Yuuri Matsumoto Sakura Blood

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Inhaltsangabe zu „Sakura Blood“ von Yuuri Matsumoto

Die fünfzehnjährige Migumi bekommt einen Anhänger zum Geburtstag geschenkt.  Und damit fangen ihre Probleme an.  Erst sind es nur kleine Blackouts, doch schon bald nimmt der Schrecken hinter dem Anhänger Gestalt an.  Etwas Böses sucht sich seinen Weg in die Welt. Und es nimmt keine Rücksicht! Migumi will dem Ganzen auf den Grund gehen. Es stellt sich heraus, dass sie nicht alleine ist. Aber wird ihr das helfen? Und was, wenn ihr nicht gefällt, was sie herausfindet?  „Wenn du einen Geist siehst,lauf!  Wenn er dich verfolgt, lauf weiter! Dreh dich nicht um. 

Ein großes Talent

— Asmodina66X

Japanischer Horror vom Feinsten!

— KassandraKlomberg

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  • Rezension zu "Sakura Blood"

    Sakura Blood

    Asmodina66X

    31. December 2015 um 10:06

    Inhalt Die fünfzehnjährige Migumi bekommt einen Anhänger zum Geburtstag geschenkt.  Und damit fangen ihre Probleme an.  Erst sind es nur kleine Blackouts, doch schon bald nimmt der Schrecken hinter dem Anhänger Gestalt an.  Etwas Böses sucht sich seinen Weg in die Welt. Und es nimmt keine Rücksicht! Migumi will dem Ganzen auf den Grund gehen. Es stellt sich heraus, dass sie nicht alleine ist. Aber wird ihr das helfen? Und was, wenn ihr nicht gefällt, was sie herausfindet?  „Wenn du einen Geist siehst,lauf!  Wenn er dich verfolgt, lauf weiter! Dreh dich nicht um."                                              Schreibstil Gemäß Biographie ist der Autor noch sehr jung und außerdem ist dies sein Erstlingswerk. Das ist teilweise an dem, für den geübten Leser, teilweise etwas holprigen Schreibstil zu merken, was für mich persönlich jedoch nicht schlimm ist. Auch einzelne Schwächen der Formatierung sind wohl eher dem (Selbst)verlag zuzuschreiben als dem Autor selbst.                                                   Fazit "Sakura Blood" ist die erste  japanische Geistergeschichte, die ich gelesen habe und mochte sie sehr. Das Talent und Werkzeug dieses Jungautors ist aufbaufähig und rechtfertigt den Wert, auch mal tiefer zu blicken als nur zu den aktuellen Bestsellern

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  • Bis das Blut gefriert - Spooky!

    Sakura Blood

    KassandraKlomberg

    19. November 2015 um 19:00

    2010, Kyoto, Japan. "Mann, ich bin sowas von im Arsch, ernsthaft! Es war eine Feststellung und er wusste, dass er jetzt auch noch mit Selbstgesprächen anfing. Es war ihm gleich, er war ja schon total balla balla..." Und wer würde das nicht werden mit dem Wissen, zwei unschuldige junge Frauen kaltbrünstig ermordet zu haben, eine davon die eigene Tochter, die blutige Rache schwört. Marek soll für seine Taten büßen, dessen ist sich Sakura sicher, die ihren Vater mit perfider Lust daran langsam aber sicher in den Wahnsinn zu treiben droht. Mit Hilfe der fünfzehnjährigen Migumi, derer sie sich durch den Talismann des jungen Mädchens bemächtigt, sich ihr Vertrauen erschleicht und sie mit süßen Versprechungen und Lügen lockt, scheint der Plan zunächst aufzugehen. Doch Migumis Herz ist weit und ihr Widerstand groß. Rasch merkt sie, dass Sakuras Rachedurst weit über das normale Maß hinausgeht. Das pure Böse sucht sich hier einen Weg in ihre bis dato heile Welt mit den alltäglichen Problemen eines heranwachsenden Teenagers. Diese Welt steht seit dem Auftauchen des geheimnisvollen Talismanns nun kopf. Hin- und hergerissen zwischen Verständnis für Sakura und der dunklen Ahnung, dass sich hier eine weitaus größere Bedrohung eingeschlichen hat, als zunächst vermutet, versucht sie, der inzwischen größer gewordenen Macht Sakuras über sie zu widerstehen. Doch wie lange wird sie es schaffen? Migumi ist nicht allein. Unterstützt durch ihren Freund Jin, dessen kleine Schwester ebenfalls durch einen Dämon, der sich ihrer bemächtigt hatte, in den Tod getrieben wurde und durch einen alten Shinto-Priester, macht sie sich auf den Weg in den Kampf gegen das ultimative Böse. Marek, inzwischen von Schuldgefühlen geplagt, bereits halb dem Wahnsinn verfallen, zeigt späte Reue und unterstützt das junge Mädchen in ihrem Überlebenskampf gegen seine eigene Tochter. Wohlwissend, dass seine eigene Rettung zu spät kommt... Fazit: ich bin eigentlich kein sonderlich großer Fan von Gruselgeschichten, sondern eher eine kleine Schissbuchse, was das betrifft. Dieser Roman des Jungautoren Yuuri Matsumoto hat mich jedoch im wahrsten Sinne des Wortes gefesselt. Ein erfrischend junger Schreibstil, unerwartete Wendungen und Charaktere, die eben nicht schwarz-weiß gezeichnet sind, sondern Raum für Entwicklung lassen, runden diese spannende Geschichte ab. Passt hervorragend zu trüben Herbst- und Winternachmittagen, die die Stimmung des Buches unterstreichen. Lesenswert (vielleicht nicht unbedingt wenn man gerade alleine zu Hause ist :)

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