Yves Grevet Méto - Die Insel

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Inhaltsangabe zu „Méto - Die Insel“ von Yves Grevet

Méto und seine Kameraden haben sich einem schrecklichen Kampf um ihre Freiheit stellen müssen und die Mauern des Hauses verlassen. Méto ist dabei schwer verletzt worden. Als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er an ein Bett gefesselt und seine Augen sind verbunden. Wo ist er? Und sind seine Freunde noch am Leben? Die Fortsetzung von Grevets packender Trilogie liefert eine bestechende Reflexion über unsere Welt – eindringlich gelesen von Rainer Strecker.

Schwächer als der erste Teil, aber immer noch gut.

— ConnyMc
ConnyMc

Der 1. Teil hat mir besser gefallen

— vormi
vormi

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    Méto - Die Insel
    ConnyMc

    ConnyMc

    23. May 2017 um 19:06

    Zum Inhalt:Méto und seine Freunde haben es endlich geschafft dem Haus zu entkommen, um dann festzustellen, dass die Lebensbedingungen hier auch nicht viel besser sind, als im Haus. Bei den "abgeschnittenen Ohren" gibt es eine strenge Hierachie und sie werden von dieser Gruppe nicht gerade mit offenen Armen aufgenommen. Auch in dieser Welt außerhalb des Hauses, gibt es eine Reihe von Geheimnissen zu entschlüsseln.Meine Meinung:Die Geschichte geht spannend weiter. Es kommen ein paar interessante Personen dazu, wie der Schamane. Insgesamt hat mich dieser zweite Teil aber nicht so überzeugt, wie der erste Teil. 4 Sterne von mir.

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  • Spannende Fortsetzung

    Méto - Die Insel
    KaraBeta

    KaraBeta

    23. June 2014 um 21:15

    Méto und seinen Freunden ist die Flucht aus dem Haus geglückt, doch statt der erwarteten Freiheit und der Lösung vieler Fragen finden die Jungen ein anderes autoritäres Regime mit neuen Rätseln vor. Mir gefällt der klare, schnörkellose Stil, der hervorragend zu der düsteren Atmosphäre passt und die bedrückende Stimmung sehr gut vermittelt. Da es keinen allwissenden Erzähler und keine wechselnden Perspektiven gibt, erfährt der Leser, respektive Hörer nur, was auch Méto erlebt und schrittchenweise herausfindet. Mit kleinen Häppchen wird die Spannung aufrechterhalten und ich bin ich echt gespannt auf die Auflösung im dritten Teil.

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  • Rezension zu "Méto - Die Insel" von Yves Grevet

    Méto - Die Insel
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    27. December 2012 um 12:19

