub her und ich las mich im Anschluss durch alle verfügbaren Bücher und Reihen von Juliet Marillier. Normalerweise bin ich von irgendeinem Band dann enttäuscht, aber das ist mir einfach nicht passiert. Leider war irgendwann trotzdem Schluss, denn die Autorin findet keinen Verlag in Deutschland, weil sich ihre Reihen und Serien nicht in der Masse durchgesetzt haben. Wie traurig ist das denn? Deshalb hier an dieser Stelle noch einmal meine Empfehlung für die Bücher von Juliet Marillier. Und wer weiß, wenn sich jetzt alle Leser auf ihre Bücher stürzen, dann komme ich vielleicht doch noch einmal in den Genuss eines dieser raren Lesemomente... 2. MissBookarazzi empfiehlt: "Silver Linings" von Matthew Quick Mir fiel es dieses Jahr schwer, ein Buch zu finden, das mich so richtig begeistert hat. Doch mir ist schließlich eins aus dem Frühjahr eingefallen, das meiner Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit erhält und auf eine bestimmte Weise besonders ist! Die meisten sind durch die Oscars eher mit dem Film vertraut. Ich finde jedoch, man sollte zuerst das Buch kennen. "Silver Linings" ist ein versteckter Bücherschatz von Matthew Quick, der den Leser durch zwei eigene und verrückte Charaktere mitreißt und in die ungewöhnliche Geschichte von Pat und Tiffany entführt, die einen immer wieder überrascht und die verschiedenen Facetten des Lebens durch einen bemerkenswerten Blickwinkel sehen lässt. Das Buch ist sicherlich nicht für jeden Lesegeschmack geeignet. Aber wer ein Herz für skurrile und liebenswerte Charaktere hat, der wird Pat und Tiffany gerne auf ihrer Suche nach ihrem eigenen Happy End begleiten! 3. sarah_elise empfiehlt: "Bettler und Hase" von Tuomas Kyrö Urkomisch, verschroben und überaus liebenswürdig ist nicht nur der rumänische Antiheld Vatanescu sondern der gesamte Roman „Bettler und Hase“ des finnischen Autorenstars Tuomas Kyrö. In einer einzigartigen Manier mit fantastischen Elementen hangelt sich der rumänische Auswanderer in tiefem Vertrauen auf die westeuropäische Wohlstandsgesellschaft durch die kriminelle Unterwelt Finnlands; stets getrieben von der Sehnsucht nach finanzieller Sicherheit. Nachdem er Menschenhändler Jegor entkommen konnte, begibt sich Vatanescu auf einen Road-Trip quer durch Finnland und rettet versehentlich ein Kaninchen, das er „Hase“ tauft. Und während der treu-naive Protagonist sich schwertut, richtige Entscheidungen zu fällen, verfügt „Hase“ über den überlebenswichtigen Instinkt, bei Gefahr Reißaus zu nehmen. Auf ihrer Suche nach dem Glück trifft das komische Duo auf Gestalten der kuriosesten Facetten. Armut, Menschenhandel und organisierte Kriminalität stellen nicht die optimalen Rahmenbedingungen für ein modernes Märchen dar, doch Tuomas Kyrö schafft es mit rabenschwarzem Humor und seinem rumänischen Forrest Gump den Leser zu verzaubern. Wo Vatanescus Reise endet und welche Rolle der finnische Ministerpräsident und Facebook spielen, wird nicht verraten, doch die Lektüre unterhält und lehrt uns die Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit und Humanität in einer kapitalistischen Gesellschaft. 