Yves Grevet NOX - Anderswo

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Inhaltsangabe zu „NOX - Anderswo“ von Yves Grevet

Aufgewachsen in der Unterstadt, getrennt vom Sonnenlicht durch die dichte Wolke der Nox, waren Lucen und Gerges einst beste Freunde. Doch Gerges ́ Mutter kam bei einem Bombenattentat ums Leben. Gerges macht Lucen für den Angriff verantwortlich und kennt seitdem nur eins: Rache an seinem alten Freund. Selbst als Lucen zu sechsmonati- ger Zwangsarbeit in den Silos der verseuchten Wälder und zum anschließenden Tod ver- urteilt wird, bleibt Gerges voller Groll. Dieser steigert sich ins Unermessliche, nachdem er von Lucens geglückter Flucht in die Oberstadt erfährt. Wird es Lucen etwa gelingen, dort seine Freundin und das gemeinsame Kind zu finden? Wird Ludmilla, das reiche Mädchen aus der Oberstadt, dem Flüchtigen helfen? Und was bedeutet der Brief, der Lucens an- gebliche Unschuld beweist?

Tolles Ende für die Diologie. Hab wirklich mit den Charakteren mitgefiebert obwohl ich ein etwas spannenderes Ende erwartet hatte.

— Booknerd224
Booknerd224

Nach Nox-Unten ist dies die direkte Fortsetzung - noch viel mehr Spannung als zuvor! Interessante Charaktere, neue Perspektiven, top!

— Sardonyx
Sardonyx

Zweiter und letzter Teil einer Dystopie, die ungewöhnlich begann, aber leider durchschnittlich endete.

— Xirxe
Xirxe

Eine erfrischend andere Dystopie! Sehr besonderes Setting, sehr lesenwert!

— Cara_Elea
Cara_Elea

Eine Welt voller Lügen und Fallen.

— kvel
kvel

Was für düstere, aber auch spannende Geschichte. Und was für ein tolles Ende!

— ElkeK
ElkeK

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  • Dystopie mit Hoffnung

    NOX - Anderswo
    Xirxe

    Xirxe

    10. February 2016 um 22:08

    Der zweite Teil dieser Dystopie beginnt nahtlos dort, wo der erste endete, was es für NeueinsteigerInnen etwas problematisch machen dürfte, der Geschichte ohne Verständigungsschwierigkeiten zu folgen. Während im ersten Teil ausführlich die Gesellschaft wie auch die Entwicklung der Personen beschrieben wurde, ist man zu Beginn von NOX - Anderswo sofort mitten in der Geschichte. Die früher engen Freunde Lucen und Gerges stehen nun auf entgegengesetzten Seiten, wobei Gerges Lucen nichts sehnlicher als den Tod wünscht. Lucen muss aufgrund einer Intrige sechs Monate in den verseuchten Wäldern arbeiten, bevor sein Todesurteil vollstreckt wird, während seine schwangere Freundin versucht, sich und ihr Kind zu retten. Ludmilla, das Mädchen aus der Oberstadt, findet sich plötzlich in Dinge verwickelt, die sie an die Grenzen ihrer Möglichkeiten bringen. Während das erste Buch den Schwerpunkt auf die Entwicklung der Hauptpersonen legte, geht es nun ums nackte Überleben. Die obere Gesellschaft gegen die untere, die Mächtigen gegen die Machtlosen, die Starken gegen die Schwachen. Wer das Pech hatte, auf der falschen Seite geboren worden zu sein, muss sehen wo er/sie bleibt. Gerechtigkeit gibt es nicht und Solidarität herrscht bei den Meisten nur innerhalb ihrer eigenen Gruppe. Ob Ähnlichkeiten zur aktuellen Weltlage gewollt sind - wer weiß. Wie schon zuvor erzählen die Hauptpersonen stets abwechselnd das von ihnen Erlebte, wobei die Überschneidungen hier deutlich geringer sind als im ersten Teil, was sicherlich den auseinanderstrebenden Lebenswegen geschuldet ist. Zu den bisherigen drei Protagonisten ist noch Firmie, die Freundin Lucens, hinzugekommen, die wie die Anderen ziemlich kühl und sachlich berichtet. Selbst die größten Ängste und Schmerzen werden beinahe emotionslos mitgeteilt, was mir beim Lesen immer wieder merkwürdig vorkam. War das im ersten Teil auch so? Vielleicht gab es dort aber auch einfach weniger solcher Situationen. Insgesamt ist dieses Buch sicherlich fesselnder als der erste Band, dennoch gefiel mir jener besser. Es gibt einfach viele Dinge, die mir zu gewollt waren: junge Mädchen morden von jetzt auf gleich; ein brutaler Vater wandelt sich beinahe ins Gegenteil; am Ende Gedanken an Brüder, die die 300 Seiten vorher nie ein Thema waren; Happyend für Alle usw. So bleibt es bei einer Dystopie, die mit viel Potential begann, das zum Ende hin jedoch bedauerlicherweise nicht ausgeschöpft wurde.

