Yu Hua Brüder

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Inhaltsangabe zu „Brüder“ von Yu Hua

Zwei Brüder – zwei Leben. Li ist ein gerissener Geschäftsmann. Er verkauft Müll und abgetragene Anzüge aus Japan. Li scheffelt Millionen. Bruder Song ist besonnen, ein Schöngeist und ewiger Pechvogel. Ein bisschen zu gut für das moderne China – den wilden Kapitalismus. Aber auch er will am Wirtschaftswunder teilhaben. Also lässt er sich seine Brust vergrößern, um den Landfrauen ein Gel zu verkaufen, das den Busen praller macht. ›Brüder‹ ist die tragikomische Geschichte von Li und Sang, die die Schrecken der Kulturrevolution überleben und im neuen China ihr Glück versuchen. Yu Hua weiß um die Brisanz Chinas, aber er weiß auch, dass man den Humor nie verlieren darf. ›Brüder‹ ist die Kehrseite des Wirtschaftsrausches in China – traurig, klug und sagenhaft komisch.

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  • Leider etwas langatmige Geschichte zweier ungleicher Brüder

    Brüder

    PaulTemple

    Die epische Geschichte zweier Brüder spannt sich von den Tagen der Kulturrevolution bis in die 2000er Jahre, so dass die Protagonisten den Aufschwung Chinas zur Weltmacht miterleben und auch mitgestalten. Warum hat mir der Roman insgesamt nur mittelmäßig gefallen? Einerseits ist der Auf- bzw Abstieg der ungleichen Brüder mit sehr viel Humor erzählt, der leider nicht meinen Geschmack trifft und mir an vielen Stellen schlicht zu albern und über dreht ist. Zum anderen ist die Handlung vielerorts sehr in die Länge gezogen, was den Lesefluss etwas eintrübt und mich nicht immer zum Weiter lesen animiert hat.

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    • 4

    joleta

    02. October 2014 um 13:29
  • Rezension zu "Brüder" von Yu Hua

    Brüder

    paperflavour

    31. October 2009 um 16:05

    Die zwei Brüder Li und Song sind unzertrennlich und meistern gemeinsam die Brutalitäten der Kulturrevolution, durch die sie beide Eltern verlieren. Doch dann trennen sich die Wege der beiden - der Liebe und des beginnenden Wirtschaftsbooms wegen. Song hat Glück in der Liebe aber die neue, rücksichtslose Wirtschaftswelt bricht ihn schließlich. Li dagegen hat enormen wirtschaftlichen Erfolg, aber Liebe findet er nicht. Das Buch beschreibt den Wandel in China drastisch und zeigt die Auswüchse der alten ideologischen Gesellschaft und der neuen Plastik-Welt. Bunt, witzig, traurig, oft ein bisschen zu lang. Aber wer sich für China interessiert (und vielleicht schon mal dort war) wird seinen Spaß daran haben.

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  • Rezension zu "Brüder" von Yu Hua

    Brüder

    dzaushang

    26. September 2009 um 14:42

    Der Leser lernt die zwei „Brüder“ Glatzkopf-Li und Song Gang kennen, begleitet sie, ihre Freunde und Familie über viele Jahre hinweg und ertappt sich, vielleicht irgendwann gegen Ende dieses dicken Wälzers, unter anderem bei der Frage, warum diese Figuren nur so farblos bleiben und warum dieser Roman in China wohl so einen großen Erfolg hat. Liegt es daran, dass er geradezu gespickt ist mit den so beliebten chinesischen Spruchweisheiten und Redewendungen mit denen sich wohl ein jeder in nahezu jeder beliebigen Lebenssituation die Welt und sein persönliches Schicksal erklären kann? Oder daran, dass der Text sich, ohne jeden gedanklichen „Stolperstein“, locker, leicht und flockig dahin lesen lässt? Ohne jeden tieferen Sinn? Vielleicht schätzt der Leser ja auch den Humor, der, durchaus vorhanden, so manchen Schmunzler und Lacher auf die Lippen zu zaubern vermag? Oder ist er von den, besonders im ersten Teil des Romans vielfach vorhandenen, mich zum Teil abstoßenden, brutalen und detailreichen Gewalt -und Folterszenen fasziniert? Oder liegt es in etwa am deftigen Schuss Sex, der natürlich auch beigefügt ist? Ich denke, die Mischung vor allem dieser Zutaten macht einen Großteil jenes Erfolgs in China dann wohl aus. Und da die hauptsächlichen Protagonisten von der ersten Seite an von überzogener Darstellung „leben“, der eine ist der Super-Multimillionär mit Pech in der Liebe, der andere ist der große Loser mit Glück in der Liebe, bedarf es anscheinend auch im weiteren Verlauf nicht wirklich der Feinheiten bei der Zeichnung dieser und aller anderen Figuren oder einer besonders ausgefeilten Handlung. Yu Hua´s „Brüder“ ist ein Leseerlebnis, dass mich, alles in allem, nicht überzeugt hat und auch keinen tieferen, bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen wird. Wer aber auf der Suche nach einem einfachen Unterhaltungsroman aus China ist, wer ein wenig Ausdauer für 760 Seiten mitbringt, wer somit auch über die ein oder andere Länge, vor allem ab der Mitte dieses Buches, hinweg lesen kann und wen normalerweise Gewalt -und Folterszenen nicht regelmäßig bis in den Schlaf hinein verfolgen, der bekommt nicht weniger als einen durchschnittlichen Unterhaltungsroman für sein Geld geboten – aber auch nicht mehr. In „Sternen“ ausgedrückt lautet mein persönliches Fazit: ganz knapp noch drei Sterne.

