Yuki Tabata Black Clover 01

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Inhaltsangabe zu „Black Clover 01“ von Yuki Tabata

Asta und Yuno könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Asta tollpatschig, laut und ohne magische Fähigkeiten ständig für Aufruhr sorgt, ist Yuno stets besonnen, ruhig und besitzt ein angeborenes Talent für Magie. Doch ein Versprechen verbindet sie, denn sie wollen beide König der Magier werden und geben alles dafür, ihr Ziel zu erreichen. Und so kommt es, dass aus den Kindheitsfreunden Rivalen werden.

Interessanter Magiemanga, der klassische Handlungen austrickst.

— Rewisfangirl

Eine gute Reihe, wenn man Cliches akzeptiert.

— MarianneKastern

Ein Manga, der das Rad nicht neu erfindet, aber zu unterhalten weiß.

— Lena_AwkwardDangos

2,5 Sterne. Ziemlich albern zum Teil und erinnert mich ein wenig an eine ziemlich bekannte und beliebte Manga Reihe

— JbambiM

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  • 5 Sterne für Asta

    Black Clover 01

    Rewisfangirl

    09. August 2017 um 15:37

    Ich muss sagen, ich war sofort begeistert von der Geschichte. Obwohl sie so oft in der Mangaszene zu finden war, hatte mich diese Geschichte besonders mitgerissen. Ob es am Humor lag oder an dem Zeichenstil, dieser Manga lohnt sich. Klischees kamen vor, aber nicht die typischen Fantasy Klischees oder so, sondern mehr so aus allen Genres vereint was die Geschichte gar nucht so vorhersehbar machte. Das Ende war allerdings ziehmlich fies, da es so ein RTL ich setz jetzt die Werbung an der spannendsten Filmstellte Ende war. Die Zeit, in der ich den nächsten Band in den Händen halten durfte, verging wie in Zeitlupe. Ein toller Band mit Suchtfaktor!

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  • Für Shōnen Fans

    Black Clover 01

    denise7xy

    17. June 2017 um 20:32

    MeinungMagie ist im Land alles und bestimmt den Alltag der Menschen. Die beiden Waisen Asta und Yuno wachsen gemeinsam auf und haben ein Ziel: König der Magier werden. Während Yuno auf dem besten Weg dahin ist und sogar ein außergewöhnliches Grimoire bekommt, scheitert Asta schon an den kleinsten Aufgaben, die etwas mit Magie zu tun haben, doch davon lässt sich der kleine quirlige Junge nicht unterkriegen. Die Geschichte beginnt lustig und führt den Leser sachte in die Welt ein, bevor es dann auch schon zur Sache geht und Asta sich beweisen muss. Zusammen mit Yuno, seinem Freund und Rivalen, macht er sich auf zur Aufnahmeprüfung für den Ritterorden. Beide fallen auf, Yuno durch seine magische Kraft und Asta durch seine wiederum nicht vorhandene Begabung für Magie. Asta schließt sich den Schwarzen Stier an, einer Gruppe voller schräger Magier. Dort trifft er auf Noelle Silva, einem Mitglied der königlichen Familie, die ihre magische Kraft nicht kontrollieren kann. Schon nach kurzer Zeit brechen die Zwei zu ihrem ersten Auftrag auf. Die Welt ist eher altertümlich inspiriert, die Menschen in Schichten gegliedert. die Magie wird durch viele "klassische" Objekte dargestellt. So erhält jeder Mensch in seinem 15. Lebensjahr ein Grimoire, das seine magische Kraft wiederspiegelt und verstärkt. Das häufigste Fortbewegungsmittel ist der Besen. Die Kräfte der Magier richten sich häufig an den Elementen aus oder an Mineralien, die die Magier dann beherrschen und formen können.Der Zeichenstil ist schön, mit viel Witz und trotzdem ernst zunehmenden Charakteren, typisch Shōnen eben. Der Protagonist und sein bester Freund und Rivale unterscheiden sich wirklich in fast allen Punkten. Während Asta aufgedreht und vorlaut ist, glänzt Yuno durch seine eher abweisende und ruhige Art. Auch vom Äußeren gleichen sich die Zwei überhaupt nicht. Über die Stärke der Beiden wird im ersten Band noch nicht viel erzählt und gezeigt worden, aber Asta mit seiner null Magiekraft ist in einer Welt voller Magie wirklich interessant und wird bestimmt noch den ein oder anderen Trick noch auf Lager haben. FazitSo unscheinbar und gewöhnlich die Story und der Manga auch sind, Shōnen Fans kommen hier sicher auf ihre Kosten. Der erste Band war unterhaltsam und lässt Lust auf mehr zurück! 5/5 Sterne

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  • Das vierblättrige Kleeblatt steht für das Glück... und das schwarze für den Teufel

