Yuu Watase Ayashi no Ceres 14

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Inhaltsangabe zu „Ayashi no Ceres 14“ von Yuu Watase

Erfolgsautorin Yuu Watase ("Fushigi Yuugi") wartet mit einem weiteren Fantasy-Meisterwerk auf! Nach einer alten japanischen Legende lebte einst ein junger Fischer, dem es gelang, einer badenden Himmelsjungfrau ihr Fluggewand zu stehlen. So konnte er das göttliche Geschöpf an sich binden, und sie verbrachte zahlreiche Jahre bei ihm und gebar ihm viele Kinder. Doch an jenem Tag, an dem sie ihr Gewand wiederfand, kehrte sie ohne Zögern in ihre himmlische Heimat zurück. Aya Mikage, eine ganz normale, etwas vorlaute Schülerin und ihr Zwillingsbruder Aki freuen sich auf ihren 16. Geburtstag. Der jedoch wird unerwartet zum Alptraum, denn die versammelte Familie eröffnet den entsetzten Geschwistern, dass in Aya, ihrer aller Ahnin, die Himmelsjungfrau Ceres, erwacht ist. Und die kennt nur ein Ziel: den Mikage-Clan auszulöschen und sich so für die erlittene Schmach zu rächen. Denn entgegen der Legende hatte sie ihr Fluggewand nie gefunden.

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    Ayashi no Ceres 14
    oberhuukeksi