4. DieBuchkolumnistin empfiehlt: "Troposphere" von Scarlett Thomas Die britische Autorin Scarlett Thomas hat mit “Troposphere” ihren siebten Roman geschrieben und darin mit Ariel Manto eine weibliche Hauptdarstellerin geschaffen, die mir sympathischer nicht sein könnte: sie ist verrückt, witzig, rothaarig, im ständigen Schwanken zwischen Pessimismus und Hoffnung, stark und liebevoll und süchtig nach ständigem Wissensnachschub und Austausch über ihre verschiedenen Theorien rund um unsere Existenz. Gerade die vielen naturwissenschaftlichen und philosophischen Erläuterungen machen den Roman wahrscheinlich für viele Leser völlig untauglich – für mich machten genau diese Diskurse den Reiz aus und sie fordern jederzeit volle Aufmerksamkeit.Ein Roman, an dem sich die Geister sicherlich scheiden – ich bin sofort reingekippt und wollte nie mehr raus. Eines der Bücher, die ich immer wieder und wieder lesen will und dabei stets Neues entdecken werde, denn vorhersehbar ist hier nur eines: man ist nach dem Buch schnell ebenso süchtig wie Ariel Manto nach der Troposphäre. 5. malano empfiehlt: "Leb wohl, Schlaraffenland" von Roland Düringer und Clemens G. Arvay Man könnte sagen: "Das Buch zum Film", auch wenn es keinen Film im klassischen Sinne gibt, sondern ein Videotagebuch! Seit 2. Januar dieses Jahres hat sich der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer, einem interessanten Selbstversuch unterzogen und zwar: Wie wäre es in der heutigen Zeit ein Leben wie in den 70ern (seiner Kindheit) zu führen, abseits von Telefon, Internet, e-Mail, Bankomatkarte, Auto, Supermärkten und ständiger Verfügbarkeit... Roland Düringer hat also begonnen nach und nach, die Werkzeuge der heutigen Zeit zu reduzieren oder wegzulassen und beobachtet was dies für sich und sein Leben bedeutet und hat dies in Form eines Videotagebuches auf www.gueltigestimme.at festgehalten und dokumentiert. Und da mich nun dieses Videotagebuch und Düringers Experiment seit Anfang dieses Jahres begleiten, empfehle ich euch somit quasi das neu erschienene "Buch zum Film" mit dem Titel: "Leb wohl, Schlaraffenland - Die Kunst des Weglassens", oder wie in der Inhaltsangabe beschrieben: ein Leben wie früher zu führen und dabei die Zukunft zu gewinnen. 6. Kari empfiehlt: "Ich bin verboten" von Anouk Markovits In diesem Jahr hat mich ein Buch ganz besonders ergriffen, das mir sogar noch nach Monaten immer wieder ins Gedächtnis rückt. Klammheimlich schleicht es sich in meine Gedanken, während der Bahnfahrt nach Hause oder wenn ich mir gerade eine neue Lektüre aussuche. Die Rede ist von „Ich bin verboten“ von Anouk Markovits, einem Roman, der die Geschichte einer streng gläubigen jüdischen Familie vom Zweiten Weltkrieg bis in unser 21. Jahrhundert hinein erzählt. Die Autorin, welche selbst als Satmar-Chassidim, einer jüdischen Sekte, aufwuchs, berichtet von diesem streng regulierten und kontrollierten Leben, das vor allem Frauen in ihre Grenzen weist. Durch zwei weibliche Hauptfiguren, die zwar unterschiedliche Wege beschreiten, aber auf ihre Art und Weise mutig und entschlossen sind, ihr Leben zu meistern, beschreibt Anouk Markovits, wie enge Fesseln ein Leben voller Möglichkeiten zu einem ungelebten Leben werden lassen können. Ihr Erzählstil ist wie ein Sog, der den Leser diese völlig fremden Leben hautnah erleben lässt. 7. kultfigur empfiehlt: "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke ist Vorlage und Inspiration für viele andere Science-Fiction Bücher, Serien und Filme (u.a. "V - Die Besucher"). Die Geschichte erzählt von der Begegnung der Menschen mit einer außerirdischen Rasse, die plötzlich mit riesigen Schiffen am Himmel über den Metropolen der Welt auftauchen. Es ist das Ende der Menschheit wie wir sie kennen. Doch was wissen wir schon ... 