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Das Haus" noch nicht kennen, Spoiler vorhanden sein. Durch einen erbitterten Kampf konnten die Jungen aus dem HAUS fliehen und den Cäsaren und ihren strengen Regeln entkommen. Doch die gewünschte Freiheit haben sie nicht erlangt. Als Méto nach dem Kampf schwer verletzt aufwacht, findet er sich selbst angekettet an einem Bett wieder. Eine erneute Gefangenschaft droht und er schmiedet einen Plan, um die Insel endlich für immer zu verlassen, aber dieser Vorsatz ist noch riskanter, als der Ausbruchsversuch aus dem HAUS. Auch der zweite Teil der Trilogie um "Méto" bestätigt, dass es sich dabei um eine düstere Dystopie handelt, und es überrascht mich immer noch, dass diese Reihe bereits für Hörer im Alter von 12-14 Jahren empfohlen wird. Der Protagonist Méto hat sich mit etlichen anderen Jungen aus dem HAUS herausgekämpft. Aber statt der erwartete Freiheit droht ihm eine zweite Gefangenschaft auf der Insel durch die „abgeschnittenen Ohren“. Erneut muss er sich strikten Regeln unterwerfen und es kann nicht behauptet werden, dass sich sein Leben verbessert hätte. Zusammen mit Méto begibt sich der Hörer auf Recherche und etliche Fragen werden geklärt, so dass sich das Gesamtbild besser zusammenfügt. Gleichzeitig tauchen neue Ungeklärtheiten auf und warum bzw. wie dieses HAUS auf dieser Insel überhaupt entstanden ist, wird sich wohl erst im letzten Band endgültig klären. Grevet konzentriert sich weiterhin auf seinen Protagonisten. Neben Méto erscheinen alle anderen Charaktere eher blass und wenig ausgefeilt. Auch wenn mir dieses aufgefallen ist, hat es mich nicht allzu sehr gestört, denn am meisten bin ich an der Auflösung der Mysterien interessiert. Rainer Strecker, der Sprecher des Hörbuches, vermag es erneut eine düstere Atmosphäre zu erzeugen, die zu dem kühlen Schreibstil von Yves Grevet passt. Mittlerweile fällt es mir nicht mehr so schwer, die unterschiedlichen Charaktere heraus zu hören und es stört mich nicht mehr, dass seine Stimme sich eigentlich zu "alt" für Métos Figur anhört. Fazit: Die Fortsetzung hat mir nicht ganz so gut gefallen, wie der Auftakt der Trilogie. Ich hätte mir ein schnelleres Vorankommen gewünscht und keine weitere Gefangenschaft, in der Méto sich erneut quält. Erwartungsfroh sehe ich dem Abschlussband entgegen, in dem hoffentlich alle Fragen geklärt werden. Audio: 3 CDs - ca. 235 Minuten Verlag: Der Audio Verlag, Dav (1. Oktober 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3862311961 ISBN-13: 978-3862311965 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 14 Jahre

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  • Leserunde zu "Méto - Die Insel" von Yves Grevet

    Méto - Die Insel
    DER AUDIO VERLAG

    DER AUDIO VERLAG

    Juchee! Es geht in eine neue Hörrunde! Mit „Méto – Die Insel“ von Yves Grevet erscheint gleichzeitig mit dem Buch bei uns am 1.Oktober das Hörbuch zum 2ten Teil der packenden Trilogie rund um Méto und seine Kameraden – natürlich wieder gelesen von Rainer Strecker :) Doch zunächst noch einmal kurz zum Inhalt von „Méto – Die Insel“: Méto & seine Freunde haben nach einem harten Kampf um ihre Freiheit die Mauern des „Hauses“ verlassen und finden sich nun auf der „Insel“ wieder, auf der ganz anderen Gefahren auf sie lauern: Bei den ehemaligen Sklaven des „Hauses“, die auf der Insel leben, geraten sie erneut in Gefangenschaft, denn sie misstrauen den neuen Jungen aus dem Haus. Doch Méto gibt nicht auf. Es gelingt ihm, die Listen, die er aus dem Haus mitgenommen hat, zu entschlüsseln: Es sind die Namen seiner Familie und die wahren Namen seiner Freunde. Als dann ein Freund an das Haus ausgeliefert werden soll, ersinnt er einen kühnen Plan, nicht nur um den Freund zu retten, sondern auch, um sein neues Gefängnis und die Insel zu verlassen. Es gibt nur einen Haken: Sollte der Plan scheitern, wird Méto für immer gefangen bleiben… Für die neue Hörrunde haben wir dieses Mal vorab unter den zehn Teilnehmern der letzten Hörrunde „Méto – Das Haus“ 8 Hörbuchexemplare verlost – doch natürlich gibt es für alle lovelybooks-Fans von Méto trotzdem etwas Schönes zu gewinnen: 2 Buchpakete, jeweils bestückt mit „Méto – Das Haus“ & „Méto – Die Insel“! Wer Lust hat, eines davon zu ergattern, der schreibe uns bis zum 05. Oktober ein paar kreative Zeilen zu der Frage: „Was ist Freiheit?"  :) und speichert diese am besten in dem Unterordner "Bewerbung Buchpaket METO"! Wir erwarten mit Spannung eure Antworten! Für euren Fragen stehen wir euch natürlich wie immer gerne zur Verfügung!   Und nun viel Glück und viel Spaß :) Euer, DAV