    oberhuukeksi

    09. February 2014 um 02:11

    * * * SPOILER * * * Dies ist der Manga, mit dem ich Yuu Watase vor nun über zehn Jahren (Dafaq oo) kennen lernte. Meine Sammlung umfasst etliche ihrer Werke und ich finde, dass Ayashi no Ceres eines ihrer Besten ist. Wenn ich mir jetzt Imadoki, oder selbst Alice 19th greife, dann fehlt den beiden Geschichten die Härte und der Pfiff, selbst wenn sie toll sind. Aber natürlich will ich nicht immer was 'Niedliches' lesen. Yuu hat hier eine wirklich komplexe, spannende, ereignisreiche, schöne, romantische und traurige Geschichte zusammen gesponnen. In der Geschichte geht es um die weltweit verbreitete Legende der Himmelsfee. Der Showplatz bleibt hier jedoch in Japan und es dreht sich bei den Hauptfiguren u. a. im die Zwillinge Aki und Aya. Wie bei jedem 16. Geburtstag innerhalb des Mikageclans wird den Geburtstagskindern die mumifizierte Hand einer Himmelsfee gezeigt, um zu testen, ob die Himmelsfee wiedergeboren wurde, um diese direkt zu töten, damit sie an den Mikages keine Rache üben kann. In Aya wurde Ceres wieder geboren und in Aki gleichzeitig der frühere Mann, welcher vor tausenden von Jahren ihr Federkleid gestohlen hatte, ohne dass sie nicht in den Himmel zurück konnte. Er vergewaltigte sie, nahm sie zur Frau und sie bekamen Kinder, die Vorfahren des Mikageclans. Anders als bei ihren Vorgängerinnen, gelingt Aya die Flucht. Ihr Vater wird direkt am Anfang getötet, als er sie schützten will. Der Mutter wird eingetrichtert, dass ihre Tochter ihren Mann getötet hat und so geht diese später auf Aya los. Sobald Aya auf Aki trifft, kommt Ceres zum Vorschein und will ihn töten, da sie ihren früheren Schänder in ihm erkennt. Aya kommt bei der Familie Aogiri unter. Yuhi wird von seiner Schwägerin, welche selbst eine Nachfahrin einer Himmelsfee ist, zu ihrem Beschützer auserkoren, welcher Ceres als einziger beruhigen und mit einem Kuss in Aya zurückverwandeln kann. Natürlich gibt es hier noch einen jungen Mann, Toya, welchem Aya ihr Herz schenkt. Dieser hat sein Gedächtnis verloren und dient den Mikages, um dieses wieder zu erlangen. Es ist ziemlich verworren und verwirrend. Es tauchen viele Namen auf und man muss die Bände wirklich nacheinander von Anfang an lesen, um mitzukommen. Dass man einen der Bände aufklappt und mittendrin mal ließt, ergibt deswegen wenig Sinn. Langer Rede, kurzer Sinn: Gleich am Anfang geht es ziemlich zur Sache. Aya und Yuhi begegnen die ersten Himmelsfeen und müssen sich mit den Machenschaften der Mikages auseinandersetzen. Während ihr Opa sie ganz einfach töten wollte, will ihr Cousin Ceres einfangen und noch mehr Himmelsfeen basteln. Später kommt heraus, dass die Mikas sogar eine Mumie von Ceres verstecken und konserviert haben. Bei dem Anblick erwacht in Aki der Urahn komplett und tötet den Großvater. Der Cousin bejubelt den Mumienfund und möchte nun Himmelsfeen in Massen, quasi eine neue, überlegene Rasse, produzieren und aus der Mumie ein Medikament herstellen. Eine ziemlich krasse, und widerliche, Angelegenheit. Es gibt Himmelsfeen, die auf Ayas und Yuhis Seite kämpfen. Da wäre Chidori, die wie eine Grundschülerin aussieht, aber im selben Alter ist wie die Beiden. Sie verlor beide Eltern bei einem Busunfall. Ihr kleiner Bruder wurde dabei gelähmt und konnte seitdem nicht laufen. Sein größter Traum ist es Pilot zu werden. Ich liebe diesen Jungen und möchte ihn an mich drücken! Dann wäre Shuro, der Superstar der berühmten Band Gesang. Alle Welt glaubt er wäre ein Mann, doch er wurde nur als solcher erzogen und ist in Wirklichkeit eine Frau. Sie ist in ihren Bandpartner Kei verliebt, welcher das Medikament nicht verträgt und in ihren Armen stirbt. Kei war ein karrieregeiler Kerl, welcher immer mehr Erfolg haben und deswegen nicht wollte, dass Shuro die Karriere beendet und sich als Frau outet. Jedes Mittel ist ihm dafür recht. In Shuros Armen gesteht er seinen Fehler schließlich ein, doch ob er sie ebenfalls geliebt hat, kann man nur erahnen. Die Geschichte in Band 7 finde ich auch ziemlich hart/gut. Hirobe, deren negative Gefühle überhand nehmen und den Geist eines weißen Hundes annehmen, welcher die Menschen angreift, die was tun, was ihr missfällt. Als sie versteht, was sie da tut, lenkt sich dieser Geist gegen sie. Doch bevor der weiße Hund sie töten kann, springt der Labrador Mamoru dazwischen, rettet sie und stirbt an ihrer Stelle. Er ist der Hund ihres Ex-Freundes, welcher sie gebeten hatte ihn großzuziehen. Toya erhält schließlich scheinbar sein Gedächtnis zurück und hat, wie zuvor von Shuro eingeworfen, tatsächlich eine Freundin gehabt. Er kann sich nicht mehr an die gemeinsame Zeit mit Aya erinnern, sie aber auch nicht komplett vergessen. Letztendlich stellt sich heraus, dass selbst dieses Szenario von den Mikages inszeniert wurde. Miori ist Ayas Cousine und eine Nachfahrin von Ceres, welche bei der Verwandlung dieser noch ähnlicher sieht. Sie will sich an Aya für den Tod ihrer Mutter rächen, welche an dem 16. Geburtstag gestorben ist. Zum Schluss begeht sie Selbstmord, jedoch nicht aus Verzweiflung, sondern viel mehr um Aya mit dem Anblick zu quälen, verwandelt sich in der Luft fliegend in einen Menschen zurück und stürzt zu Boden. Ziemlich dramatisch und brutal. Was soll ich zu den letzten Bänden sagen? Natürlich werden jegliche Zusammenhänge aufgedeckt. Für einen Augenblick denkt man, dass Ceres doch nicht so arm dran ist, wie sie immer getan hat. Doch letztendlich diente ihre Wortwahl eher mehr dazu den Urahn zu verletzen, den Mann, den sie so sehr geliebt, welcher ihr aber nicht nur das Herz gebrochen, sondern auch den Glauben an die Menschheit genommen hat. Am Ende sterben so viele Charaktere. Ich hatte mir gewünscht, dass gerade Aki und Aya als Zwillinge nochmal eine Chance bekommen. Im Vergleich zu Aya war er ja ziemlich schwach und konnte gegen den Urahn nicht ankommen. Nur im entscheidenden Moment während des Endkampfes auf dem Schiff gewann er die Oberhand, hielt den Urahn zurück, starb mit ihm gemeinsam durch Ayas/Ceres Hand. Auch um Shuro fand ich es sehr schade, die sich bei ihrem letzten Konzert als Solokünstlerin als Frau outete. Die Medikamente haben bei ihr, wie auch bei vielen anderen Nachkommen der Himmelsfeen, Nachwirkungen gezeigt und ihr Leben eingefordert. Zuvor musste Chidori sterben, wurde in das Labor der Mikages verschleppt. Bei der Rettungsaktion wurde sie erschossen, als sie Yuhi schützte. Auch Toya starb vermeintlich durch einen Kopfschuss. Lediglich Shota konnte man retten. Was wohl aus ihm geworden ist? Das einzig positive Überleben war das von Ayas Mutter, welche wieder aus dem Koma erwacht. Ein sehr schöner Moment! Yuhi bleibt für mich ungeschlagen mein Lieblingscharakter. Er ist in Aya verliebt, doch seine Gefühle bleiben die ganze Zeit unerwidert. Sicher ist er darüber unglücklich, doch er bleibt Aya treu und ist ihr eine super Stütze und ein guter Freund. Das finde ich einfach großartig! * * * SPOILER ENDE* * *

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