8. doceten empfiehlt: "Shotgun Lovesongs" von Nickolas Butler "Shotgun Lovesongs" ist inspiriert von der Lebensgeschichte und Musik von Bon Iver und damit ein toller Roman über Freundschaft und über die große Frage, was das Leben eigentlich wirklich ausmacht. Butler schafft es, im Leser Fernweh und Heimweh zugleich zu wecken. Fernweh nach der wunderbaren Natur Wisconsins, nach dem Wechsel der Jahreszeiten und dem einfachen, idyllischen Leben auf dem Lande dort. Heimweh nach der eigenen Familie und den Jugendfreunden, die zumindest in meinem Fall sehr weit weg wohnen und die für mich immer noch sehr wichtig sind. Viel wichtiger ist aber, dass das Buch die Musik von Bon Iver selbst aufgreift. Die großen Themen des Romans sind auch die Themen der Songs von Justin Vernon. "Shotgun Lovesongs" ist Bon Iver zwischen zwei Buchdeckeln - das ist toll und darin liegt auch der gelungene Geniestreich von Butler! 9. Trumans empfiehlt: "Monster" von Benjamin Maack „Monster“ von dem deutschen Autor Benjamin Maack ist mir schon im Buchladen sofort ins Auge gefallen, durch sein schlichtes, aber unglaublich stimmiges Cover: schemenhaft blickt der Betrachter in die Tiefen eines Waldes. Sonst Nichts. Wald, Autor und Titel und mein erster Eindruck wurde beim Lesen gefestigt. „Monster“ beinhaltet einzelne Erzählungen, die aber doch zusammengehören. In jeder steht eine Figur mit Namen Benjamin im Zentrum. Immer sind es Personen, die herumirren, ihren von Gewalt oder Sexualität verstörten Blick umherschweifen lassen und erschreckend Unkonventionelles tun. Maack erzählt höchst atmosphärisch und packend, überzeugend und provokant. 10. Daniliesing empfiehlt: "Wunder" von R.J. Palacio Oft lese ich Bücher und mag sie sehr gern. Doch selten lese ich ein Buch und kann nicht anders, als es wirklich zu lieben! “Wunder” liebe ich!  Die US-amerikanische Autorin Raquel J. Palacio hat mit ihrem Buch “Wunder” ein echtes Buchwunder geschaffen. Ich habe es aufgeschlagen und wollte nur mal kurz reinlesen, doch nach nur ein paar Seiten war ich schon mitten in der Welt von August, liebevoll Auggie genannt, angekommen. Ein erstaunlich gefühlvoller Jugendroman, der deutlich zeigt, wie bedeutsam es ist, wer wir wirklich sind und wie unwichtig in diesem Zusammenhang Äußerlichkeiten sind, die nur einen so geringen Teil der Persönlichkeit eines Menschen ausmachen. Seid ihr neugierig auf unsere 10 Lieblingsbücher 2013 geworden? Dann habt ihr jetzt bis einschließlich 6. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 10 Büchern mitzumachen. Eine kleine Anmerkung zu "Die Tochter der Wälder": Da das Buch vergriffen ist, müssen wir erstmal schauen, ob wir noch ein Exemplar auftreiben können. Alternativ wird sonst ein anderes Buch von Juliet Marillier im Paket liegen. Bitte gebt bei eurer Teilnahme außerdem an, ob ihr das Buchpaket oder den Kobo GLO gewinnen möchtet bzw. ob euch beides interessiert. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Welches Buch würdet ihr euch am meisten zu Weihnachten wünschen und wieso? Falls ihr erst nach Weihnachten mitmacht, erzählt uns doch stattdessen, welche Bücher ihr geschenkt bekommen habt! Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Reise in den Tod