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  • Rezension zu "Méto - Die Insel" von Yves Grevet

    Méto - Die Insel
    sugarlady83

    sugarlady83

    22. November 2012 um 20:42

    Vorabinfo Dieses Buch ist nichts für Quereinsteiger. Ich stehe gerade vor einem großem Problem. Wie soll ich eine Rezension schreiben ohne zu viel über die Story zu verraten? Am Besten ich beschränke mich inhaltlich auf die Inhaltsangabe. (s.o.) Der 2. Band der Reihe schließt direkt an den 1. Band an. Meto ist aus dem Haus geflohen und ist mit seinen Kameraden jetzt bei den abgeschnittenen Ohren. Doch ob er damit nicht vom Regen in die Traufe geraten ist? Der von vielen als "kühl" beschriebene Schreibstil des französichen Autors Yves Grevet wird im Hörbuch (wie schon beim Vorgänger) von Rainer Strecker toll vermittelt. Seine Stimme passt perfekt zu der Stimmung im Buch. Mittlerweile habe ich mich auch daran gewöhnt das die Stimme "älter" ist, als ich sie mir für Meto gewünscht hätte. Zugegeben die vollkommene Begeisterung die ich beim hören von Meto das Haus hatte, wollte sich bei Meto die Insel einfach nicht einstellen. Der Schreibstil hat sich nicht verändert und es ist weiterhin spannend mit Meto nach und nach die Geheimnisse Rund um die Insel und das Haus aufzudecken (wenn auch in sehr kleinen Schritten). So richtig wollte der Funke dennoch nicht überspringen. Eventuell liegt es im 1. Band noch eine komplett neue Welt zu entdecken gab. Mittlerweile weiß man das auf der Insel Etwas nicht stimmt und Merkwürdige Methoden angewandt werden. Die Spannung bleibt jedoch erhalten, denn man möchte auch wenn einige Dinge klarer werden immer noch wissen warum diese Dinge passieren, aus welchem Grund sie passieren, wer dahinter steckt und wie es weiter geht. Ich werde mir definitiv den 3. Band anhören und bin gespannt wie das Abenteuer von Meto und seinen Kameraden weitergeht. Fazit: Nicht so fesselnd wie der 1. Band, dennoch konstant gut.

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  • Rezension zu "Méto - Die Insel" von Yves Grevet

    Méto - Die Insel
    Starlet

    Starlet

    21. November 2012 um 15:45

    Méto - Die Insel schließt direkt an die vorangegangene Handlung an. Nach dem Aufstand im Haus verlassen Méto und seine Kameraden das Haus. Es gibt einen schrecklichen Kampf, bei dem Méto verletzt wird. Man weiß zunächst nicht, ob er überlebt. Doch er hat Glück und wird versorgt, da die Inselbewohner ihn als wertvoll empfinden. Auch die Insel ist in verschiedenen Hierarchien unterteilt. Fazit: Es gibt wieder einige neue Informationen, warum das Haus existiert und was es mit der Insel auf sich hat. Unklar ist weiterhin, warum die Kinder dort sind und ob sogar die Eltern Bescheid wissen. Leider konnte mich Méto - Die Insel nicht so begeistern wie das erste Hörbuch. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass mir durch die gekürzte Version Informationen fehlen. In diesem Teil taucht auch erstmals eine Eva auf, was die beeindruckenste Stelle für mich war. Rainer Strecker liest auch dieses Hörbuch, was mich sehr gefreut hat. Seine Stimme ist angenehm und konnte mich wieder in die Welt von Méto entführen. Der letzte Teil Méto - Die Welt erscheint voraussichtlich am 01.03.2013

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  • Rezension zu "Méto - Die Insel" von Yves Grevet

    Méto - Die Insel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2012 um 16:18

