Yu Tatibana , Toshihiko Tsukiji Kämpfer 10

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Inhaltsangabe zu „Kämpfer 10“ von Yu Tatibana

Opa is back! Im bombastischen Finalkampf erweist sich der greise Brandopfer-Löwe als Zünglein an der Waage, während die Mädchen voller Angst und Wehmut dem bevorstehenden Abschied vom Kämpfer-Dasein ins Auge blicken. Was kommt danach? Und wird jemals wieder Normalität einkehren? In diesem dramatischen Moment erblüht für Natsuru endlich die Blume der Liebe.

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  • Kämpfer von Kazé Manga

    Kämpfer 10

    houseofanimanga

    31. January 2017 um 11:33

    Ich habe wieder einen Manga abschließen können. Diesmal geht es um Kämpfer von Kazé Manga. Ich wollte gerne etwas lesen, was schon länger abgeschlossen im Regal steht und was ich auch schon länger im Auge hatte und da ist mir Kämpfer aufgefallen. Wir haben den Anime bereits komplett gesehen und ich fand ihn sehr gut – ich weiß, nicht jeder ist dieser Meinung, jedoch war der Anime für mich einfach sehr gut. Also war ich ohnehin neugierig darauf, wie der Manga denn so ist. Inhalt:Natsuru Senou wacht eines morgens auf – im Körper eines Mädchens! Er hat sich über Nacht verwandelt und hat zudem plötzlich ein seltsames Armband um. Und als wäre das noch nicht genug, fängt sein Plüschtier Harakiri Tiger an, mit ihm zu reden und verkündet ihm, dass er von nun an ein Kämpfer ist! Von nun an hat Natsuru nicht nur mit weiteren Kämpfern zu tun, die gegen ihn oder mit ihm kämpfen wollen – nein, er muss auch noch seinen Schulalltag meistern, obwohl er sich unkontrolliert jederzeit in eine Frau verwandeln kann. In einer Schule, in der die Geschlechter strinkt getrennt sind und in einem Jungen-Trakt und einem Mädchen-Trakt unterrichtet werden sorgt das natürlich für ein heilloses durcheinander. Meinung:Zum Einstieg möchte ich kurz etwas zum Anime sagen. Wir haben ihn zuerst auf Japanisch gesehen, von Januar 2011 bis Juli 2011. Von Oktober 2011 bis Februar 2013 hat Kazé dann in Deutschland die vier Volumes veröffentlicht und nachdem wir alle zeitnah im Schrank stehen hatten, haben wir ihn erneut gesehen. Und jetzt, fast 4 Jahre später kann ich mich trotz zweimaligem ansehen schon kaum mehr an den Anime erinnern. Da ich jetzt den Manga endlich gelesen habe, werden wir den Anime in nächster Zeit noch einmal sehen, was ich aber absolut nicht schlimm finde, da ich ihn wirklich gut in Erinnerung habe, auch wenn ich mich an Einzelheiten nicht mehr erinnern kann. So bin ich also relativ offen an den Manga heran gegangen. Ich wusste um die Thematik bescheid und auch grob, was passiert. Daher hatte ich beim lesen den Anime schon etwas im Kopf und in meinen Augen waren die Ereignisse sehr, sehr ähnlich. Der Anime hat ein anderes Ende und einen anderen Schwerpunkt als der Manga, was ich sehr interessant finde. Zuerst gab es nämlich die Light Novel, dann den Manga und während der veröffentlichung des Mangas lief der Anime. Alle drei Medien haben den Schwerpunkt auf verschiedene Charaktere gelegt, so ist Akane im Anime im Fokus, Shizuku im Manga und Mikoto in der Light Novel.Aber, wer sind diese genannten Mädchen? Ganz einfach (ok, darüber kann man streiten). Natsuru ist ein junger Mann, der mit Kaede befreundet ist. Als sie auf dem Weg zur Schule sind, treffen sie auf Akane, die ebenfalls, wie Natsuru, ein blaues