Yuu Watase

 4.3 Sterne bei 1,339 Bewertungen
Autor von Fushigi Yuugi 14, Alice 19th und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Arata Kangatari 24

Erscheint am 07.03.2019 als Taschenbuch bei Egmont Manga.

Alle Bücher von Yuu Watase

Sortieren:
Buchformat:
Fushigi Yuugi 14

Fushigi Yuugi 14

 (173)
Erschienen am 02.04.2015
Ayashi no Ceres 1

Ayashi no Ceres 1

 (36)
Erschienen am 15.10.2002
Ayashi No Ceres 12

Ayashi No Ceres 12

 (37)
Erschienen am 05.02.2015
Fushigi Yuugi 01

Fushigi Yuugi 01

 (32)
Erschienen am 15.09.2001
Fushigi Yuugi 02

Fushigi Yuugi 02

 (30)
Erschienen am 10.03.2014
Zettai Kareshi 01

Zettai Kareshi 01

 (29)
Erschienen am 15.02.2006
Ayashi no Ceres 2

Ayashi no Ceres 2

 (32)
Erschienen am 15.12.2002
Zettai Kareshi 03

Zettai Kareshi 03

 (29)
Erschienen am 15.06.2006

Neue Rezensionen zu Yuu Watase

Neu
Yoyomauss avatar

Rezension zu "Fushigi Yuugi 01" von Yuu Watase

Manga mit Suchtpotential
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Eine Liebe die eigentlich nicht sein darf, eine Freundschaft die zu erbitterter Feindschaft wird und ein Abenteuer das im Manga-Universum seinesgleichen sucht: Yuu Watases Kult-Manga Fushigi Yuugi ist all das und noch viel mehr!


Miaka Yuuki ist eine absolute Niete in der Schule und isst für ihr Leben gern. Oft lernt sie mit ihrer besten Freundin Yui, um den Anforderungen ihrer Mutter gerecht zu werden. Bei einem dieser Lernnachmittage finden die beiden Freundinnen das Buch "Das Reich der 4 Götter" und beginnen darin zu lesen. Darin geht es um ein Mädchen das die 7 Senshi von Suzku versammelt, um eine sagenhafte Kraft zu erlangen. Während die Freundinnen lesen geschieht das Unfassbare. Die beiden Mädchen werden in das Buch gezogen und finden sich in einer fremden Welt wieder, die ihnen nichts Gutes will. Hilfe bekommen die beiden Mädchen durch den attraktiven Tamahome, der das Zeichen des Teufels auf der Stirn trägt. Doch ehe die beiden sich bedanken können, kehren sie in ihre Welt zurück. Dort widmen sie sich wieder der Schule, doch Miaka kann den Vorfall nicht vergessen. Als es zu einem Streit mit ihrer Mutter kommt, bei dem Miaka von zu Hause weg läuft, flüchtet sie sich wieder in die Bücherei, wo sie wieder beginnt in dem Buch zu lesen. Wieder landet Miaka in der fremden Welt, doch dieses Mal scheint es ihr nicht mehr möglich zurück zu kehren, es sei denn sie versammelt die legendären sieben Senshi. Dass ausgerechnet Tamahome einer der sieben Senshi ist, macht es Miaka aber nicht leichter. Denn auch wenn die beiden sich am Anfang streiten, so beginnt sie sich langsam in Tamahome zu verlieben und auch andere Senshi scheinen nicht unbedingt von ihr abgeneigt zu sein.


Die zwölfteilige Mangareihe "Fushigi Yuugi" aus der Feder von Yuu Watase wurde erstmals 1992 veröffentlicht und schwappte mit dem Hype der japanischen Kultur schon recht zeitig mit nach Deutschland herüber. Wer den Manga lesen möchte muss sich mit gebrauchten Exemplaren begnügen, da der Manga derzeit nicht mehr verlegt wird. Trotzdem lohnt sich aber eine Investition. Der Manga besticht mit detaillierten Zeichnungen und einer wirklich schönen Abhandlung der Geschichte und die könnte spannender und romantischer nicht sein. Yuu Watase führt ihren Leser langsam an die Thematik ihrer Geschichte heran, sodass man Zusammenhänge sehr schnell begreifen kann und keine Fragen offen bleiben. Sie bedient sich dem klassischen Genre der Romantik und Historie. So haben wir hier eine fremde Welt, die wir durch die Legende des Suzuka entdecken können, welche recht mittelalterlich gehalten ist und wir haben hier die zarte Liebe zwischen Tamahome und Miaka, welche zunächst einseitig erscheint. Außerdem besticht die Geschichte von Yuu Watase mit witzigen Szenen. 
Besonders junge Leserinnen werden sich vielleicht mit der Rolle der Miaka identifizieren können - Miaka versucht es allen Recht zu machen und in der Schule zu glänzen, doch so einfach wie das zum Beispiel ihre Mutter sieht, ist das für das Mädchen nicht. Miaka hat mit dem steten Druck zu kämpfen, der auf ihr lastet. Sie träumt viel lieber.