    Todesschiff
    CorinnaSmiles

    CorinnaSmiles

    14. August 2013 um 20:57

    Eine Urlaubsreise, die zum Albtraum wird: Eine junge Familie mit zwei kleinen Kindern und drei Seemänner gehen an Bord einer gepfändeten Luxusjacht, die von Lissabon nach Reykjavik überführt werden soll. Als das Schiff dort ankommt, fehlt von den Passagieren jedoch jede Spur. Anwältin Dóra Gudmundsdóttir vertritt die Eltern des verschollenen Familienvaters und begibt sich auf Spurensuche. Doch je mehr Details sie über die Jacht, deren Geschichte und die Passagiere erfährt, desto größer ihre Verwirrung darüber, was sich an Bord tatsächlich zugetragen haben soll. Als die ersten Leichen auftauchen, glaubt dann auch niemand mehr an ein Seeunglück. Lange pendelt Autorin Yrsa Sigurdardóttir zwischen Kriminalfall und Gruselschocker (immerhin soll die Jacht verflucht sein), bis ihre Heldin Dóra den Dingen auf den Grund geht. Bis dahin gibt es viele Leichen (im Meer, am Strand, in der Kühltruhe, im Whirlpool), viele Wendungen und sehr viel Spannung.

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  • Super viel Spannung und Grusel

    Todesschiff
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 16:03

    Dieses Buch ist unglaublich packend geschrieben. Man arbeitet sich von Kapitel zu Kapitel vor und kann nicht mehr aufhören. Ich wusste bis zum Schluss nicht was nun auf dieser Yacht wirklich passiert ist und habe atemlos den Schluss gelesen. Immer wieder packt einem das Gruseln während dem Lesen und man denkt sich, dass das doch gar nicht sein kann. Oder doch? Man kann nur auf weitere Krimis von Yrsa Sigurdardottir hoffen! Es lohnt sich wirklich sehr die ganze Reihe zu Lesen!

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  • Horror statt Thriller

    Todesschiff
    smutcop

    smutcop

    21. May 2013 um 14:23

    Jetzt hat es mich erwischt. Noch nie hat mir ein Buch solch ein Unbehagen bereitet.. Alleine das Ende ist der KO auf dem sowieso schon hart angeschlagenem Gemüt: Kurz erzählt: Eine nette, kleine isländische Familie mit zwei süßen Zwillingstöchterchen entschließt sich nach einem Portugalurlaub kurzentschlossen mit einer an eine isländische Bank gefallene Luxusyacht auf dem Seeweg in die Heimat zurückzukehren. Mit an Bord sind drei Besatzungsmitglieder, eine tiefgefrorene Leiche und Geheimnisse. Diese Tour entwickelt sich von Beginn an zu einem Horrortrip. Deshalb meiner Meinung nach eher Horror als " Krimi". Unvorstellbar, dichte Spannung kam beim Lesen auf und ließ mich immer ungerner zum Buch greifen. Yrsa Sigurdardottir hat also einen guten Job gemacht und mich sehr verängstigt...Die Geschichte wir immer wieder in Rückblenden erzählt, während auf Island die Anwältin Dora für die Eltern der Vermissten Familie um die Versicherungssumme kämpft.

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  • Solider Thriller

    Todesschiff
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    18. April 2013 um 19:54

    Nach dem großartigen "Geisterfjord" hatte ich ein bisschen Angst, von dem Nachfolger "Todesschiff" enttäuscht zu werden. Aber Yrsa Sigurdadóttir hat es auch mit diesem Buch geschafft, mich komplett einzunehmen. Die Geschichte um ein unbemanntes Schiff, dass in den Hafen von Reykjavik kracht und das langsam und hochspannend aufgedröselte Geschehen um das Verschwinden der Passagiere macht das Buch zu einem echten Pageturner.  Die Handlung auf dem Schiff ist ein typisches Kammerspiel, wo jeder jeden verdächtigt. Ein angenehm unamerikanischer und absolut spannender Thriller, den man nur empfehlen kann.

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  • spannend und gruselig

    Todesschiff
    silbereule

    silbereule

    16. April 2013 um 17:55

    Eine Yacht fährt nachts in den Hafen von Rejkjavik ein und kracht gegen den Landungssteg - niemand ist an Bord! Was ist passiert? Fieberhaft versuchen Polizei und Angehörige der Vermissten Licht in das Dunkle zu bringen, mit dabei die Anwältin Dora und ihre Assistentin Bella. Ein gruseliger, wahnsinnig spannender Krimi, in dem die Autorin zeigt, dass es auch ohne wilde, unrealistische Verfolgungsjagden und ohne grantige und frustrierte Ermittler geht. Nur das Ende fand ich sehr traurig, da hätte ich mir was anderes gewünscht. Mein erster Roman von dieser Autorin, aber bestimmt nicht mein letzter.