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  • Rezension zu "Brüder" von Yu Hua

    Brüder

    Leserrezension_2009

    21. September 2009 um 11:40

    Eingereicht von Philip R.: Yu Hua erzählt in diesem Werk die Geschichte der zwei Halbbrüder Song Gang und Glatzkopf-Li im Verlauf der letzten vierzig Jahre bewegter chinesischer Geschichte in dem stereotypen kleinen Dorf Liuzhen nahe Shanghai. Der Roman gliedert sich in zwei Teile, von denen der erste sich mit dem Aufwachsen der beiden und ihrer schwierigen Sozialisation in einer im Umbruch befindlichen Gesellschaft zur Zeit der Kulturrevolution beschäftigt. In sehr eindringlichen und konkreten Bilder führt Hua dem Leser die aus der naiven Kinderperspektive geschilderten grauenhaften Auswirkungen der zutiefst menschenverachtenden Kulturrevolution vor Augen, in deren Verlauf die beiden Kinder aus armen Verhältnissen immer mehr auf sich selbst gestellt sind und sich in dieser brutalst gewaltsam eingeschüchterten Gesellschaft durchschlagen müssen. Der Schilderung von größtmöglicher Brutalität werden immer wieder grotesk komische Episoden des dörflichen Alltagslebens gegenübergestellt, wie etwa Glatzkopf-Lis Versuche teilentblößte Frauen auf der öffentlichen Toilette auszuspähen. Die große atmosphärische Bandbreite und die thematische Gegensätzlichkeit der Ereignisse wirkt dabei jedoch nie konstruiert, sondern stimmig wie eine gut ausgeführte tiefgründige und skurrile Karikatur. Der zweite Teil des Romans schildert die Zeit des umfassenden wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Ende der Kulturrevolution. Während der spitzfindige Glatzkopf-Li, das politische System geschickt nutzend, durch Abfall-Handel und durch die bedarfsgerechte Bedienung gesellschaftlich neu aufkommender materialistischer Wünsche schnell zu einem der reichsten Magnaten Chinas aufsteigen kann, findet der eher unbedarfte Song Gang sein privates Glück in der Hochzeit der Dorfschönheit Lin Hong. Die Lebenswege der beiden Brüder, des aufstrebenden Wirtschaftstycoons und des sich krank arbeitenden Tagelöhners und späteren Wanderverkäufers für Gesundheitspflegemittel, der auch unter dem größtmöglichen körperlichen Einsatz nicht zu Geld zu kommen vermag, gehen immer weiter auseinander und zeigen beispielhaft die Extreme heutiger chinesischer Lebenswirklichkeit auf. Der extreme, der Gesellschaft übergestülpte Wandel vollzieht sich exemplarisch am Dorf Liuzhen, das zu einer mit Neonreklamen, Glaspalästen und breiten Asphaltstraßen zugepflasterten Stadt im neuen China wird. Mit dem radikalen Wandel werden Dorfbewohner zu Nutznießern und (Aktien-) Gewinnern des neuen radikal-liberalen Wirtschaftssystems, die den materialistischen Werten westlicher Industrienationen nacheifern, oder zu dessen existenziellen Verlierern. Der hier vorgeführte exzessive gesellschaftliche Umbruch, den Hua eindringlich konkret an einem überschaubaren stereotypen Personenkreis vorführt, lässt am Ende der Erzählung keinen moralisch integeren, glücklichen Helden zurück, sondern nur einen von der Suche nach Glück getriebenen Glatzkopf-Li, der auf seinem vergoldetem Klo sitzend nach dem letzten verbliebenen großen Wunsch, der Reise ins Weltall, strebt. So bleibt dem Einzelnen entweder der große wirtschaftliche Gewinn oder der Untergang in der schönen neuen kapitalistischen chinesischen Konsumwelt. Hua ist mit diesem Roman ein auffallend ausfallendes Buch gelungen, in dem sich sehr stimmig schreiend komische, brutale von Blut und Eiter triefende aber auch gefühlvoll traurige Szenen in schnellen Übergängen abwechseln. Es überwiegt jedoch ein zumindest oberflächlich naiv, lustiger Grundton, der oftmals noch das vermeintlich positive der offensichtlichen Missstände aufzeigt. Einiges, auch in der leider oftmals etwas holzschnittartigen und karikaturenhaften Personencharakterisierung, erinnert an einen traditionellen Schelmenroman. Außerdem finden sich viele direkte Verweise auf klassische chinesische Literatur, etwa auf die Abenteuer des Affenkönigs bei seiner Reise nach Westen. Viele Passagen, wie beispielsweise eine von Glatzkopf-Li veranstaltete Jungfrauen-Parade oder die Machenschaften des Hochstaplers Zhou, sind märchenhaft abstrus, tragen aber wahrscheinlich in ihrer allegorischen Übertreibung oft viel aktuelle Wahrheit in sich. Der durchweg kritische Bezug auf das moderne China mit seinem exzessiven Wirtschaftswachstum ist teils sehr direkt und unverkennbar deutlich. Die Themen sind in ihrer literarischen Ausführung jedoch oftmals so stark ins grotesk ironische überdreht, dass sie wahrscheinlich weit über die real existierenden chinesischen Verhältnisse hinausschießen, und so nur noch bedingt als ernst zu nehmende Kritik an der Realität erscheinen können. Es fällt schwer zu glauben, dass der brutal-liberale Kapitalismus und das weitestgehend hemmungslose Streben nach individueller wirtschaftlicher Prosperität und Gewinnmaximierung in China wirklich schon annähernd die in diesem Roman geschilderten Ausmaße erreicht hat. Zusammenfassend ist dies ein sehr guter und empfehlenswerter zeitgenössischer chinesischer Roman. Einige Stellen hätten durchaus gekürzt werden können, Langeweile kommt jedoch beim Lesen nicht auf. Lobend zu erwähnen ist auch die sehr gute deutsche Übersetzung, die genau den richtigen Ton trifft.