Empfehlen möchte ich den Manga allen Fans der japanischen Comickultur. Ihr bekommt hier eine wunderbare, fantastische Geschichte und eine gute Portion Liebe. Die perfekte Mangaliteratur für Mädchen.

Kommentieren0
7
Teilen
Yoyomauss avatar

Rezension zu "Ayashi no Ceres 2" von Yuu Watase

Bildgewaltige und ereignisreiche Fortsetzung um die Legende der Himmelsfee.
Yoyomausvor 2 Jahren

Nachdem sie von ihrer Mutter angegriffen wurde ist Aya als Person verschwunden und die Himmelsfee Ceres hat ihren Platz eingenommen. Skrupellos versucht sie die Familienmitglieder und Verbündeten des Mikage-Clans zu vernichten, doch ihre Kräfte scheinen an Toya abzuprallen. Als die Situation zu eskalieren droht, taucht Yuhi auf, der sie mit Hilfe eines Kusses in die Schranken weisen kann und Aya wieder die Kontrolle über ihren Körper übernehmen lässt. Dass sie sich jedoch in eine Himmelsfee verwandelt haben soll ist ihr nicht bewusst. Als sie in Yuhis Haus zurück kehrt hat Aya viele Fragen, doch diese sind schnell vergessen, als ihr Bruder Aki gegen den Willen seiner Familie bei ihr auftaucht. Alle Sorgen scheinen vergessen, so lang sie nur wieder zusammen sein können. Doch nachts taucht Ceres wieder auf und versucht Aki zu töten. Dabei hat sie ungeheuerliche Anschuldigungen. Denn Aki soll die Reinkarnation des Mannes sein, der ihr einst ihr Federkleid stahl und sie somit zwang auf der Erde zu bleiben. Ceres will nun jenes Federkleid wieder haben und den Mikage-Clan dem Erdboden gleich machen. Doch wieder kann sie ihren Plan nicht ausführen, da ihr Yuhi und auch Toya dazwischen funken. Als Aya wieder sie selbst ist, versucht sie ihrem Bruder verzweifelt zu folgen, wird jedoch von Toya aufgehalten, der sie mit zu sich nimmt. Die beiden kommen sich dabei näher und für Aya scheint klar, dass Toya ihr Grund ist, um an ihrem Selbst festzuhalten. Doch die nächsten Probleme lassen nicht lang auf sich warten. Nicht nur, dass ihr Cousin versucht sie als Himmelsfee für seine Zwecke einzufangen, um sich aller Himmelsfeen zu bemächtigen. Toya taucht plötzlich in ihrer Schule auf und scheint wie ausgewechselt und dann beginnt eine ihrer Mitschülerinnen damit die Krankenschwester der Krankenstation der Schule in Brand zu setzen.

Yuu Watase hat mit dem zweiten Teil der Geschichte rund um Aya und die Himmelsfee Ceres wirklich wieder ein Meisterwerk geschaffen das sich sehen lassen kann. Die Situationen kommen Schlag auf Schlag, sodass man gar nicht weiß, wie man das alles verdauen soll, doch es ist spannend und wirklich gut durchdacht. Neben sehr ernsten Szenen arbeitet Watase mit ausreichend Humor, die den Leser in ein Wechselbad der Gefühle schicken. Man kann den inneren Konflikt den Aya führt regelrecht greifen und hat wirklich Mitleid mit ihr. Wer würde schon gern die Kontrolle über sich selbst verlieren und die verletzen, die man eigentlich liebt? Die Geschichte um die Himmelsfee strickt sich auch immer verrückter. Besonders Ayas Cousin nimmt dabei eine ganz neue und vor allem verrückte Rolle ein. Er will alle Himmelsfeen unterjochen und sich und seinen Clan somit in neue Spähren der Macht bringen und dafür ist ihm jedes Mittel recht. In diesem Band erfährt man auch mehr über Toya, oder eben auch nicht. Man weiß nun endlich, warum er für die Mikages arbeitet und dass sie scheinbar etwas haben, was er unbedingt wieder erlangen möchte. Auch Yuhi erzählt ein bisschen aus dem Nähkästchen, sodass der Bursche immer sympathischer wird. Schon recht schnell bemerkt der Leser, dass sowohl Toya, als auch Yuhi sich für Aya interessieren, was durchaus interessant werden könnte. Was mich persönlich aber noch immer stört sind die Sachen die Watase ihrem Charakter Toya "angezogen" hat. Bauchfrei kann und will ich ihn einfach nicht ernst nehmen. Sicher ist es damals vielleicht cool oder in gewesen..., aber jetzt sowas von out. Trotzdem ist der Manga absolut lesenswert und ich freue mich schon auf die weiteren Teile.