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  • Rezension zu "Todesschiff" von Yrsa Sigurdardóttir

    Todesschiff
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    01. February 2013 um 21:16

    Bis zum Abschluss des neunundzwanzigsten (von insgesamt zweiunddreißig) Kapitels wäre ich hochzufrieden und erfreut bereit gewesen, fünf Sterne für diesen Thriller zu vergeben, der mich bis dahin fesselnd unterhalten hat. Anders als Feuernacht: Island-Krimi die keinen Funken überspringen ließ, fand ich diesen zweidimensional erzählten Roman erfrischend temporeich und innovativ. Er lässt Raum für Spekulationen und weist die richtige Dosis "Thrill" auf, insbesondere, wenn man so nautikaffin ist, wie ich. Alles entscheidende Zutaten für einen spannungsgeladenen Pageturner. Doch dann kam Kapitel dreißig und mit ihm der absolut unverzeihliche Absturz! Rückte der Abgabetermin für den Verlag heran oder war ein krankheitsbedingter Ghostwriter am Werk? Aus heiterem Himmel wird eine Lösung monoton abgespult, die vielleicht gerade noch logisch, aber leider vollkommen unglaubwürdig und konstruiert wirkt. Motivbedingte Verbrechen, Unfälle und Suizide - alles im selben Zeitfenster? Ungelöstes wird lapidar abgeschmettert "...konnte noch nicht geklärt werden ..." Nach enorm aufgebautem Spannungsdruck zückt die Autorin eine spitze Nadel und sticht in den Ballon - die Luft entweicht mit einem gedämpften "Plopp" und zurück bleibt ein zutiefst enttäuschter Leser. Wie kann sich eine erfahrene Schriftstellerin selbst ein zuvor geschickt aufgebautes Konstrukt stilistisch so mutwillig zerstören? Vom allerletzten Kapitel mal ganz zu schweigen (aus Spoilergründen nicht näher zu benennen)! Die Sterne-Gewichtung der Verhältnisse von Ende und Romanverlauf fällt mir schwer - zwei Sterne müssten für diesen Fauxpas abgezogen werden, aber da ich mich doch über die Länge hinweg ausgezeichnet unterhalten fühlte, belasse ich es bei einem. Randnotiz für die deutsche Ausgabe: Es wäre wünschenswert, würden Übersetzung und Lektorat enger zusammenwirken. Unangenehm häufig wurde die (rheinische Mundart?) Formulierung "direkt" statt "sofort" gewählt. Auch bei Vergleichen "... nässer (diese Steigerung gibt´s auch nicht), als wie ..." rollen sich so manchem die Fußnägel hoch. Das Coverbild von einem Imageservice hat einen entsetzlich beliebigen, austauschbaren Charakter - es zeigt irgendeinen vereisten Hafen mit einem rostigen Fischtrawler namens "Point Reyes". Vielleicht - pardon - Krümelka..erei, aber wenn schon detailerkennbares Foto, dann bitte vom Hafen Reykjavik und der (fiktiven) Luxusyacht LADY K, dem tatsächlichen Setting. (T)

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  • Rezension zu "Todesschiff" von Yrsa Sigurdardóttir

    Todesschiff
    AnnaChi

    AnnaChi

    30. January 2013 um 17:12

    Eine führerlose Luxusyacht treibt in den Hafen von Reykjavik. Wo ist die Besatzung geblieben, wo die Familie, die sich dort ebenfalls befand? In zwei Handlungssträngen wird das Geheimnis aufgelöst. Anwältin Dóra ermittelt im Auftrag der Angehörigen eines der "Verschollenen", gleichzeitig werden die zurückliegenden Ereignisse auf der Yacht erzählt. Yrsa Sigurdardóttir ist ein spannender, klug konstruierter Thriller gelungen, der bis zum überraschenden Ende (das aber dennoch nicht zu unwahrscheinlich ist) und einem kleinen traurigen "Finale" zu fesseln vermag.