    Black Clover 01

    Lena_AwkwardDangos

    09. November 2016 um 19:15

    Ein Dankeschön an den Tokyopop Verlag für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Neben Romance, Fantasy und Psychological bin ich auch ein großer Fan klassischer Shounen-Manga, weshalb mich Black Clover von Anfang an sehr gereizt hat. Erwartet habe ich keine sonderlich innovative, aber unterhaltsame und actionreiche Story, die ich letztendlich auch genau so bekommen habe. ♥ Cover & Ausstattung ♥ Das Cover trifft nicht gerade meinen Geschmack, spiegelt aber die Geschichte des Mangas perfekt wider und macht Lust auf ein Abenteuer voller Action und Magie. Zwischen all den Braun- und Grautönen sind es nur die hellgrünen Augen des Protagonisten und das türkisfarbene Amulett, die hervorstechen, was insgesamt ein sehr stimmiges Bild entstehen lässt, jedoch nicht zu farblos wirkt. Es sind keine Farbseiten enthalten, aber die Erstauflage des ersten Bandes kann man für ein ganzes Jahr zum Einstiegspreis von 4,95€ erstehen. Im Rahmen der neuen Aktion Shounen Attack liegt dem Manga außerdem ein Stickerbogen bei, der in meinem Rezensionsexemplar allerdings leider nicht vorhanden ist. ♥ Inhalt ♥ Asta und Yuno könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Asta tollpatschig, laut und ohne magische Fähigkeiten ständig für Aufruhr sorgt, ist Yuno stets besonnen, ruhig und besitzt ein angeborenes Talent für Magie. Doch ein Versprechen verbindet sie, denn sie wollen beide König der Magier werden und geben alles dafür, ihr Ziel zu erreichen. Und so kommt es, dass aus den Kindheitsfreunden Rivalen werden. Text: Tokyopop ♥ Umsetzung ♥ Black Clover ist in einer etwas altertümlichen Fantasywelt angesiedelt, ähnlich der von Fairy Tail oder Naruto. Die Menschen verfügen über Magie, die es ihnen erlaubt gegen Dämonen und andere böse Kreaturen zu bestehen. Die Adligen und Wohlhabenden tragen jedoch meist stärkere Magie in sich, weshalb sie die "niederen Bürger" und Armen diskriminieren und verspotten. Das Thema ist definitiv nicht neu und greift das heutzutage leider immer noch sehr präsente Problem von Rassismus und unterschiedlich gesellschaftlichem Status in seiner eigenen Art und Weise auf, jedoch ist die Problematik im Manga gut umgesetzt und passt in die Geschichte. Asta als Waisenjunge hat es dadurch sehr schwierig sich zu behaupten und auch sein Freund Yuno, der eigentlich über stärkere Kräfte verfügt als jeder Andere seines Alters, muss sich immer wieder mit Spott und seiner angeblichen Minderwertigkeit herumschlagen. Das allererste Kapitel las sich wie ein typischer Einstieg in einen typischen Shounen- Manga: Der übereifrige, mutige Protagonist wird vorgestellt, ebenso die wichtigsten Charaktere und ein wenig Backstory. Der Protagonist erhält dann seine speziellen Kräfte, woraufhin seine Reise/ Ausbildung beginnt und er zu seinem großen Abenteuer aufbricht. Ich hatte nichts anderes von diesem Manga erwartet, daher sind meine Erwartungen vollends erfüllt worden. :D Das Erzähltempo fand ich jedoch sehr spannend und die Idee rund um Astas Kräfte mehr als gelungen, sodass ich direkt Lust auf mehr bekommen habe. In den nachfolgenden Kapiteln wird das Augenmerk dann hauptsächlich auf die Eignungsprüfung zur Aufnahme bei den Rittern und Astas Eintritt in den Ritterorden "Schwarzer Stier" gelegt, was mich sehr stark an My Hero Academia erinnert hat. Dieser Teil der Geschichte hat mir leider nicht ganz so gut gefallen, da die Handlung etwas vor sich hinplätschert und für mich an Spannung verloren hat. Da der erste Band allerdings nur den Einstieg zu einer längeren Shounen-Serie darstellt und damit die Welt und die Charaktere von Black Clover etwas vorstellen möchte, empfinde ich dies als nicht so schlimm. Vor allem, da der Manga in den letzten zwei Kapiteln schon wieder ordentlich an Fahrt aufnimmt. Neben Asta gibt es einen weiteren Neuling: Noelle, eine Adlige, die jedoch ihre magischen Fähigkeiten kaum unter Kontrolle hat. Man lernt sie kurz etwas kennen, was schon recht emotional wird, da sie mit starkem Selbstzweifel zu kämpfen hat, bevor sie und Asta zu ihrem ersten Auftrag aufbrechen dürfen. Dieser wirkt zunächst sehr harmlos, entpuppt sich jedoch schnell als etwas sehr viel Größeres, Gefährliches, dem die Beiden noch gar nicht gewachsen sind. Da die Handlung erst im letzten Kapitel so richtig an Fahrt aufnimmt und dort auch mitzureißen weiß, endet der Band mit einem fiesen Cliffhanger, der wirklich Lust auf den nächsten Band macht. ♥ Charaktere ♥ Leider etwas stereotypisch, aber