Yuki Midorikawa Pakt der Yokai 01

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Inhaltsangabe zu „Pakt der Yokai 01“ von Yuki Midorikawa

Takashis Großmutter hatte die seltsame Gabe, dass sie Geister sehen konnte und hat ihr ganzes Leben damit verbracht, diese herauszufordern und zu ärgern. All jene, die sie besiegte, mussten ihr ihren Namen nennen, welchen sie in ihr “Freundebuch” eintrug. Mit diesen Namen konnte sie die Geister jederzeit rufen und ihre Dienste in Anspruch nehmen. Und diese Gabe hat nun der heillos überforderte Takashi!

wunderschön gezeichnete Geschichte um Namensmagie, sympathische Protagonisten und skurrile Naturgeister

— KleinerVampir
KleinerVampir

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  • Pakt der Yokai Band 1

    Pakt der Yokai 01
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    Buchinhalt: Takashi Natsume hat es nicht leicht – der Waisenjunge kann Yokai, merkwürdige übernatürliche Wesen, sehen und fühlt sich schon aufgrund dessen als Außenseiter. Als er eines Tages versehentlich eines dieser Wesen von einem Bann befreit, schließt sich der Yokai Nyanko-sensei in Gestalt einer Glückskatze Takashi an und wird sein Lehrer und Mentor. Takashi besitzt das „Buch der Freunde“, in dem seine ebenfalls spirituell begabte Großmutter die Namen zahlloser Yokai gesammelt hat, die sie sich zu Lebzeiten gefügig gemacht hatte. Takashi versucht, die schlimmen Taten seiner Großmutter wieder gut zu machen, indem er den Yokai ihre Namen zurück und sie somit freigibt – doch auch sein Gefährte hat es auf das Buch abgesehen….   Persönlicher Eindruck: In vier Einzelepisoden entfaltet Yuki Midorikawa eine Welt voller skurriler, beeindruckender aber mitunter auch unheimlicher Wesen, die nur Takashi sehen kann. Man wird als Leser bereits auf den ersten Seiten hineingezogen und so nimmt es nicht Wunder, dass ich das Buch fasziniert in einer einzigen Nacht durchgelesen habe. Die Geschichten haben mich einfach nicht mehr losgelassen und Stück für Stück konnte ich zusammen mit dem Protagonisten aufdecken, was es mit dem seltsamen „Buch der Freunde“ auf sich hat. Die Bilder und der Zeichenstil sind äußerst ansprechend und man entdeckt immer wieder Neues, je öfter man diesen schön gezeichneten Manga betrachtet. Mit einer Liebe zum Detail und ansprechenden Figuren nimmt die Autorin den Leser mit auf eine Reise in eine abenteuerliche Welt, die mitten in unserer eigenen existiert. Nyanko-sensei, der Katzengefährte und Lehrer von Takashi, ist dabei eine schwer durchschaubare Figur, deren wirkliche Absichten noch weitgehend im Dunkel bleiben. Was hat er mit dem Buch vor und warum tut es ihm nahezu leid, dass durch die Aufhebung der Namensmagie und „Erlösung“ der Yokai das Buch immer dünner wird? Besonders gut gefallen hat mir die Episode „Die Schwalbe vom Seegrund“, in der das Yokaimädchen Tsubame aus Liebe nur einmal den Mann sehen möchte, der sie damals in ihrer Vogelgestalt gerettet hat, bevor sie zusammen mit ihrem Dorf wieder in den Fluten des Sees versinkt. Diese Geschichte hat mich zu Tränen gerührt. Aber auch die anderen Geschichten vom Taugott oder von Nyanko-senseis wahrer Raubtiergestalt sind berührend und bildgewaltig, so dass ich es mehr als bedauerte, schließlich am Ende des Mangas angekommen zu sein. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die besondere Geschichten mit Tiefgang und gerne auch etwas komplexer Handlung mögen – mir hat es sehr gut gefallen!   Wer mehr erfahren möchte, kann hier die Buchseite beim Verlag besuchen, dort gibt es auch eine Leseprobe: http://www.manganet.de/buch/pakt-der-yokai-01/

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