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  • Rezension zu "Todesschiff" von Yrsa Sigurdardóttir

    Todesschiff
    LEXI

    LEXI

    Yrsa Sigurdardóttir erzählt in diesem Buch in zwei verschiedenen Handlungssträngen die Geschichte eines Todesschiffs. Die so genannte „Lady K.“ strandete menschenleer vor der Küste Reykjaviks. Über den Verbleib der Mannschaft ist nichts bekannt. Egir Margeirsson, der Vertreter des Auflösungsausschusses der Bank, seine Frau Lára und ihre beiden Kindern, die Zwillingen Arna und Bylgja, die ebenfalls an Bord waren, sind auf die gleiche mysteriöse Art und Weise verschwunden wie Kapitän Práinn, der Schiffsmechaniker Halldór (Halli genannt), und der Steuermann Loftur. Da es für dieses Schiffsunglück keine Erklärung zu geben scheint, wird die Reykjaviker Anwältin Dóra Guðmundsdóttir eingeschaltet. Ihre Aufgabe ist es, in Zusammenarbeit mit der Polizei einen glaubhaften Nachweis für das Ableben der Passagiere zu erbringen, um die Auszahlung der hohen Lebensversicherungsprämien an die Eltern des verschwundenen Ehepaares zu bewirken. Die Autorin erzählt in insgesamt 32 Kapiteln über den Weg der Besatzung von der Einschiffung auf der glamourösen Luxusjacht in Lissabon bis zum Zeitpunkt des Einlaufens in den Hafen Reykjaviks. Zugleich begleitet sie die Rechtsanwältin Dóra bei ihren Recherchen und lässt den Leser auf diese Weise an den akribischen Ermittlungen teilhaben. Die auf geheimnisvolle Weise verschwundene ehemalige Vorbesitzerin der Yacht, Karítas Karlsdottir, scheint eine bedeutende Rolle in diesem Plot zu spielen und Yrsa Sigurdardóttir versteht es, die an sich schon spannende Handlung um einige Nuancen zu steigern. Gepaart mit unheimlichen Begebenheiten an Bord, die sowohl die Mannschaft, als auch Egir und seine Familie nach und nach in Angst und Schrecken versetzen, führt die Handlung letztendlich zu einem atemberaubenden und tödlichen Finale. Schlimme Dinge geschehen, und die explosive Atmosphäre überträgt sich beim Lesen auf jeder einzelnen Seite. Als die Situation schließlich eskaliert, kommt das Buch zu einem tragischen Ende, das den Leser fassungslos und mit bangem Herzen zurück lässt. Es ist schwer, sich von Yrsas Erzählung zu lösen und wieder in die reale Welt einzutauchen. Zu komplex und realistisch gezeichnet ist diese Geschichte, zu detailliert die Charaktere. Für mich als Liebhaber der nordischen Kriminalromane war die Lektüre dieses Buches ein wahrer Hochgenuss. Ich würde „Todesschiff“ jedoch aufgrund des permanent hohen Spannungsbogens und der dramatischen Begebenheiten eher dem Genre Thriller zuordnen. Auf alle Fälle ist es ein Roman, für den ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung abgeben kann und das meines Erachtens auf alle Fälle 5 Bewertungssterne verdient. Eine großartige Leistung von Yrsa Sigurdardóttir!

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    • 3
  • Rezension zu "Todesschiff" von Yrsa Sigurdardóttir

    Todesschiff
    LxNRG

    LxNRG

    14. January 2013 um 21:17

    Ich müsste jetzt Lügen, allerdings gebe ich einfach mal die Schätzung ab, dass dies das siebte Buch ist, was ich von der Autorin in den Händen halte. Zum Inhalt: Eine leere Jacht kommt führerlos im Hafen an, von der Mannschaft (zwei Seemänner plus Kapitän) und Passagiere (eine Familie mit zwei Kindern) keine Spur, die Anwältin Dora bekommt von den Eltern des vermissten Familienvaters den Auftrag sich um gewisse Formalitäten zu kümmern, dabei kommt es zu immer mehr Fragen, und dann taucht auch irgendwann eine erste Leiche auf… Ein spannender und intelligenter Krimi, der zum Ende hin viel Mut beweist, und deswegen auch eines der besten Bücher der Autorin ist.

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