Armband trägt und sich auch in einen Kämpfer verwandelt. Sie hat die Besonderheit, dass sich ihre Persönlichkeit komplett verändert, wenn sie sich verwandelt. Von dem braven, schüchternen Mädchen wird sie zu einer vulgären, lauten Persönlichkeit, die im wahrsten Sinne des Wortes gerne um sich schießt. Denn sobald sich die Kämpfer verwandeln, haben sie ihre Waffen in der Hand. Natsuru hat als einer der wenigen keine Waffe, da er mit Magie kämpft. Er verwandelt sich übrigens in ein Mädchen, weil nur Mädchen zu Kämpfer werden können. In der Schule lernen wir dann Shizuku kennen, die Schulsprecherin. Sie verwandelt sich ebenfalls in einen Kämpfer, hat aber ein rotes Armband. Sie ist also die Gegnerin von Natsuru und Akane und sie kämpfen gegeneinander. Später taucht noch die Kindheitsfreundin von Natsuru auf, Mikoto, die nach einem langen Auslandsaufenthalt wieder an die Schule wechselt. Da das alles ja nicht kompliziert genug ist, wird alles durch den Geschlechterwechsel von Natsuru verkompliziert. Wie im Inhalt schon beschrieben wird die Schule strikt getrennt und die Mädchen dürfen nicht in das Gebäude der Jungs und umgekehrt. Natsusu als Junge ist relativ unscheinbar und auch nicht gerade ein Frauenschwarm, während Natsuru als Mädchen alle Blicke auf sich zieht und das sexuelle Interesse von Jungs als auch Mädchen auf sich zieht. Und ja, durch ein Missverständnis kam es dazu, dass Natsuru als Mädchen auch Natsuru heißt, was auch im Verlauf der Serie den Leser stark verwirren kann, dafür aber lustige Szenen hervorbringt. Das Sahnehäubchen obendrauf ist wohl, dass Kaede, die gute Freundin von dem männlichen Natsuru, sich in die weibliche Natsuru unsterblich verliebt hat, während der männliche Natsuru aber bis über beide Ohren in sie verliebt ist. Uff, so viel zu den wichtigsten Charakteren. Jedenfalls merkt man schon, dass das ganze sehr lustig werden kann. Gespickt ist das ganze mit vielen Panty-Shots (eigentlich immer, sobald es die Szene her gibt), vielen Nacktszenen und generell sexuellen Momenten. Ich denke, wenn man Kämpfer liest, sollte man von sowas auf keinen Fall abgeneigt sein, sonst wird man wohl stark genervt sein nach ein paar Bänden. Wer hübschen Frauen dabei zugucken will, wie sie sich gegenseitig mit Schwertern, Magie oder Pistolen das Leben schwer machen und versuchen herauszufinden, wer dieser mysteriöse Moderator ist, von dem die Gedärme-Kuscheltiere immerzu reden, ja dann sollte man hier beherzt zugreifen. Fazit:Auch, wenn der Manga eher an die männliche Leserschaft gerichtet ist, hatte ich viel Spaß beim lesen und finde auch den Manga sehr gut. Die Light Novel werde ich aber nicht lesen, sie ist in Deutschland nie erschienen und um es auf englisch zu lesen finde ich es dann doch nicht interessant genug. Aber ein schöner Manga für zwischendurch mit 10 Bänden. Trotz dem durcheinander ist es oft witzig und dadurch, dass ich mit dem Anime bereits bekanntschaft gemacht habe, hatte ich auch mit den Namens der Mädels keine  großen Probleme. Einzig das Ende hat mir so gar nicht gefallen, da fand ich ja sogar das verfrühte Ende im Anime besser. Ich fühle mich recht leer, da ich noch zu viele Fragen im Kopf habe, die der Manga nicht beantwortet, daher bin ich als Leserin mit dem arg offenen Ende sehr unzufrieden, was den Manga dadurch aber nicht schlecht macht.

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