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  • Eine anspruchsvolle Dystopie, die ohne ohne das immergleiche Liebesdreieck daherkommt!

    NOX - Anderswo
    Cara_Elea

    Cara_Elea

    19. January 2016 um 23:55

    Inhaltlich setzt die Geschichte von "NOX. Anderswo" direkt da an, wo der erste Band, NOX. Unten endet. Der Wiedereinstieg in die Handlung wurde dem Leser noch dazu dadurch erleichtert, dass sich am Anfang des Buches eine einseitige Zusammenfassung der Ereignisse aus Band 1 befindet - eine tolle Idee des Verlags. Gerade bei Reihenfortsetzungen würde ich mir öfter wünschen, derartige kurze Zusammenfassungen zu finden. Yves Grevet führt die einzelnen Handlungsstränge aus Band 1 konsequent fort, wobei es sehr interessant zu beobachten ist, wie ganz subtil Veränderungen in der Unter- und Oberstadt eintreten. Grundsätzlich ist die Handlung hier im zweiten Band deutlich komplexer als im ersten, aber Yves Grevet schafft es meisterhaft, den Leser niemals mit zu vielen Informationen zu überhäufen. Die multiperspektivische Erzählhaltung funktioniert besser als in Band 1, obwohl durch Firmie noch ein weiterer Charakter hinzugekommen ist, der Teile der Geschichte erzählt. Während im ersten Band durch die Erzählweise Wiederholungen auftraten, sind hier die einzelnen Teile klüger ineinander verschachtelt. Dadurch bleibt man als Leser konsequent neugierig, wie es weitergeht. Trotzdem muss man natürlich einräumen, dass aufgrund der verschiedenen Handlungsstränge die Spannung hier nicht auf ein derart hohes Level getrieben werden kann, wie das bei anderen Dystopien  manchmal der Fall ist. Die NOX-Dilogie besticht dadurch, dass es sich auf Grundelement der Dystopie konzentriert, eine Welt voll Unterdrückung, Lügen und Intrigen zu zeigen und wie daraus dennoch Hoffnung keimt. Ich war froh, dass mal keine (kitschige) Liebesgeschichte im Vordergrund stand. Dennoch werden hier natürlich Schicksale gezeigt, die den Leser bewegen und das ein oder andere Mal ging es ganz schön brutal zu. Im Großen und Ganzen hätte ich mir aber doch etwas mehr 'Gefühl' gewünscht, manchmal bleibt man als Leser zu sehr Beobachter. Der einzige größere Kritikpunkt betrifft den Gesamtaufbau der Geschichte. Während in den ersten 70% alles sehr ausführlich und detailliert beschrieben wird, so tauchen später doch ein paar Zufälle zu viel auf und das Ende wurde dann sehr gerafft dargestellt (was natürlich beabsichtigt gewesen sein kann, um zu verdeutlichen, dass es keinen weiteren Band geben wird). Ein bisschen wirkte es auf mich aber so, als hätte der Autor am Anfang des zweiten Bandes noch vorgehabt, auch einen dritten Band zu schreiben... FAZIT NOX.Unten und Nox. Anderswo bilden zusammen eine herausragende Dystopie im Jugendbuchbereich. Sehr unamerikanisch, sehr lesenswert!

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  • Hinter einem nichtssagendem Cover steckt eine ungewöhnliche Geschichte!

