Yuki Shimizu ZE 01

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Inhaltsangabe zu „ZE 01“ von Yuki Shimizu

Tollpatsch Raizo zieht in ein ominöses Haus mit seltsamen Mitbewohnern und versucht sich irgendwie in dem wirren Chaos einzuleben. Während er in eine delikate Szene nach der anderen stolpert, fällt ihm der hübsche Kon auf, der niemals zu lächeln scheint. Schritt für Schritt kommt Raizo einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur und beginnt sich dabei in den scheuen Kon zu verlieben. Doch stille Wasser sind bekanntlich tief und Raizo weiß nicht, worauf er sich da eingelassen hat… Die Story um die beiden Hauptcharaktere ist verblüffend komplex, und bietet neben witziger Situationskomik auch eine gehörige Portion Romantik und Leidenschaft. ZE ist ein herausragendes Meisterwerk seines Genres und der gefällige Zeichenstil wird die LeserInnen begeistern!

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    ZE 01

    Shunya

    16. December 2013 um 00:59

    Der tollpatschige Raizo wird als Koch in einem seltsamen Haus angestellt. Nicht das Haus ist seltsam, sondern dessen Bewohner. Nach und nach kommt Raizo auch dem Grund auf die Spur, denn die Männer und Frauen mit denen er fortan lebt sind sogenannte Kami und Kotodama. Nur sind die Kami keine echten Menschen, sondern sie bestehen aus Papier und können demnach auch die Heilung ihrer Kotodama übernehmen, sofern diese verletzt sind indem sie sie durch den Kontakt ihrer Schleimhäute (da gibt es zig Möglichkeiten) berühren. Kami und Kotodama sind immer vom gleichen Geschlecht, da sind zum Beispiel die beiden Frauen Oka und Benio, sowie die Männer Kotoha und Konoe. Einzig Kon hat keinen Kotodama und leidet deswegen unter argen Komplexen. Und dann ist da noch Waki, der Puppenmacher, welcher die Kami herstellt. Wer der Mann mit der Fuchsmaske ist, findet Raizo erst später heraus und damit beginnt für den jungen Mann ein äußerst turbulentes Leben. Anfangs klingt es ein wenig verwirrend, aber im ersten Band wird gut erklärt, was es mit den Kami und Kotodama auf sich hat und die Idee sowie die Umsetzung hat Yuki Shimizu gekonnt in Szene gesetzt. Der erste von 11 Bänden wartet mit einer interessanten Story auf, bietet liebenswerte und chaotische Charaktere und natürlich einer Menge Boys Love. Raizo ist ein sympathischer Charakter, der jedoch ziemlich naiv ist, trotzdem kann man sich gut mit ihm identifizieren, ist er doch am Anfang genauso verwirrt wie der Leser und so findet man mit dem Jungen zusammen in die Handlung hinein und ist ordentlich am mitfiebern. Auch die anderen Charaktere sind interessant dargestellt worden und bieten einige lustige Szenen. Einziges Manko sind ein paar Szenen im letzten Kapitel. Es wirkt als hätte man den Text nicht richtig übersetzt oder als wären die Sprechblasen falsch angeordnet worden. Jedenfalls passt es alles nicht so richtig zusammen und verwirrt ein wenig. Alles in allem ist es aber eine unterhaltsame und tiefgründige neue Serie von Yuki Shimizu, die man nicht verpassen sollte.

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  • Rezension zu "ZE. Bd.1" von Yuki Shimizu

    ZE 01

    CatherineMiller

    15. May 2010 um 12:40

    Der Auftakt zu einer neuen Serie von Yuki Shimizu in Deutschland. Der erste Band macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Die Zeichnungen sind inzwischen fantastisch (va im Vergleich zu "Love Mode"!), die Story spannend und die Wendungen überraschend genug, ohne zu komplex zu wirken. Insgesamt ein sehr ausgewogenes Ergebnis, dass trotz seiner ernsten Stellen keineswegs an Humor und Bildwitz entbehrt. Einen Stern Abzug gibt es für die nur mittelmäßige Übersetzung, die den Lesefluss erheblich stört, weil sie teilweise sogar Begriffe vertauscht und mitunter sehr unpassende Sprache verwendet. Das schafft ein erhebliches Maß an Verwirrung, vor allem in Richtung Schluss. Sehr schade, sonst wäre es wirklich ein ungetrübtes Lesevergnügen!

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