Yves Jégo 1661

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Inhaltsangabe zu „1661“ von Yves Jégo

Paris, 1661. Kardinal Mazarin hat nur noch wenige Wochen zu leben. Das Ringen um seine Nachfolge hat begonnen. Colbert, Mazarins Vertrauter, wird von Neid auf den mächtigen Finanzminister Fouquet zerfressen und spinnt Intrigen. Der junge Adelige Gabriel de Pontbriand wird ungewollt in diesen Machtkampf hineingezogen. Zusammen mit der schönen Louise de La Vallière versucht er ein gefährliches Geheimnis zu lüften. Das Schicksal Frankreichs hängt davon ab ...

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  • Rezension zu "1661" von Yves Jégo

    1661
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. January 2008 um 12:43

    Bei diesem Buch musste ich mich zwingen es bis zum Ende zu lesen. Besser wurde es deswegen trotzdem nicht. Allein die Tatsache, dass Mazarin das halbe Buch lang stirbt, langweilt sehr. Ausserdem waren mir die Kapitel zu kurz, meist nur etwa 4 Seiten lang, was es schwer macht, sich einzulesen. Auch ist jedes Kapitel meistens mit einem Sichtweisenwechsel verbunden. Kapitel mit dem eigentlichen Protagonisten Gabriel gibt es nur wenige. So ist es schwierig eine Bindung zu einer Figur oder wenigen Figuren aufzubauen. Dazu sind es einfach zu viele. Beim lesen stoeren die nichtssagenden Synonyme(wie der "junge", "alte", "kleine" oder sonst irgendein Adjektiv "Mann", die gezwungen wirken und obwohl sie synunym sein sollten, eher allgeim gueltig sind. Am Ende war einzig das Geheimnis, das vom Geheimbund gehuetet wurde,interessant. Mehr nicht.

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