    NOX - Anderswo
    BlueSunset

    BlueSunset

    28. October 2015 um 23:38

    Achtung! Dies ist die Rezension zum zweiten Teil und kann somit eventuell Spoiler zu Band 1 enthalten! Meine Meinung In „NOX – Anderswo“ setz die Handlung direkt nach dem Ende des ersten Buches ein. Es stößt dabei eine neue Erzählerin dazu: Firmie, die schwangere Frau des im ersten Buch verurteilten Lucen. So sind nun viele verschiedene Perspektiven der Handlung vorhanden und man bekommt einen umfassenden Blick auf die Handlungen. Wie auch im ersten Buch „NOX – Unten“ fällt der ungewöhnliche Schreibstil des französischen Autors auf. Die Geschichte wird durchgehend im Präsens erzählt, was einerseits die Ich-Perspektive unterstützt und die Nähe und Aktualität der Handlung unterstreicht. Obwohl man durch die Erzählung aus der ersten Person nah am Geschehen ist, habe ich mich dennoch eher wie ein passiver Beobachter gefühlt. Trotz der Tatsache, dass die Charaktere interessant und vielfältig gestaltet sind, fehlten mir die Nähe und die Sympathie zu ihnen. Die Handlung des Buches ist durchgehend spannend und findet immer wieder überraschende neue Wege. Oftmals dachte ich, dass eine Situation sich schon gelöst hatte als wieder Schwierigkeiten auftauchten und den Charakteren Ausdauer und Kreativität abverlangte. Cover Leider sagen mir die deutschen Cover der NOX-Reihe nicht sehr zu. Sie sind zu nichtssagend und etwas zu „alt“ gestaltet. Die französischen Originalcover sind äußerst interessant und hätten im Buchladen meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Fazit „NOX – Anderswo“ bleibt dem Schema des Vorgängers treu und erzählt die Geschichte um das Streben nach Freiheit, um Gerechtigkeit und auch um Verrat. Meiner Meinung nach bietet das zweite Buch der Reihe eine überraschendere und ereignisreichere Handlung. Für mich fehlt das gewisse Etwas, damit das Buch 5 Sterne bekommen könnte. Wer eine etwas andere Dystopie lesen möchte, die einen ungewöhnlichen Stil verfolgt und von den gewohnten Pfaden des sehr von amerikanischen Autoren geprägten Genres abweicht, sollte diesem Buch eine Chance geben. Hinter dem nicht sehr spannendem Cover steckt eine ungewöhnliche Geschichte. Dafür vergebe ich gute 4 Sterne Mit „NOX – Anderswo“ ist die Reihe um NOX abgeschlossen. Es sind keine weiteren Bücher in Planung, wie auch der Epilog vermuten lässt, der zeigt, wie es den Protagonisten viele Jahre später ergangen ist. Der Autor: Der Franzose Yves Grevet ist vor allem durch seine Jugenddystopie „Méto“ international bekannt geworden. Die Trilogie besteht aus „Méto – Das Haus“, „Méto – Die Insel“ und „Méto – Die Welt“.

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  • Eine Welt voller Lügen und Fallen.

    NOX - Anderswo
    kvel

    kvel

    13. September 2015 um 23:03

    Inhalt: In dem Nachfolgeroman zu "NOX - Unten" geht die Geschichte weiter: Lucen wurde unschuldig eines Verbrechens verurteilt. Firmie hat ein Kind zur Welt gebracht und erhofft für sich und ihr Kind eine "bessere Welt". Gerges bleibt aktives Mitglied der Miliz und trägt zum Erhalt der bestehenden Verhältnisse bei. Ludmilla wird "gezwungen" als Spionin zu agieren. Permanent werden die Personen in dieser dystopischen Welt belogen; und permanent wird mit allen Mitteln versucht sie in irgendwelche Fallen zu locken, um sie dann unter Druck setzten zu können. Es gibt die Aktiven: Die Lügner und Planer und Fallensteller. Und es gibt diejenigen, denen ständig Fallen gestellt und Lügen aufgetischt werden. So ist das Leben ein einziges Spießrutenlauen und es stellt sich permanent die Frage, wem man (noch) trauen kann. Die Folge ist die Bildung von Netzwerken; und die "andere Seite" versucht permanent diese Netzwerke zu unterlauen oder zu infiltrieren, um sie somit aufzusprengen. Meine Meinung: Der zweite und letzte Teil der Romanreihe wird wieder aus den Perspektiven der Jugendlichen erzählt. Sehr gut gefallen hat mir die vom Autor ausgearbeitete Darstellung der o.g. "Fallen": Bspw. eine "unschuldig" vorgebrachte Bitte entpuppt sich als sehr subtiler Hinterhalt. Die gesamte Romanreihe bietet politische Inhalte wie der Auswirkungen einer willkürlichen Machtausübung und es werden Verhältnisse dargestellt, in denen korrupte Machenschaften das gesellschaftliche Leben bestimmen und damit den moralischen Verfall bewirken. Diese Dystopie hat mir im Grunde sehr gut gefallen und ich kann die Romanreihe sehr gut an im weitesten Sinne politischen Themen interessierte jugendliche Leser empfehlen. Die sozialkritische Aussage des Romans finde ich sehr gut. Aber der Sprachstil des Autors ist wahrscheinlich nicht so ganz jedermanns Sache: Ein eher emotionsloser (ohne Farbe oder Begeisterung) Berichtstil. Und auch das, was die Protagonisten tun oder sprechen, kommt ebenfalls emotionslos rüber und wirkt dadurch etwas unecht. Aber es wird hier ja auch von einer anderen Welt erzählt.