    Méto und ein Teil der Gruppe haben die Flucht aus dem Haus geschafft. Diese verlief jedoch ganz anders als geplant und so sind die Verluste groß. Befinden sie sich nun wirklich in Freiheit? Nein! Denn diese entpuppt sich als Insel, es gibt scheinbar kein Entkommen und auch hier muss sich Méto wieder einer Gruppe unterordnen. Doch Méto und seine Freunde geben nicht auf und suchen auch hier einen Ausweg. Werden sie es schaffen und tatsächlich noch die Freiheit finden? „Die Insel“ setzt nahtlos an den Vorgänger „Das Haus“ an. Wie schon im ersten Teil ist der Junge Méto die Hauptfigur, um den sich die Geschehnisse drehen. Dieser ist ein wirklich interessanter Charakter, sticht er doch so deutlich aus der Menge heraus. Allerdings wirken die anderen Personen dadurch eher blass. Dies hat mir bereits beim Vorgänger nicht so gut gefallen. Die Geschichte selbst entwickelt sich recht schnell und man hat nie das Gefühl, dass im nächsten Moment so etwas wie Langeweile aufkommen könnte. Man stellt sich ständig neue Fragen, die die Neugier auf den letzten Band nur noch mehr anfachen. Leider sind noch viele meiner Fragen vom ersten Teil unbeantwortet und so hoffe ich nun im dritten Band auf zahlreich Antworten und Auflösungen. Der Sprecher Rainer Strecker hat hier wieder großartiges vollbracht! Er bringt die doch eher düstere und bedrückende Atmosphäre sehr gut rüber und fesselt die Zuhörer regelrecht an die Geschichte von Méto. Mir hat es auch dieses Mal wieder viel Spaß bereitet seiner Stimme zu lauschen. Insgesamt hat mir der zweite Teil vielleicht sogar noch ein klein wenig besser gefallen als der erste. Leider sind noch viele Fragen ungeklärt geblieben und ich muss nun auf Teil 3 warten. Für alle, die den ersten Teil kennen und mögen, eine absolute Empfehlung! Ich bin nun neugierig und gespannt wie es mit Méto weitergehen wird.

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  • Rezension zu "Méto - Die Insel" von Yves Grevet

    Méto - Die Insel
    VeroNefas

    VeroNefas

    12. November 2012 um 19:07

    “Die Insel” schließt die Handlung nahtlos an den Vorgänger an, daher möchte ich hier nichts darüber verraten ;) Allgemein hat mir dieser Teil sogar noch ein bisschen besser gefallen, da ich es wirklich spannend fand, die vielen Hintergründe und Geheimnisse aufzudecken, aber auch Interesse geweckt wurde, da viele neue Fragen gestellt wurden und einiges noch offen geblieben ist. Mittlerweile fällt zwar die zeitliche Einordung nicht mehr so schwer, aber es ist immer noch völlig im Dunkeln wo dieses Insel existieren könnte. Vor alle in Anbetracht der Antworten, die man auf die Herkunft der Jungen erhält, kann man sich kaum vorstellen wo und wie das sein kann. Spannend ist aber nicht nur die offensichtlich erzählte Geschichte, sondern vor allem auch die zwischen den Zeilen. Wie schwer es ist seinen anerzogenen Verhaltensmustern zu entfliehen, wie viel Sicherheit einem gewohnte Umgebung bieten kann, selbst wenn sie alles andere als sicher ist, wie sehr sich der Mensch danach sehnt irgendwo dazu zu gehören und was er dafür in Kauf nimmt. Fazit: Méto ist für mich eine wirklich tolle, vordergründig sehr spannende, aber auch tiefgründige Geschichte und sicher nicht nur ein Jugendbuch. Bisher gefällt mir nicht nur die Idee des Autors (sicher, es ist nicht neu, dass von einem Ort erzählt wird, an dem Kinder gefangen gehalten werden) sondern vor allem die Umsetzung. Interessante, gut gezeichnete Figuren, ein komplexes Gefüge aus Gedanken und Handlungen, Gesellschaftskritik, eingebettet in eine fantastische Welt aus Macht, Intrigen und Freundschaft. Gerade, das Freundschaft und Treue einen so hohen Stellenwert in diesem Buch einnehmen, gefällt mir sehr gut. In diesem Fall gibt es von mir eine klare Hörempfehlung für eine abwechslungsreiche, aber wenig temporeich erzählte Geschichte, die man trotz kurzen Längen gerne hört. Aber erst der zweite Teil hat es geschafft hat, mein Interesse wirklich zu wecken. Hätte ich nach dem ersten Teil nicht das Angebot bekommen, auch den zweiten Teil zu hören, dann hätte es vermutlich eine Weile gedauert, bis ich mich aufgerafft hätte die Geschichte fortzusetzen.

