Yua Kotegawa Line

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Inhaltsangabe zu „Line“ von Yua Kotegawa

An manchen Tagen geht alles schief: Auf ihrem Schulweg findet Chiiko im Bahnhof ein Handy. Als sie es aufheben will klingelt es plötzlich. Am anderen Ende der Leitung meldet sich ein Mann, der sie mit ihrem Namen anspricht. Der Unbekannte erklärt, dass sich in wenigen Augenblicken jemand vom Dach des Bahnhofes stürzen wird und erbittet Chiiko, den Selbstmord zu verhindern. Damit beginnt jedoch erst die unheimliche Mordserie. Zusammen mit ihrer Klassenkameradin Bando versucht sie diese zu verhindern und der eigentlichen Ursache für all dies auf den Grund zu gehen. Ein Wettlauf gegen die Zeit durch das nächtliche Tokyo beginnt...§§Yua Kotegawa hat bereits mit ANNE FREAKS eine kontroverse Serie über die seelischen Abgründe dreier Teenager geschaffen. Nun folgt mit LINE ein nicht minder aufrüttelnder Crime-Manga um ein junges Mädchen, das unfreiwillig in eine Serie von Selbstmorden hineingezogen wird.

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  • Line von Yua Kotegawa

    Line
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    10. August 2017 um 16:00

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)Dieser Manga hat mich vor allem vom Klappentext her interessiert weshalb er bei mir einziehen durfte....Den Zeichenstil finde ich nicht unbedingt ansprechend er wirkt recht simpel, eckig, sehr Comic mässig und irgendwie lieblos.Die Sprechblasen enthalten wenig Text, die Panels sind einfach angeordnet und man kann der Story problemlos folgen.Die Charaktere hinterlassen bei mir keinen grossen Eindruck und sind auch sehr oberflächlich ausgearbeitet. Gedankengänge oder auch Emotionen sind kaum ein Thema.Die Geschichte an sich hat Potential und hat mich am Anfang auch gefesselt.Leider war aber die ganze Umsetzung oder auch die Entwicklung oder Auflösung viel zu banal oder rudimentär, da wäre mehr möglich gewesen schade!Ich vergebe hiermit knappe drei Sterne

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  • Rezension zu "Line" von Yua Kotegawa

    Line
    Kikyo

    Kikyo

    Eigentlich führt die Schülerin Chiko ein ruhiges Leben - bis sie eines Tages ein herrenloses Handy auf dem Bahnhof findet. Es soll auch nicht lange dauern und sie empfängt Anrufe von einem mysteriösen Unbekannten, der sie dazu auffordert fremde Menschen vor dem Selbstmord zu retten. Chiko wollte dabei nur einen lustigen Abend mit ihren Freunden in einer Karaoke-Bar verbringen, doch nun läuft sie mit ihrer Freundin Bando quer durch die Stadt, um fremde Menschen vom Selbstmord abzubringen! Wird dieses Vorhaben gelingen? Alles in allem handelt es sich bei Line von Yua Kotegawa um einen spannenden Manga, der in einem soliden Stil gezeichnet wurde. Insgesamt weiß die etwas morbide Story mit vielfältigen Charakteren zu überzeugen und seine Leser in den Bann zu ziehen

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  • Rezension zu "Line" von Yua Kotegawa

    Line
    Admiral

    Admiral

    17. February 2013 um 10:19

    Einleitung Yua Kotegawa gibt hiermit einen etwas skurillen Oneshot zum Thema Selbstmord zum Besten. Inhalt Die hübsche, aber etwas oberflächlich charakterisierte Schülerin Chiko findet zufällig ein Handy. Dran ist ein Unbekannter, der ihr immer wieder Standorte und Uhrzeiten nennt von Menschen, die sterben werden. Verzweifelt, schwitzend, aber dickköpfig versuchst sie jeden einzelnen zu retten. Begleitet wird sie von einer sehr wissbegierigen Klassenkameradin, die daran gefallen findet, weil sie von ihrem Alltag allgemein sehr gelangweilt ist. Tatsächlich retten sie auch die meisten, wobei am Ende offenbar wird, dass der Unbekannte am Telefon selbst nur ein gewöhnlicher Junge ist, der anschließend selbst Selbstmord begeht. Fazit Ein sehr schöner Manga, zweifelsfrei. Kreative Ideen, nett gezeichnet, interessant umrissene Charaktere. Auch klasse illustriert ist Chikos innere Unsicherheit am Anfang, als sie für einen Moment aufgibt, die im Laufe des Geschehens zu hartnäckiger, unnachgiebiger Dickköpfigkeit wird. Ein wenig fragwürdig empfand ich das spätere Fehlen ihres Oberteils. Schien mir ein wenig wie ein Anreiz für männliche Leser. Was aber keinesfalls notwendig war ! Tatsächlich skurril und verwirrend war allerdings das Amüsement Bandos (Chikos Klassenkameradin) an den Ereignissen. Mir liegt es fern, zu viel in das Buch hinein zu interpretieren, als gedacht war, aber sollte die Autorin (?) tatsächlich die von mir auch als solche erkannte Gesellschaftskritik beabsichtigt haben, war es sehr gut gelungen.

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