Kommentieren0
16
Teilen
Yoyomauss avatar

Rezension zu "Ayashi no Ceres 1" von Yuu Watase

Schöne Zeichnungen, an sich gute Story
Yoyomausvor 2 Jahren

Aya und Aki sind Zwillinge. Die beiden verstehen sich sehr gut und besuchen gemeinsam die Oberschule. Als Aya sich eines Tages ihr Schicksal bei einer Wahrsagerin vorhersagen lässt, hat diese schlechte Neuigkeiten für sie. Während Aya alles als Humbug abtut, scheint es sie innerlich doch zu beschäftigen. Besonders, als sie einen Tag vor ihrem Geburtstag einem Dieb das Handwerk legt und eine Brücke hinab stürzt. Federleicht landet sie auf dem Boden und wird durch einen Unbekannten gerettet, als sie flux ins Visier eines Autos gerät. Doch dieser verschwindet so schnell, wie er gekommen ist. Aya und ihr Bruder sind sich am Abend einig, dass etwas mit Aya passiert ist, doch die beiden kommen nicht dazu weiter darüber nachzudenken, denn am nächsten Tag zu ihrem sechzehnten Geburtstag sollen die beiden Jugendlichen zu ihrem Großvater auf das Anwesen der Mikages kommen. Dort erwartet sie die versammelte Familie, was die beiden Zwillinge stutzig macht. Und auch Ayas unbekannter Retter ist vor Ort - ein Leibwächter der Familie Mikage, der den Namen Toya trägt. 
Nachdem die beiden einen Blick auf eine mumifizierte Hand werfen sollen, scheint Aya in sich zusammen zu brechen. Etwas geschieht mit ihr und auch mit Aki. Während Aya zwar blutüberstömt, aber unverletzt ist, ist Aki dem Tode nah. Sofort stürzen sich die Familienmitglieder auf Aya, um sie zu töten. Denn in Aya wohnt die Seele einer Himmelsfee. Diese stieg einst hinab auf die Erde, wo ihr ihr Federkleid von einem Mann gestohlen wurde. Diesen heiratet sie einst und gebar ihm sogar Kinder, bis sie ihr Kleid wieder fand und in den Himmel entschwand. Seitdem scheint auf der Familie ein Fluch zu liegen und aus Angst, die Rache der Himmelsfee zu durchleben, werden alle Mädchen im Alter von 16 Jahren auf die Probe gestellt, um die Familie zu schützen. 
Aya entkommt dem Angriff, kann sich jedoch anfangs nicht erinnern, was geschehen ist, bis Toya sie aufsucht und ihr die Lage erklärt. Als plötzlich ein weiterer Fremder auftaucht, um sie mit sich zu nehmen, zwingt Toya Aya dem Fremden zu folgen, da er die einzige Chance auf ihr Überleben ist. Fortan muss sich Aya vorsehen was sie tut, mit wem sie redet und vor allem wem sie vertraut. Denn die Intrige in der sie sich befindet wird mit jeder Stunde grausamer für das Mädchen.

Der Mangaklassiker Ayashi no Ceres aus der Feder von Yuu Watase ist ein vierzehnteiliger Manga, der sich wirklich sehen lassen kann. Die Zeichnungen sind optisch sehr schön und die Charaktere sehr gut ausgereift. Was mich jedoch am Design sehr stört ist diese "Tukige" Art von dem Charakter Toya. Hautenge Sachen, bauchfrei, Vokuhila. Irgendwie nicht so das, was das modische Nonplusultra sein sollte. Vielleicht war so etwas damals in? Ich hoffe nicht... 
Nach und nach lernt man die Charaktere und deren Zusammenhänge kennen. Die Geschichte ist nicht nur mystisch und spannend, sie strotzt auch vor Humor. Trotzdem ist sie aber vor allem emotional und es macht sehr viel Spaß Aya auf ihrem Leidensweg zu begleiten. Man hofft genau wie sie, dass das alles nur ein schlechter Scherz ist, doch das arme Mädchen muss sich immer und immer wieder vom Schicksal beuteln lassen. Was auch ein bisschen erschlagend ist, sind die schnellen Szenenwechsel und die Masse an Charakteren, getreu dem Motto weniger ist mehr, hätte man hier sicher das ein oder andere Ding noch etwas strecken können.

Empfehlen möchte ich diesen Manga allen, die auf mystische Liebesgeschichten stehen und Fantasy im Allgemeinen ganz toll finden, denn hier kommt ihr definitiv auf eure Kosten. Wer eher Lesefaul ist, der sollte die Finger davon lassen, es gibt viele Dialoge und man muss aufmerksam lesen, um die Zusammenhänge zu verstehen.

Kommentieren0
22
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 175 Bibliotheken

auf 39 Wunschlisten

von 8 Lesern aktuell gelesen

von 7 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks