Yuki Stern

 4,1 Sterne bei 21 Bewertungen

Lebenslauf

Yuki Stern (er/ihm) und Gabriel Elijah (er/ihm) sind ein queeres Autorenpaar, das ihr Herz an queere Fantasy verloren hat. Vor allem in den neuen Werken sind sie bemüht coole, queere Figuren zu erschaffen, eingebettet in interessante Welten. Beide schreiben schon seit ihrer Kindheit und Jugend und beide fanden sich über das RPG-Schreiben. Seit damals haben sie nicht mehr aufgehört, regelmäßig Geschichten zu erschaffen. Die Autoren tüfteln täglich an verschiedensten Projekten. Dabei ist ihnen Diversität der Figuren wichtig, eine Mischung aus Spannung und Witz, sowie bildhafte, interessante Welten.

Quelle: Verlag / vlb

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Neue Rezensionen zu Yuki Stern

Cover des Buches Plötzlich Herr eines Omega Gottes: God's Revival: Ein magisch-humorvoller MM Urban Fantasy Omegaverse Roman (ISBN: B0CHH5QZR5)
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Rezension zu "Plötzlich Herr eines Omega Gottes: God's Revival: Ein magisch-humorvoller MM Urban Fantasy Omegaverse Roman" von Yuki Stern

Plötzlich Herr eines Omega Gottes: God's Revival
SanNitvor einem Monat

Auch wenn das vielleicht komisch klingt, ich hatte hier die übelsten (im guten Sinne) Harry, Ron und Hermine Wibes. „Wir stürzen uns einfach mitten rein und halten zusammen, was immer auch kommt“. In Erwachsen!

Mir hat die Geschichte auf jeden Fall Spaß gemacht zu lesen. Auch emotional wurde ich erreicht. Yamon und Marik sind ein tolles “wir gehören ab sofort zusammen” Paar. Armin und Becca sind tolle, beste Freunde. Es gibt ein wenig Tiefe, ist trotzdem für mich eine schön leichte, kurzweilige Urban Fantasy gewesen, mit einem Touch Omegaverse, wo ich nicht zu viel nachdenken musste. Das brauche ich manchmal einfach. Mir hat es gefallen und habe es auch in einem Rutsch gelesen.

Diese Story bekommt einen Platz in der goldenen Mitte.

Aarushs anfängliche Abneigung, Then’als Panik, später ihrer beider Angst und schlussendlich ihre Zuneigung füreinander waren absolut verständlich formuliert und zum Greifen nah. Ich konnte diese Emotionen aber partout nicht zu fassen bekommen und spüren. Trotzdem mochte ich die Charaktere und ihre Eigenheiten. Auch die Welt fand ich sehr gut beschrieben. Sie konnte ich mir immer direkt bildlich vorstellen. Ich hab mich insgesamt sehr wohlgefühlt in der Geschichte, allerdings war es mir fast zu unaufregend, vom Schlussakt einmal abgesehen. Es war für mich eine gute Unterhaltung, mit völlig einzigartigen Wesenheiten und für mich nicht gänzlich nachvollziehbaren Konstrukt, rund um die Angst, die sich ja in jeden Menschen einnistet.

Das war wirklich nett.
Vampire gehen ja bei mir immer und somit war das für mich ein guter Einstieg in Yuki und Gabriels Buchwelt. Die Fähigkeiten der hiesigen Vampire war wieder neu für mich, das mag ich natürlich sehr gerne. Cinis und Maxim fand ich beide überaus interessant, blieben mir jedoch bis zum Schluss sehr undurchsichtig. Es ist eine kurzweilige Story, die gut zwischendrin gelesen werden kann. Ich hab sie in einem Rutsch durch gehabt. Ich mochte es sehr, dass hier viele Dialoge und Monologe stattfinden. Auch der Schreibstil liegt mir sehr gut. Insgesamt fehlte mir zum Ende hin noch was. Das war wie: komm lass uns schlafen gehen und morgen reden wir über den ganzen Schei.., aber der Morgen bricht nicht mehr an. Nicht so schlimm, allerdings hätte es für mich durchaus noch etwas weiter gehen können.

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