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  • Rezension zu "Méto - Die Insel" von Yves Grevet

    Méto - Die Insel
    Herr_Buecherwurm

    Herr_Buecherwurm

    31. October 2012 um 21:03

    Nach der gelungenen Flucht aus Haus wacht Méto gefesselt aus einer tiefen Bewusstlosigkeit auf. Wo ist er? Wo sind seine Freunde? Was ist passiert? Seine Kidnapper sind misstrauisch und halten ihn für einen Spion. Wie kann er ihnen beweisen, dass er selbst auf der Flucht ist? Die Insel wirft viele Fragen auf und Méto ist nicht sicher, ob diese neue Gefangenschaft wirklich besser als das Leben im Haus. Hat die Welt wirklich nicht mehr zu bieten? "Méto - die Insel" schließt übergangslos an den ersten Teil an, doch wer sich Antworten erhofft hat, wird enttäuscht sein. Méto entdeckt einiges, doch Antworten sind nicht dabei. Die wird es hoffentlich im dritten und letzten Teil geben. Das Ende ist überraschend. Zumindest anders als erwartet. Gelesen ist es gut, die Stimme gefällt mir mittlerweile besser als im ersten Teil. Mir hat es gefallen und ich bin gespannt, wie die Trilogie enden wird.

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  • Rezension zu "Méto - Die Insel" von Yves Grevet

    Méto - Die Insel
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    23. October 2012 um 20:04

    Nach der Flucht aus dem Haus, die in einem Kampf endete, erwacht Meto verletzt aber medizinische Versorgt gefesselt in einer Höhle. Die Flucht verlief komplett anders als geplant. Einige seiner Gefährten sind verschwunden, er und seine Freunde sehen sich nun einer neuen "Gefangenschaft" gegenüber und müssen erst beweisen, dass sie keine Spione sind, bevor sie mehr Freiheiten bekommen und sich wieder auf die Suche nach Antworten begeben können. Welche Rätsel um das Haus werden sie diesmal lösen? "Mèto - die Insel" schließt beinahe nahtlos an den Vorgänger "Das haus" an. Durch die rückblickende Erzählung des verletzten Meto erfährt man, welche Ereignisse sich nach Verlassen des Hauses abgespielt haben. Die Stimmung ist wie auch im ersten Band eher düster und bedrückend. Die Atmosphäre wird in der Erzählweise gut übertragen. Die Sprechstimme ist angenehm anzuhören, Sprechtempo und Betonung sind passend und unterschiedliche Personen bzw. allgemein die direkte Rede sind gut zu unterscheiden. Die Handlung wirft erneut viele Fragen auf und gibt nur wenige Antworten. Zwar können einige offene Fragen aus dem ersten Teil geklärt werden, insgesamt macht es aber mehr den Eindruck, dass noch mehr neue Fragen hinzugekommen sind, die sich dann hoffentlich im letzten Band zu einem vollständigen Bild lösen werden. Trotzdem gab es auch einieg interessante Hintergründe und es war wieder spannend, die Abenteuer von Meto und seinen Freunden zu verfolgen. Meto gelingt es, neue Verbündete zu finden, aber es gibt auch neue Gegner. Das sehr offene und überraschende Ende macht neugierig auf den letzten Teil der Meto-Reihe.

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