Yury Winterberg , Sonya Winterberg Kriegskinder

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Inhaltsangabe zu „Kriegskinder“ von Yury Winterberg

Was heißt es, zu Kriegszeiten Kind zu sein? In diesem Buch erinnern sich Kriegskinder nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus England und Frankreich, Polen, der Ukraine und Weißrussland. Sie erzählen von Nächten in Luftschutzkellern, von Vertreibung, Hunger, politischer Willkür und Vaterlosigkeit. Ihre beklemmenden Berichte schildern, wie sie die Tage und Jahre erlebten, in denen Europa in Flammen stand.

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    Kriegskinder
    lissi91

    lissi91

    01. July 2015 um 19:29

    Dieses Buch beschreibt in kleineren Abfolgen wie es den Kindern ab Jahrgang 1930 in den Kriegstagen ergang. Es wird nicht nur von deutschen Kindern berichtet, sondern auch aus den Ländern der Allierten. Egal aus welcher sozialen Schicht sie stammten und auch egal ob ideologisch überzeugt oder im Widerstand tätig. Am meisten hat mir an diesem Buch gefallen dass es eine bunte Mischung aus Zitaten, Tagebucheinträgen oder Erzählungen war. Man hat einen 'Rund-um-Blick' bekommen. Durch die schnelle Abfolge der Erzählungen wurde es einerseits nie langweilig, allerdings fehlte manchmal dadurch auch die Emotionalität. Daher der eine Punkt Abzug. Ich habe es gemeinsam mit meinem Opa und meiner Schwiegermutti gelesen und wir waren alle sehr begeistert. Auch dass prominente Mitbürger zu Wort kamen (Dieter Hallervorden, Joachim Fuchsberger) fand ich sehr schön. Ich empfehle dieses Buch vielen Personen in meinem Jahrgang mit ihren Großeltern (in meinem Fall Jahrgang 1991 und Großeltern Jahrgang 1930 & 1941) um manche Verhaltensweisen besser verstehen zu können und einfach die Vergangenheit gemeinsam aufarbeiten zu können. Uns persönlich hat das viel geholfen, wir können nun oft drüber sprechen!

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