Rezension zu "Der letzte Weiße" von Yves Gandon
New York heißt nun Colour City und nach dem vierten Weltkrieg gibt es nur noch einen letzten Weissen der gegen Eintrittsgeld besichtigt werden kann. Dieser flieht in das verödete Europa und erzählt einer schwarzen Journalistin von seiner Jugend vor dem Krieg. Unter dem Eindruck des Krieges entstanden 1945 veröffentlicht malt der Literatur- und Theterkritiker Yves Gandon ein düsteres Bild der Zukunft. Sehr schöne Episoden der Beschreibung der Jugend.


