Yves Rechsteiner

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Beiträge von Yves Rechsteiner
  • Vom Leben und Sterben

    Die Kunst des Verhungerns

    Nette_Literatur

    17. February 2018 um 08:51 Rezension zu "Die Kunst des Verhungerns" von Yves Rechsteiner

    Gestern ausgepackt und innerhalb von ein paar Stunden gelesen. Ein schönes Buch, aussen wie innen, kann ich sagen. Obwohl das Buch aus drei Novellen besteht, hat man das Gefühl (wohl nicht zufällig), dass alle der Geschichten zusammen gehören und eigentlicht als Roman zu verstehen sind. Man begleitet die Hauptfigur verstückelt durch sein Leben - mal in Kalifornien, mal in Mexiko, mal in Indien, mal auf einer Südseeinsel. Was immer thematisiert wird: Die Beziehung der Hauptfigur zu seinem Vater. Der Vater ist wichtig für die ...

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  • Vom Suchen und Verlieren des Glücks

    Und dann fängt die Vergangenheit an

    Nette_Literatur

    30. January 2018 um 14:58 Rezension zu "Und dann fängt die Vergangenheit an" von Yves Rechsteiner

    So gelesen und ebenso empfunden (Literaturblatt.ch):Yves Rechsteiners zwölf Erzählungen sind Geschichten eines Reisenden, eines Rückkehrers und noch nicht wirklich Angekommenen. Sie erzählen von den unstillbaren Sehnsüchten des ewig Reisenden, von Zurückgelassenen und nicht wieder Gefundenen.Dass sich der Schriftsteller als Liebhaber eines unkonventionellen und bohemianischen Lebens bezeichnet, glaube ich ihm nach der Lektüre seiner gelungenen Geschichten bloss in Anführungs- uns Schlusszeichen. Denn er entlarvt beide Seiten, ...

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  • Ergreifend gut geschrieben

    Als läge dort tot der Vater

    Nette_Literatur

    30. January 2018 um 13:50 Rezension zu "Als läge dort tot der Vater" von Yves Rechsteiner

    Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist zunächst recht unangenehm; der Vater ist ein frustrierter Alkoholiker, der all seinen Zorn an seinen Kindern und seiner Frau auslässt. So weit so gut, aber so speziell ist das noch noch nicht. Die Tagträume, ja das Aufbegehren des ältestens Sohnes aber nehmen aber dann doch richtig Gestalt an. Die Familie wehrt sich, sie schlägt zurück. Aber wie weit darf man gehen, ohne selber die Seite zu wechseln?In einer einfachen, klaren Sprache verfasst,  ist dieser doch recht kurze Roman eine ...

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  • Das, was unter die Haut geht

    Und dann fängt die Vergangenheit an

    Claudewilig

    30. January 2018 um 09:54 Rezension zu "Und dann fängt die Vergangenheit an" von Yves Rechsteiner

    Ja, es ist schon so, Yves Rechsteiner hat meines Erachtens einen Weg gefunden, dem Leser unter die Haut zu kriechen und sich dort einzunitsten. Das hört sich vielleicht nicht sehr schön an. Aber die Erzählungen aus "Und dann fängt die Vergangenheit an" sind es, schön, sehr schön sogar. Sie sprechen auch von viel Erfahrung. Nicht ein einiges Mal beim Lesen (oder nach dem Lesen - ich habe das Buch jetzt schon drei Mal gelesen) hatte ich das Gefühl, der Autor wisse nicht ganz genau, wovon er da etwa schreibt. Nichts ist aufgesetzt, ...

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  • Großartige Kabinettstückchen des Lebens

    Und dann fängt die Vergangenheit an

    heinoko

    08. January 2018 um 09:40 Rezension zu "Und dann fängt die Vergangenheit an" von Yves Rechsteiner

    Großartige Kabinettstückchen des Lebens Dieses Buch, erschienen 2016, war für mich eine große Überraschung. Der Name des Schweizer Autors war mir unbekannt, der Verlag ebenso. Insofern hatte ich meine Erwartungen nicht besonders hoch geschraubt. Aber bereits nach wenigen Seiten war mir klar: Diese Erzählungen sind gut, nein, sie sind großartig. Das Buch in seiner griffigen Haptik und einem Cover, das für mich den vielfarbigen Zeitenfluss symbolisiert, machte es mir bereits mit seinem Äußeren leicht, es zu mögen. Eine Sammlung ...

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  • überraschend packend

    Als läge dort tot der Vater

    Zwiebelbaum

    16. November 2015 um 10:33 Rezension zu "Als läge dort tot der Vater" von Yves Rechsteiner

    Zunächst skeptisch wegen des ungewöhnlichen Titels war ich schnell überrascht, wie sehr mich das Buch in seinen Bann gezogen hat. Ich habe es dann aber schließlich in einer Nacht gelesen. Erzählt wird aus der Sicht des 16-jährigen Protagonisten Julian, des ältesten Sohns der Familie (er hat zwei Brüder, 14 und 12 Jahre alt). Die beklemmenden Zustände in der Familie lassen Anteil nehmen. Der gewalttätige, alkoholkranke Vater ist gnadenlos brutal und tut, was ihm gefällt, mit allen, den Brüder und der Mutter. Er quält sie, ...

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  • Hypnotisierend

    JDaizy

    05. October 2015 um 13:49
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