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  • Rezension zu "Brüder" von Yu Hua

    Brüder

    Karin Bethmann

    10. September 2009 um 16:33

    Inhalt: „Brüder“ ist die Geschichte zweier sehr ungleicher chinesischer Brüder, die sich von der Zeit der Kulturrevolution bis zur jüngsten Zeit erstreckt. Li Lan, die Mutter von Glatzkopf-Li heiratet den Song Fangping, den Vater von Song Gang und die beiden „Brüder“ entwickeln eine lebenslange, symbiotische Beziehung, die voller Dramatik, Zerreißproben und auch Romantik ist. Song Fangping erliegt auf grausame Art und Weise den Schlägertrupps der „Roten Garden“, Li Lan stirbt schwer krank und folgt ihrem Mann, als die beiden Brüder noch nicht ganz erwachsen sind. Song Gang, der Ältere und Besonnenere der Brüder verspricht ihr, auf Glatzkopf-Li aufzupassen. Die beiden Brüder entzweien sich über der Liebe zur selben Frau, Lin Hong, die sich aber nicht in den ungestümen Glatzkopf-Li verliebt, sondern in den ruhigen Song Gang. Während das Ehepaar unter sehr bescheidenen Umständen lebt, macht sich der geschäftstüchtige Glatzkopf-Li die Öffnung Chinas unter Deng Xiaoping zunutze und arbeitet sich vom Bettler zum Tycoon hoch. Nach jahrelanger Trennung wird die Dreiecksgeschichte der drei Hauptfiguren mit einer überraschenden Wendung wiederbelebt. Kommentar: „Brüder“ ist ein Wälzer - die deutsche Version komm mit 765 Seiten daher - und ist überbordend von Gewaltdarstellungen, von Sexszenen, von der Beschreibung von Armut und Luxus, von der typisch chinesischen ständigen Suche nach Geschäftsideen, von neugierigen Zuschauern, die viel kommentieren und lachen, aber nicht eingreifen. Die Beschreibungen müssen westlichen Lesern als übertrieben und grotesk erscheinen. Wir erfahren nichts über das Innenleben der Figuren, sondern nur über ihre Handlungen: auch dies muss dem westlichen Leser befremdlich vorkommen. Die Mischung aus Humor und Gewalt erinnert stark an die Geschichten von Lu Xun. Yu Hua referenziert ständig auf das in China sehr hochgehaltene Kulturgut Sprichwort. Jemand, dem zu jeder Situation ein Sprichwort - d.h. ein Zitat aus den Klassikern - einfällt, gilt in China als sehr gebildet. Yu Hua karikiert diese chinesische Spezialität und läßt zwei seiner Figuren, den Dichter und den Schriftsteller immer wieder in komischen Situationen auftauchen, in denen sie gar nicht „intellektuell“ wirken. Zum Schluss dienen sich beide der Ökonomie an, während der einst intellektuell interessierte Song Gang vor lauter Überleben keine Zeit mehr für Kultur hat. So charakterisiert Yu Hua indirekt der Lage der Kultur in seinem Land als von der Wirtschaft überrollt. Immerhin wurde sein Roman trotzdem ein chinesischer Bestseller. Die persönlichen Erniedrigungen, die jemand auf sich nimmt, um geschäftlich erfolgreich zu sein, sind zahlreich. Die Werbung für Produkte des Alltagslebens scheint bis zur Groteske überzogen. Die Suche nach einem neuen, die alte Kultur über den Haufen werfenden Lebensstil erscheint stellenweise naiv und nimmt teilweise religiösen Charakter an. Alles übertrieben? Nein - typisch chinesisch, nur noch etwas mehr auf die Spitze getrieben als China eh‘ schon ist.

