Yves Rechsteiner Als läge dort tot der Vater

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Inhaltsangabe zu „Als läge dort tot der Vater“ von Yves Rechsteiner

Vater, Mutter, drei Söhne – eine nach außen hin ganz normale Familie aus der Vorstadt. Doch der Schein trügt. Die Gewalt, der Hass und die Alkoholsucht des Vaters beherrschen das Zusammenleben. In eindrücklichen Bildern beschreibt der älteste Sohn den Alltag in seiner Familie und seine verzweifelte Suche nach einer Möglichkeit, sich vor dem Vater zu retten. Doch kann der Sechzehnjährige überhaupt etwas gegen den Vater ausrichten? Gibt es für ihn, seine Brüder und die Mutter noch eine Chance auf eine bessere Zukunft? Und was müssten sie dafür opfern? "Als läge dort tot der Vater" beschreibt die traumatischen Familienverhältnisse eines Jugendlichen und seine verzweifelte Suche nach einem Ausweg aus dieser Hölle.

Zunächst skeptisch wegen des ungewöhnlichen Titels war ich schnell überrascht, wie sehr mich das Buch in seinen Bann gezogen hat.

— Zwiebelbaum
Zwiebelbaum

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • überraschend packend

    Als läge dort tot der Vater
    Zwiebelbaum

    Zwiebelbaum

    16. November 2015 um 10:33

    Zunächst skeptisch wegen des ungewöhnlichen Titels war ich schnell überrascht, wie sehr mich das Buch in seinen Bann gezogen hat. Ich habe es dann aber schließlich in einer Nacht gelesen. Erzählt wird aus der Sicht des 16-jährigen Protagonisten Julian, des ältesten Sohns der Familie (er hat zwei Brüder, 14 und 12 Jahre alt). Die beklemmenden Zustände in der Familie lassen Anteil nehmen. Der gewalttätige, alkoholkranke Vater ist gnadenlos brutal und tut, was ihm gefällt, mit allen, den Brüder und der Mutter. Er quält sie, erniedrigt sie. Es scheint zunächst alles aussichtslos, aber irgendwann wendet sich das Blatt, und die Karten sind neu gemischt - das essentielle Thema ist die Macht und was damit angestellt wird. Sehr gutes Buch, kann ich nur wärmstens empfehlen!

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  • Hypnotisierend

    Als läge dort tot der Vater
    Zwiebelbaum

    Zwiebelbaum

     

    • 2
    JDaizy

    JDaizy

    05. October 2015 um 13:49