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  • Rezension zu "Nox - Anderswo"

    NOX - Anderswo
    ElkeK

    ElkeK

    27. August 2015 um 05:45

    Inhaltsangabe: Die Geschichte um Lucen, Firmie, Gerges und Ludmilla geht weiter, und zwar nahtlos nach dem ersten Teil. Unschuldig wird Lucen zum Tod verurteilt, vorher soll er 6 Monate im verseuchten Wald Zwangsarbeit leisten. Nur mit Hilfe der Mitgefangenen kann er die Arbeit überstehen. Während dessen sitzt Firmie hochschwanger in der Wohnung fest, bekommt ihren kleinen Sohn und sieht sich in ihrer Not einem skrupellosen Geschäftsmann konfrontiert. Sie betet, das Lucen doch bald kommt und nur der kleine Igo kann ihr den Glauben und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben. Lucen gelingt die Flucht aus dem verseuchten Wald und er könnte Firmie und Igo wiedersehen, aber Firmie wird festgenommen und in der Oberstadt zu Zwangsarbeit verurteilt. Gerges, dessen Hass auf Lucen sich ins Unermessliche steigert, weil er seiner Ansicht nach für den Tod der Mutter verantwortlich ist, hat inzwischen geheiratet und seine Frau Snia erwartet ein Kind. Doch es mehren sich die Hinweise, das Lucen gar nicht primär etwas mit dem Bombenanschlag zu tun hat. Als sein Vater und dessen Lebensgefährtin getötet werden, beginnt bei ihm ein Umdenken, aber womöglich ist es da schon zu spät. Ludmilla, die einzige der vier Jugendlichen, die in der Oberstadt ein previligiertes Leben führt, wird von ihrem Vater zur Doppelspionin angeheuert. Doch ist sie wirklich skrupellos genug? Mein Fazit: Ich habe den zweiten (und abschließenden) Teil der Nox-Reihe sehnsüchtig erwartet und konnte auch gleich mit dem Lesen beginnen. Ein Tipp vorweg: Der erste Teil sollte unbedingt vorher gelesen werden. Die düstere Szene setzt sich auch im zweiten Teil fort. Die Menschen in der Unterstadt kennen nur schlechte Luft, schlechtes Essen, schlechte Arbeits- und Lebens-Bedigungen und doch sind sie dem ausgesetzt. Wenn es doch jemand wagt, in der Oberstadt leben zu wollen, muss man nicht nur genug Geld haben, sondern auch eine neue Identität annehmen. Die knappen Beschreibungen des verseuchten Waldes haben vollkommen ausgereicht, um sich selbst ein Bild machen zu können, wie ekelerregend und menschenunwürdig das sein muss. Aber auch Gerges und Ludmilla beschreiben ihr Leben und doch vermitteln sie immer den Eindruck, das es einfach so ist, wie es ist. Sie akzeptieren ihre Situation, auch wenn sie es nicht gutfinden. Die Abschnitte beginnen immer dem dem jeweiligen Erzähler. Derjenige erzählt aus seiner Perspektive, was in seinem Leben gerade passiert und da an manchen Situationen zwei „Erzähler“ beteiligt waren, hat jeder seine Sichtweise zu der gleichen Geschichte erzählt. Das war schon im ersten Teil spannend, aber hier fand ich es an einigen wenigen Stellen etwas ermüdend. Schließlich wollte ich wissen, wie es weitergeht und nicht noch einmal die gleiche Situation erzählt bekommen. Man kann sich durchaus mit den Figuren identifizieren und ihre Handlungen und Gedankengänge verstehen. Für mich sind sie beim Lesen immer irgendwie greifbar gewesen, als würde ich sie ewig kennen. Dementsprechend war ich auch gespannt, wie die Geschichte sich weiterentwickelt. Und hier hat der Autor schon sehr geschickt die Situationen miteinander verwoben. Zum Ende hin wird es etwas holpriger bzw. die Wendung der ganzen Geschichte kommt so plötzlich – für mich nicht ganz nach zu vollziehen. Ich glaube, da hat der Autor ein bißchen getrickst, damit es schnell beendet werden kann. Allerdings kam mir schon der Gedanke an die Parallele, die derzeit aktuell in unserer Gesellschaft so viel diskutiert wird. Ich will nicht allzu viel spoilern, aber es gibt da schon die eine oder andere Gemeinsamkeit zwischen den Jugendlichen und den heutigen Flüchtlingen aus Kriegs-Gebieten. Da macht man sich noch mehr Gedanken. Ebenso bin ich gedanklich noch sehr mit dem Buch beschäftigt, das ich mich schon um die Zukunft unserer Welt sorge. Denn so eine Welt halte ich keinesfalls für Utopie, sondern für ein realistisches Szenario. Von mir bekommt das Buch volle fünf Sterne und ich halte dieses Buch durchaus für eine geeignete Schul-Lektüre.

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