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  • Rezension zu "Brüder" von Yu Hua

    Brüder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2009 um 12:21

    Glatzkopf-Li und Song Gang haben es von Anfang an nicht leicht - beide wachsen (zunächst in getrennten Familien) in ärmlichen Verhältnissen in der kleinen Stadt Liuzhen auf. Als jeweils ein Elternteil von ihnen stirbt, findet sich wundersamerweise eine neue glückliche Familie zusammen: Glatzkopf Li und seine Mutter, sowie Song Gang und sein Vater. Doch das Glück ist nach kurzer Zeit bedroht, als in der Stadt die Kulturrevolution ausbricht. Schon in ihrer Jugend stehen die beiden Brüder schließlich als Waisen da und schwören sich für immer zusammen zu halten - komme, was wolle. Denn so unterschiedlich sie auch sind, verstehen sie sich doch prächtig. Bis sie sich eines Tages über der Liebe entzweien - beide haben sich in die Stadtschönheit Lin Hong verliebt. Und während Glatzkopf-Li zunächst noch selbstbewusst daran glaubt, dass Lin ihn liebt, und diese mit seinen Liebesbekundungen regelrecht bombardiert, hat sich Lin im Stillen in den schüchternen Song Gang verliebt... Dieser kann sein Glück zunächst gar nicht glauben, möchte die Liebe sogar seinem Bruder zuliebe aufgeben - bis sogar ihm schließlich eines Tages der Kragen platzt. So umfangreich wie das Buch ist (immer knapp 770 Seiten), kann man sich vorstellen, dass der Inhalt nur schwer zusammenfassbar ist, zumal ich ja nicht schon alles verraten möchte. Man erfährt jedenfalls das gesamte Freud und Leid, dass die beiden Brüder erfahren müssen - ob nun getrennt oder zusammen. Insgesamt ist es auf jeden Fall sehr emotional geschrieben, an einigen Stellen hätte ich mir fast gewünscht, dass manche Details nicht so genau beschrieben wären (wenn wiedermal jemand brutal zu Tode geschlagen wird). Teilweise habe ich mich auch gefragt, inwiefern das Buch wirklich realistisch das Leben in China beschreibt - ob beispielsweise damals Gewalt wirklich so greifbar und üblich war, wie es in dem Buch zumindest in den Jugendjahren der beiden Brüder beschrieben wird. Aber leider kann man dies ja schlecht nachprüfen. Ansonsten ist das Buch aber gut geschrieben und regt zum Mitfiebern mit den beiden Hauptpersonen an - das Auf und Ab zweier gegensätzlicher und doch unzertrennlicher Brüder.

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