liebenwert! Im ersten Band lernen wir vor allem den Protagonisten Asta und seinen Kindheitsfreund Yuno kennen, die von grundauf verschieden sind. Asta ist der typische Shounen-Held: Aufbrausend, stur, willenstark, mutig und mit einer unerschöpflichen Energie ausgestattet. Obwohl er keinen Funken magischer Kraft in sich trägt, gibt er niemals auf und arbeitet härter als jeder Andere. Auch das hat mich wieder stark an My Hero Academia erinnert, denn beide Hauptcharaktere verfolgen ein Ziel, das zunächst ausweglos erscheint und von niemandem ernstgenommen, sogar verspottet wird. In Astas Fall ist dieses Ziel König der Magier zu werden und die Menschheit zu beschützen. Sein Freund Yuno, der am gleichen Tag wie Asta vor der Kirche ausgesetzt worden ist, teilt dieses Bestreben mit ihm, was sie nicht nur zu unzertrennlichen Freunden, sondern auch zu Rivalen gemacht hat. Dadurch fokussiert sich die Einführung der Geschichte stark auf das Verhältnis zwischen den beiden Jungen. Im Gegensatz zu Asta verfügt Yuno jedoch über eine überdurchschnittlich mächtige Form der Magie, mit der er das "Grimoire des Vierblättrigen Kleeblattes" erlangen konnte, weshalb er als Nachfolger des Königs der Magier gehandelt wird. Yuno ist längst nicht so albern wie sein Freund, eher introvertiert, aber hilfsbereit und gutaussehend. Ich hoffe, dass wir noch sehr viel mehr über ihn und seine mysteriöse Vergangenheit in Erfahrung bringen werden und er im späteren Verlauf der Geschichte Seite an Seite mit Yuno zusammenkämpfen wird. Eine enge, rivalisierende Männerfreundschaft ist ja an sich auch nichts Neues, man siehe Natsu und Gray aus Fairy Tail oder Izuku und Katsuki aus My Hero Academia, den ich hier schon oft genannt habe, allerdings finde ich die Beziehung zwischen Yuno und Asta wirklich interessant. Obwohl man aus der Ferne betrachtet eher denken würde, dass diese Beiden sich nicht viel zu sagen haben, so stehen sie sich doch, bedingt durch ihre gemeinsame Vergangenheit, sehr nahe, geben sich gegenseitig Mut und stehen für den Anderen ein. Als drittwichtigsten Charakter würde ich momentan Noelle Silva bezeichnen, die nach Asta der zweite Neuling im "Orden des Schwarzen Stiers" ist. Jeder Shounen-Manga braucht nun mal auch die obligatorische weibliche Huptfigur. ;) Man könnte Noelle als aufbrausend, arrogant, überheblich, egoistisch und frech beschreiben, jedoch sucht sie tief in ihrem Inneren die Anerkennung Anderer, da sie von Kindesbeinen an nur auf Ablehnung durch ihre Familie gestoßen ist. Da sie ihre magischen Kräfte nicht kontrollieren kann, schämt sie sich und leidet unter starken Minderwertigkeitskomplexen, stößt ihre Mitmenschen immer zurück, aus Angst, Zurückweisung zu erfahren. Schon im ersten Band merkt man allerdings, dass in ihr auch Gutes steckt und der Orden sie auf den richtigen Weg lenken kann. Sowohl Noelle als auch Asta haben in ihrem Orden endlich das Gefühl anerkannt und bewundert zu werden. Dort sind viele Magier gestrandet, die ebenfalls über Fehler verfügen und auf Ablehnung gestoßen sind, wodurch sie sich gegenseitig aufbauen und wie eine kleine Familie wirken. Allen voran den vollkommen bekloppten Magna Swing, der von beiden Neulingen sofort hellauf begeistert ist und ihnen so das Gefühl gibt, einen Platz in der Welt gefunden zu haben, habe ich direkt ins Herz geschlossen. Bis jetzt wirken aber alle Mitglieder des Ordens recht sympatisch, wenn auch vollkommen verrückt, was ich echt toll finde - ich liebe bekloppte Charaktere. :D Hoffentlich werden sie auch noch ein wenig mehr beleuchtet. ♥ Zeichnungen/ Artwork ♥ Nicht besonders hübsch, aber passend zur Geschichte, finde ich. Der Stil hat mich an einigen Stellen stark an Seven Deadly Sins erinnert; allen voran die Gesichter machen einen sehr ähnlichen Eindruck. Meinen Geschmack treffen Yuki Tabatas Zeichnungen, wie auch schon beim Cover, leider nicht, dennoch sind sie sehr detailreich und die Charaktere kann man super auseinanderhalten, was ich immer sehr wichtig finde. Leider ist das nämlich nicht in jedem Manga der Fall. Spannung und Emotionen weiß der Mangaka ebenfalls rüberzubringen, weshalb ich objektiv gesehen nichts am Stil auszusetzen habe. ♥ Fazit ♥ Es ist noch deutlich Luft nach oben, aber der erste Band von Black Clover hat mir schon mal gut gefallen und der Cliffhanger am Ende macht wirklich neugierig auf den nächsten Band. Ich werde mir diesen auf jeden Fall kaufen. Ein Manga, der das Rad nicht neu erfindet, aber zu unterhalten weiß. Wertung: 3,5/5

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